News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Höhe der EM Rente

Wie bei einer EM Rente die Höhe der monatlichen Zahlung zustande kommt

Die Höhe Ihrer Erwerbsminderungsrente hängt von mehreren gesetzlich geregelten Faktoren ab. Dazu zählen Entgeltpunkte, die Zurechnungszeit, mögliche Abschläge und Zuschläge. Der Beitrag erklärt die Rentenformel der Deutschen Rentenversicherung verständlich und zeigt, wie sich Versicherungszeiten, ein möglicher Grundrentenzuschlag und aktuelle Verbesserungen auf die monatliche Zahlung auswirken. Maßgeblich ist dabei Ihre persönliche Erwerbs- und Versicherungsbiografie. So können Sie besser einschätzen, ob Ihre voraussichtliche EM-Rente ausreicht, um Ihren Bedarf zu decken.

Mütterrente III: Welche Eltern keine Zahlung erhalten

Ausnahmen zur Mütterrente III: Dann haben Elternteile keinen Anspruch auf zusätzliche Rentenzahlungen!

Mit der Mütterrente III steigen ab 2027 die Rentenansprüche für die Erziehung von Kindern, die vor 1992 geboren wurden. Ausgezahlt wird die Erhöhung allerdings erst 2028. Nicht alle Eltern profitieren davon: Ob ein zusätzliches Rentenplus entsteht, hängt unter anderem vom Geburtsdatum des Kindes, der Zuordnung der Kindererziehungszeiten und möglichen Ausschlüssen wegen einer anderen Altersversorgung ab. Wer Grundsicherung bezieht, muss außerdem damit rechnen, dass die Anrechnung als Einkommen den finanziellen Zugewinn verringert.

Jahrgang 1976: wann in Rente?

Dann kann der Geburtsjahrgang 1976 in Rente gehen: nach aktueller Gesetzeslage vs. Basis der Rentenreform

Wer 1976 geboren wurde, erreicht die gesetzliche Regelaltersgrenze von 67 Jahren im Jahr 2043. Mit 45 Versicherungsjahren ist ein abschlagsfreier Renteneinstieg bereits mit 65 möglich. Wer dagegen schon mit 63 in Rente geht, muss unter Umständen dauerhafte Abschläge von bis zu 14,4 Prozent hinnehmen. Wie hoch die Rente ausfällt, hängt insbesondere von den erworbenen Entgeltpunkten, den Versicherungszeiten und dem gewählten Rentenbeginn ab. Diskutierte Reformen zur Anhebung der Altersgrenzen könnten auch diesen Jahrgang betreffen. Rechtsverbindlich sind diese Pläne bislang jedoch nicht.

Rentenreform ohne Auswirkungen für laufende Renten

Rentenreform 2027 – was Bestandrentner zur neuen Rente wissen müssen!

Die geplante Rentenreform sieht nach aktuellem Stand weder pauschale Kürzungen noch eine Neuberechnung laufender Altersrenten vor. Für Bestandsrentner könnten sich dennoch langfristige Folgen ergeben: Ab 2032 könnten die Rentenerhöhungen hinter der Lohnentwicklung zurückbleiben. Die Vorschläge der Alterssicherungskommission sind bislang jedoch nicht gesetzlich beschlossen.

Weiterbewilligung Grundsicherung rechtzeitig stellen

Weiterbewilligungsantrag der Grundsicherung zu spät beim Jobcenter – fehlt nun das Geld für einen Monat?

Wer die Weiterbewilligung der neuen Grundsicherung zu spät beantragt, riskiert eine Zahlungslücke. Maßgeblich ist, ob der Antrag noch im betreffenden Kalendermonat beim zuständigen Jobcenter oder Sozialamt eingeht. Der Beitrag erläutert, wie sich das Grundsicherungsgeld nach dem SGB II von der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII unterscheidet. Außerdem erfahren Betroffene, wie sie ihren Anspruch rechtzeitig sichern können.

Änderungen für Verbraucher 2027: Rente, Pflege, Zuckersteuer

Rente, Pflege, Zuckersteuer: Was auf Verbraucher 2027 zukommt

Die Bundesregierung hat die Pflegekommission eingesetzt und die Zuckersteuer vorangebracht. Bei der Rentenreform bleiben wichtige Fragen offen. Für Verbraucher zählt, welche Regeln bereits gelten und welche finanziellen Folgen bislang nur geplant sind.

Rente und Steuern 2027

Steuerreform 2027 und die Auswirkungen auf die Rente ab 2027: da müssen Rentner wissen!

Die für 2027 vorgesehene Einkommensteuerreform soll den Grundfreibetrag anheben und die Tarifgrenzen verschieben. Das könnte viele Rentner steuerlich entlasten. Änderungen bei Handwerkerleistungen und Minijobs könnten dagegen finanzielle Nachteile mit sich bringen. Zugleich sollen neue staatlich geförderte Vorsorgemodelle mit Depotlösungen die Riester-Rente für Neukunden ablösen.