Stand:

Autor: Experte:

News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Wichtige Änderungen Pflegegeld 2026

Pflegegeld 2026: Was jetzt gilt, was sich geändert hat – und worauf Familien dringend achten müssen

Seit Januar 2026 läuft das Pflegegeld bei einem Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalt bis zu acht Wochen weiter – doppelt so lange wie bisher. Gleichzeitig stehen 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege flexibel zur Verfügung, doch das Budget verfällt zum Jahresende. Wer die neuen Regeln kennt, sichert sich Tausende Euro – wer wartet, verliert Ansprüche.

Pflegegeld und Wohngeld - Anrechnung?

So bleibt Pflegegeld beim Wohngeld anrechnungsfrei – die wichtigsten Regeln

Pflegebedürftige müssen ihr Pflegegeld beim Wohngeld nicht als Einkommen anrechnen lassen – pflegende Angehörige außerhalb des Haushalts hingegen schon, zumindest zur Hälfte. Entscheidend sind Wohnkonstellation und die steuerliche Einordnung nach § 3 Nr. 36 EStG. Dazu kommt ein 1.800-Euro-Freibetrag, der oft übersehen wird.

Fristlose Kündigung bei Schwerbehinderung: Wann das Integrationsamt zustimmen muss

Eine Woche zu spät: Warum fristlose Kündigungen bei Schwerbehinderung scheitern

Schwerbehinderte Beschäftigte genießen besonderen Kündigungsschutz – selbst eine fristlose Kündigung ist ohne Zustimmung des Integrationsamts unwirksam. Arbeitgeber müssen nicht nur das Genehmigungsverfahren einhalten, sondern danach auch sofort handeln: Mehr als eine Woche Wartezeit kostet nach Bundesarbeitsgerichts-Rechtsprechung die Wirksamkeit. Was Betroffene nach Kündigungseingang tun müssen, lesen Sie hier.

Frühere Rente mit Schwerbehinderung: Wer ab 2026 betroffen ist und welche Regeln jetzt gelten

Schwerbehindertenrente: Was ab dem Jahrgang 1964 wirklich gilt – und wie der GdB-Status die Rente retten kann

Ab 2026 gelten für alle ab 1964 Geborenen neue Altersgrenzen bei der Schwerbehindertenrente – abschlagsfreier Eintritt erst mit 65. Wer plant, früher in Rente zu gehen, sollte jetzt den GdB-Status prüfen und die Schutzfrist nach § 199 SGB IX kennen. Denn ein drohender GdB-Verlust muss nicht automatisch das Ende des Rentenanspruchs bedeuten.

GdB und Rente: Diese Änderungen gelten ab Juli 2026 für Schwerbehinderte

Schwerbehinderung und GdB zum 1. Juli 2026: Pauschbetrag, Renteneintritt, Erhöhung im Überblick

Ab Juli 2026 steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – auch die Schwerbehindertenrente. Doch zwei weitere Änderungen sind mindestens genauso wichtig: Für Jahrgang 1964 gelten neue Rentengrenzen, und wer beim Finanzamt den Behinderten-Pauschbetrag geltend machen will, muss seit Januar 2026 seine Steuer-ID beim Versorgungsamt hinterlegt haben. Was jetzt zu tun ist.

Deutschlandticket im Grundsicherungsgeld - Sachleistung?

Neues Grundsicherungsgeld 2026: Reicht der Regelsatz für das Deutschlandticket noch aus?

Seit Januar 2026 kostet das Deutschlandticket 63 Euro – für Empfänger des neuen Grundsicherungsgeldes frisst das mehr als ein Zehntel des Regelbedarfs auf. In NRW gibt es zwar ein vergünstigtes Deutschlandticket Sozial und politische Vorstöße, das Ticket als Sachleistung für Grundsicherungsempfänger einzuführen, gesetzlich verankert ist das aber noch nicht. Der Artikel erklärt, was aktuell gilt, welche Modelle diskutiert werden und wie hoch die finanzielle Belastung tatsächlich ist.

Rente plus Grundsicherungsgeld ab dem 1. Juli 2026 möglich?

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: Können Rentner ihre Rente wirklich aufstocken?

Ab dem 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld in „Grundsicherungsgeld“ umbenannt und im Jobcenter-Bereich neu ausgerichtet – für erwerbsfähige Menschen bleibt es die zentrale Existenzsicherungsleistung. Wer bereits eine niedrige Altersrente bezieht, kann hingegen weiterhin Grundsicherung im Alter nach dem SGB XII beantragen, die die Rente aufstockt, wenn Einkommen und Vermögen nicht ausreichen.

Höhere Rente im Juli - was kommt an und wann?

Mehr Brutto, weniger Netto? So wirkt die Rentenerhöhung 2026 nach Abzügen

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent, der Rentenwert klettert auf 42,52 Euro pro Entgeltpunkt. Der Artikel zeigt anhand konkreter Beispielsummen, wie viel vom Plus nach Kranken‑, Pflegeversicherung und Steuern netto wirklich übrig bleibt.

Elterngeld-Reform 2026: Väter sollen künftig deutlich länger Elternzeit nehmen

Elterngeld-Reform 2026: Väter sollen künftig deutlich länger Elternzeit nehmen

Millionen Familien in Deutschland aufgepasst: Die Bundesregierung plant, das Elterngeld grundlegend zu verändern. Wer künftig den vollen Betrag bekommen will, muss die Elternzeit ganz anders aufteilen als bisher. Was das für Väter und Mütter konkret bedeutet – und warum die Entscheidung möglicherweise schon am 1. Juli fällt.

Schwerbehinderung - Rentenreform 2026: Was die ASK-Empfehlungen bedeuten

Schwerbehinderung – Rentenreform 2026: Was die ASK-Empfehlungen bedeuten

Jahrzehntelang gearbeitet, krank und trotzdem kein Anspruch auf frühere Rente? Die Rentenkommission hat gerade ein Reformpaket übergeben, das für Millionen Menschen mit Schwerbehinderung vieles verändern könnte, aber auch Risiken birgt. Was jetzt gilt und was droht.

Nebentätigkeit beim Arbeitslosengeld verschwiegen - Urteil Bundessozialgericht

Bundessozialgericht Urteil zum Arbeitslosengeld! Verschwiegenes Nebeneinkommen – Anspruch weg?

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 11 AL 1/26 R entschieden, dass eine verschwiegenene Nebentätigkeit eine Arbeitslosmeldung nicht automatisch unwirksam macht. Rückforderungen von Arbeitslosengeld dürfen nicht pauschal begründet werden, sondern erfordern eine genaue Prüfung, ob Arbeitslosigkeit und Verfügbarkeit trotz der Tätigkeit tatsächlich entfallen sind.

10,8 Prozent Abschlag bei der Witwenrente - wann?

Witwenrente 2026: Wann Hinterbliebene bis zu 10,8 % weniger Rente bekommen

Bei der Witwenrente können seit 2024 Abschläge von bis zu 10,8 Prozent anfallen, wenn der Versicherte vor seinem 65. Geburtstag verstirbt. Gleichzeitig wurde die Zurechnungszeit erweitert, um Rentenansprüche jüngerer Verstorbener besser abzusichern (Stand: 2026). Der Artikel erklärt, wann Abschläge greifen, wie sie berechnet werden und warum Rentenbescheide genau geprüft werden sollten.

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente

Mütterrente und Kinderzeiten: Wie Eltern ihre Rente bis 2027 clever steigern

Kindererziehungszeiten erhöhen die gesetzliche Rente deutlich – vor allem für Eltern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder weniger arbeiten. Der Artikel erklärt die aktuellen Regeln 2026, die geplante Mütterrente III ab 2027 und zeigt, wie Sie Ansprüche prüfen und optimieren.

Neue Grundsicherung: 3 wichtige Änderungen zum 1. Juli

Grundsicherungsgeld am 1. Juli 2026: Diese drei wichtigen Schutzrechte fallen weg – Bürgergeld good bye!

Ab Juli 2026 verlieren Bürgergeld-Beziehende mit der neuen Grundsicherung gleich drei zentrale Schutzrechte: die großzügige Vermögens-Karenz, den vollen Wohnungsschutz in der Karenzzeit und den bisherigen Sanktionsschutz. Der Artikel erklärt, was sich bei Vermögen, Miete und Sanktionen ändert, wer besonders betroffen ist und wie Sie sich rechtzeitig auf die strengeren Regeln vorbereiten.

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: jeder Job muss ab dem 1. Juli 2026 angenommen werden - im Rahmen der Zumutbarkeit

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: So streng werden die Arbeitspflichten

Ab 1. Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld: Das „Grundsicherungsgeld“ setzt auf schnellere Vermittlung und strengere Arbeitspflichten. Wer arbeiten kann, muss grundsätzlich jede zumutbare Arbeit annehmen – bei Verweigerung drohen harte Sanktionen bis hin zum Wegfall des Regelbedarfs. Der Artikel erklärt, was „zumutbar“ bedeutet und wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Jobcenter wahren.

Änderungen Rente Juli 2026

Wichtige Änderungen bei der Rente ab Juli 2026

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig können Minijobber ihre frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig widerrufen – mit spürbaren Folgen für Rente, Steuern und Hinzuverdienst.

Neue Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli 2026

Mehr Geld trotz Pfändung: Neue Freibeträge und Pfändungsfreigrenzenb ab Juli 2026 im Überblick

Zum 1. Juli 2026 steigen die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen, sodass Schuldner mehr Geld für ihren Lebensunterhalt behalten. Der Grundfreibetrag und die Zuschläge für Unterhaltspflichten werden angehoben, Arbeitgeber müssen laufende Pfändungen automatisch umstellen. Der Artikel erklärt die neuen Beträge und zeigt, wie Betroffene ihren Pfändungsschutz sichern.

Wohngeld 2027 - drastische Kürzung des Mietzuschusses

Wohngeld 2027: Warum jeder dritte Haushalt dann den Mietzuschuss verliert

Ab 2027 sollen die Wohngeldausgaben deutlich sinken, ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte könnte den Anspruch auf Mietzuschuss verlieren. Besonders gefährdet sind Rentner, Alleinerziehende und Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen. Der Artikel erklärt die Pläne der Regierung und zeigt, welche Alternativen Betroffene prüfen sollten.