
Schwerbehinderung im Job: Diese Fragen sind unzulässig
Darf ein Arbeitgeber im Gespräch nach einer Schwerbehinderung fragen? Und müssen Betroffene ehrlich antworten? Der Artikel zeigt, wann Schweigen erlaubt ist – und welche Ausnahmen gelten.
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Darf ein Arbeitgeber im Gespräch nach einer Schwerbehinderung fragen? Und müssen Betroffene ehrlich antworten? Der Artikel zeigt, wann Schweigen erlaubt ist – und welche Ausnahmen gelten.

Vollzeit arbeiten trotz Rente – was lange eingeschränkt war, ist heute oft problemlos möglich. Doch nicht für alle Rentner gelten dieselben Regeln. Wer die Unterschiede kennt, kann 2026 deutlich mehr Geld behalten.

Viele Betroffene gehen davon aus, dass ein anerkannter Grad der Behinderung auch rückwirkend zu höheren Leistungen führt. Ein Urteil des Bundessozialgerichts zeigt jedoch klare Grenzen auf. Wann ein Mehrbedarf tatsächlich gezahlt wird, erfahren Sie hier.

2026 ist ein Schlüsseljahr für die Sozialpolitik: Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen, während bei Rente, Pflege und Krankenkassen große Strukturreformen noch vorbereitet werden. Der Artikel erklärt, welche Änderungen bereits feststehen, wo Kommissionen noch arbeiten und was das für die Altersvorsorge von Bürgerinnen und Bürgern bedeutet.

Pflegeheime kosten Betroffene 2026 im Schnitt über 3.200 Euro Eigenanteil – für viele Renten unbezahlbar. Die geplante Pflegereform von Nina Warken könnte Entlastungszuschläge strecken und Pflegeheimbewohner so mit bis zu 20.000 Euro zusätzlich belasten. Der Artikel erklärt den Rechtsstand, die geplanten Änderungen und welche Ansprüche Sie jetzt prüfen sollten.

Ab 1. Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld: Das „Grundsicherungsgeld“ setzt auf schnellere Vermittlung und strengere Arbeitspflichten. Wer arbeiten kann, muss grundsätzlich jede zumutbare Arbeit annehmen – bei Verweigerung drohen harte Sanktionen bis hin zum Wegfall des Regelbedarfs. Der Artikel erklärt, was „zumutbar“ bedeutet und wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Jobcenter wahren.

Jobcenter können Schuldenzahlungen von Grundsicherungsgeld-Empfängern als „sozialwidriges Verhalten“ werten und gezahlte Leistungen zurückfordern. Die Hürden dafür sind jedoch hoch: Nur wer seine Hilfebedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführt oder aufrechterhält, muss mit Ersatzansprüchen rechnen. Der Artikel zeigt, wo Gerichte die Grenze ziehen und wie Betroffene sich gegen überzogene Forderungen wehren können.

Warum viele Rentner das Deutschlandticket für 27 Euro anstelle 63 Euro erhalten können. Was wir vorab verraten: es hat mit der ergänzenden Grundsicherung zu tun.

Immer wieder heißt es, die Witwenrente solle abgeschafft werden – doch dafür gibt es derzeit keine gesetzlichen Pläne. 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten sogar um 4,24 Prozent, und der Freibetrag für eigenes Einkommen erhöht sich auf 1.122,53 Euro. Der Artikel erklärt, was aktuell gilt und welche Reformideen diskutiert werden.

Ab Juli 2026 steigt die Standardrente in der gesetzlichen Rentenversicherung auf rund 1.913 Euro brutto im Monat. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie Einkommensteuer bleiben in einer typischen Modellrechnung rund 1.620 Euro nettomonal übrig – ob und wie viel Steuer tatsächlich anfällt, hängt aber von Ihrer persönlichen Situation ab.

Die Deutsche Rentenversicherung erwartet laut Frühjahrsfinanzschätzung einen Anstieg des Beitragssatzes zur Rentenversicherung auf 20 Prozent bis 2029. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Nettogehalt, zugleich soll der Beitragssprung helfen, Rentenniveau und Leistungsfähigkeit der Rentenkasse in einer älter werdenden Gesellschaft zu sichern.

Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform des Sozialstaats, bei der auch Wohngeld, Kinderzuschlag und Leistungen für Kinder in der Grundsicherung stärker gebündelt werden sollen. Konkrete Gesetzestermine stehen noch aus, doch erste Projekte wie Wohngeld-Plus, Kindergrundsicherung und gemeinsame Antragswege bereiten die Zusammenlegung vor.

Zum Wintersemester 2026 steht eine mögliche BAföG-Erhöhung im Raum. Der Artikel erklärt, warum sie dringend nötig ist, wie die Rechtslage zu Bürgergeld und Grundsicherung aussieht und wann Studierende tatsächlich Anspruch auf Grundsicherung haben können.

Schwerbehinderte können weiterhin früher in Rente – aber seit 2026 gelten neue, strengere Regeln. Der Artikel zeigt, ab welchem Alter welche Rentenart möglich ist, wie hoch mögliche Abschläge ausfallen und wie Sie Ihre Altersrente gezielt planen.

2026 wird für Menschen mit Schwerbehinderung zum Schlüsseljahr: Die Kriterien für den Grad der Behinderung werden verschärft, der Ausweis wird digitaler und Steuerdaten laufen automatisch an das Finanzamt. Wer eine Höherstufung beantragt, riskiert künftig eher auch eine Herabstufung. Gleichzeitig startet die EU-Behindertenkarte und neue Nachweiswege in Richtung Finanzamt. Der Artikel zeigt, was Sie jetzt bei GdB-Anträgen, Ausweis und Behinderten-Pauschbetrag beachten sollten.

Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen kritisiert in einer ZDF‑Doku das Bürgergeld-System und spricht von massenhaftem Leistungsmissbrauch – kurz darauf wird er fristlos gekündigt. Die Stadt wirft ihm Diffamierung und ein ungenehmigtes Interview vor, Kritiker sehen einen Problemfall für die Meinungsfreiheit im öffentlichen Dienst.

Arznei teurer, Zahnersatz teurer, Partner nicht mehr gratis mitversichert: Die neue GKV-Reform könnte vielen Familien hunderte Euro im Jahr zusätzlich kosten.

Seit 2026 müssen Menschen mit neu festgestelltem oder geändertem Grad der Behinderung in der Regel keinen Bescheid mehr beim Finanzamt einreichen. Versorgungsämter übermitteln die GdB-Daten digital, sodass der Behinderten-Pauschbetrag einfacher berücksichtigt werden kann – vorausgesetzt, Steuer-ID und Einwilligung liegen vor.

Viele Rentner blicken mit Sorge auf die nächste Steuererklärung – doch 2026 bringt versteckte Entlastungen. Wer jetzt seine Zahlen kennt, kann sich unnötige Steuern und Papierkram sparen.

Ab 1. Juli 2026 kippt der Mietschutz in der Grundsicherung: Was heute noch voll übernommen wird, kann schon bald zur monatlichen Lücke im Kühlschrank-Geld werden.

Jobcenter dürfen Bürgergeld / Grundsicherungsgeld bei fehlenden Kontoauszügen zu 100 Prozent versagen – aber nur, wenn die verlangte Mitwirkung rechtmäßig, erforderlich und zumutbar ist. Unzulässige Forderungen wie Kontoauszüge von Angehörigen oder fehlende Hinweise auf das Recht zur Schwärzung können Versagungsbescheide dagegen rechtswidrig machen.

Große Tabelle zum Vergleich: Ab dem 1. Juli 2026 wird härter durchgegriffen: das Bürgergeld wird durch die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende (Grundsicherungsgeld) ersetzt. Unsere Vergleichstabelle zeigt übersichtlich die wesentlichen Änderungen im System des SGB II. Der Regelsatz bleibt unverändert, neue Regeln gelten aber bei Sanktionen, Schonvermögen und Arbeitspflicht.

Ab Mitte Juni 2026 erhalten rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner die Rentenanpassungsmitteilung mit der Erhöhung von 4,24 Prozent zum 1. Juli 2026. Der Brief ist ein rechtsverbindlicher Verwaltungsakt – Fehler müssen innerhalb eines Monats beanstandet werden, sonst drohen dauerhafte Nachteile. Wer die Frist versäumt, kann noch über einen Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X rückwirkend bis zu vier Jahre korrigieren lassen.

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt im Juni 2026 über die Verfassungsbeschwerden von ARD und ZDF zur ausgebliebenen Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Während der Beitrag für Bürgerinnen und Bürger vorerst bei 18,36 Euro bleibt, könnte das Urteil die künftigen Spielregeln der Rundfunkfinanzierung grundlegend verändern.

Die Bundesregierung plant die Abschaffung des 8-Stunden-Tags durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden (tarifgebunden) bzw. 40 Stunden (nicht tarifgebunden). Einzelne Arbeitstage können künftig bis zu 13 Stunden dauern. Arbeitsministerin Bas will den Gesetzentwurf im Juni 2026 vorlegen, Inkrafttreten ist für 2027 geplant.

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten in Deutschland um 4,24 Prozent, der aktuelle Rentenwert klettert auf 42,52 Euro pro Entgeltpunkt. Viele Bestandsrentner erhalten die höhere Juli-Rente bereits Ende Juni, jüngere Jahrgänge erst Ende Juli; zugleich sollten Betroffene steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Effekte im Blick behalten.

Im Juni 2026 zahlt die Familienkasse das Kindergeld gestaffelt nach der Endziffer der Kindergeldnummer aus. Der Artikel zeigt alle wichtigen Auszahlungstermine, erklärt die rechtlichen Grundlagen und gibt konkrete Praxistipps zur Finanzplanung im Jahr 2026.

Schülerinnen, Schüler und Studierende können 2026 mit Ferienjobs oft „brutto für netto“ verdienen – wenn der Job als kurzfristige Beschäftigung läuft oder die 603‑Euro‑Grenze beim Minijob eingehalten wird. Der Artikel erklärt die wichtigsten Grenzen bei Sozialabgaben, Steuern, Familienversicherung und Arbeitszeiten in den Ferien.

Auch ab 50 lässt sich die Altersvorsorge noch deutlich verbessern – mit einem ehrlichen Kassensturz, Zusatzbeiträgen zur gesetzlichen Rente, betrieblicher Vorsorge und klugen Geldanlagen. Wer jetzt seine Rentenlücke kennt und konsequent handelt, reduziert das Risiko einer Versorgungslücke im Ruhestand spürbar.

Ab 1. Juli 2026 ersetzt das Grundsicherungsgeld das Bürgergeld – die Regelsätze bleiben 2026 unverändert, z.B. 563 Euro für Alleinstehende. Neu sind vor allem strengere Vermögensgrenzen, gedeckelte Wohnkosten und härtere Sanktionen, die den Leistungsbezug spürbar verändern.