Meines Wissens ist es nicht zulässig, dass Mitarbeitende vom Jobcenter die Diagnosen von Personen, die Leistungen beziehen erfahren dürfen und sollen.
Das sind deine Daten. Wenn du die preisgeben willst, ist das egal, ob der Mensch, dem du es preisgibst, jetzt ein SB von einem Jobcenter oder der Schaffner bei der DB ist.
Kann ich dazu gezwungen werden, dass ich mir von einem Mitarbeiter des Jobcenters den Widerspruch diktieren lassen muss?
Wo steht, dass du gezwungen werden sollst? Ich lese nur ein Angebot a la "Der Kollege hat Ahnung, wenn Sie da Hilfe brauchen.". Was daran ist bitte schlimm? Insbesondere, wenn der vielleicht wirklich Ahnung hat, weil er z. B. ehrenamtlich noch Rentenberater ist (tatsächlich selbst schon erlebt)?
Da der Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt wurde, rechne ich nun täglich mit einer Kontaktaufnahme durch Herrn X.
Wenn der Antrag abgelehnt wurde, läuft demnach gerade die Widerspruchsfrist. Wie sieht es aus? Hast du bereits deine Gedanken in Form eines Widerspruchs zu Papier gebracht und der DRV übersendet?