Beiträge von Elisa 2

    Danke schon mal.

    Vor 1,5 Jahren schloss ich den E-Commerce kfm als meinen dritten Beruf ab. Vor Jahrzehnten mal Großhandelskaufmann, bevor ich Betreuung und Pflege lernte und da jahrelang und auch gerne drin aufging. Solange es ging.

    Also schlimmste Folgen können nicht passieren?- Behindertenwerkstatt, (ich kenne Leute, mit gutem Abitur und Studium und ner Stelle in so ner Werkstatt). Nur Frühberentung wäre noch schlimmer für mich.

    Hallo,

    wie ist dieser Gesundheitsfragebogen einzuschätzen?

    Meine Sachbearbeiterin sagte, dass sie meine Vermittlung mit meiner Behinderung dann besser einschätzen und begleiten könnte.

    Ich habe ein paar Berufe, meistens im Kfm Bereich. Was gesundheitlich nur noch sehr eingeschränkt möglich ist, sind die oft ausgeschriebenen Verkäufertätigkeiten oder die Zettel überall mit Verkäufer Stellen für Leute die den ganzen Tag auf den Füßen sein können, Ware rumräumen usw.

    Es macht aus meiner Sicht kaum Sinn, mich im Einzelhandel zu bewerben. Trotzdem tue ich das, da ich auch nicht will, dass keine Bewerbungsaktivitäten von mir ausgehen.

    Ich will auch nicht, dass nur noch An-lern Tätigkeiten übrig bleiben (Supermarktkasse, Call center, im Museum rumsitzen usw). Supermarkt Kasse, ein resprektvoller job, er hat halt nichts mit E-Commerce zu tun. Mit meiner darin teuren Umschulung im höheren 5 stelligen Bereich.

    Wie groß ist die Gefahr, dass der Amtsarzt mich auf Anlernjobs für gerade mal 4 stellige Löhne reduziert, wenn alle Bewerbungen im E-Commerce Bereich für mich keine Zukunft haben sollten?

    Was kann schlimmstenfalls passieren, wenn ich den Fragebogen ausfülle und mich dem Urteil des Amtsarzts "ausliefere" - oder kann man das so nicht sehen?

    Da gibts keine offizielles Gutachten. Da hatte keiner monatelang kein Interesse, weil man vor einem Jahr auch finanziell noch ne chancenreichere Welt vorfand.

    Ich rechne aber grob mit bis zu 400 K.

    Wie kommt man da jetzt raus und auch in 2 Jahren noch handlungsfähig? Gegenseitig Miete bezahlen und dadurch paar hundert Euro am Bürgergeld weniger schafft?

    Ne Rentenversicherung für das Geld ist für mich keine Option. Gibt es weitere, die bei so beträgen sinnvoll wären?

    Danke erstmal für die ersten Hinweise.

    Meine Schwester erinnerte mich daran, dass auch mir schon mal 1/8 vom Elternhaus zugesprochen wurden. Da habe ich wohl verdrängt, dass da jetzt ca 50.000 von mir verbaut sind.

    Ausbezahlen wäre mir lieber als Bürgergeld. Das Renovieren ließ in der Familie aber vielleicht so gut wie gar kein Geld mehr da. 2022 war für uns alle Mist.

    Ohne Job reicht mein Finazpolster evtl noch 2 Jahre.

    Sehe ich das richtig, dass meine Bürgergeld-Ambitionen damit durch sind und das sich auch in 2 Jahren nicht ändert, wenn ich selbst nichts änder?

    Mir sind Betrugsversuche auch fremd. Das meinte ich mit dem Wort rechtssicher.

    Sie bietet eigentlich nichts in Form von Wertsachen an. Haben wir nie drüber gesprochen.

    Schwester erinnerte mich, dass es den Erbteil in Mutters Haus noch gint.

    Ich bin froh, wenn meine Schwester sich um meine Mutter kümmert. Das ist jetzt schon einiges an Arbeit.

    Ansonsten war ich froh, wenn ich öfter mal sagen konnte, "Ich bin ne Weile nicht da, schaust du nach meinem Briefkasten" und dergleichen. Sie renovierte jetzt auch einiges, das mir später dann zu Gute kommen kann. Ich rechnete gedanklich, so als finanziell beruhigende Hilfe, bisher immer nur mit einem Erbe, wenn dann beide Eltern gestorben sind.

    Die Anteile sind die klassischen 1/8 Anteile, wenn Verstorbene kein Testament aufsetzten. Würde ich ausbezahlt werden, wäre ich allein dadurch über dem Schonvermögen. Es muss irgenwo anders gehen. Doch Miete vrerlangen, und die dann vom Bürgergeld direkt als Einnahme abziehen lassen?

    Ich hatte gerade mit Bürgergeld geplant.

    Vor Jahren erlangte ich, neben meinem Eigentumsanteil an meiner Wohnung, zusätzlich noch Anteile am Elternhaus. Also nicht durch selbstgenutze Wohnung geschütztes Vermögen.


    Es ist alles so kompliziert, dass wir alle es uns pi mal Daumen einfach machten. Schwester mit Familie zog ins Elternhaus, um sich besser um Mutter zu kümmern. Da bin ich raus, weil ich krankheitsbedingt keine Hilfe sein kann. Keiner zahlt Miete in der Familie und dem Jobcenter würde ich deshalb auch keine Grundmiete in Rechnung stellen.

    Das Erbe ist in melnen Gedanken nicht präsent. Jetzt hätte ich fast schon aus Versehen den Bg Antrag abgegeben, ohne den nicht genutzten Anteil anzugeben.

    Ich zahlte Jahrzehnte in die Sozialsystreme ein und bemerke jetzt aber schon Jahre, dass mein Bank-/Bargeld-Polster von Lebensunterhalt, Krankenversicherung und eigenen Behandlungskosten immer mehr aufgefressen wird.

    Schwester kann mich mit meinem Anteil an Mutters Wohnung nicht ausbezahlen. Auch würde ich nicht auf Freude stoßen, wenn ich für den Anteil von meiner Schwester eine Miete verlangen würde. (dieser Anteil ist größer als der Anteil, den sie an meiner Wohnung auch erbte, Gegenseitige Miete wäre schlechter für sie)

    Wie kann ich so einrichten oder umschichten, dass ich danach rechtssicher an Bürgergeld komme?