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Bürger & Geld: News- und Nachrichtenmagazin zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Sozialleistungen und Finanzen

Der Verein Für soziales Leben e. V. präsentiert hier das News– und NachrichtenmagazinBürger & Geld“ zu den Themen Rente, Neue Grundsicherung für Arbeitsuchende / Bürgergeld, Familien- und Sozialleistungen sowie Finanzen.
Zusätzlich: aktuelle Informationen, praktische Tipps und Rechner rund um Kindergeld, Wohngeld und mehr.
Wir sind eine gemeinnützige, unabhängige Organisation (NGO)!

Aktuelle Top‑News

Unterschied Bürgergeld - neue Grundsicherung

Was ist der Unterschied zwischen Bürgergeld und neue Grundsicherung für Arbeitsuchende ab 1. Juli 2026

Ingo Kosick

Zum 1. Juli 2026 wird das bisherige Bürgergeld zur neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende (Grundsicherungsgeld) umgebaut. Die Regelsätze bleiben gleich, doch Vermögen, Wohnkosten, Arbeitsverpflichtung und Sanktionen werden deutlich strenger geregelt – der Artikel zeigt die wichtigsten Unterschiede in einer großen Vergleichstabelle.

Immer mehr Rentner arbeiten

Mehr Rentner im Job: Neue Regeln für Arbeiten nach 65 mit und ohne Rente

Ingo Kosick

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten über das 65. Lebensjahr hinaus – oft aus finanziellen Gründen, aber auch aus eigenem Antrieb. Neue Regeln wie Aktivrente und erleichterte Befristung sollen den Einsatz älterer Fachkräfte fördern, bringen aber komplexe Folgen für Steuern, Rente und Arbeitsrecht mit sich.

Teilkrankschreibung - der "halbe" Krankenschein

Teilkrankschreibung im Job: Was Beschäftigte über den “halben” Krankenschein wissen müssen

Ingo Kosick

Eine Expertenkommission empfiehlt, Teilkrankschreibungen im Arbeitsrecht zu verankern. Beschäftigte sollen nicht mehr nur „ganz krank“ oder „voll gesund“ gelten, sondern teilweise arbeitsfähig sein können – mit Folgen für Lohnfortzahlung, Krankengeld und betriebliche Praxis.

Aktuelle Nachrichten

Viele Betroffene fühlen sich bei der Einstufung ihres Grades der Behinderung (GdB) ungerecht behandelt. Im jetzt entschiedenen Fall setzte sich eine Frau mit einem privaten Gutachten gegen die Behördenbewertung durch. Das Gericht verpflichtete die Landeskasse, die Kosten des Gutachtens und weitere Auslagen zu übernehmen. Der Artikel zeigt, in welchen Konstellationen sich ein eigenes Gutachten lohnt – und wann der Staat zahlen muss.

Viele Rentnerinnen und Rentner lassen 2026 Geld liegen – dabei können fünf gut erreichbare Zuschläge die Rente schnell spürbar aufbessern: etwa Zuschüsse zur Krankenversicherung, Wohngeld, Pflege-Budgets oder Vorteile durch Kindererziehungszeiten. Wer rechtzeitig prüft, Anträge stellt und fehlende Nachweise nachreicht, sichert sich oft mehrere hundert Euro mehr im Monat – ohne eine einzige zusätzliche Arbeitsstunde.ng geben.

Viele Betroffene staunen, wenn sie Post von Ämtern und Rentenversicherung erhalten: Schwerbehindertenausweis ja, Erwerbsminderungsrente nein – oder umgekehrt. Die Verfahren laufen getrennt, folgen eigenen Regeln und führen deshalb häufig zu überraschenden Ergebnissen. Der Artikel zeigt verständlich, worin sich Schwerbehinderung und Erwerbsminderung unterscheiden, welche Rechte jeweils damit verbunden sind und wo neue Regelungen ab 2025 zusätzliche Chancen eröffnen. So erfahren Sie, wie Sie typische Irrtümer vermeiden und Ihre Ansprüche bestmöglich ausschöpfen.

Hinsichtlich der Rente hat der April 2026 einiges zu bieten, was Rentner wissen sollten. Es sind u.a. die Zahlungstermine, die Steuerfrist und auch die Möglichkeit, neue Leistungen der Krankenkasse in Anspruch zu nehmen. Welche Stichtage man sich merken sollte und wer 2026 früher in Rente kann, lesen Sie in unserem Beitrag.

Wer als schwerbehinderter Mensch früher in Rente geht, muss mit Abschlägen leben – und zwar für immer. Das hat das Bundessozialgericht mit einer aktuellen Entscheidung eindrücklich bestätigt. Selbst wenn später alle Voraussetzungen für eine eigentlich abschlagsfreie Rente erfüllt wären, bleibt die Kürzung bestehen. Der Artikel zeigt, was das im Alltag bedeutet und worauf Betroffene schon beim Rentenantrag unbedingt achten sollten.

Wer kaum noch Strecken zu Fuß schafft, scheitert mit dem Antrag auf das Merkzeichen „aG“ oft an starren Vorgaben der Behörden. Neue Urteile stellen nun die tatsächliche Gehfähigkeit im Alltag in den Mittelpunkt – nicht mehr nur die Diagnose im Arztbrief. Das kann für viele Betroffene den Unterschied machen, ob sie einen Behindertenparkplatz nutzen, steuerliche Vorteile erhalten oder ihren Arbeitsplatz noch erreichen können. Im Artikel erfahren Sie, welche Voraussetzungen heute gelten und wie Sie Ihren Anspruch besser durchsetzen.

Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen: Die Lebenserwartung 65‑Jähriger steigt nur langsam, während die Regelaltersgrenze bis 2030 deutlich anzieht. Der Artikel erklärt, warum das Rentenalter derzeit schneller wächst als die Lebenserwartung – und was das für Ihre Rentenplanung bedeutet.

Ratgeber & Service

Rente – Alles zur gesetzlichen Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente ist der Grundbaustein der Altersvorsorge. Sie sollte so hoch sein, dass Rentner ihren Lebensunterhalt großzügig davon bestreiten können.

Es gibt unterschiedliche Rentenarten. Zu nennen sind etwa die reguläre Altersrente, die Erwerbsminderungsrente, die Witwenrente oder die Unfallrente.

Alle haben unterschiedliche Voraussetzungen. Die Rentenhöhe hängt von individuellen Faktoren ab. Die Rentenauszahlung erfolgt monatlich, meistens im Nachhinein.

Wichtig für Rentner: Jährlich findet eine Rentenerhöhung statt, die nächste zum 1. Juli 2026.

Gegebenenfalls kann die Rente durch die Grundsicherung im Alter ergänzt werden.

Ganz wichtig: die Rente gibt es immer nur auf Antrag. Deshalb hier die Infos zum Rentenantrag!

Neue Grundsicherung für Arbeitsuchende (ehem. Bürgergeld)

Voraussetzungen

Bürgergeld wird zum 1. Juli 2026 zur neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende. (Vormals war es als Hartz IV bekannt.) Es ist die staatliche Grundsicherung für erwerbsfähige, arbeitsuchende Menschen und ihre Familien in Deutschland. Es setzt sich zusammen aus dem Regelsatz (Regelbedarf), den Kosten der Unterkunft und möglichen Mehrbedarfen. Es wird auf Antrag durch das örtliche Jobcenter ausgezahlt. Einzelheiten hier: Auszahlung und Termine

Zweck des Gesetzes zur Grundsicherung für Arbeitsuchende (ehem. Bürgergeld) ist es, die arbeitsfähigen Menschen nachhaltig in Beschäftigung bzw. Arbeit zu bringen.

Höhe

Der aktuelle Regelsatz 2026 beträgt 563 Euro pro Monat für eine alleinstehende, erwachse Person. 2027 wird der die Höhe angepasst werden, so die Prognose unserer Experten. Dann ist das Bürgergeld längst zum Grundsicherungsgeld geworden bzw. zur neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende!

Der Regelsatz dient der Deckung des alltäglichen Bedarfs. Er wird in unterschiedlicher Höhe ausgezahlt: Alleinstehende, Paare und Kinder erhalten somit keine einheitlichen Summen. Wie hoch ist Ihr individueller Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende? Nutzen Sie den Bürgergeld Rechner – Neue Grundsicherung für Arbeitsuchende !

Antrag

Bürgergeld muss beantragt werden. Wichtig ist, dass der Antrag auf Grundsicherung für Arbeitsuchende (ehem. Bürgergeld) rechtzeitig gestellt wird. Rückwirkung kommt ihm grundsätzlich nicht zu.

Einkommen und Vermögen bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende (ehem. Bürgergeld) werden Einkommen und Vermögen grundsätzlich auf den Anspruch angerechnet. Allerdings gibt es Einkommensfreibeträge und Vermögensfreibeträge. Letzte werden auch Schonvermögen genannt.

Familie & Kinder – Leistungen und Unterstützung

Für Familien besonders wichtig sind der Unterhalt oder der Unterhaltsvorschuss sowie das Kindergeld, der Kinderzuschlag sowie das Wohngeld.

Finanzen & Sozialleistungen im Überblick

Der Bereich Finanzen vor sozialen Hintergrund umfasst u.a. die Leistungen Arbeitslosengeld, Wohngeld und Pflegegeld. Menschen mit Schwerbehinderung erhalten finanzielle Nachteilsausgleiche.

Über Bürger & Geld

Bürger & Geld ist das Online‑Nachrichtenmagazin des gemeinnützigen Vereins „Für soziales Leben e. V.“ aus Lüdinghausen (NRW). Mehr über unser Selbstverständnis, unsere Finanzierung und Arbeitsweise erfahren Sie auf unserer Seite „Über uns“. Unser Redaktionsteam bereitet komplexe Sozial‑ und Finanzthemen rund um Bürgergeld, Rente, Familie und Finanzen verständlich, unabhängig und praxisnah auf. Wenn Sie Fragen, Hinweise oder eigene Erfahrungen teilen möchten, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Alle rechtlichen Angaben finden Sie im Impressum sowie in unserer Datenschutzerklärung.

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