News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Pflegegeld: Diese Kürzungen kommen jetzt für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige

Pflegegeld-Kürzung verzögert sich: Neuer Kabinettstermin erst Ende Juli

Erst hieß es Mai, dann Juni, jetzt frühestens Ende Juli: Die geplante Pflegereform lässt Millionen Familien im Ungewissen. Während das Kabinett zögert, tickt für Betroffene die Uhr, denn wer 2026 noch einen Antrag stellt, könnte von den harten Einschnitten verschont bleiben.

Wichtiges zur Rente im August 2026

Rente im August 2026: Mehr Geld, neue Rentner, wichtige Termine

Im August 2026 wirkt die Rentenerhöhung von 4,24 Prozent erstmals für einen vollen Monat – je nach Zahlungsweise sehen Sie das Plus Ende Juli oder Ende August. Gleichzeitig erreichen wichtige Jahrgänge ihre Regelaltersgrenze oder können über Frührenten erstmals in den Ruhestand gehen. Auszahlungstermine, welche Geburtsjahrgänge im August 2026 in Rente gehen können, mögliche Steuerpflicht!

Steuererklärung für 2025 - Frist 2026

Steuererklärung 2025: Diese Fristen gelten für Arbeitnehmer, Rentner, Selbständige!

Für die Steuererklärung 2025 endet die reguläre Abgabefrist am 31. Juli 2026. Arbeitnehmer, Rentner und Selbstständige müssen je nach Einkünften eine Steuererklärung abgeben – oft früher als gedacht. Wer zur Abgabe verpflichtet ist, wie lange freiwillige Erklärungen möglich sind und welche Folgen eine verspätete Abgabe hat. Außerdem: Wann und wie eine Fristverlängerung beim Finanzamt Aussicht auf Erfolg hat.

Änderungen für Verbraucher im Sommer 2026

Sommer 2026 – dies Änderungen sind für Verbraucher wichtig!

Im Sommer 2026 greifen neue Regeln für E‑Auto‑Förderung, Altersvorsorge, Grundsicherung und Kredite. Verbraucher profitieren von Kaufprämien, Steuererleichterungen und mehr Rechten bei Reparaturen und digitalen Verträgen. Gleichzeitig werden Bonitätsprüfungen strenger, was Ratenkäufe und Kreditkarten beeinflusst. Der Artikel erklärt verständlich, wer jetzt handeln sollte und wo Fallstricke lauern.

Standardrente nach Rentenerhöhung 2026

Rentenerhöhung 2026: So wenig bleibt von 1.913 Euro Standardrente wirklich übrig

Ab Juli 2026 steigt die Standardrente in der gesetzlichen Rentenversicherung auf rund 1.913 Euro brutto im Monat. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie Einkommensteuer bleiben in einer typischen Modellrechnung rund 1.620 Euro nettomonal übrig – ob und wie viel Steuer tatsächlich anfällt, hängt aber von Ihrer persönlichen Situation ab.

Bürgergeld Bewilligungsbescheid auch bei neuer Grundsicherung gültig

Bürgergeld endet: Warum Ihre Bescheide und Zahlungen weiterlaufen

Seit 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld Grundsicherungsgeld – laufende Bewilligungsbescheide bleiben aber grundsätzlich gültig. Wer bereits Leistungen bekommt, muss wegen der Namensänderung keinen neuen Hauptantrag stellen. Wichtig bleiben Fristen für den Weiterbewilligungsantrag und das rechtzeitige Melden von Änderungen.

Witwenrente Juli 2026: mehr netto auf dem Konto

Witwenrente ab Juli 2026: So viel Netto bleibt Ihnen wirklich übrig

Ab Juli 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten um 4,24 Prozent – aus 1.000 Euro brutto werden 1.042,40 Euro. Parallel erhöht sich der Einkommensfreibetrag für Hinterbliebene auf 1.122,53 Euro netto monatlich, plus 238,11 Euro je waisenberechtigtem Kind. Erst Einkommen oberhalb dieses Freibetrags wird zu 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

Wallet: Ausweis, Führerschein, Bankkarte ab 2027 ditigal

Personalausweis & Führerschein ab 2027 im Handy: Was Sie zum neuen Wallet wissen müssen

Ab dem 1. Januar 2027 soll ein staatliches Wallet Personalausweis, Führerschein und weitere Dokumente auf Ihrem Smartphone bündeln. Sie können sich damit bei Kontrollen, im Supermarkt oder bei der Kontoeröffnung digital ausweisen. Die Nutzung bleibt freiwillig, klassische Plastikkarten gelten weiter. Der Artikel erklärt Chancen, Risiken und die wichtigsten Sicherheitsfragen rund um die neue digitale Brieftasche.

Erspartes beim Grundsicherungsgeld

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: Wie viel Erspartes darf man behalten?

Mit dem neuen Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026 entfallen die bisherigen Karenzzeiten für Vermögen, gleichzeitig gelten altersabhängige Freibeträge von 5.000 bis 20.000 Euro. Staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte wie Riester- und Rürup-Renten bleiben weitgehend geschützt und müssen beim Antrag nicht aufgelöst werden. Frei verfügbares Erspartes oberhalb des persönlichen Freibetrags muss dagegen zunächst für den Lebensunterhalt eingesetzt werden.

Pflegegrad 1: 131 Euro fallen weg - keine Haushaltshilfe mehr!

Hart für die kleine Rente: Pflegereform will Pflegegrad 1 und Haushaltshilfe ändern!

Die Pflegereform trifft Pflegegrad 1 hart: Der Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich soll für Neufälle entfallen. Im Gegenzug plant die Bundesregierung mehr Prävention, Gesundheitschecks ab 60 und eine neue Pflegebegleitung für Pflegebedürftige zu Hause. Ob das die wegfallende Haushaltshilfe im Alltag wirklich ausgleicht, ist umstritten.

Neiddebatte: Beamte bekommen mehr Geld als Rentner

Rente oder Pension: Warum Beamte im Alter deutlich mehr Geld bekommen

Renten und Pensionen unterscheiden sich massiv – bei Anspruch, Berechnung und Höhe. Während viele Rentner mit knapp über 1.000 Euro auskommen müssen, liegen durchschnittliche Beamtenpensionen deutlich über 3.000 Euro im Monat. Gutachten warnen jedoch, dass ein direkter Leistungsvergleich nur eingeschränkt möglich ist. Für Ihre Vorsorge bleibt entscheidend, welches System für Sie gilt und wie Sie zusätzlich vorsorgen.

Grundsicherungsgeld Weiterbewilligungsantrag

Grundsicherung ab Juli 2026: So stellen Sie den Folgeantrag richtig

Ab Juli 2026 ersetzt das Grundsicherungsgeld schrittweise das Bürgergeld, gleichzeitig laufen viele Bewilligungszeiträume aus. Wer weiter Leistungen vom Jobcenter oder Sozialamt braucht, muss seinen Folgeantrag rechtzeitig stellen – jetzt unter verschärften Regeln zu Vermögen, Unterkunftskosten und Mitwirkungspflichten.

Schwerbehinderung und Schlafapnoe - neues Urteil

BSG kippt Urteil: Schlafapnoe-Patient muss um Schwerbehinderung neu kämpfen

Ein Mann mit Schlafapnoe wollte seinen Grad der Behinderung auf 50 anheben lassen – die Maskenbeatmung vertrug er nicht. Das Bundessozialgericht kippte nun das Urteil der Vorinstanz und stellte hohe Hürden auf. Was das für alle bedeutet, die wegen Schlafapnoe einen höheren GdB anstreben.

Abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren: Online Petition

Abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren: Petition gegen das Aus gestartet

Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte erlaubt bislang einen abschlagsfreien Rentenbeginn nach 45 Beitragsjahren – zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze. Rentenkommission und Alterssicherungskommission empfehlen, diese Rentenart abzuschaffen und nur noch gesundheitlich begründete Ausnahmen zuzulassen. Dagegen richtet sich eine neue Online-Petition, die den Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren und einen umfassenden Vertrauensschutz für rentennahe Jahrgänge fordert.

Online Ein-Klick-Steueerklärung für Rentner

Online Ein-Klick-Steuererklärung: So einfach wird die Steuer für Rentner

Ab Juli 2026 können viele Rentner ihre Einkommensteuererklärung per App mit nur einem Klick ans Finanzamt schicken. Die neue Ein-Klick-Funktion von MeinELSTER+ erstellt einen fertigen Steuervorschlag aus vorhandenen elektronischen Daten, den Sie nur noch prüfen und bestätigen müssen. Parallel erleichtert einfachELSTER schon länger die Steuererklärung für Ruheständler.

Meldepflichten bei der Witwenrente

Meldepflicht bei der Witwenrente: wann Hinterbliebene was tun müssen!

Witwen- und Witwerrenten werden nicht automatisch gezahlt, sondern müssen innerhalb von 12 Monaten nach dem Todesfall aktiv beantragt werden. Zudem gelten strenge Meldepflichten: Sobald eigenes Einkommen oder eine eigene Rente hinzukommt, muss dies der Deutschen Rentenversicherung gemeldet werden. Wer das versäumt, riskiert hohe Rückforderungen – selbst nach vielen Jahren.

Urteil: Schwerbehinderung aberkannt – Schwerbehindertenausweis bleibt trotzdem gültig

Amt setzt GdB herab – muss der Ausweis jetzt abgegeben werden?

Ein Bescheid vom Versorgungsamt setzt den Grad der Behinderung herab – und viele glauben, ihr Ausweis sei damit sofort ungültig. Ein Gerichtsbeschluss und eine dreimonatige Schutzfrist zeigen: So einfach ist es nicht. Seit 2026 kommt allerdings eine steuerliche Falle hinzu.