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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rente minus Kranken- und Pflegeversicherung

Rente Abzüge: Diese Kosten fressen 2026 jeden Monat Geld weg

Von der Bruttorente bleibt oft deutlich weniger übrig als gedacht. Kranken- und Pflegeversicherung ziehen jeden Monat feste Beträge ab. Wie hoch die Abzüge wirklich sind und worauf Rentner achten müssen.

Als Pflegeperson eintragen - Rente sichern

Als Pflegeperson eintragen lassen: So sichern Sie sich Rente und Schutz – aber nicht das Pflegegeld

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt und sich als Pflegeperson eintragen lässt, erhält zusätzliche Rentenansprüche, ist unfall- und teilweise arbeitslosenversichert. Voraussetzung sind mindestens Pflegegrad 2, zehn Wochenstunden Pflege und maximal 30 Stunden Erwerbsarbeit pro Woche. Der Artikel erklärt verständlich, welche Leistungen Sie als Pflegeperson bekommen, wo mögliche Hürden liegen und wie die Registrierung bei der Pflegekasse konkret abläuft.

Deutschlandticket im Grundsicherungsgeld - Sachleistung?

Deutschlandticket im Grundsicherungsgeld enthalten? NRW drängt auf Sachleistung und Kürzung

Seit Januar 2026 kostet das Deutschlandticket 63 Euro – für Empfänger des neuen Grundsicherungsgeldes frisst das mehr als ein Zehntel des Regelbedarfs auf. In NRW gibt es zwar ein vergünstigtes Deutschlandticket Sozial und politische Vorstöße, das Ticket als Sachleistung für Grundsicherungsempfänger einzuführen, gesetzlich verankert ist das aber noch nicht. Der Artikel erklärt, was aktuell gilt, welche Modelle diskutiert werden und wie hoch die finanzielle Belastung tatsächlich ist.

Vorzeitige Rente mit Abschlag - 30 Prozent der Rentner gehen eher

Vorzeitige Rente mit Abschlag: Sparen wir am falschen Ende?

Rund 30 Prozent der neuen Altersrentner gehen in Deutschland mit vorzeitiger Rente und dauerhaften Abschlägen in den Ruhestand. Pro Monat vorgezogenem Rentenbeginn werden 0,3 Prozent abgezogen – bis zu 14,4 Prozent lebenslang. Der Artikel erklärt, warum so viele die Abschläge in Kauf nehmen, welche Rolle Flexirente und Ausgleichszahlungen spielen und ob der Staat damit faktisch spart.

10,8 Prozent Abschlag bei der Witwenrente - wann?

Witwenrente 2026: Wann bis zu 10,8 % Abschlag drohen

Bei der Witwenrente können seit 2024 Abschläge von bis zu 10,8 Prozent anfallen, wenn der Versicherte vor seinem 65. Geburtstag verstirbt. Gleichzeitig wurde die Zurechnungszeit erweitert, um Rentenansprüche jüngerer Verstorbener besser abzusichern (Stand: 2026). Der Artikel erklärt, wann Abschläge greifen, wie sie berechnet werden und warum Rentenbescheide genau geprüft werden sollten.

Witwenrente oder Rentensplitting

Verpflichtendes Rentensplitting für Eheleute – Witwenrente abschaffen? Die finanziellen Auswirkungen!

Die Rentenkommission denkt über ein Ende der klassischen Witwen- und Witwerrente und ein verpflichtendes Rentensplitting nach. Anhand eines Rechenbeispiels zeigt der Artikel, warum Hinterbliebenenrenten oft deutlich besser gegen den Todesfall absichern als Splitting – und in welchen Fällen Splitting trotzdem Vorteile haben kann. Zudem erfahren Sie, welche rechtlichen Grundlagen heute gelten und worauf Paare bei freiwilligen Splitting-Entscheidungen achten sollten.

Nebentätigkeit beim Arbeitslosengeld verschwiegen - Urteil Bundessozialgericht

Nebentätigkeit der Arbeitsagentur verschwiegen – bleibt das Arbeitslosengeld? Urteil Bundessozialgericht aktuell

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 11 AL 1/26 R entschieden, dass eine verschwiegenene Nebentätigkeit eine Arbeitslosmeldung nicht automatisch unwirksam macht. Rückforderungen von Arbeitslosengeld dürfen nicht pauschal begründet werden, sondern erfordern eine genaue Prüfung, ob Arbeitslosigkeit und Verfügbarkeit trotz der Tätigkeit tatsächlich entfallen sind.

Grundsicherungsgeld: alle wichtigen Änderungen im Gegensatz zum Bürgergeld

Grundsicherungsgeld 2026: Alle wichtigen Änderungen beim früheren Bürgergeld im Überblick

Ab 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld offiziell „Grundsicherungsgeld“ – begleitet von strengeren Regeln bei Vermögen, Unterkunftskosten und Sanktionen, aber auch mehr digitaler Unterstützung. Der Artikel erklärt, was sich für Leistungsbeziehende konkret ändert, warum die Regelsätze 2026 gleich bleiben und wie das Grundsicherungsgeld in die geplante Sozialstaatsreform eingebettet ist.

Schwerbehinderung: Zusatzurlaub - Arbeitgeber müssen aktiv informieren – sonst drohen hohe Nachzahlungen

Schwerbehinderung: Dieses Urteil verändert den Umgang mit Zusatzurlaub

Viele Arbeitgeber informieren unzureichend über den Zusatzurlaub für schwerbehinderte Beschäftigte. Das kann teuer werden: Gerichte sprechen Betroffenen rückwirkende Ansprüche zu. Wer die aktuelle Rechtslage kennt, kann Risiken vermeiden.

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Schwerbehinderte Menschen können beim Bürgergeld oder der Grundsicherung einen erheblichen Mehrbedarf geltend machen – teils fast 200 Euro zusätzlich pro Monat. Wer die entscheidenden Voraussetzungen kennt und rechtzeitig Nachweise einreicht, verhindert, dass Ansprüche stillschweigend verloren gehen.

Zuschüsse ab 50% Schwerbehinderung 2026: Das steht Ihnen zu

Zuschüsse ab 50% Schwerbehinderung: Wenn GdB 50 plötzlich bares Geld wird

Ab GdB 50 gelten Sie als schwerbehindert – mit spürbaren Zuschüssen und Vergünstigungen, aber auch neuen Risiken durch strengere Prüfungen ab 2026. Der Artikel zeigt, welche Geldleistungen jetzt wirklich wichtig sind, wie Sie Mehrbedarfe, Pauschbeträge und Mobilitätshilfen ausschöpfen und wann ein Überprüfungsantrag zur Falle werden kann.

Witwenrente oder Ehegattensplitting bei der Rente

Witwenrente vor dem Aus oder Umbruch? Warum jetzt über Ehegattensplitting bei der Rente gestritten wird

Regierungsexperten in der Rentenkommission prüfen, ob die klassische Witwenrente langfristig durch ein obligatorisches Rentensplitting zwischen Ehepartnern ersetzt werden soll. Noch ist nichts beschlossen, doch der Vorschlag könnte die Hinterbliebenenversorgung grundlegend verändern – mit Vorteilen für eigenständige Renten von Frauen und Risiken für klassische Alleinverdiener-Ehen.

Arbeitgeber: stabeile Beiträge zur Rente

Rentenreform 2026: Arbeitgeber pochen auf stabile Beitragssätze zur Rente – Gewerkschaften gegen 70 Jahre

Vor der Rentenreform 2026 warnen Arbeitgeber vor stark steigenden Rentenausgaben und fordern stabile Beitragssätze sowie die Rückkehr zum vollen Nachhaltigkeitsfaktor. Der Artikel erklärt die aktuelle Lage, die Rolle der Haltelinie beim Rentenniveau und zeigt, wo Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung in der Debatte um Rentenalter, Beitragssätze und Zusatzvorsorge auseinanderliegen.

Betriebsrente bald verpflichtend?

Verpflichtende Betriebsrente: Was Klingbeil für Ihre Rente plant – DGB Vorschlag!

SPD-Chef Lars Klingbeil unterstützt die Idee einer verpflichtenden Betriebsrente als zweiten Baustein neben der gesetzlichen Rente. Der Artikel erklärt den politischen Hintergrund, den aktuellen Rechtsrahmen und zeigt, welche Chancen und Konflikte ein Obligatorium für Beschäftigte und Arbeitgeber 2026 mit sich bringen würde.

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente: Wie Kinder zu mehr Geld im Alter führen!

Kindererziehungszeiten erhöhen die gesetzliche Rente deutlich – vor allem für Eltern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder weniger arbeiten. Der Artikel erklärt die aktuellen Regeln 2026, die geplante Mütterrente III ab 2027 und zeigt, wie Sie Ansprüche prüfen und optimieren.

Neue Grundsicherung: 3 wichtige Änderungen zum 1. Juli

Neue Grundsicherung 1. Juli 2026: Diese drei Schutzrechte fallen für Sie weg – Bürgergeld ade!

Ab Juli 2026 verlieren Bürgergeld-Beziehende mit der neuen Grundsicherung gleich drei zentrale Schutzrechte: die großzügige Vermögens-Karenz, den vollen Wohnungsschutz in der Karenzzeit und den bisherigen Sanktionsschutz. Der Artikel erklärt, was sich bei Vermögen, Miete und Sanktionen ändert, wer besonders betroffen ist und wie Sie sich rechtzeitig auf die strengeren Regeln vorbereiten.

Reformen: Rente, Pflege, Krankenversicherung! Wann kommen sie?

Pflege, Rente, Krankenversicherung: Wann die großen Sozialreformen kommen

2026 ist ein Schlüsseljahr für die Sozialpolitik: Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen, während bei Rente, Pflege und Krankenkassen große Strukturreformen noch vorbereitet werden. Der Artikel erklärt, welche Änderungen bereits feststehen, wo Kommissionen noch arbeiten und was das für die Altersvorsorge von Bürgerinnen und Bürgern bedeutet.