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News zu Rente, Bürgergeld / Grundsicherung, Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Pflegegrad 2 und 3: Warum viele auf Pflegegeld verzichten – und was 2026 zusteht

Pflegegrad 2 und 3: Warum viele auf Pflegegeld verzichten – und was 2026 zusteht

Viele Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 oder 3 verschenken Monat für Monat mehrere hundert Euro Pflegegeld – nur wegen typischer Denkfehler und fehlender Anträge. Wer die Regeln 2026 kennt, kann sich und seine Angehörigen spürbar entlasten und vermeiden, dass dringend benötigte Leistungen ungenutzt bleiben.

Witwenrente: Erhöhung 2026 um 4,24 Prozent

Rentenerhöhung 2026: Wird die Witwenrente auch um 4,24 Prozent erhöht?

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten in Deutschland um 4,24 Prozent – davon profitieren auch viele Witwenrenten und Witwerrenten. Doch wie stark erhöht sich die eigene Hinterbliebenenrente wirklich, welche Rolle spielen Freibeträge und eigenes Einkommen, und was ändert sich zusätzlich durch die neuen Regeln ab 2026?

Grundsicherung, Bürgergeld und Auto 2026

Bürgergeld / Neue Grundsicherung und Auto 2026: Was erlaubt ist – und wann das Jobcenter beim Autokauf hilft

Darf ich mit Bürgergeld überhaupt ein Auto besitzen – und wenn ja, wie teuer darf es sein? Der Artikel erklärt, welches Fahrzeug als „angemessen“ gilt, wie sich die neue Grundsicherung ab 1. Juli 2026 auf das Thema Auto auswirkt und in welchen Ausnahmefällen das Jobcenter sogar beim Autokauf helfen oder zeitweise ein Fahrzeug zur Verfügung stellen kann. Außerdem zeigen Praxisbeispiele, worauf Singles, Familien und Menschen im ländlichen Raum jetzt besonders achten sollten.

Kein Gehalt mehr am ersten Krankheitstag

Krankheit – kein Lohn mehr für Arbeitnehmer am ersten Krankheitstag?!?

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger will den ersten Krankheitstag unbezahlt lassen – als sogenannten Karenztag, um hohe Krankenstände zu senken. Doch nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz haben Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf Lohnfortzahlung ab dem ersten Krankheitstag, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Der Artikel erklärt, was jetzt rechtlich gilt, wie Dulgers Vorschlag begründet wird und welche Folgen ein Karenztag für Beschäftigte und Arbeitgeber hätte.

Schwerbehinderung Neuerungen 2026

Schwerbehinderung: Diese Änderungen 2026, auch beim Schwerbehindertenausweis, sollte man kennen!

2026 ist ein Schlüsseljahr für Menschen mit Schwerbehinderung: Die GdB-Bewertung wird strenger, der Schwerbehindertenausweis rückt ins digitale Zeitalter und der Behinderten-Pauschbetrag lässt sich nur noch elektronisch nachweisen. Statt Papierkopien wandern die Daten künftig direkt vom Versorgungsamt zum Finanzamt – Voraussetzung ist deine Steuer-ID. Gleichzeitig startet Deutschland mit der EU-Behindertenkarte in ein europaweit einheitliches System. Was sich beim Ausweis, beim Nachweis gegenüber dem Finanzamt und bei deinen Rechten wirklich ändert – und wie man sich 2026 optimal darauf vorbereitest!

Bürgergeld abgeschafft, Grundsicherungsgeld beschlossen

Neue Grundsicherung beschlossen: Bürgergeld abgeschafft – Sozialverbände und Opposition schlagen Alarm

Der Bundestag hat das Bürgergeld abgeschafft und die neue Grundsicherung endgültig beschlossen. Härtere Sanktionen, strengere Vermögensregeln und mehr Druck auf Arbeitssuchende – genau das kritisieren Sozialverbände als „sozialen Rückschritt“ und warnen vor wachsender Armut und Wohnungslosigkeit. Auch Oppositionsparteien sprechen von einem „Strafsystem für Arme“ und sehen verfassungsrechtliche Risiken. Der Artikel zeigt, was beschlossen wurde, welche Punkte besonders umstritten sind und wie sich die Reform für Millionen Leistungsbeziehende auswirken kann.

1. Juli 2026: Rentenerhöhung um 4,24 %

Rentenerhöhung 2026 um 4,24 % – Große Tabelle: Wer wie viel als Rentner profitiert – und ab wann das Plus kommt

Millionen Rentnerinnen und Rentner können aufatmen: Ab Juli 2026 steigt die Rente deutlich um 4,24 Prozent. Für manche bedeutet das endlich etwas Luft bei Miete, Einkauf und Arztkosten – doch nicht jeder spürt das Plus gleich stark. Unsere Experten zeigen, was wirklich auf dem Konto ankommt und welche Fallstricke bei Steuern und Abgaben lauern.

Rentenerhöhung 2026: 4,24 Prozent mehr Rente

Eilmeldung: Rentenerhöhung 2026 – Plus von 4,24 Prozent mehr an Rente steht fest!

Die gute Nachricht ist offiziell: Das Bundesarbeitsministerium hat die Rentenerhöhung 2026 bestätigt. Zum 1. Juli steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Millionen Ruheständler bekommen damit spürbar mehr Geld – doch wie viel Plus kommt konkret auf unterschiedliche Rentenhöhen zu, und was bleibt nach Steuern und Beiträgen übrig? Wir zeigen die wichtigsten Zahlen, Beispiele und Hintergründe zur Rentenanpassung 2026 im Überblick.

Neue Grundsicherung kommt! Bürgergeld abgeschafft!

Bürgergeld – Aus! Bundestag hat entschieden! Neue Grundsicherung kommt

Im Bundestag fällt heute eine Grundsatzentscheidung: Das Bürgergeld steht vor dem Aus, an seine Stelle soll eine neue Grundsicherung mit strengeren Pflichten, schärferen Sanktionen und weniger Schonfristen treten. Was sich bei Regelsätzen, Miete, Vermögen und Jobcenter-Terminen konkret ändert – und wen die Reform besonders hart trifft.

Rente und Arbeiten 2026

Rente beziehen und trotzdem voll arbeiten: Auch 2026 den Beitrags-Trick beachten!

Rente ist da – und trotzdem reicht das Geld kaum? Seit 2023 dürfen auch Frührentner unbegrenzt dazuverdienen. Wer jetzt clever plant und auf die „Versicherungsfreiheit“ verzichtet, kann seine Rente Jahr für Jahr steigern, statt Arbeitgeberbeiträge ins Leere laufen zu lassen.

Bürgergeld Höhe: Familie mit 2 Kindern - März 2026

Bürgergeld / Grundsicherung 2026 für Familie mit 2 Kindern – mit und ohne Partner?

Familien mit Bürgergeld bzw. der Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten im März 2026 unverändert ihre Leistungen, auch wenn der Bundestag gegenwärtig das Gesetz zur neuen Grundsicherung beschließt. Lesen Sie, was einer vierköpfigen Familie bleibt, wenn alle Regelsätze, das Kindergeld und die Miete zusammengerechnet werden – und warum Alleinerziehende zwar mehr Anspruch, aber oft kompliziertere Bescheide haben.