
So erhöhen Versicherte ihre Rente legal – mit Stellschrauben, die kaum jemand nutzt
Viele Rentner verschenken Monat für Monat Geld – völlig unnötig. Wer diese legalen Rententricks kennt, steigert seine Altersrente dauerhaft und ganz ohne Risiko.
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Viele Rentner verschenken Monat für Monat Geld – völlig unnötig. Wer diese legalen Rententricks kennt, steigert seine Altersrente dauerhaft und ganz ohne Risiko.

Das Elternhaus behalten, statt es ans Finanzamt zu verlieren: Die SPD plant eine Erbschaftsteuer-Reform, die das Familienheim schützt – während große Vermögen deutlich stärker zahlen sollen.
Immer mehr Rentner rutschen mit ihrer Rente über den Grundfreibetrag – und zahlen unnötig Steuern. Welche Versicherungen sofort die Steuerlast drücken, welche Beiträge voll absetzbar sind und wo typische Fallstricke lauern, zeigt dieser kompakte Überblick.
Kind beendet die Schule – und was passiert mit dem Kindergeld? Dieser Überblick zeigt, wann der Anspruch bei Ausbildung, Studium, Job- oder Ausbildungssuche und Freiwilligendienst weiter besteht und welche Nachweise die Familienkasse jetzt verlangt.

Es gibt einen aktualisierten Zeitplan zur Reform des Bürgergeldes: Die neue Grundsicherung soll nach derzeitigem Stand Anfang 2026 im Bundestag und Bundesrat beraten und – bei planmäßigem Verlauf – möglicherweise weit vor dem 1. Juli 2026 in Kraft treten. Über 5 Millionen Bürgergeld-Beziehende würden aus dem das bisherige System automatisch in die neue Grundsicherung überführt werden. Rechtsgrundlage ist aber weiterhin das SGB II. Alle Einzelheiten zum aktualisierten Zeitplan der Bundesregierung in folgendem Artiel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazind es Vereins Für soziales Leben e.V..

Im Januar 2026 bringt der Start ins neue Jahr für Rentner zahlreiche Änderungen bei Rente, Steuern, Hinzuverdienst, Minijob, Grundsicherung und Bürgergeld sowie bei den Altersgrenzen für neue Rentenjahrgänge. Wer die wichtigsten Neuerungen kennt, kann Nachzahlungen vermeiden und mehr Netto aus seiner Rente herausholen. Alle wichtigen Änderungen bezüglich der Rente Januar 2026 hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Plötzlich kein Geld mehr vom Arzt? Ein einziger versäumter Tag reicht – und das Krankengeld ist weg. Warum so viele Betroffene in die Krankengeld-Falle geraten und wie sie sich davor schützen können.

Plötzlich Überstunden, Druck zur Herausgabe der privaten Handynummer, schlechterer Lohn in Teilzeit? Diese aktuellen Urteile zeigen, welche Rechte Beschäftigte 2026 wirklich haben – und wie sie sich jetzt wehren können.

2026 profitieren vor allem gut verdienende Babyboomer mit langen, stabilen Erwerbsbiografien von hohen Rentenauszahlungen, während Frauen, ältere Jahrgänge vor 1955 und Menschen mit niedrigem Einkommen deutlich schlechter dastehen. Die Rentenformel, das Renteneintrittsalter und der demografische Druck entscheiden dabei maßgeblich darüber, wer wirklich viel Geld aufs Konto bekommt. Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Viele träumen vom Ruhestand „vor 67“. Doch 2026 wird es richtig kompliziert: Wer wann ohne Abschlag gehen darf, entscheidet sich jetzt – Jahr für Jahr neu.
Kündigung kurz vor der Rente kann teuer werden: Abfindung gekürzt, Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, Lücken in der Altersrente. Erklärt wird, welche Rechte bestehen, welche Taktik bei Aufhebungsvertrag und Sozialplan mehr Geld bringt – und wie Fehler jetzt vermieden werden.

Ab Februar 2026, dem Start des 2. Schulhalbjahres, profitieren Kinder von Eltern in Grundsicherung, Bürgergeld, Wohngeld oder Kinderzuschlag erneut vom Bildungs- und Teilhabepaket – vor allem durch das wichtige Schüler-Startpaket zum Schulhalbjahr. Entscheidend ist, dass die Leistungen rechtzeitig beantragt werden und der Leistungsbezug lückenlos nachweisbar ist. Alle Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Mütterrente gibt es nicht nur für Mütter: Auch Väter können sich Kindererziehungszeiten und damit Mütterrente 1, 2 (und perspektivisch 3) sichern – wenn die Zuordnung richtig erklärt und rechtzeitig beantragt wird. Wer seine Rechte kennt, kann pro Kind mehrere hundert Euro zusätzliche Monatsrente herausholen, gerade bei Kindern vor 1992. Im folgenden Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir, wie es funktioniert!

Das Deutschlandticket ist 2026 für alle teurer geworden, bleibt für die meisten Rentner aber weiterhin der zentrale Schlüssel zu bezahlbarer Mobilität im Alter. Mecklenburg‑Vorpommern bleibt Vorreiter mit einem rabattierten Seniorenticket, während andere Bundesländer vor allem auf das reguläre Deutschlandticket oder Sozialtickets verweisen. Der folgende Beitrag zeigt, wo und wie Rentner 2026 wirklich sparen, welche Sonderregelungen es gibt und wie Vergünstigungen Schritt für Schritt beantragt werden können – alle Infos dazu finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Viele Rentner erschrecken über die Zahlen in ihrer Renteninformation – doch hinter der „Bruttorente“ steckt keine Kürzung, sondern gesetzliche Realität.

Das Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis ist für viele Rentner der Schlüssel zu mehr Mobilität, finanzieller Entlastung und besserer Teilhabe am Alltag. Es bescheinigt eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr und eröffnet damit Zugang zu wichtigen Nachteilsausgleichen im Steuer-, Sozial- und Verkehrsrecht. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die Vorteile und Vergünstigungen, die ein Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G mit sich bringt, aber auch die notwendigen Voraussetzungen!

Mit einem Ticket quer durch Deutschland – und plötzlich kostenlos in Österreich, Frankreich oder an die polnische Ostsee stehen: Das Deutschlandticket macht geheime Grenztrips möglich, die kaum jemand nutzt.

Jahresanfang, Konto leer – aber Lust auf Reisen, Kino und kleine Auszeiten? Im Januar warten überraschend starke Bahn-, Hotel- und Gratis-Deals, mit denen sich Hunderte Euro sparen lassen. Hier stehen die wichtigsten Chancen auf einen entspannten Neustart ins Jahr, ohne das Budget zu sprengen.

Die neue Rechengrößenverordnung 2026 trifft Millionen Arbeitnehmer hart: Wer weniger verdient, bekommt künftig spürbar weniger Rente – und die Lücke wächst weiter.

2026 entscheidet der Grundfreibetrag, ob Rentner überhaupt Einkommensteuer zahlen müssen oder ob die Rente weiterhin vollständig steuerfrei bleibt. Dabei geht es nie nur um die Höhe der gesetzlichen Rente, sondern immer um alle Einkünfte zusammen – inklusive Betriebsrente, Mieteinnahmen und Kapitalerträgen. Nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Hintergründe für Rentner und gibt Tipps, was bei der Steuererklärung hinsichtlich der Rente zu beachten ist.

2026 sieht für Familien und Menschen mit geringem Einkommen spürbare Änderungen vor: mehr Kindergeld, höhere Kinder- und Grundfreibeträge, zum Teil vereinfachte Leistungen – aber auch die Einführung der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende als reformiertes Bürgergeld. Viele Entlastungen laufen automatisch, bei anderen müssen Eltern aktiv werden und Anträge neu stellen. Einen Überglick gibt es in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde – in vielen Branchen liegen die tariflichen Mindestlöhne aber deutlich darüber. Vor allem Handwerk, Pflege, Gebäudereinigung, Elektro und Weiterbildung setzen eigene Untergrenzen, die Arbeitnehmern spürbar mehr Geld pro Stunde sichern. Einen Überblick über die deutschlandweiten Branchen-Mindestlöhne finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Ab März 2026 zeigt die Schufa ihren Score kostenlos online. Millionen Deutsche erfahren endlich, was ihre Bonität wirklich beeinflusst – und wie sie sie verbessern können.

Viele Rentner erleben 2026 ein böses Erwachen: Das Finanzamt fordert plötzlich Steuern auf die Rente. Jetzt zählt, wer den neuen Grundfreibetrag wirklich kennt.

Viele Mieter hofften auf höhere Zuschüsse – nun folgt die Ernüchterung: Auch 2026 bleiben die Wohngeld-Höchstbeträge unverändert. Was das konkret bedeutet.

Miete, Heizung, Strom – alles wird teurer. Viele fragen sich: Gibt’s endlich mehr Wohngeld? Und steigen die Einkommensgrenzen 2026? Hier sind die Fakten.

Ab 2026 ist die viel zitierte „Rente mit 63“ kein Modell für Millionen mehr, sondern ein besonderer Frühruhestandsweg für zwei klar abgegrenzte Gruppen – und in beiden Fällen nur mit teils deutlichen Abschlägen. Die alte Vorstellung einer abschlagsfreien Rente mit 63 ist endgültig Geschichte; wer 2026 früher in Rente will, muss sehr genau prüfen, welche Rentenart überhaupt infrage kommt. Die Hintergründe hierzu finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Für Februar 2026 werden viele Sozialleistungen schon Ende Januar überwiesen, damit das Geld spätestens zu Monatsbeginn auf dem Konto ist. Kindergeld und Kinderzuschlag folgen eigenen festen Auszahlungsläufen im Februar, während Gehalt, Unterhalt und Pflegegeld meist nach vertraglicher oder kommunaler Regelung fließen. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., finden Sie eine große Tabelle zu den Auszahlungsterminen Februar 2026.

Mehr Rente ab Juli 2026 ist sehr wahrscheinlich: Die Prognosen reichen von rund 3,37 bis etwa 3,73 Prozent Plus, realistisch gilt derzeit eine Steigerung um etwa 3,7 Prozent als wahrscheinlichstes Szenario. Wie viel das konkret bringt, hängt von der individuellen Monatsrente ab – eine Standardrente von 1.500 Euro würde voraussichtlich um etwa 50 bis gut 55 Euro monatlich steigen. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben haben wir die Prognosewerte anhand einer Tabelle übersichtlich aufgearbeitet!

Die Behauptung klingt dramatisch: Millionen Menschen müssten sich plötzlich zwischen Wohngeld und Bürgergeld entscheiden – doch ein Blick in die Fakten zeigt ein anderes Bild. Hinter der Schlagzeile steckt ein bereits seit Jahren geltendes System aus klaren Vorrangregeln, Zuständigkeiten und Anrechnungen, das kompliziert wirkt, aber keine neue „Zwangswahl“ schafft. Alle Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürgr & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!