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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Pflegegeld: Neue Pflege-Regeln und schärfere Kontrollen ab Juli

Pflegegeld richtig sichern: Neue Prüfregeln ab Juli 2026

Ab Juli 2026 greifen neue Prüfregeln, die das Pflegegeld nicht erhöhen, aber deutlich stärker kontrollieren. Wer Pflegeleistungen zu Hause organisiert, muss seine Pflegesituation genauer belegen und Beratungsfristen im Blick behalten. Der Ratgeber zeigt, wie Sie Ihr Pflegegeld sichern und wichtige Zusatzleistungen wie Entlastungsbetrag und Entlastungsbudget optimal nutzen.

Kürzungen geplant: Schwerbehinderung, Eingliederungshilfe

Eingliederungshilfe 2026: Strengere Praxis, aber welche Rechte bleiben?

Viele Bundesländer planen 2026 strengere Regeln bei Eingliederungshilfe und Schwerbehindertenausweis – mit spürbaren Folgen für Assistenz, Schulbegleitung und Wohnen. Der Artikel zeigt, welche Kürzungen diskutiert werden, welche rechtlichen Grenzen gelten und wie Betroffene mit Widerspruch und Beratung ihre Ansprüche wirksam verteidigen.

Pflegegelderhöhung 2028: Wie hoch wird sie ausfallen?

Pflegegeld 2028: Was die automatische Dynamisierung wirklich bringt

Das Pflegegeld wird 2026 und 2027 nicht erhöht – erst 2028 greift die neue automatische Dynamisierung nach Kerninflation und Lohnentwicklung. Der Artikel erklärt, wie die Erhöhung berechnet wird, welche Beträge voraussichtlich möglich sind und wie sich pflegende Angehörige rechtzeitig finanziell und organisatorisch vorbereiten können.

Grundsicherungsgeld ersetzt Bürgergeld: Übergangsregelungen

Grundsicherungsgeld ab Juli: Was Bürgergeld – Empfänger jetzt wissen müssen

Ab 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld in Grundsicherungsgeld umbenannt. Laufende Bewilligungen bleiben bestehen, ein neuer Antrag ist nicht nötig. Die Regelsätze ändern sich nicht, aber Sanktionen und Vermittlungsvorrang werden verschärft – mit gestaffeltem Inkrafttreten ab 23. April 2026.

Rentenerhöhung 2026 um 4,24 % nach Rentenwertbestimmungsverordnung

Tabelle: Rentenerhöhung 2026 – so viel von 4,24 Prozent bleibt netto übrig

Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten in Deutschland um 4,24 Prozent – das betrifft rund 21 Millionen Menschen. Doch was nach einem kräftigen Plus klingt, schrumpft durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie mögliche Steuern deutlich zusammen. Dieser Ratgeber zeigt, wie viel bei verschiedenen Rentenhöhen tatsächlich netto ankommt und worauf Sie jetzt achten sollten.

Kürzung bei der Rentenerhöhung - Forderung der Wirtschaftsweisen?

Rente wie in Österreich? Kürzung bei der Rentenerhöhung! Forderung der Wirtschaftsweisen

Die Wirtschaftsweisen wollen die deutsche Rente stärker nach österreichischem Vorbild umbauen: Rentenanpassung nach Inflation, höheres Rentenalter und weniger Frührente. Für heutige und künftige Rentnerinnen und Rentner würde das kleinere jährliche Rentenerhöhungen als 2026 bedeuten – eine echte „Rente wie in Österreich“ gäbe es aber nur mit deutlich höheren Beiträgen und einem breiter finanzierten System.

Ungerechtigkeiten bei der Rente in West und Ost

Rente Ost und Rente West: Gleiches System, ungleiche Einkommen für Rentner im Jahr 2026

Trotz einheitlicher Rentenformel erhalten Ostrentnerinnen und Ostrentner im Schnitt mehrere Tausend Euro weniger Jahreseinkommen als Ruheständler im Westen. Ursache sind vor allem niedrigere Löhne, unterbrochene Erwerbsbiografien und weniger betriebliche oder private Vorsorge – nicht mehr ein anderer Rentenwert.

Zahl der Arbeitslosen geht zurück - Staat spart Arbeitslosengeld im Mai 2026

Arbeitslosigkeit Mai 2026: Unter drei Millionen – Staat spart Arbeitslosengeld

Im Mai 2026 ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals in diesem Jahr wieder unter drei Millionen gesunken – auf rund 2,95 Millionen. Trotz des Rückgangs bleibt die Arbeitslosigkeit höher als 2025, die Frühjahrsbelebung fällt schwach aus und von einer Trendwende kann nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit noch keine Rede sein.

Pflegegeld: Frist nicht verpassen - sonst verlieren Sie Ansprüche

Pflegegeld: Diese Frist dürfen Sie nicht verpassen

Ab 2026 können Leistungen der Verhinderungspflege nur noch für das laufende und das vorherige Kalenderjahr abgerechnet werden – verspätete Anträge verfallen endgültig. Wer Pflegegeld bezieht und Angehörige zu Hause pflegt, muss seine Belege deshalb deutlich strukturierter sammeln und fristgerecht einreichen, um keine Hunderte oder Tausende Euro zu verlieren. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Fristen jetzt gelten, welche typischen Fehler zum Anspruchsverlust führen und wie Sie Ihre Pflegeleistungen optimal ausschöpfen.

Familienversicherung ab 2028 drastisch teurer

Familienversicherung wird teuer: Wie Ehepaare ab 2028 drastisch zahlen müssen

Ab 2028 wird die Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für viele Ehepartner deutlich teurer. Kinder und bestimmte Härtefälle sollen zwar weiterhin beitragsfrei bleiben, doch für Millionen bisher mitversicherte Partner drohen spürbare Mehrkosten. Der Artikel erklärt, wer besonders betroffen ist und welche Schritte Sie schon jetzt planen sollten.

Volle Erwerbsminderungsrente bei Schwerbehinderung

Volle Erwerbsminderungsrente: Neue Chancen für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung können eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten, wenn sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weniger als drei Stunden täglich arbeiten können und bestimmte Wartezeiten erfüllen. Für Beschäftigte in Werkstätten gelten dabei Sonderregeln: Nach 20 Jahren Versicherungszeit besteht oft ein Rentenanspruch, ohne dass die Tätigkeit in der WfbM aufgegeben werden muss.

Schwerbehinderung: GdB digital beim Finanzamt

Schwerbehinderung und Steuern: Neuer GdB ab 2026 – Finanzamt erhält Daten automatisch

Seit 2026 müssen Menschen mit neu festgestelltem oder geändertem Grad der Behinderung in der Regel keinen Bescheid mehr beim Finanzamt einreichen. Versorgungsämter übermitteln die GdB-Daten digital, sodass der Behinderten-Pauschbetrag einfacher berücksichtigt werden kann – vorausgesetzt, Steuer-ID und Einwilligung liegen vor.

Grundsicherungsgeld: was das ist und ab wann es gezahlt wird!

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: Neue Regeln, erste Zahlung

Zum 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld schrittweise in das neue Grundsicherungsgeld umgewandelt – die Regelsätze bleiben vorerst unverändert bei 563 Euro für Alleinstehende. Die ersten Auszahlungen erfolgen mit den Juli‑Leistungen der Jobcenter, während strengere Regeln zu Vermittlung, Vermögen und Sanktionen für viele Beziehende mehr Druck bedeuten.

Änderungen Rente Juni 2026

Rente im Juni 2026: Diese Änderungen müssen Sie als (künftiger) Rentner kennen

Im Juni 2026 legt die Politik die Rentenerhöhung zum 1. Juli fest und die Deutsche Rentenversicherung bereitet die Auszahlungen vor. Ein Teil der Rentner sieht die höhere Rente schon Ende Juni, andere erst Ende Juli – außerdem werden Zahltag, neue Rentenzugänge und Zurechnungszeiten für Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten wichtig.

540 Euro Rentenzulage ab 2027

540 Euro Zulage zur Rente: Wer sie ab 2027 bekommt

Ab 2027 können Sparer mit dem neuen Altersvorsorgedepot bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr erhalten – vorausgesetzt, die Einzahlungen stimmen. Der Artikel zeigt, wie die Förderung genau funktioniert, wer besonders profitiert und wo die Risiken der Reform liegen.

E-Auto mit Rente: so fördert der Staat

Rente und E‑Auto 2026: Welche staatliche Förderung es gibt

Seit 2026 gibt es wieder eine staatliche Kaufprämie für Elektroautos, von der auch Rentnerinnen und Rentner profitieren können. Zusätzlich bringen THG‑Quote und Steuervergünstigungen weitere Vorteile, während bundesweite Wallbox‑Zuschüsse derzeit gestoppt sind.

Rente nach der Scheidung

Altersvorsorge nach Scheidung: So schützen Sie Ihre Rente!

Nach einer Scheidung geraten Altersvorsorge und Rente leicht ins Hintertreffen: Rentenansprüche werden geteilt, Vermögen neu verteilt und oft bleibt weniger Spielraum zum Sparen. Wer Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich und staatliche Hilfen kennt und aktiv eigene Vorsorge aufbaut, kann die Rentenlücke deutlich verringern und im Alter besser abgesichert sein.

Pflegegeld - direkt aufs Konto der Angehörigen

Pflegegeld weitergeben: Wann es Probleme mit Ämtern gibt

Pflegegeld kann an Angehörige weitergegeben oder direkt ausgezahlt werden – doch das ist rechtlich sensibel. Vor allem bei Bürgergeld, Steuern oder Schulden drohen unerwartete Folgen. Worauf Betroffene achten sollten, zeigt dieser Überblick.

Pflegekräfte aus dem Ausland - immer mehr

Pflegenotstand wächst: Warum Deutschland auf Zuwanderung setzt

Immer mehr Pflegekräfte in Deutschland kommen aus dem Ausland – ohne sie würde das System bereits heute vielerorts nicht mehr funktionieren. Doch trotz wachsender Zuwanderung droht langfristig ein massiver Personalmangel. Wie groß die Lücke wird und was jetzt passieren muss.

In Rente gehen: Jahrgang 1965

Jahrgang 1965: Früher in Rente – diese Abschläge drohen

Wer 1965 geboren ist, kann zwar vor 67 in Rente gehen, muss dann aber mit teils deutlichen lebenslangen Abschlägen rechnen. Der Artikel erklärt, welche Rentenarten es gibt, wie hoch die Kürzungen ausfallen und wie sich mit 45 Versicherungsjahren oder Schwerbehinderung eine abschlagsfreie Rente mit 65 sichern lässt.

Pflege, Rente und Eigenheim - alles einsetzen?

Pflege und Rente ist klar – nur aber auch das Eigenheim: CDU-Vorstoß!

Der CDU-Vorstoß zur Pflege heizt die Debatte darüber an, ob das Eigenheim im Pflegefall stärker zur Kostendeckung herangezogen werden soll. Noch ist nichts beschlossen, doch die Diskussion trifft viele Rentner mit Immobilie und wenig Liquidität mitten in einer Phase steigender Pflegekosten und angespannter Pflegefinanzen.

Gerichtsentscheidung: Pflegegeld auf Bürgergeld anrechenbar - im Eilverfahren

LSG kippt Hoffnung auf Eilrechtsschutz: Pflegegeld zählt als Puffer

Pflegegeld gilt im Eilverfahren nicht mehr nur als geschützte Pflegeleistung, sondern als kurzfristig verwertbare Reserve. Das erhöht das Risiko, dass Eilanträge von Bürgergeld-Haushalten mit Pflegebedürftigen scheitern und Familien vorübergehend ihre Miete oder den Lebensunterhalt aus Pflegegeld decken müssen. Im Artikel erfährst du, was die neue LSG-Linie konkret bedeutet und wie Betroffene ihre Anträge jetzt begründen sollten.

Grundsicherungsgeld: Frist versäumt, Pech gehabt

Bürgergeld wird Grundsicherung: Was sich bei Nachweisen ab 2026 ändert

Zum 1. Juli 2026 gilt beim neuen Grundsicherungsgeld eine strenge Ausschlussfrist für Nachweise. Wer Unterlagen zu spät beim Jobcenter einreicht, kann Nachzahlungen dauerhaft verlieren – ohne zweite Chance. Der Artikel erklärt die neue Rechtslage, zeigt Risiken und gibt konkrete Tipps, wie Leistungsberechtigte ihre Ansprüche trotzdem sichern können.

Staatliche finanzielle Leistungen für Familien

Staatliche Familienhilfen 2026: Diese Ansprüche bringen mehr Geld

Familien in Deutschland erhalten 2026 pro Kind 259 Euro Kindergeld sowie optional bis zu 297 Euro Kinderzuschlag bei geringem Einkommen. Die Kombination aus Kindergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld kann das Familieneinkommen deutlich erhöhen und den Bürgergeld-Bezug vermeiden. Während Bürgergeld-Regelsätze unverändert bleiben, entfallen in Bayern regionale Förderungen wie Familiengeld und Krippengeld für neue Jahrgänge.