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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Pflegegeld und Finanzamt: Warum die Pflegekasse in der Regel keine Meldung macht

Pflegegeld und Steuern: Wann das Finanzamt nachfragt – und wann nicht

Pflegegeld ist für viele Familien eine wichtige Hilfe – und sorgt doch oft für Unsicherheit bei der Steuer. Muss das Finanzamt wissen, wer wie viel Pflegegeld erhält? Und gibt es Fälle, in denen Pflegepersonen ihre Zahlungen doch angeben müssen? Der Artikel erklärt klar verständlich, was steuerfrei bleibt, wann eine Meldepflicht entstehen kann und wie Sie im Zweifel auf der sicheren Seite sind.

Pflegegeld bei Pflegegrad 2

Pflegegrad 2 erklärt: Pflegegeld, Verhinderungspflege und weitere Hilfen im Überblick

Pflegegrad 2 kann im Alltag enorm entlasten – viele Betroffene kennen ihre Ansprüche aber gar nicht. Welche Leistungen es 2026 konkret gibt, wie hoch das Pflegegeld ist und wann Pflegesachleistungen oder Verhinderungspflege greifen, erklärt dieser Artikel Schritt für Schritt. Sie erfahren, wie Sie Pflegegrad 2 richtig beantragen, typische Fehler vermeiden und Leistungen optimal kombinieren. So nutzen Sie die Unterstützung der Pflegeversicherung, ohne Geld zu verschenken.

Zuschüsse zur Rente 2026

Rente zu knapp? Diese Zuschüsse helfen Senioren 2026 im Alltag

Viele Rentnerinnen und Rentner kommen mit ihrer Rente kaum noch über die Runden. 2026 gibt es jedoch mehrere finanzielle Hilfen, die den Alltag deutlich erleichtern können – von der Grundsicherung über Wohngeld bis hin zu Pflege-Zuschüssen. Der Artikel erklärt, wer Anspruch hat, wie hoch die Beträge sind und worauf Sie bei Anträgen achten müssen. So sehen Sie auf einen Blick, welche Unterstützung für Sie oder Ihre Angehörigen infrage kommt.

Witwenrente sinkt, wenn Einkommen steigt

Witwenrente 2026: Warum die Rente für Hinterbliebene mit Einkommen sinkt

Die Rente für Hinterbliebene ist kein fester Zusatzbetrag: Nach § 97 SGB VI wird eigenes Einkommen wie Lohn, eigene Rente oder Betriebsrente oberhalb eines Freibetrags zu 40 % auf die Witwen- oder Witwerrente angerechnet. Steigt das Einkommen, sinkt entsprechend der Auszahlungsbetrag der Hinterbliebenenrente – im Extremfall kann sie ganz entfallen, wenn der Freibetrag deutlich überschritten wird.

Rentenbescheid 2026 - wann kommt die Anpassungsmitteilung?

Rente 2026: Wann Ihr neuer Rentenbescheid zur Rentenerhöhung im Briefkasten liegt

Die jährliche Rentenanpassung erfolgt auch 2026 zum 1. Juli, die entsprechenden Rentenbescheide verschickt die Deutsche Rentenversicherung überwiegend im Juni. Im Schreiben finden Sie alten und neuen Rentenbetrag, die Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung sowie den neuen Zahlbetrag – den Sie unbedingt mit Ihrer Konto-Gutschrift vergleichen sollten.

Mitbewohner verschiegen - Bürgergeld (Grundsicherung) vom Jobcenter gekürzt

Bürgergeld: Mitbewohner verschwiegen, Miete halbiert -Jobcenter will Grundsicherung zurück – Urteil!

Ein aktueller Fall zeigt: Verschweigt ein Bürgergeld-Bezieher einen Mitbewohner, darf das Jobcenter die anerkannten Mietkosten nach dem Kopfteilprinzip um 50 Prozent kürzen – und zu viel gezahlte Leistungen zurückfordern. Grundlage sind § 22 SGB II zu den Kosten der Unterkunft und die Mitwirkungspflichten nach § 60 SGB I; Betroffene sollten Wohnsituation und Mietverträge daher von Anfang an vollständig offenlegen.

Rente in Deutschland 2026: wer wieviel bekommt. Tabelle!

Rente in Deutschland 2026: Wer wie viel bekommt – die große Tabelle (Übersicht)

Aktuelle Daten zeigen: Viele Rentnerinnen und Rentner in Deutschland liegen mit ihrer gesetzlichen Altersrente deutlich unter 1.200 Euro, rund ein Drittel sogar unter 800 Euro monatlich. Männer erreichen im Schnitt deutlich höhere Renten als Frauen, während nur eine kleine Minderheit auf Renten von 1.800 Euro und mehr kommt – der Artikel ordnet die Zahlen ein und zeigt in einer großen Tabelle, wie die Rentenklassen verteilt sind.

Urteil: Rente wegen Erwerbsminderung abgelehnt

Rente auf Erwerbsminderung abgelehnt: Was die 6‑Stunden‑Regel 2026 wirklich bedeutet – Urteil

Das Landessozialgericht Hamburg hat 2026 entschieden, dass trotz massiver Rücken‑, psychischer und Herzbeschwerden keine Erwerbsminderungsrente zusteht, wenn Versicherte noch mindestens sechs Stunden täglich leichte Tätigkeiten verrichten können. Das Urteil unterstreicht die Bedeutung der 6‑Stunden‑Regel des § 43 SGB VI und zeigt, dass nicht Diagnosen, sondern die belegte tägliche Leistungsfähigkeit über den Rentenanspruch entscheidet.

Urteil Schwerbehinderung: 30 plus 30 gleich GdB 50

Schwerbehinderung: 30 plus 30 gleich GdB 50 – ein “Wow” Urteil

Das LSG Baden-Württemberg hat 2025 entschieden, dass zwei Einzel-GdB von jeweils 30 in der Gesamtschau einen Gesamt-GdB von 50 und damit eine Schwerbehinderung begründen können. Das Gericht betont, dass der Gesamt-GdB keine Rechenaufgabe ist, sondern die Gesamtwirkung verschiedener Erkrankungen auf die Teilhabe bewertet – ein wichtiges Signal für Betroffene mit mehreren Leiden, die bislang nur einen GdB 30 oder 40 erhalten haben.

Rente Juli 2026: Auszahlung, Zahltage, Termine

Rente im Juli 2026: Zahltage, Auszahlungstermine und Rentenerhöhung im Überblick

Im Juli 2026 kommt die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent – doch ob das Plus schon Ende Juni oder erst Ende Juli auf Ihrem Konto landet, hängt davon ab, ob Ihre Rente vorschüssig oder nachschüssig gezahlt wird. Unsere Übersicht zeigt, welche Zahltage im Juli 2026 gelten, ab wann die Erhöhung ankommt und worauf Sie bei der Planung Ihrer Ausgaben achten sollten.

Frau im Rollstuhl arbeitet an einem Laptop im modernen Homeoffice, mit Kaffeetasse in der Hand. Text: „Schwerbehinderung Homeoffice“. Logo und Website von Bürger & Geld unten rechts.

Schwerbehinderung und Homeoffice: So sichern Sie sich Ausstattung, Zuschüsse und Unterstützung

Arbeiten von zuhause kann für Menschen mit Schwerbehinderung ein großer Gewinn sein – wenn der Arbeitsplatz wirklich barrierefrei ist. Doch wer zahlt für Hilfsmittel, Umbauten und Technik? Und wozu sind Arbeitgeber im Homeoffice rechtlich verpflichtet? Der Artikel erklärt Schritt für Schritt, welche Ansprüche bestehen und welche Stellen finanzielle Unterstützung bieten.

Im Mai 2026 erstmals in Rente gehen - wer das kann

Beginn der Rente im Mai 2026: Exakte Daten für alle vier Rentenarten

Ab Mai 2026 können vier exakt definierte Geburtsgruppen erstmals eine Altersrente starten: vom 1. Januar 1960 (Regelaltersrente) über den Zeitraum 2. April bis 1. Mai 1963 (langjährig Versicherte) und 2. April bis 1. Mai 1964 (schwerbehinderte Menschen) bis zu 2. Oktober bis 1. November 1961 (besonders langjährig Versicherte). Je nach Rentenart sind diese Starts abschlagsfrei oder mit dauerhaften Kürzungen von 10,8 % bzw. 13,8 % verbunden – Voraussetzung sind zudem 35 bzw. 45 Versicherungsjahre und bei Schwerbehinderten ein GdB von mindestens 50.

Freiwillig in Rente einzahlen - trotz sozialversicherungspflichtigem Job?

Freiwillig in die Rente einzahlen – trotz Sozialversicherungspflicht im Job?

Wer sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, kann nicht zusätzlich „freiwillig“ in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – solche Beiträge wären rechtlich unzulässig und müssten erstattet werden. Möglich sind aber gezielte Ausgleichszahlungen nach § 187a SGB VI für Rentenabschläge sowie weitere Gestaltungen über Beschäftigung neben der Rente und ergänzende private oder betriebliche Vorsorge.

Auch nach Kündigung: Jobcenter muss für Nutzung der Wohnung weiter zahlen

Jobcenter muss nach Kündigung der Wohnung bei Grundsicherung / Bürgergeld weiterzahlen – Urteil!

Ein aktueller Fall zeigt: Nutzt ein Bürgergeld-Beziehender seine Wohnung nach Kündigung weiter, kann die nach § 546a BGB fällige Nutzungsentschädigung als Unterkunftskosten gelten – und muss vom Jobcenter übernommen werden, wenn die Forderung angemessen ist. Gleichzeitig bleiben Mietschuldenübernahmen Ausnahmefälle, die oft nur als Darlehen gewährt werden; Vermieter können ihre Ansprüche weiterhin grundsätzlich nur gegenüber dem Mieter, nicht direkt gegenüber dem Jobcenter durchsetzen.

Überwiegende Mehrheit unzufrieden mit geplanter Gesundheitsreform

Gesundheits-Sparpaket 2027: Wer jetzt mehr zahlen muss – und wofür (Rentner, Verbraucher, Familien)

Mit einem Sparpaket von 16,3 Milliarden Euro will die Bundesregierung die gesetzlichen Krankenkassen ab 2027 entlasten und weitere Beitragssprünge verhindern. Vorgesehen sind aber auch höhere Zuzahlungen, Leistungskürzungen und eine Kürzung des Bundeszuschusses – Sozialverbände und Ärzte sprechen von einer einseitigen Belastung der Versicherten.

Früher in Rente mit Schwerbehinderung

Früher in Rente mit Schwerbehinderung 2026: Chancen, Grenzen, Risiken

Menschen mit anerkanntem GdB von mindestens 50 können auch 2026 über die Altersrente für schwerbehinderte Menschen früher in den Ruhestand – abschlagsfrei in der Endstufe mit 65 Jahren, vorgezogen ab 62 mit bis zu 10,8 Prozent Abschlag. Da Vertrauensschutzregelungen für jüngere Jahrgänge auslaufen und der Schwerbehindertenstatus zwingend zum Rentenbeginn vorliegen muss, sind rechtzeitige GdB-Überprüfung und fundierte Rentenberatung entscheidend, um teure Fehler zu vermeiden.

Kindergeld oder Kinderfreibetrag?

Kindergeld oder Kinderfreibetrag 2026: So rechnet Ihr Finanzamt wirklich

Ab 2026 erhalten Eltern 259 Euro Kindergeld pro Kind und Monat, zugleich steigt der Kinderfreibetrag inklusive BEA-Freibetrag auf 9.756 Euro pro Jahr. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch, ob das bereits gezahlte Kindergeld oder der Kinderfreibetrag finanziell günstiger ist – der Artikel erklärt, wie diese Günstigerprüfung funktioniert und ab wann sich der Freibetrag typischerweise lohnt.

1500 Euro Rente - wieviel Erhöhung zum 1. Juli 2026

1500 Euro Rente: So viel mehr Erhöhung zum 1. Juli 2026!

Wer 2026 eine Bruttorente von 1.500 Euro bezieht, bekommt durch die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent ab Juli 63,60 Euro mehr im Monat – die Rente steigt damit auf 1.563,60 Euro brutto. Je nach Zahlungsart landet der erhöhte Betrag entweder bereits am 30. Juni (vorschüssige Zahlung) oder erst am 31. Juli 2026 (nachschüssige Zahlung) auf dem Konto.

55 oder 60 Prozent Witwenrente

Witwenrente 55 oder 60 Prozent: Wer wie viel Hinterbliebenenrente bekommt

Die große Witwen- oder Witwerrente beträgt heute in der Regel 55 Prozent der Rente des Verstorbenen – nur wer vor 2002 geheiratet hat und bei dem mindestens ein Ehepartner vor dem 2. Januar 1962 geboren ist, erhält nach altem Recht 60 Prozent. Zusätzlich entscheidet das Mindestalter (2026: 46 Jahre und 6 Monate) und die Frage, ob Kinder erzogen oder eine Erwerbsminderung vorliegt, darüber, ob Hinterbliebene die kleine oder große Witwenrente bekommen.

Grundsicherungsgeld: Ab 2027 droht Zwangsrente mit 14,4 Prozent Abschlag

Grundsicherungsgeld: Ab 2027 droht Zwangsrente mit 14,4 Prozent Abschlag

Mit der neuen Grundsicherung, die am 1. Juli 2026 das bisherige Bürgergeld ablöst, stehen Millionen Leistungsempfänger vor einschneidenden Veränderungen. Eine besonders brisante Regelung betrifft ältere Menschen ab 63 Jahren: Ab dem 1. Januar 2027 kann das Jobcenter sie wieder zur vorzeitigen Altersrente mit dauerhaften Abschlägen verpflichten. Wer mit 63 statt 67 in Rente geht, verliert bis zu 14,4 Prozent seiner monatlichen Rentenzahlung – ein Leben lang. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Dürfen deutsche Staatsbürger im Ausland Sozialhilfe aus Deutschland erhalten? Ein aktuelles Urteil durchbricht die bisher strikte Praxis der Sozialämter. Lesen Sie, wer jetzt trotz Auslandswohnsitz Chancen auf Leistungen hat – und welche Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein müssen.

Neue Grundsicherung: So stoppen Sie 100‑Prozent‑Sanktionen mit einem Eilantrag

Neue Grundsicherung: So stoppen Sie 100‑Prozent‑Sanktionen mit einem Eilantrag

Die neue Grundsicherung bringt drastische Sanktionen – bis hin zur kompletten Streichung der Leistungen. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie sich mit einem Eilantrag beim Sozialgericht sofort wehren können. Im Artikel lesen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Fristen einhalten, Existenzgefährdung belegen und Ihre Chancen deutlich verbessern.

Minijob-Falle: Fehlende Vertragsklausel löst hohe Nachforderungen aus

Minijob-Falle: Fehlende Vertragsklausel löst hohe Nachforderungen aus

Wer als Minijobber auf Abruf arbeitet, sollte seinen Arbeitsvertrag genau prüfen. Fehlt eine wichtige Klausel zur wöchentlichen Arbeitszeit, greift eine gesetzliche Regelung, die automatisch 20 Wochenstunden festlegt – auch wenn tatsächlich weniger gearbeitet wird. Die Folge: Aus einem vermeintlichen 603-Euro-Minijob wird eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit erheblichen Nachforderungen für Arbeitgeber und finanzielle Risiken für Beschäftigte.

Minijob und Feiertag

Feiertage im Minijob 2026: Wann Sie frei haben – und trotzdem Lohn bekommen –

Auch 2026 gilt: Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen regulären Arbeitstag, haben Minijobber Anspruch auf bezahlte Freistellung – und dürfen die ausgefallene Zeit nicht vor- oder nacharbeiten. Der Artikel erklärt, wann genau Lohnfortzahlung fällig ist, wie sie berechnet wird und warum die Feiertagsvergütung bei der 603‑Euro-Minijobgrenze mitgerechnet wird.

Neue Grundsicherung: Jobcenter darf AU überprüfen lassen

Bürgergeld: Jobcenter dürfen Ihre Krankschreibung mit dem Start der neuen Grundsicherung ab 1. Juli 2026 eher anzweifeln

Ab Juli 2026 dürfen Jobcenter Krankschreibungen von Bürgergeld-Beziehenden genauer prüfen und bei begründeten Zweifeln den Ärztlichen Dienst einschalten. Bestätigt dieser die Arbeitsunfähigkeit nicht, drohen Sanktionen – der Artikel erklärt, welche Rechte und Pflichten Sie haben und wie Sie sich gegen ungerechtfertigte Kürzungen wehren können.

Pflicht? Steuererklärung für Rentner

Steuererklärung als Rentner: Wann sie Pflicht ist – und wann es teuer wird

Seit der nachgelagerten Besteuerung sind immer mehr Rentner zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet – 2026 liegt der steuerpflichtige Rentenanteil für Neurentner bereits bei 84 Prozent. Wer trotz Pflicht keine Erklärung einreicht, riskiert Nachzahlungen, Zuschläge und im Extremfall ein Strafverfahren; der Artikel erklärt, wie Sie Ihre Steuerpflicht selbst grob prüfen und wann Sie sich rechtssicher eine Erklärung sparen können.

Umfrage: große Mehrheit für die Rente für alle

Gleiche Rente für alle: auch Beamte, Politiker und Selbstständige sollen einzahlen – die 86‑Prozent‑Forderung!

Eine ARD-/WDR-Umfrage zeigt: 86 Prozent der Deutschen wollen, dass künftig auch Beamte, viele Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Fachleute diskutieren dazu Modelle einer Erwerbstätigenversicherung, warnen aber zugleich, dass eine bloße Ausweitung des Versichertenkreises die demografischen Probleme der Rente nicht allein löst.

Schwerbehinderung Neuerungen 2026

GdB, Ausweis, Steuern: Was Menschen mit Schwerbehinderung 2026 unbedingt wissen müssen

2026 wird für Menschen mit Schwerbehinderung zum Schlüsseljahr: Die Kriterien für den Grad der Behinderung werden verschärft, der Ausweis wird digitaler und Steuerdaten laufen automatisch an das Finanzamt. Wer eine Höherstufung beantragt, riskiert künftig eher auch eine Herabstufung. Gleichzeitig startet die EU-Behindertenkarte und neue Nachweiswege in Richtung Finanzamt. Der Artikel zeigt, was Sie jetzt bei GdB-Anträgen, Ausweis und Behinderten-Pauschbetrag beachten sollten.