
Teilzeit frisst Beamtenpension auf
35 Jahre im Dienst, doch am Ende reicht die Pension kaum zum Leben: Teilzeit kann Beamtinnen und Beamten die Altersversorgung regelrecht wegraspeln – wer jetzt nicht rechnet, zahlt später doppelt.

35 Jahre im Dienst, doch am Ende reicht die Pension kaum zum Leben: Teilzeit kann Beamtinnen und Beamten die Altersversorgung regelrecht wegraspeln – wer jetzt nicht rechnet, zahlt später doppelt.

Februar 2026 bringt spürbare Einschnitte und neue Chancen: Von Rente über Bürgergeld bis Urlaub und Alltag – wer jetzt nichts weiß, riskiert bares Geld und bittere Überraschungen.

2026 bringt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-P) Pflegekräften mehr Geld, höhere Zulagen und bessere Sonderzahlungen – allerdings nur für Beschäftigte, die tatsächlich unter diesen Tarif fallen. Die Einzelheiten hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

„Schleifen hart erkämpfter Rechte“ – so hart attackiert die SPD den CDU-Plan gegen die „Lifestyle-Teilzeit“. Geht es um Fachkräfte oder um Ideologie auf dem Rücken von Beschäftigten?

Der Rechtsanspruch auf Teilzeit gerät ins Visier: CDU-Politiker sprechen von „Lifestyle-Teilzeit“, Experten warnen vor Burnout und Rückschritten für Familien. Droht das Ende der Work-Life-Balance im Job?

Jobcenter dürfen Zahlungen oft einstellen, wenn eine neue volle Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) bewilligt wird – ob das „zu Recht“ ist, hängt aber von wichtigen Details im Einzelfall ab. Unserer Artikel auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V., schaut genauer hin und klärt die Voraussetzungen.

Ein 88-jähriger Rentner wird von seiner Bank eiskalt abgewiesen – nur wegen seines Alters. Jetzt schlägt das Gericht zurück und sendet ein klares Signal an alle Seniorinnen und Senioren: So einfach dürfen Banken Euch nicht mehr aussortieren.

Wochenlang krank, das Einkommen geschrumpft – und doch ist der Wunsch nach Urlaub riesig. Das Bundessozialgericht gibt Erkrankten neue Freiheit: Unter bestimmten Bedingungen bleibt das Krankengeld selbst im EU-Urlaub sicher. Welche Rechte jetzt gelten, welche Fallstricke drohen und wie Versicherte sich schützen, zeigt Bürger & Geld mit klaren Beispielen und konkreten Schritten.

Pflegeheime werden immer teurer – viele Bewohner und Angehörige wissen nicht, wie sie die steigenden Kosten noch stemmen sollen. Welche Möglichkeiten es gibt, wenn die eigenen finanziellen Mittel erschöpft sind, zeigen wir in nachfolgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!
Fehler in der Rentenauskunft – und am Ende zahlt die Versicherte den Preis: Eine Rentnerin verliert ihre Klage auf rückwirkende, abschlagsfreie Rente. Das Urteil zeigt, wie riskant falsche Hinzuverdienstgrenzen sind und warum ein später Antrag bares Geld kosten kann.

Die Mütterrente 3 bringt vielen Eltern mit vor 1992 geborenen Kindern ab 2027 spürbar mehr gesetzliche Rente – vor allem durch zusätzliche Kindererziehungszeiten. Nachfolgend auf Bürger & Geld, dem New-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V., die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Mütterrente 3.

Der Altersübergangs-Report der Universität Duisburg-Essen (UDE) zeigt, wie sich der Übergang vom Erwerbsleben in die Rente verändert – und warum viele Menschen heute länger arbeiten als früher. Die wichtigsten Punkte des Reports finden Sie hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., verständlich zusammengefasst.

Bürgergeld-Rückforderungen sorgen aktuell für politischen Streit: Während die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU ein härteres Vorgehen verlangt, verweist die Bundesagentur für Arbeit (BA) auf bereits konsequentes Handeln und gesetzliche Grenzen. Einzelheiten zum Streit ums Bürgergeld hier auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Bundessozialgericht hat entschieden: Ein kurzer Wechsel in die Teilrente reicht nicht, um beitragsfrei über die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert zu werden – und seit 2026 ist dieser Weg für Rentner komplett dicht. In folgendem Artikel besprechen wir hier auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V., das aktuelle Gerichtsurteil des Bundessozialgerichts vom 22. Januar 2026!

Neue Jobcenter‑Praxis und Rechtsprechung entscheiden, ob das Guthaben als Einkommen zählt oder an den Leistungsträger zurückfließt.

Wochenlanges Warten aufs Bürgergeld, leeres Konto, steigende Rechnungen: Wenn das Jobcenter trödelt, droht schnell echte Finanznot. Der Beitrag zeigt, wie Vorschuss, Darlehen, Tafeln, Sozialdienste und notfalls eine Untätigkeitsklage helfen können – Schritt für Schritt erklärt.
2026 steigt der Kinderfreibetrag kräftig auf 9.756 Euro pro Kind – ein klarer Vorteil für viele Steuerzahler, aber längst nicht für alle. Der Artikel zeigt, ab welchen Einkommen der Freibetrag das Kindergeld schlägt, welche Familiengruppen besonders profitieren und wer trotz Reform leer ausgeht.

Plötzliches Klingeln, der Außendienst vom Jobcenter steht vor der Tür – und die Angst, etwas falsch zu machen, schnürt den Hals zu. Wer jetzt seine Rechte nicht kennt, riskiert Kürzungen, Druck und tiefe Eingriffe in die Privatsphäre. Dieser Artikel zeigt, wie Leistungsberechtigte sich schützen, Grenzen setzen und die Wohnungstür notfalls selbstbewusst geschlossen lassen können.

Plötzlich kürzt das Jobcenter das Bürgergeld – nur weil jemand mit Partner, Freund oder WG zusammenlebt. Wie gnadenlos die Bedarfsgemeinschaft geprüft wird und welche Rechte Betroffene haben, zeigt dieser Artikel.

Deutsche Auslandsrentner müssen nach einem BFH‑Urteil mit hohen Steuernachzahlungen rechnen, wenn ihr Wohnsitzstaat die Rente gar nicht oder zu geringfügig besteuert. Entscheidend sind die Regeln der Doppelbesteuerungsabkommen und ob Beiträge in der Ansparphase steuerlich begünstigt waren – viele Betroffene bemerken das Risiko erst, wenn der Steuerbescheid kommt. Einzelheiten zum Urteil des Bundesfinanzhofs hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Aktivrente lässt sich 2026 mit einem Minijob kombinieren. Der steuerfreie Aktivrenten‑Freibetrag beträgt 2.000 Euro monatlich. Ein Minijob erlaubt bis 603 Euro pro Monat steuerfrei. Beides ist nebeneinander möglich. Wichtig ist aber: Der Aktivrenten‑Bonus gilt nur für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – der Minijob selbst fällt nicht unter die Aktivrente und wird nach den üblichen Minijob‑Regeln behandelt. Alle Einzelheiten zu Kombination von Minijob und Job in Aktivrente hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die ebenkostenabrechnung, die jetzt 2026 zugehen, führen bei Bürgergeld- und Grundsicherungsempfängern regelmäßig zu folgenden Fragen: Darf ein Guthaben behalten werden, oder fordert das Amt es zurück? Entscheidend ist, ob die Kosten der Unterkunft und Heizung vom Jobcenter bzw. Sozialamt übernommen wurden – dann wird ein Guthaben in aller Regel angerechnet und mindert den Leistungsanspruch beim Bürgergeld. Details finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Urteil L 3 AS 1039/10 des Landessozialgerichts Baden‑Württemberg klärt, wie Jobcenter Leistungsbescheide bei Rentenbewilligung aufheben dürfen und wie eindeutig solche Bescheide formuliert sein müssen. Die Entscheidung ist bis heute wichtig für Bürgergeld‑ bzw. SGB‑II‑Empfänger (Grundsicherung für Arbeitsuchende), die nachträglich eine Rente bekommen und erleben, dass das Jobcenter Leistungen einstellt oder zurückfordert. Alle Einzelheiten zum Urteil hier auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die neue Grundsicherung ab Mitte 2026 bringt für Vermieter von Leistungsbeziehern deutlich strengere Regeln, mehr Bürokratie – aber auch häufiger direkte Mietzahlungen durch die Jobcenter. Wer an Menschen mit Grundsicherung vermietet, muss sich vor allem auf gedeckelte Mieten, schnellere Prüfungen der Angemessenheit und neue Auskunftspflichten einstellen. Einzelheiten hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., im folgenden Artikel!

Kindergeld wird im Februar 2026 in Höhe von 259 Euro pro Kind ausgezahlt – und nach aktuellem Stand bleibt dieser Betrag das gesamte Jahr 2026 über unverändert. Änderungen gibt es vor allem bei steuerlichen Freibeträgen und beim Zusammenspiel mit Kinderzuschlag, nicht bei einer weiteren Erhöhung des Kindergeldes im Jahresverlauf. Alle Einzelheiten hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Kündigen, raus aus dem Job – aber bitte ohne drei Monate Geldflaute. Wie Beschäftigte jetzt eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermeiden und ihre finanzielle Sicherheit retten, zeigt dieser Ratgeber Schritt für Schritt.

Plötzlich Altersrente statt Erwerbsminderungsrente – und die Angst, dass am Monatsende weniger bleibt. Ist das Rentenbetrug oder eine versteckte Chance auf mehr Geld und Freiheit?

Jahrzehntelang gearbeitet, und am Ende reicht die Rente kaum für Miete und Einkauf – dieses bittere Gefühl trifft inzwischen Hunderttausende. Eine neue „Plus‑Rente“ soll jetzt bis zu 25 Prozent mehr Geld bringen und endlich anerkennen, was ein Leben lang geleistet wurde – ist das die überfällige Wende im Kampf gegen Altersarmut oder nur die nächste Renten‑Illusion?

Die Witwenrente 2026 bringt eine schärfere Altersgrenze für die große Witwenrente, eine verlängerte Zurechnungszeit sowie voraussichtlich höhere Renten und Freibeträge durch die nächste Rentenanpassung. Einen genaueren Blick auf die Änderungen bei der Witwenrente 2026 können sie in folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., werfen!

Jobcenter fordert plötzlich Tausende Euro Bürgergeld zurück – trotz eigener Fehler. Wer jetzt zahlt, verliert oft zu Unrecht. Wann der Vertrauensschutz greift und wie sich Betroffene wehren können.