
70 Euro pro Woche: Wenn die Pflegekasse zu spät entscheidet, gibt es bares Geld
Monatelanges Warten auf den Pflegegrad-Bescheid? Das muss niemand hinnehmen! Wer zu lange ohne Entscheidung bleibt, hat Anspruch auf 70 Euro pro Woche – automatisch.
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Monatelanges Warten auf den Pflegegrad-Bescheid? Das muss niemand hinnehmen! Wer zu lange ohne Entscheidung bleibt, hat Anspruch auf 70 Euro pro Woche – automatisch.

Viele arbeiten, als gäbe es kein Morgen – und verzichten dabei unbewusst auf starke Rechte: von bezahlten Arztterminen über Kinderkrankentage bis zur Rückkehr aus der Teilzeit. Wer seine Ansprüche kennt, schützt Job, Familie und Gesundheit gleichermaßen.

Tausende Rentner erleben 2026 böse Überraschungen: Die Rentenversicherung prüft plötzlich alte Erwerbsminderungsrenten erneut – und stoppt Zahlungen.

Wer krank oder verunfallt, bekommt durch die Zurechnungszeit in der Rente oft weit mehr Geld – für viele kann sie die EM-Rente sogar verdoppeln.

Klare Ansage für alle Rentner: Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat entschieden – wer den Scheck statt der Überweisung will, muss selbst dafür zahlen. Was das Urteil jetzt bedeutet.

Der Rundfunkbeitrag bleibt 2026 in Deutschland stabil bei 18,36 Euro pro Monat und gilt grundsätzlich für jeden Haushalt – unabhängig von Personenzahl oder Anzahl der Geräte. Befreiungen und Ermäßigungen sind aber für bestimmte Gruppen wie Sozialleistungsbeziehende, einige Rentner mit Grundsicherung sowie Menschen mit Behinderung möglich. Wie hoch der Rundfunkbeitrag für wen ist, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Der geplante Sockelbetrag bei der Witwenrente würde Hinterbliebenen ermöglichen, deutlich mehr dazuzuverdienen, ohne dass ihre Rente gekürzt wird – er wäre quasi ein zusätzlicher, dynamischer Freibetrag oberhalb der heutigen Grenze von rund 1.076,86 Euro. Ein konkretes Gesetz mit Sockelbetrag ist aber aktuell nicht beschlossen; die Idee steht politisch im Raum, ein Termin wie 2027 wurde diskutiert, jedoch ausdrücklich wieder zurückgestellt. Hintergründe zur neuen Idee bei der Witwenrente hier im folgenden Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Ab dem 1. Januar 2026 greift in Deutschland eine umfassende Steuerreform, die vor allem Pendler, Rentner, Ehrenamtliche sowie Gastronomie- und Landwirtschaftsbetriebe entlastet. Die Entfernungspauschale steigt, die Aktivrente ermöglicht bis zu 2.000 Euro steuerfreien Hinzuverdienst und höhere Pauschalen machen gesellschaftliches Engagement finanziell attraktiver. Dieser Beitrag zeigt übersichtlich, wer jetzt wie viel profitieren kann und worauf sich Steuerzahler ab 2026 einstellen sollten – alle Informationen finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Beim Bürgergeld gibt es bis Ende 2026 keinen Zwang zur vorgezogenen Altersrente mit Abschlägen – das Jobcenter darf also aktuell niemanden in eine vorgezogene Altersrente „hineindrängen“. Trotzdem kann es Druck geben, andere Rentenarten (z.B. Erwerbsminderungsrente) zu beantragen; hier gelten eigene Regeln und Risiken. Der folgende Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V. hat die Einzelheiten für Sie aufbereitet.

45 Jahre Einzahlung in die gesetzliche Rente reichen allein noch nicht automatisch für einen sofortigen abschlagsfreien Rentenstart – sie öffnen den Zugang zur Altersrente für besonders langjährig Versicherte, die höchstens zwei Jahre vor der persönlichen Regelaltersgrenze abschlagsfrei beginnt. Wer früher gehen will, landet in anderen Rentenarten und muss mit dauerhaften Abschlägen rechnen. Einzelheiten und Tabellen in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Zum Februar 2026 ändert sich für Rentner vor allem der Zeitpunkt der Rentenzahlung sowie die praktische Umsetzung der neuen Aktivrente und Steuerregeln, die seit Jahresbeginn gelten. Gleichzeitig schlagen sich höhere Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie steigende Lebenshaltungskosten nun konkret im Portemonnaie nieder. Einen Überblick über das Thema Rente und Neuigkeiten für Rentner im Februar in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Pflegende Angehörige sind die Hauptträger des deutschen Pflege-Systems. Sie machen das neben Job und Familie. Dies ist eine große Verantwortung, die, und das weiß nicht jeder - finanziell honoriert wird: Die Pflegekasse zahlt neben dem Pflegegeld für anerkannte Pflegezeiten zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung der Pflegeperson ein, die die spätere Altersrente teils deutlich erhöhen können. Entscheidend sind dabei der Pflegegrad, der zeitliche Umfang der häuslichen Pflege und die eigene Erwerbstätigkeit – schon ab 10 Stunden pro Woche und maximal 30 Wochenstunden Arbeit entstehen wertvolle Rentenpunkte, die sich über Jahre zu einem spürbaren Plus im Ruhestand summieren. Alle Änderungen und Neuerungen 2026, Voraussetzungen, Rechenbeispiele und Gestaltungsmöglichkeiten zu Pflegezeiten und Rente in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Am 15. Januar 2026 hat der Bundestag erstmals über einen Gesetzentwurf beraten, mit dem das bisherige Bürgergeldsystem grundlegend zum neuen Grundsicherungsgeld umgebaut werden soll. Gleichzeitig geht es um niedrigere Leistungen für bestimmte ukrainische Geflüchtete und mehrere Anträge der Oppositionsfraktionen zur Ausrichtung der Grundsicherung. Der folgende Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gibt einen Ausblick auf die Plenarsitzung am Donnerstag.

Wenn die eigene Rente nicht für das Pflegeheim reicht, greifen gestaffelt Pflegekasse, Sozialamt und unter Umständen die Kinder – daneben gibt es Alternativen wie ambulante Pflege oder betreutes Wohnen. Entscheidend ist, frühzeitig zu rechnen, Ansprüche zu prüfen und Anträge rechtzeitig zu stellen, damit keine Schulden entstehen. Folgender Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt, welche Möglichkeiten bestehen, wenn die Rente für das Pflegeheim nicht ausreicht.

Rentnerinnen und Rentner profitieren 2026 gleichzeitig von höheren Renten und weiterhin sehr hohen Wohngeld‑Leistungen, doch die neuen Tabellen sind entscheidend dafür, ob noch Anspruch besteht und wie hoch der Zuschuss ausfällt. Wer die Schnittstelle von Rente und Wohngeld 2026 versteht, kann Nachzahlungen sichern und teure Fehlentscheidungen vermeiden. Unser nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Zusammenhänge.

Beim Bürgergeld übernimmt das Jobcenter die Heizkosten grundsätzlich zusätzlich zum Regelbedarf, solange sie als „angemessen“ gelten – auch Nachforderungen aus der Heizkostenabrechnung können dann meist voll gezahlt werden. Was als angemessen gilt, legen die Kommunen anhand von Richtwerten und Heizspiegeln fest; zu hohe Kosten können ein Kostensenkungsverfahren auslösen. In nachfolgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die Einzelheiten.

2026 hält für Rentnerinnen und Rentner eine ganze Reihe erfreulicher Entwicklungen bereit – von mehr Geld im Alltag über große Ereignisse bis hin zu Entlastungen für Familien mit Enkelkindern. Es geht also nicht (nur) um das Thema Rente. Denn: 2026 bringt eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Ereignisse und Entwicklungen – von Sport über Wissenschaft bis hin zu Politik, Kultur und Geldfragen. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl spektakuläre Momente als auch alltagsnahe Verbesserungen. Der folgende Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gibt einen zusammenfassenden Überblick über freudige Ereignisse des Jahres 2026 - nicht nur für Rentner!

Ein Wechsel in der Pflege klingt harmlos – doch wer ihn nicht meldet, riskiert den Verlust des Pflegegelds. Warum jetzt schnelles Handeln zählt.

Mit dem Merkzeichen RF halbiert sich nicht nur der Rundfunkbeitrag – viele können sogar Hunderte Euro zurückbekommen. Jetzt prüfen, ob Anspruch besteht.

Viele RentnerInnen hoffen auf mehr Geld durch die neue Mütterrente 3, die ab 2027 wirksam wird. Doch das Plus kommt erst 2028 – rückwirkend! Warum das so ist, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die gesetzliche Altersrente in Deutschland wird mit einer festen Rentenformel berechnet: Monatliche Bruttorente = Entgeltpunkte × Zugangsfaktor × aktueller Rentenwert × Rentenartfaktor. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Nachfolgender Beitrag auf Bürger & Geld, dem Newsmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt, wie sich die Höhe der späteren Rente berechnet.

Viele Rentner verschenken Monat für Monat Geld – völlig unnötig. Wer diese legalen Rententricks kennt, steigert seine Altersrente dauerhaft und ganz ohne Risiko.

Das Deutschlandticket wird teurer – und auch Sozialtarife steigen. Menschen mit Schwerbehinderung behalten ihre Nachteilsausgleiche, doch neue Ermäßigungen gibt es nicht.

Die neue Grundsicherung 2026 wird die Pflichten für Leistungsbeziehende klar verschärfen: Mit der sogenannten Erreichbarkeitsfiktion bzw. Nichterreichbarkeitsfiktion können mehrfach versäumte Termine dazu führen, dass das Jobcenter so tut, als sei eine Person „nicht erreichbar“ – mit der Folge des vollständigen Leistungsentzugs. Damit wird aus einer formal-verfahrensrechtlichen Fiktion eine existenzielle Sanktion, die weit über bisherige Kürzungen im Bürgergeld hinausgeht. Einzelheiten hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das Elternhaus behalten, statt es ans Finanzamt zu verlieren: Die SPD plant eine Erbschaftsteuer-Reform, die das Familienheim schützt – während große Vermögen deutlich stärker zahlen sollen.

Immer mehr Rentner rutschen mit ihrer Rente über den Grundfreibetrag – und zahlen unnötig Steuern. Welche Versicherungen sofort die Steuerlast drücken, welche Beiträge voll absetzbar sind und wo typische Fallstricke lauern, zeigt dieser kompakte Überblick.

Kind beendet die Schule – und was passiert mit dem Kindergeld? Dieser Überblick zeigt, wann der Anspruch bei Ausbildung, Studium, Job- oder Ausbildungssuche und Freiwilligendienst weiter besteht und welche Nachweise die Familienkasse jetzt verlangt.

Renten werden in Deutschland immer brutto berechnet – bevor aber Geld ausgezahlt wird, gehen Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung ab. Wie viel netto bleibt, hängt vor allem davon ab, ob es sich um die gesetzliche Rente handelt, wie viele Kinder vorhanden sind und ob weitere Einkünfte (z.B. Betriebsrente) dazukommen. Einzelheiten zur Berechnung von brutto und netto bei der Rente erklärte nachfolgender Beitrag auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Es gibt einen aktualisierten Zeitplan zur Reform des Bürgergeldes: Die neue Grundsicherung soll nach derzeitigem Stand Anfang 2026 im Bundestag und Bundesrat beraten und – bei planmäßigem Verlauf – möglicherweise weit vor dem 1. Juli 2026 in Kraft treten. Über 5 Millionen Bürgergeld-Beziehende würden aus dem das bisherige System automatisch in die neue Grundsicherung überführt werden. Rechtsgrundlage ist aber weiterhin das SGB II. Alle Einzelheiten zum aktualisierten Zeitplan der Bundesregierung in folgendem Artiel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazind es Vereins Für soziales Leben e.V..

Im Januar 2026 bringt der Start ins neue Jahr für Rentner zahlreiche Änderungen bei Rente, Steuern, Hinzuverdienst, Minijob, Grundsicherung und Bürgergeld sowie bei den Altersgrenzen für neue Rentenjahrgänge. Wer die wichtigsten Neuerungen kennt, kann Nachzahlungen vermeiden und mehr Netto aus seiner Rente herausholen. Alle wichtigen Änderungen bezüglich der Rente Januar 2026 hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Plötzlich kein Geld mehr vom Arzt? Ein einziger versäumter Tag reicht – und das Krankengeld ist weg. Warum so viele Betroffene in die Krankengeld-Falle geraten und wie sie sich davor schützen können.

Plötzlich Überstunden, Druck zur Herausgabe der privaten Handynummer, schlechterer Lohn in Teilzeit? Diese aktuellen Urteile zeigen, welche Rechte Beschäftigte 2026 wirklich haben – und wie sie sich jetzt wehren können.

2026 profitieren vor allem gut verdienende Babyboomer mit langen, stabilen Erwerbsbiografien von hohen Rentenauszahlungen, während Frauen, ältere Jahrgänge vor 1955 und Menschen mit niedrigem Einkommen deutlich schlechter dastehen. Die Rentenformel, das Renteneintrittsalter und der demografische Druck entscheiden dabei maßgeblich darüber, wer wirklich viel Geld aufs Konto bekommt. Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Kündigung per Mail, Pflege weg, Angst ums Geld: Wenn der Pflegedienst kurzfristig abspringt, bricht für viele alles zusammen. Doch das Pflegegeld kann trotzdem sicher bleiben.

2026 bringt für Menschen mit Schwerbehinderung tiefgreifende Änderungen – bei Rente, Steuern, Nachweisen, Barrierefreiheit und auf dem Arbeitsmarkt. Wer seinen Status klug nutzt und Fristen beachtet, kann Nachteile vermeiden und neue Rechte gezielt für sich einsetzen. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V., geben wir einen aktuellen Überblick hierzu.

Viele träumen vom Ruhestand „vor 67“. Doch 2026 wird es richtig kompliziert: Wer wann ohne Abschlag gehen darf, entscheidet sich jetzt – Jahr für Jahr neu.

Kündigung kurz vor der Rente kann teuer werden: Abfindung gekürzt, Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, Lücken in der Altersrente. Erklärt wird, welche Rechte bestehen, welche Taktik bei Aufhebungsvertrag und Sozialplan mehr Geld bringt – und wie Fehler jetzt vermieden werden.

Ab Februar 2026, dem Start des 2. Schulhalbjahres, profitieren Kinder von Eltern in Grundsicherung, Bürgergeld, Wohngeld oder Kinderzuschlag erneut vom Bildungs- und Teilhabepaket – vor allem durch das wichtige Schüler-Startpaket zum Schulhalbjahr. Entscheidend ist, dass die Leistungen rechtzeitig beantragt werden und der Leistungsbezug lückenlos nachweisbar ist. Alle Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem News-Magazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Mütterrente gibt es nicht nur für Mütter: Auch Väter können sich Kindererziehungszeiten und damit Mütterrente 1, 2 (und perspektivisch 3) sichern – wenn die Zuordnung richtig erklärt und rechtzeitig beantragt wird. Wer seine Rechte kennt, kann pro Kind mehrere hundert Euro zusätzliche Monatsrente herausholen, gerade bei Kindern vor 1992. Im folgenden Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir, wie es funktioniert!

Das Deutschlandticket ist 2026 für alle teurer geworden, bleibt für die meisten Rentner aber weiterhin der zentrale Schlüssel zu bezahlbarer Mobilität im Alter. Mecklenburg‑Vorpommern bleibt Vorreiter mit einem rabattierten Seniorenticket, während andere Bundesländer vor allem auf das reguläre Deutschlandticket oder Sozialtickets verweisen. Der folgende Beitrag zeigt, wo und wie Rentner 2026 wirklich sparen, welche Sonderregelungen es gibt und wie Vergünstigungen Schritt für Schritt beantragt werden können – alle Infos dazu finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Arbeitslosengeld nach einer Pflegephase ist möglich – sowohl nach Pflegezeit/Familienpflegezeit als auch nach intensiver häuslicher Pflege mit Pflegegeld, wenn bestimmte Versicherungszeiten erfüllt sind und die Agentur für Arbeit rechtzeitig informiert wird. Entscheidend ist, ob vor oder während der Pflege Pflichtbeiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt wurden und ob nach dem Ende der Pflege wieder Arbeitsbereitschaft besteht. Im folgenden Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir, wie der Übergang von Pflege zum Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit nach der Pflegezeit funktioniert.

Ein Grad der Behinderung von 50 öffnet Türen, die bei GdB 30 noch verschlossen bleiben – von Kündigungsschutz bis Zusatzurlaub. Wann sich der Antrag lohnt.

Menschen mit Schwerbehinderung dürfen oft Jahre früher in Rente – und entscheiden selbst, ob mit oder ohne Abschläge. Hier steht, wer wann profitieren kann.

Viele Rentner erschrecken über die Zahlen in ihrer Renteninformation – doch hinter der „Bruttorente“ steckt keine Kürzung, sondern gesetzliche Realität.

Das Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis ist für viele Rentner der Schlüssel zu mehr Mobilität, finanzieller Entlastung und besserer Teilhabe am Alltag. Es bescheinigt eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr und eröffnet damit Zugang zu wichtigen Nachteilsausgleichen im Steuer-, Sozial- und Verkehrsrecht. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die Vorteile und Vergünstigungen, die ein Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G mit sich bringt, aber auch die notwendigen Voraussetzungen!

Mit einem Ticket quer durch Deutschland – und plötzlich kostenlos in Österreich, Frankreich oder an die polnische Ostsee stehen: Das Deutschlandticket macht geheime Grenztrips möglich, die kaum jemand nutzt.

Jahresanfang, Konto leer – aber Lust auf Reisen, Kino und kleine Auszeiten? Im Januar warten überraschend starke Bahn-, Hotel- und Gratis-Deals, mit denen sich Hunderte Euro sparen lassen. Hier stehen die wichtigsten Chancen auf einen entspannten Neustart ins Jahr, ohne das Budget zu sprengen.

Die neue Grundsicherung 2026 verschärft das Sanktionssystem deutlich: Wer wiederholt Termine oder Pflichten im Jobcenter ignoriert, riskiert erstmals eine vollständige Streichung sämtlicher Leistungen nach dem Prinzip „dreimal plus eins“. Gleichzeitig wird der Einstieg in Sanktionen mit pauschalen 30 Prozent Kürzung des Regelbedarfs schärfer, um Mitwirkungspflichten konsequenter durchzusetzen. Alle Einzelheiten zu den geplanten neuen Sanktionen der neuen Grundsicherung 2026 hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die neue Rechengrößenverordnung 2026 trifft Millionen Arbeitnehmer hart: Wer weniger verdient, bekommt künftig spürbar weniger Rente – und die Lücke wächst weiter.

2026 entscheidet der Grundfreibetrag, ob Rentner überhaupt Einkommensteuer zahlen müssen oder ob die Rente weiterhin vollständig steuerfrei bleibt. Dabei geht es nie nur um die Höhe der gesetzlichen Rente, sondern immer um alle Einkünfte zusammen – inklusive Betriebsrente, Mieteinnahmen und Kapitalerträgen. Nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Hintergründe für Rentner und gibt Tipps, was bei der Steuererklärung hinsichtlich der Rente zu beachten ist.

2026 sieht für Familien und Menschen mit geringem Einkommen spürbare Änderungen vor: mehr Kindergeld, höhere Kinder- und Grundfreibeträge, zum Teil vereinfachte Leistungen – aber auch die Einführung der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende als reformiertes Bürgergeld. Viele Entlastungen laufen automatisch, bei anderen müssen Eltern aktiv werden und Anträge neu stellen. Einen Überglick gibt es in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde – in vielen Branchen liegen die tariflichen Mindestlöhne aber deutlich darüber. Vor allem Handwerk, Pflege, Gebäudereinigung, Elektro und Weiterbildung setzen eigene Untergrenzen, die Arbeitnehmern spürbar mehr Geld pro Stunde sichern. Einen Überblick über die deutschlandweiten Branchen-Mindestlöhne finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Pflegegeld empfangen – und plötzlich Angst vor dem Finanzamt? Keine Sorge: In den meisten Fällen bleibt alles steuerfrei. Doch es gibt Ausnahmen!

Ab März 2026 zeigt die Schufa ihren Score kostenlos online. Millionen Deutsche erfahren endlich, was ihre Bonität wirklich beeinflusst – und wie sie sie verbessern können.

Viele Rentner erleben 2026 ein böses Erwachen: Das Finanzamt fordert plötzlich Steuern auf die Rente. Jetzt zählt, wer den neuen Grundfreibetrag wirklich kennt.

Viele Mieter hofften auf höhere Zuschüsse – nun folgt die Ernüchterung: Auch 2026 bleiben die Wohngeld-Höchstbeträge unverändert. Was das konkret bedeutet.

Pflegegrad 2 bedeutet, dass die Selbstständigkeit im Alltag bereits deutlich eingeschränkt ist – aber mit Unterstützung durch Angehörige oder andere Helfer ist ein Leben zu Hause weiterhin gut möglich. Gleichzeitig eröffnet dieser Pflegegrad einen umfangreichen Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung, allen voran das Pflegegeld für häusliche Pflege. Alle Einzelheiten zu den Geldleistungen bei PG 2 hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Miete, Heizung, Strom – alles wird teurer. Viele fragen sich: Gibt’s endlich mehr Wohngeld? Und steigen die Einkommensgrenzen 2026? Hier sind die Fakten.

Zurechnungszeit ist oft der Unterschied zwischen Mini-Rente und spürbarer Absicherung. Wer heute erwerbsgemindert wird, bekommt fiktive Rentenpunkte bis 67 – das kann die EM-Rente um mehrere Hundert Euro im Monat erhöhen. Hier stehen Bedingungen, Beispiele und versteckte Fallstricke.

Ab 2026 ist die viel zitierte „Rente mit 63“ kein Modell für Millionen mehr, sondern ein besonderer Frühruhestandsweg für zwei klar abgegrenzte Gruppen – und in beiden Fällen nur mit teils deutlichen Abschlägen. Die alte Vorstellung einer abschlagsfreien Rente mit 63 ist endgültig Geschichte; wer 2026 früher in Rente will, muss sehr genau prüfen, welche Rentenart überhaupt infrage kommt. Die Hintergründe hierzu finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Für Februar 2026 werden viele Sozialleistungen schon Ende Januar überwiesen, damit das Geld spätestens zu Monatsbeginn auf dem Konto ist. Kindergeld und Kinderzuschlag folgen eigenen festen Auszahlungsläufen im Februar, während Gehalt, Unterhalt und Pflegegeld meist nach vertraglicher oder kommunaler Regelung fließen. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., finden Sie eine große Tabelle zu den Auszahlungsterminen Februar 2026.

Mehr Rente ab Juli 2026 ist sehr wahrscheinlich: Die Prognosen reichen von rund 3,37 bis etwa 3,73 Prozent Plus, realistisch gilt derzeit eine Steigerung um etwa 3,7 Prozent als wahrscheinlichstes Szenario. Wie viel das konkret bringt, hängt von der individuellen Monatsrente ab – eine Standardrente von 1.500 Euro würde voraussichtlich um etwa 50 bis gut 55 Euro monatlich steigen. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben haben wir die Prognosewerte anhand einer Tabelle übersichtlich aufgearbeitet!

Die Behauptung klingt dramatisch: Millionen Menschen müssten sich plötzlich zwischen Wohngeld und Bürgergeld entscheiden – doch ein Blick in die Fakten zeigt ein anderes Bild. Hinter der Schlagzeile steckt ein bereits seit Jahren geltendes System aus klaren Vorrangregeln, Zuständigkeiten und Anrechnungen, das kompliziert wirkt, aber keine neue „Zwangswahl“ schafft. Alle Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürgr & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Vereinbarungen zur Zuordnung von Kindererziehungszeiten sind für die Rente enorm wichtig – und lassen sich nur sehr begrenzt ändern oder widerrufen. Ein spontanes „Zurückholen“ der Zeiten Jahrzehnte später ist in der Regel ausgeschlossen; möglich sind Änderungen nur für die Zukunft, maximal zwei Monate rückwirkend und meist nur mit Zustimmung beider Elternteile. Der folgende Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt diese Einzelheiten zur Mütterrente!

Viele scheitern beim Pflegegrad-Gutachten – oft aus Scham oder Unwissenheit. Welche Fehler richtig Geld kosten und wie man sie vermeidet, steht hier.

2026 drohen heimliche Preissteigerungen bei Strom, Krankenversicherung und Lebensmitteln. Was Rentner jetzt wissen müssen, um ihr Geld zu schützen.

Wenn Mama oder Papa plötzlich Hilfe brauchen – und der Pflegende selbst nicht mehr kann: Wann hilft Verhinderungspflege, wann Kurzzeitpflege? Jetzt den Unterschied kennen, bevor es zu spät ist.

Ab 1. Januar 2026 bleibt der Behinderten-Pauschbetrag zwar unverändert, doch beim Nachweis vollzieht sich ein leiser Systemwechsel: Statt Kopien von Schwerbehindertenausweis oder Feststellungsbescheid zählt künftig vor allem die elektronische Meldung der zuständigen Stelle an das Finanzamt. Wer ab 2026 erstmals einen GdB feststellen lässt oder eine Änderung erhält, rutscht automatisch ins neue digitale Verfahren – mit weniger Papierkram, aber auch neuen Fragen rund um Datenfluss und Transparenz.

Die Rente mit 67 verändert mehr als gedacht. Auch Witwen und Witwer spüren jetzt ihre Folgen – mit neuen Altersgrenzen, Kürzungen und Wartezeiten.

Nebenkostenabrechnungen sorgen bei Bürgergeld- und Grundsicherungsempfängern regelmäßig für Unsicherheit: Darf ein Guthaben behalten werden, oder fordert das Amt es zurück. Entscheidend ist, ob die Kosten der Unterkunft und Heizung vom Jobcenter bzw. Sozialamt übernommen wurden – dann wird ein Guthaben in aller Regel angerechnet und mindert den Leistungsanspruch. Alle Einzelheiten hierzu auf folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Kaffee geholt, gestürzt – und trotzdem kein Arbeitsunfall? Das Bundessozialgericht stuft Kaffeetrinken im Betrieb in der Regel als private Tätigkeit ein und zieht klare Grenzen beim Unfallschutz. Der Artikel zeigt, wann dennoch Versicherungsschutz bestehen kann und was Beschäftigte jetzt beachten sollten.

Ungerechtigkeit bei der Rente ist in Deutschland messbar: Frauen bekommen im Schnitt deutlich weniger Altersversorgung als Männer – dieser Abstand heißt Gender Pension Gap und hat handfeste politische Ursachen. Die Politik kann die Lücke nur schließen, wenn sie Arbeitsmarkt-, Familien- und Rentenpolitik konsequent zusammendenkt und speziell die Lebensrealität von Frauen in den Blick nimmt. Hintergründe und Meinungen hierzu auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Viele können noch ein paar Stunden täglich arbeiten – doch kein Arbeitgeber will sie. Wie die Arbeitsmarktrente Tausenden trotzdem das Leben sichert.

Sie pflegen liebevoll Ihre Eltern oder den Partner – doch das zählt längst als Arbeit. Wer seine Rechte kennt, kann bis zu 947 Euro im Monat bekommen!

Auch 2026 gelten für Paare im Bürgergeld-Bezug die bisherigen Regelsätze: Jeder Partner erhält monatlich 506 Euro, insgesamt also 1.012 Euro. Ob verheiratet oder nicht – entscheidend ist das Bestehen einer Bedarfsgemeinschaft. Zusätzlich übernimmt das Jobcenter angemessene Wohn- und Heizkosten, wobei für Paare eine Wohnung mit zwei Zimmern oder 60 m² als Richtwert gilt. Die genaue Höhe des Anspruchs hängt von Einkommen, Vermögen und möglichen Mehrbedarfen ab, etwa bei Schwangerschaft (86 Euro Zuschlag) oder Behinderung (177 Euro Zuschlag). Die Anpassung der Sätze um 12 % soll gestiegene Lebenshaltungskosten abfedern. Dieser Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Berechnungsgrundlagen, Voraussetzungen und Sonderregelungen für 2026 – eine essentielle Orientierungshilfe für betroffene Paare.