News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rente Juli 2026: Auszahlungstermine

Rente im Juli 2026: Diese Auszahlungstermine bringen das Plus

Im Juli 2026 steigt die gesetzliche Rente um 4,24 Prozent, doch nicht alle sehen das Plus zur gleichen Zeit. Je nach Zahlweise wird Ihre Rente für Juli entweder schon am 30. Juni oder erst am 31. Juli ausgezahlt. Der Artikel erklärt, wer wann profitiert und was Sie bei verspäteten Zahlungen tun sollten.

Die 13 wichtigsten Vorschläge der Rentenkommission zur Rente

Reform der Rente: Tabelle der 13 wichtigsten Vorschläge der Rentenkommission

Die Rentenkommission legt 33 Reformideen vor, aus denen sich 13 zentrale Vorschläge für die Rentenreform herausheben. Dazu gehören späterer Rentenbeginn, eine verpflichtende Kapitalsäule und mehr Beitragszahler im System. Der Artikel erklärt, was das für Beschäftigte, Selbstständige und spätere Rentner bedeutet.

Landespflegegeld Bayern halbiert: Wer die 500 Euro 2026 noch bekommt und wann sie ausgezahlt werden

Landespflegegeld Bayern 2026: Nur noch 500 Euro – wer jetzt handeln muss

Bayern zahlt ab 2026 nur noch 500 Euro Landespflegegeld – das ist die Hälfte des bisherigen Betrags. Rund 400.000 Pflegebedürftige sind betroffen, die Auszahlung für 2026 erfolgt erst im Januar 2027. Wer noch keinen Antrag gestellt hat, muss bis spätestens 31. März 2027 handeln.

Pflegegeld 2026: Harte Fristen, verfallene Ansprüche – so retten Pflegebedürftige ihr Geld

Pflegegeld 2026: Neue 8-Wochen-Regel, 3.539 Euro Jahresbudget – und welche Fristen jetzt zählen

Seit dem 1. Januar 2026 wird das Pflegegeld bei Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten doppelt so lange weitergezahlt wie bisher – bis zu acht Wochen statt vier. Gleichzeitig steht ein gemeinsames Budget von 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zur Verfügung, das bis Jahresende genutzt werden muss. Wer die neuen Fristen kennt, sichert sich mehrere Tausend Euro pro Jahr – wer sie verpasst, verliert den Anspruch unwiderruflich.

Kontoauszüge vorlegen

Grundsicherungsgeld in Gefahr! Diese Fehler bei Kontoauszügen können zur Totalversagung durch das Jobcenter führen!

Jobcenter dürfen Bürgergeld / Grundsicherungsgeld bei fehlenden Kontoauszügen zu 100 Prozent versagen – aber nur, wenn die verlangte Mitwirkung rechtmäßig, erforderlich und zumutbar ist. Unzulässige Forderungen wie Kontoauszüge von Angehörigen oder fehlende Hinweise auf das Recht zur Schwärzung können Versagungsbescheide dagegen rechtswidrig machen.

Rentenkommission: 33 Reformideen für die Rente

33 Pläne für die Rente: Merz und SPD wollen alles umsetzen

Die Rentenkommission legt 33 Reformvorschläge vor – von späterem Renteneintritt über das Ende der „Rente mit 63“ bis hin zur neuen Kapitalrente. Merz und Bas wollen das Paket weitgehend vollständig umsetzen, mit spürbaren Folgen für Beitragszahler und Rentner.

Rentenalter bei Frührrente steigt von 63 auf 64 Jahr - Empfehlung Rentenkommission

Frührente erst ab 64: Rentenkommission stellt Weichen neu

Die Rentenkommission will Frührente mit Abschlägen erst ab 64 und die bisherige „Rente mit 63“ abschaffen. Der Artikel erklärt, was heute gilt, welche Änderungen empfohlen werden und wie sich das auf die Rentenplanung von langjährig Versicherten auswirken kann.

Schwerbehinderung 2026: Neue GdB‑Regeln, Finanzen und Rente

Schwerbehinderung: Neue GdB-Regeln, digitales Steuerverfahren und härtere Rentengrenzen

Seit Oktober 2025 gilt eine reformierte Versorgungsmedizin-Verordnung, die den Grad der Behinderung stärker an der tatsächlichen Teilhabebeeinträchtigung misst – nicht mehr nur an Diagnosen. Gleichzeitig ist der steuerliche Nachweis für den Behinderten-Pauschbetrag jetzt digital, und für Schwerbehinderte ab Jahrgang 1964 fällt der Vertrauensschutz bei der Altersrente weg. Was das für Betroffene konkret bedeutet – und welche Fehler jetzt teuer werden.

Schwerbehinderung und Bürgergeld

Schwerbehinderung im Grundsicherungsgeld: So sichern Sie bis zu 197 Euro extra

Menschen mit Schwerbehinderung haben im Grundsicherungsgeld Anspruch auf einen Mehrbedarf von bis zu 197 Euro monatlich – doch viele Betroffene erhalten ihn nie, weil das Jobcenter nicht darauf hinweist. Ab 1. Juli 2026 heißt das frühere Bürgergeld offiziell Grundsicherungsgeld, die gesetzlichen Mehrbedarfe bleiben aber vollständig erhalten. Wer aktiv handelt und die richtigen Unterlagen vorlegt, kann seine Leistungen deutlich aufstocken.