Schwerbehindertenrente 2026: Wer jetzt zu früh geht, verliert dauerhaft Geld
Mit Schwerbehinderung früher aufhören zu arbeiten klingt nach Erleichterung – doch ein falscher Zeitpunkt kann die Rente für immer schmälern. Was jetzt wirklich zählt.
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Mit Schwerbehinderung früher aufhören zu arbeiten klingt nach Erleichterung – doch ein falscher Zeitpunkt kann die Rente für immer schmälern. Was jetzt wirklich zählt.
Kindergeld oder Kinderfreibetrag – die Entscheidung fällt heimlich im Finanzamt, ohne dass Eltern es merken. 2026 sind beide Beträge gestiegen. Wer profitiert wirklich mehr?
Pflegeheim nötig, Wohnung noch nicht gekündigt – und die Angst vor doppelter Miete wächst. Dieser Artikel zeigt, wann das Sozialamt bis zu drei Monate die alte Miete weiterzahlt, welche Nachweise wichtig sind und welche Umzugs- und Entrümpelungskosten zusätzlich übernommen werden können.
Die Grundrente soll langjährige Arbeit vor Armut im Alter schützen – doch bei Ehepaaren wird das Einkommen des Partners angerechnet. Viele empfinden das als Benachteiligung, während Gerichte die Regelung für verfassungsgemäß halten. Welche Folgen das konkret hat, zeigt dieser Beitrag.
Wohngeld und Kinderzuschlag ergeben einen Doppel-Zuschuss für das Familienbudget: Viele Familien lassen jeden Monat viel Geld liegen, weil sie nicht wissen: Wohngeld und Kinderzuschlag kann man gleichzeitig erhalten. Die Kombi kann mehrere hundert Euro pro Monat bringen und helfen, sich über dem finanziellen Niveau der neuen Grundsicherung zu halten. Alle Einzelheiten hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..
Neue Daten der Hans-Böckler-Stiftung zeigen: Zentrale Finanzierungskennzahlen der gesetzlichen Rente haben sich in den letzten Jahrzehnten stabiler entwickelt als oft behauptet. Der Artikel erklärt, warum die GRV derzeit solider dasteht als viele Schlagzeilen suggerieren, welche Rolle Rendite und Bundeszuschuss spielen und was das für Ihre persönliche Altersvorsorge bedeutet.
Familienministerin Karin Prien will das Basiselterngeld ab November 2027 von 14 auf 12 Monate verkürzen. Die volle Bezugsdauer sollen Paare nur erhalten, wenn sowohl Mutter als auch Vater jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Gleichzeitig steigt der Mindestbetrag von 300 auf 330 Euro, der Höchstbetrag von 1.800 auf 1.900 Euro. Der Gesetzentwurf ist noch nicht beschlossen – für Kinder vor dem 1. November 2027 gelten weiterhin die bisherigen Elterngeld‑Regeln.
Das BSG-Urteil B 4 AS 9/20 R stärkt Bürgergeld-Beziehende beim Umgang mit Steuerrückerstattungen als Einkommen. Jobcenter dürfen einmalige Zahlungen nicht schematisch auf mehrere Monate verteilen, wenn dadurch das Existenzminimum unterschritten wird. Leistungsberechtigte können sich auf das Urteil berufen und fehlerhafte Bescheide anfechten.
Ein Leben lang gearbeitet – und trotzdem hängt die Rentenhöhe stark davon ab, wo man wohnt und ob man Mann oder Frau ist. Neue Zahlen zeigen einen Unterschied von über 500 Euro im Monat. Wo Rentnerinnen und Rentner am besten dastehen und was die Erhöhung 2026 daran ändert.
67, 69, 70 oder gar 72 – seit Monaten wird über ein höheres Rentenalter gestritten. Jetzt liegt der offizielle Fahrplan der Bundesregierung auf dem Tisch. Was wirklich geplant ist, überrascht viele – und trifft vor allem eine Generation besonders hart.
Der Bundestag hat entschieden: Millionen gesetzlich Versicherte müssen sich ab 2027 auf spürbare Mehrkosten einstellen. Was sich bei Zahnersatz, Familienversicherung und Zuzahlungen konkret ändert – und wer jetzt handeln sollte.

Ein aktueller Gerichtsbeschluss des LSG NRW vom 19.11.2025 – L 21 AS 1422/25 B ER – stärkt die Möglichkeiten der Jobcenter, Bürgergeld-Empfänger zur Senkung zu hoher Mietkosten durch Untervermietung zu verpflichten. Das Gericht macht deutlich: Wer in einer unangemessen teuren Wohnung lebt, muss ernsthaft zumutbare Schritte prüfen – dazu kann ausdrücklich auch die Pflicht gehören, einen Teil der Wohnung unterzuvermieten. Einzelheiten zur Gerichtsentscheidung in nachfolgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!
Viele Anträge scheitern, weil ein wichtiges Detail übersehen wird: Das Modul „Umgang mit der Krankheit“ kann über den Pflegegrad entscheiden – und kaum jemand weiß es!
Erwerbsminderungsrente und Arbeiten schließen sich nicht aus – aber es gelten strenge Regeln zu Stunden- und Hinzuverdienstgrenzen, die sich je nach voller oder teilweiser EM-Rente unterscheiden. Wer diese Grenzen dauerhaft überschreitet, riskiert eine Kürzung oder sogar den Verlust der Rente, selbst wenn das Einkommen „offiziell“ unter der Hinzuverdienstgrenze bleibt. Unsere Rentenexperten auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären die Zusammenhänge in verständlicher Form.
Eine Waisenrente endet nicht zwangsläufig mit dem 18. Geburtstag: Wer zur Schule geht, studiert, eine Ausbildung macht oder einen Freiwilligendienst leistet, kann sie grundsätzlich bis zum 27. Lebensjahr weiter erhalten. Auch bei Behinderung und fehlender eigener Erwerbsfähigkeit ist eine Verlängerung möglich. Übergangszeiten von bis zu vier Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten sind ausdrücklich abgesichert, wenn der nächste Schritt geplant ist.
Die Rentenkommission will das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln und langfristig eine Rente mit 70 ermöglichen. Zugleich sollen die Rente mit 63 auslaufen, eine Aktienrente eingeführt und mehr Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
Wenn Strom oder Gas gesperrt werden sollen, geht es für Bürgergeld‑Beziehende schnell um die Existenz. Mit dem Beschluss L 18 AS 2586/17 B ER hat das Landessozialgericht Berlin‑Brandenburg die Rechte von Leistungsberechtigten bei Energieschulden deutlich gestärkt. Es konkretisiert, wann das Jobcenter Gasschulden übernehmen muss und wie das Ermessen nach § 22 Abs. 8 SGB II korrekt auszuüben ist. Für die Praxis heißt das: Wer mit Heiz- und Mietkosten in Rückstand gerät, hat bessere Chancen, eine einstweilige Anordnung und ein Darlehen zu erhalten – sofern die Voraussetzungen sorgfältig dargelegt werden.
Ein Schluck Limonade, ein Stück Alltag – doch schon bald könnte genau das teurer werden. Die Bundesregierung zieht ihre Zuckersteuer vor, und wer im Alter mit jedem Euro rechnen muss, spürt die Folgen zuerst an der Supermarktkasse.
63 Euro im Monat nur fürs Busfahren – für viele Rentner ein echtes Loch im Portemonnaie. Doch je nach Wohnort gibt es das Deutschlandticket für weniger als die Hälfte. Wer die falsche Postleitzahl hat, zahlt dagegen voll.
Ab 2026 gelten beim Grad der Behinderung (GdB) strengere Regeln – mit Folgen für Rente, Kündigungsschutz und Steuervorteile. Wer jetzt unbedacht einen Änderungsantrag stellt oder seine Einschränkungen nur knapp beschreibt, riskiert eine Herabstufung. Entscheidend ist nicht mehr die Diagnose, sondern wie stark Ihr Alltag tatsächlich beeinträchtigt ist. Der Artikel zeigt, worauf Sie jetzt achten müssen und wie Sie typische Fallstricke vermeiden.
Das neue BSG-Urteil verändert die Ansprüche von Studierenden: Bürgergeld fällt für BAföG-förderfähige Ausbildungen weg. Nur bei besonderen Härtefällen oder in der Übergangszeit bleibt Bürgergeld möglich. Jetzt alle Regelungen, Ausnahmen und Praxisfolgen im Überblick erfahren.
Betriebsrente zu knapp? Ein spektakuläres BAG-Urteil bringt einem Rentner über 80.000 € Nachzahlung und stärkt den Vertrauensschutz für Millionen Beschäftigte. Wer alte Zusagen hat, sollte seine Betriebsrente jetzt dringend prüfen – es kann um viel Geld gehen.
Ab 2027 können Sparer mit dem neuen Altersvorsorgedepot bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr erhalten – vorausgesetzt, die Einzahlungen stimmen. Der Artikel zeigt, wie die Förderung genau funktioniert, wer besonders profitiert und wo die Risiken der Reform liegen.
Die Rentenkommission will den Zugang zur Erwerbsminderungsrente für Menschen mit krankheitsbedingtem Berufsausfall erleichtern. Der Artikel erklärt den aktuellen Rechtsstand, typische Hürden und was die Reformvorschläge für Beschäftigte in belastenden Berufen bedeuten.
Das Familienpflegegeld ist 2026 noch nicht beschlossen – kein Kabinettsbeschluss, kein Referentenentwurf, kein Startdatum. Wer auf den neuen Lohnersatz für pflegende Angehörige wartet, sollte stattdessen die bestehenden Leistungen kennen: von Pflegeunterstützungsgeld bis zum gemeinsamen Jahresbudget für Verhinderungspflege. Alles Wichtige zum aktuellen Stand hier im Überblick.
Die Rentenkommission schlägt eine verpflichtende Zusatzrente nach schwedischem Vorbild vor. Ein Staatsfonds soll einen Teil der Rentenbeiträge am Kapitalmarkt anlegen und so das Rentenniveau langfristig stabilisieren. Der Artikel erklärt, wer mehr zahlen muss, wer profitieren kann und welche Risiken bleiben.
Ein Berufsleben lang geschuftet und dann trotzdem Abschläge? Die Bundesregierung plant eine Schutzrente für alle, die gesundheitlich einfach nicht mehr können. Was jetzt feststeht.
Immer mehr Hinterbliebene werden zu „Nullrentnern“: Ihre Witwenrente wird vollständig auf null Euro gekürzt, weil das eigene Einkommen über den Freibetrag hinausgeht. Seit Juli 2026 gelten zwar höhere Rentenwerte und Freibeträge, an der strengen Einkommensanrechnung hat sich aber nichts geändert. Lesen Sie hier, wie die Kürzung funktioniert, warum über 71.000 Witwen im Schnitt 450 Euro verlieren und was Betroffene jetzt tun können.
Das Ifo‑Institut schlägt vor, die Mütterrente über vier Jahre hinweg um 50 Prozent zu reduzieren – CSU und andere Akteure lehnen das ab. Gleichzeitig ist mit der Mütterrente III eine Ausweitung der Kindererziehungszeiten ab 2027/2028 geplant. Lesen Sie hier, wie die Mütterrente funktioniert, welche Szenarien diskutiert werden und was das für Ihre Rentenansprüche bedeuten könnte.
Im August 2026 treten wichtige neue Regeln in Kraft: Erstklässler erhalten einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, KI‑Inhalte müssen gekennzeichnet werden und eine EU‑Verpackungsverordnung setzt auf besser recycelbare Verpackungen. Zudem ändern sich Ausbildungsordnungen im Bau und die Einspeisevergütung für neue Photovoltaikanlagen. Der Artikel erklärt die Folgen für Familien und Verbraucher verständlich.