Oh, da ging etwas schief beim zitieren. Genau solche Sätze und unterschwellige Verdächtigungen machen das Miteinander im Amt nicht leichter. Man findet keine Fachärzte, bekommt schwer Termine, wird abgewimmelt, aber bekommt Druck wieder zu "funktionieren". Vielen Sachbearbeitern fehlt es an dem nötigen Einfühlungsvermögen, die Gespräche sind wenig zielführend und für "uns" psychisch Erkrankten oftmals eine Belastung, die eher ins Gegenteil schlägt, als daß man motiviert und voller Selbstvertrauen an die Arbeitssuche geht. So ist das leider.
Beiträge von Juliane
-
-
es sei denn, es besteht überhaupt kein Interesse daran, jemals wieder zu gesunden und Arbeit aufzunehmen.
-
Guten Tag, ist man verpflichtet mit der Sachbearbeiterin im Rahmen eines "Coaching" über seine Gutachten und Krankheiten (u.a.psychische Erkrankungen) ins Detail gehend zu reden? Das sind immerhin Sachen, die man mit einem Arzt und/oder Psychologen bespricht, aber nicht mit einer fremden Jobcentermitarbeiterin, die auch wenig Empathie zeigt?
-
Vielen Dank, daß er für mich aufkommt leuchtet mir ein, aber bleibt ihm ein gewisser Betrag, der ihm nicht angerechnet werden kann (Freibetrag)? Ich kenne mich leider nicht so aus, bin erst seit kurzem Bezieherin.
-
Hallo zusammen,
ich beziehe Bürgergeld, mein Lebensgefährte arbeitet noch (wir wohnen nicht zusammen) und geht nächstes Jahr in Pension. Wir wollen nun Nägel mit Köpfen machen und zusammenziehen, eventuell heiraten.
Wieviel seiner Pension und seiner Ersparnisse wird denn dann angerechnet? Bekomme ich dann überhaupt noch etwas? LG