
Arbeitsmarktrente: Die unbekannte Rente für Kranke ohne Chance auf Teilzeitarbeit
Viele können noch ein paar Stunden täglich arbeiten – doch kein Arbeitgeber will sie. Wie die Arbeitsmarktrente Tausenden trotzdem das Leben sichert.
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Viele können noch ein paar Stunden täglich arbeiten – doch kein Arbeitgeber will sie. Wie die Arbeitsmarktrente Tausenden trotzdem das Leben sichert.

Sie pflegen liebevoll Ihre Eltern oder den Partner – doch das zählt längst als Arbeit. Wer seine Rechte kennt, kann bis zu 947 Euro im Monat bekommen!

Auch 2026 gelten für Paare im Bürgergeld-Bezug die bisherigen Regelsätze: Jeder Partner erhält monatlich 506 Euro, insgesamt also 1.012 Euro. Ob verheiratet oder nicht – entscheidend ist das Bestehen einer Bedarfsgemeinschaft. Zusätzlich übernimmt das Jobcenter angemessene Wohn- und Heizkosten, wobei für Paare eine Wohnung mit zwei Zimmern oder 60 m² als Richtwert gilt. Die genaue Höhe des Anspruchs hängt von Einkommen, Vermögen und möglichen Mehrbedarfen ab, etwa bei Schwangerschaft (86 Euro Zuschlag) oder Behinderung (177 Euro Zuschlag). Die Anpassung der Sätze um 12 % soll gestiegene Lebenshaltungskosten abfedern. Dieser Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Berechnungsgrundlagen, Voraussetzungen und Sonderregelungen für 2026 – eine essentielle Orientierungshilfe für betroffene Paare.

Wenn andere schlafen, feiern oder den Feiertag mit der Familie genießen, läuft in vielen Betrieben der Betrieb auf Hochtouren – doch dieser Einsatz wird oft viel zu klein bezahlt. Wer nachts, sonntags oder an Feiertagen arbeitet, kann mit den richtigen Zuschlägen ein sattes Netto‑Plus herausholen, ohne mehr Steuern zu zahlen. Wie viel Geld sonst heimlich auf der Strecke bleibt, zeigt sich meist erst beim genauen Blick auf die Lohnabrechnung – und genau dort beginnt für viele der Aha‑Moment.

Hammer-Urteil zur Witwenrente: Ein Rentner muss 10.788 € zurückzahlen, weil er seine Altersrente jahrelang verschwieg. Der Fall zeigt, wie streng Gerichte die Mitwirkungspflicht werten – und warum Hinterbliebene jede Einkommensänderung sofort melden sollten.

Wer nach 45 Jahren Arbeit auf die abschlagsfreie Rente setzt, kann durch Arbeitslosigkeit kurz vor dem Ruhestand alles verlieren. Das Bundesverfassungsgericht bestätigt: Arbeitslosengeld in den letzten 2 Jahren vor Rentenbeginn zählt meist nicht für die 45 Jahre – mit wenigen, engen Ausnahmen.

Familien mit Bürgergeld oder Kinderzuschlag bekommen 2026 pro Schulkind ein Schulstarterpaket von insgesamt 195 Euro für Schulmaterial – ausgezahlt in zwei Raten im Februar und im August. Zusätzlich bestehen weitere Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), etwa für Klassenfahrten, Mittagessen oder Vereinsbeiträge, die den Schulstart finanziell deutlich erleichtern. Einzelheiten zu den Zuschüssen für Schulkinder 2026 hier auf Bürger und Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Aktivrente und Minijob lassen sich ab 2026 grundsätzlich kombinieren: Der steuerfreie Aktivrenten‑Freibetrag von bis zu 2.000 Euro monatlich und ein zusätzlicher Minijob bis 603 Euro pro Monat sind nebeneinander möglich. Wichtig ist aber: Der Aktivrenten‑Bonus gilt nur für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – der Minijob selbst fällt nicht unter die Aktivrente und wird nach den üblichen Minijob‑Regeln behandelt. Alle Einzelheiten zu Kombination von Minijob und Job in Aktivrente hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Arbeitslosigkeit ist im Januar 2026 weiter gestiegen, die Zahl der Arbeitslosen liegt mit rund 2,9 Millionen so hoch wie seit Jahren nicht mehr und die Quote bei etwa 6,2 Prozent. Viele Betroffene merken jetzt schmerzhaft, dass das Arbeitslosengeld kaum für Miete, Strom und Lebensunterhalt reicht – doch es gibt konkrete Möglichkeiten, die eigene finanzielle Lage zu stabilisieren. Welche das sind, zeigen wir in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Mütterrente bringt Eltern 2026 ein deutliches Plus an Rente – vor allem für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Entscheidend ist dabei nicht das Kalenderjahr 2026 selbst, sondern der seit 1. Juli 2025 geltende Rentenwert und die bereits beschlossene Ausweitung der Kindererziehungszeiten (Mütterrente III) ab 2027, die sich in vielen Berechnungen schon jetzt in Euro pro Kind abbilden lässt. Tabelle und Rechenbeispiele hier auf

Ab dem 1. Januar 2026 greift in Deutschland eine umfassende Steuerreform, die vor allem Pendler, Rentner, Ehrenamtliche sowie Gastronomie- und Landwirtschaftsbetriebe entlastet. Die Entfernungspauschale steigt, die Aktivrente ermöglicht bis zu 2.000 Euro steuerfreien Hinzuverdienst und höhere Pauschalen machen gesellschaftliches Engagement finanziell attraktiver. Dieser Beitrag zeigt übersichtlich, wer jetzt wie viel profitieren kann und worauf sich Steuerzahler ab 2026 einstellen sollten – alle Informationen finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Das Bürgergeld war einst das soziale Vorzeigeprojekt der SPD – heute steht es sinnbildlich für gebrochene Versprechen, verwässerte Reformen und einen tiefen Vertrauensverlust bei vielen Wählerinnen und Wählern. Zwischen Union, Koalitionszwängen und innerparteilichen Konflikten ist aus dem einstigen Steckenpferd ein politisches Trauerspiel geworden. Im folgenden Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., zeigen wird die Gründe auf: darum konnte die neue Grundsicherung kommen.

Ab 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde – für Rentner mit Minijob ändern sich dadurch Verdienstgrenzen, Abgaben und Spielräume beim Hinzuverdienst deutlich. Wer die neuen Regeln kennt, kann seinen Zuverdienst optimal planen, ohne die eigene Rente oder den Status als Minijobber zu gefährden. Die neuen Regeln? Hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., können Sie sie nachlesen!

Rentenabschläge treffen tausende Versicherte, die früher aus dem Job aussteigen wollen – doch mit Sonderzahlungen lässt sich ein Teil der Kürzung abfedern. Wer das System versteht, kann den Übergang in den Ruhestand besser planen, Abschläge gezielt ausgleichen und die eigene Monatsrente spürbar stabil halten. In diesem Ratgeberartikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., lesen Sie, wie hoch die Kürzungen ausfallen, welche Ausgleichsmöglichkeiten es gibt und welche Fristen, Voraussetzungen und steuerlichen Effekte dabei zu beachten sind.

Arbeiten bis 67, aber im Alter bleibt kaum etwas vom Gehalt übrig: Während andere Länder bis zu 70 Prozent ersetzen, müssen deutsche Rentner mit deutlich weniger leben.

Pflegebedürftig und Beamter – eine Kombination, die schnell zur Kostenfalle wird: Trotz Beihilfe bleiben oft vierstellige Eigenanteile im Monat, wenn Pflegegrad 3, 4 oder 5 festgestellt wird. Wer jetzt nicht versteht, wie hoch die tatsächlichen Pflegekosten sind und welche Lücken Beihilfe und Pflegeversicherung lassen, riskiert, dass Ersparnisse und Pension in wenigen Jahren aufgezehrt sind.

Die Rentenerhöhung der nächsten Jahre, also 2026, 2027, 2028, 2029 und 2030, steht im Fokus aller Deutschen, die bereits Rente beziehen oder kurz vor dem Ruhestand stehen. Unser großer Expertenartikel gibt einen aktuellen Überblick auf Basis offizieller Prognosen und erläutert, wie sich die Rentenzahlungen zwischen 2026 und 2030 entwickeln werden. Das Redaktionsteam Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V., präsentiert hier wichtige Fakten, Hintergründe und Antworten auf zentrale Fragen zu kommenden Rentenerhöhungen .

In Berlin hat eine neue Regierungskommission zur Reform der Rente und Altersvorsorge ihre Arbeit vor einiger Zeit aufgenommen. Das Gremium, das von Bundesministerin Bärbel Bas (SPD) offiziell eingesetzt wurde, soll bis Ende des zweiten Quartals 2026 konkrete Vorschläge vorlegen, wie die Altersabsicherung in Deutschland gerechter, stabiler und nachhaltiger gestaltet werden kann. Bas betonte beim Start der Kommissionsarbeit, das Ziel sei klar: „Die Alterssicherung muss auch in den kommenden Jahrzehnten verlässlich funktionieren.“ Dabei sollen alle Bereiche – von der gesetzlichen Rente über die betriebliche Altersvorsorge bis hin zur privaten Vorsorge – auf den Prüfstand gestellt werden. Die große Frage: Bleibt die Rente in Deutschland sicher? Worüber die Kommission berät, skizzieren wir hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Mütterrente III ist ein große Rentenprojekt der Bundesregierung. Sie soll für Millionen Eltern – vor allem Mütter – eine deutliche Verbesserung bringen. Denn künftig sollen alle Eltern unabhängig vom Geburtsjahr ihrer Kinder drei volle Jahre Kindererziehungszeit angerechnet bekommen. Das bedeutet ein monatliches Rentenplus von rund 20 Euro je Kind – oder etwa 122 Euro mehr im Jahr. Doch wann kommt die Mütterrente III wirklich, wer profitiert davon, und muss sie beantragt werden? Hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V, sind alle wichtigen Informationen, Hintergründe und Beispiele im Detail aufgelistet, einschließlich der FAQ.

Wenn Grundsicherungsgeld oder Bürgergeld in bar verloren gehen – etwa weil die Geldbörse aus der Hosentasche rutscht, das Portemaonnaie gestohlen wird oder irgendwo liegen bleibt – ist der Schock groß. Juristisch gilt dieses Geld als Bargeld im Eigentum der leistungsberechtigten Person; nach Auszahlung ist es grundsätzlich nicht mehr „Geld vom Amt“, sondern privates Vermögen, für dessen Sicherung der Empfänger selbst verantwortlich ist. Ein Anspruch auf automatische Neuauszahlung nur wegen Verlust besteht in der Regel nicht. Dennoch kann man einiges tun, was, erklärt nachfolgender Artikel hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Jahr 2026 startet mit zahlreichen Neuerungen und Änderungen im Arbeitsrecht, die Millionen von Beschäftigten und Personalverantwortlichen betreffen. Von höheren Mindestlöhnen über die neue Aktivrente bis hin zu einem Meilenstein bei der Entgelttransparenz – diese Änderungen prägen den Arbeitsmarkt 2026. Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Grundsicherung im Alter und die Grundsicherung für Arbeitsuchende verfolgen beide das Ziel, das Existenzminimum zu sichern, richten sich aber an völlig unterschiedliche Personengruppen und funktionieren rechtlich anders. Wer im Ruhestand oder dauerhaft erwerbsgemindert ist, fällt in der Regel unter die Grundsicherung im Alter, während erwerbsfähige Hilfebedürftige im „Jobcenter-System“ der Grundsicherung für Arbeitsuchende zugeordnet werden. Einzelheiten und eine Tabelle zu den beiden Arten der Grundsicherung hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Deutschlandticket wird 2026 teurer – doch für viele Rentner steckt darin mehr drin, als bekannt ist. Welche Extraleistungen, regionalen Rabatte, Plus-Mitnahme-Optionen und Freizeit-Highlights Senioren jetzt nutzen können, zeigt dieser Überblick kompakt und verständlich.

Viele Rentner pflegen Angehörige – und verschenken dabei bares Geld. Seit 2025 werden Pflegezeiten noch stärker als Rentenplus belohnt. Wer die Regeln kennt, kann sich pro Jahr ein spürbares Extra sichern. Welche Voraussetzungen gelten und welche Schritte jetzt nötig sind, zeigt dieser Überblick.

Die Aktivrente richtet sich an Menschen, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben und weiter sozialversicherungspflichtig arbeiten. Rentnerinnen und Rentner können dabei bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn im Monat steuerfrei zur Rente hinzuverdienen, wenn der Arbeitgeber Rentenbeiträge abführt. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gehen wir auf die wichtigsten Fragen zur Aktivrente ein. Die Antworten sollten Sie kennen!

Ab 2026 sollte die Mehrwertsteuer in der Gastronomie an sich vereinfacht werden – doch für viele Gäste und Betriebe fühlt es sich eher nach einem neuen Steuerlabyrinth an. Während Speisen endlich einheitlich mit 7 Prozent besteuert werden, bleibt es bei Getränken beim komplizierten Mix aus 7 und 19 Prozent – je nach Inhalt, To-go-Becher oder Sitzplatz im Café. Alle Infos zu den neuen Regeln, ihren Folgen und vielen Alltagsbeispielen findet man hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Die Rentenerhöhung 2026 kommt zum 1. Juli – aber weder die genaue Prozentzahl der Anpassung noch der exakte neue Rentenwert stehen aktuell fest, sondern sind nur prognostiziert. Sicher ist: Die Rente wird regulär zu Juli 2026 angepasst, die endgültigen Werte legt die Bundesregierung erst im Frühjahr (üblicherweise März) 2026 per Verordnung fest. Einzelheiten zu dem, was hinsichtlich der Erhöhung der Rente sicher ist und was nicht, hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Schock für viele Vorsorgesparer! Wer sich seine Direktversicherung vor Rentenbeginn auszahlen lässt, muss trotzdem Krankenkassenbeiträge zahlen – das hat das Bundessozialgericht entschieden.

Das BSG-Urteil mit dem Az. B 5 R 18/21 R stärkt die Position von Hinterbliebenen und Banken, weil es die Verjährungsfrist für Rückforderungen überzahlter Hinterbliebenenrenten klar auf vier Jahre ab Kenntnis des Renten Service festlegt und dessen Wissen der Rentenversicherung zurechnet. Für die Praxis bedeutet das: Macht der Renten Service der Deutschen Post einen Fehler oder reagiert zu spät, kann die Deutsche Rentenversicherung überzahlte Renten nach Ablauf der Frist nicht mehr erfolgreich zurückfordern. Einzelheiten zum wegweisenden Renten Urteil des Bundessozialgerichts hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Teurer Strom, Nullrunde beim Bürgergeld: Der Stromanteil im Regelsatz hinkt den Preisen weiter hinterher, vielen Haushalten fehlen monatlich Euros im Portemonnaie. Wie groß die Lücke wirklich ist, wer besonders betroffen ist und welche Auswege es gibt, zeigt dieser Artikel.

Anfang 2026 haben bereits zahlreiche gesetzliche Krankenkassen eine Erhöhung des Zusatzbeitrags angekündigt, während andere ihre Sätze stabil halten. Besonders auffällig sind höhere Aufschläge bei einigen Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen sowie mehreren AOKen. Unserer Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gibt einen Überblick mit einer Tabelle.

Mit exakt 63 Jahren im Jahr 2026 in Rente gehen können nur bestimmte Versichertengruppen – entweder mit Abschlägen über die Altersrente für langjährig Versicherte oder (für ältere Jahrgänge) über die Altersrente für besonders langjährig Versicherte, die „Rente mit 63“ genannt wurde. Für jüngere Jahrgänge verschiebt sich der abschlagsfreie Rentenstart deutlich nach hinten; hier ist ein Rentenbeginn mit 63 nur noch mit zum Teil hohen Abschlägen möglich. Einzelheiten zur Rente mit 63, die es nur noch mit Abschlägen gibt, hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das LSG Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil unter dem Az L 18 R 707/22 entschieden, dass die Anrechnung des Ehegatteneinkommens auf den Grundrentenzuschlag nach § 97a SGB VI verfassungsgemäß ist. Eine verheiratete Rentnerin, deren Zuschlag wegen des hohen Einkommens ihres Mannes vollständig entfiel, hat damit vor dem Landessozialgericht keinen Erfolg gehabt. Alle Einzelheiten zu dem wegweisenden Urteil in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Der Begriff „Bürgergeld“ soll im SGB II schrittweise verschwinden und durch „Grundsicherungsgeld“ bzw. „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ ersetzt werden, ohne dass das System selbst vollständig neu erfunden wird. Ab Mitte 2026 wird in Gesetzestitel, Paragrafen und amtlicher Kommunikation fast nur noch von Grundsicherung gesprochen – was rechtlich und politisch mehr ist als eine bloße Umbenennung. Alle Einzelheiten zum Verschwinden des Namens Bürgergeld und den neuen Namen "Grundsicherung" hier auf Bürger & Geld, dem Nachichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Lobbyisten aus Banken- und Versicherungsbranche überfluten den Bundestag mit Botschaften, die die gesetzliche Rente schlechtreden und private Vorsorge als „einzige Lösung“ verkaufen – genau das zeigt die aktuelle Auswertung des Lobbyregisters durch die NGO Finanzwende e.V. Die Daten belegen ein massives Kräfteungleichgewicht zugunsten der Finanzlobby, während Organisationen, die die umlagefinanzierte Rente verteidigen, nur mit wenigen Stimmen vertreten sind. Hintergründe zu diesem "Rentenproblem" hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil B 5 R 14/22 R vom 27. Juni 2024 einen Meilenstein gesetzt: Rückwirkende Erhöhungen der Altersrente für Schwerbehinderte sind nur unter engen Voraussetzungen möglich. Rechtswidrige GdB-Änderungen führen nicht zu unbegrenzten Nachbesserungen, da die Aussparungsregelung (§ 48 SGB X) greift und Vertrauensschutz gewahrt bleibt. Betroffene profitieren von mehr Transparenz in der Rentenpraxis. Alle Infos finden Sie hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Wer eine Rente aus dem Ausland bezieht und in Deutschland über den Ehepartner familienversichert ist, muss hinsichtlich einer Familien-Krankenversicheurngt die eigenen Einkünfte genau im Blick behalten. Ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg stellt klar, dass bei Auslandsrenten für die Einkommensgrenze der Familienversicherung der Bruttobetrag entscheidend ist – mit teils drastischen Folgen wie dem Verlust der kostenfreien Mitversicherung und hohen Nachzahlungen. Welche Regeln jetzt gelten, was das Urteil im Detail bedeutet und wie Betroffene reagieren können, wird hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V., erklärt.

Wer 2026 arbeitslos wird, kann auf bis zu 3.500 Euro monatlich hoffen – doch nur unter bestimmten Bedingungen. So berechnet sich der Höchstbetrag wirklich.

7 % mehr Gehalt, mindestens 300 Euro, 200 Euro extra für Anwärter – klingt nach Geldregen im öffentlichen Dienst. Doch viele Landesbeamte ahnen: Bis bei ihnen wirklich mehr auf dem Konto landet, könnte es lange dauern.

Die neue Grundsicherung löst im Jahr 2026 das Bürgergeld ab und bringt härtere Pflichten, strengere Sanktionen und weniger Schonung beim Vermögen, während die Regelsätze zunächst weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig ist vieles – vor allem Starttermin, konkrete Beträge und Teile der Detailregeln – politisch noch in Bewegung und im Parlament noch nicht beschlossen. Einzelheiten im Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., Bürger & Geld!

Viele verlassen sich bei der Rente auf Halbwissen – und riskieren Einbußen im Alter. Dieser Artikel zeigt, warum die Rente nicht automatisch kommt, was wirklich hinter „Rente mit 63“ steckt, wie hoch die Steuerlast ist und wer wirklich bis 67 arbeiten muss.

Das Jobcenter darf unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Prüfung des Anspruchs auf Bürgergeld bzw. Grundsicherung für Arbeitsuchende eine eBay-Kaufliste oder Verkaufsübersicht von Leistungsempfängern bzw. Antragstellern verlangen. Dann, wenn der Verdacht besteht, dass über die Plattform Einnahmen erzielt werden, die als Einkommen anzurechnen sind. - Was erlaubt ist und was nicht, erklärt unserer Experte in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Die neue Grundsicherung als Nachfolgeregelund des Bürgergeldes zieht bei den Mietkosten die Zügel deutlich an: Künftig sollen Jobcenter die Kosten der Unterkunft in der Regel nur noch bis zum 1,5‑fachen der örtlichen Mietobergrenze übernehmen – und zwar vom ersten Tag des Leistungsbezugs an. Die bisherige großzügige Übernahme der tatsächlichen Miete in der Karenzzeit wird damit spürbar eingeschränkt, was Lücken bei der Miete und mehr Druck zu Umzügen auslösen wird. Was die Bürgergeld Reform hinsichtlich Miete bringt, lesen Sie im Einzelnen in nachfolgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das Bundessozialgericht (BSG) hat vor kurzem unter dem Az B 7 AS 6/25 R entschieden, dass die gesetzlichen Regelsätze zur Sicherung des Existenzminimums verfassungsgemäß sind. Der Gesetzgeber durfte demnach die Höhe der Regelleistungen in seinem Gestaltungsspielraum so festlegen, ohne evident gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum zu verstoßen. Einzelheiten zum jüngsten Regelsatz - Urteil in nachfolgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Eine Auszahlung von Wohngeld ist für Rentner auch dann möglich, wenn ein Vermögen von 60.000 Euro vorhanden ist, denn dieser Betrag gilt als zulässiges Schonvermögen für Alleinstehende. Entscheidend bleibt, ob Rente und weitere Einkünfte niedrig genug sind und die Miete als angemessen gilt. Einzelheiten zum Anspruch auf Wohngeld neben der Rente (Altersrente oder EM-Rente) hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Pendler, Familien, Rentner: 2026 wird für Millionen zum finanziellen Wendepunkt. Wo du mehr Netto bekommst, wo es teurer wird – und was sich jetzt sofort ändern muss.

Rentnerinnen und Rentner mit Grundsicherung im Alter können 2026 bis zu 281,50 Euro mnoatlich von ihrer Rente anrechnungsfrei behalten. Entscheidend sind dabei die Sonderfreibeträge für gesetzliche Renten und zusätzliche Altersvorsorge nach § 82a SGB XII. Was genau bleibt, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Krankengeld bald zu Ende? Aussteuerung, Nahtlosigkeitsregelung, Arbeitslosengeld oder Erwerbsminderungsrente: Der Beitrag zeigt, welche Ansprüche bestehen, welche Fristen jetzt gelten und welche Anträge sofort gestellt werden sollten, um finanzielle Lücken zu vermeiden.

2026 lohnt sich Wohngeld für viele Rentner mit kleiner oder mittlerer Rente, weil die Einkommensgrenzen weiter relativ hoch bleiben – entscheidend sind aber Mietstufe, Haushaltsgröße und die tatsächliche Bruttokaltmiete. Eine feste „Renten-Grenze“ gibt es nicht; maßgeblich ist das Gesamteinkommen des Haushalts (Rente, Nebeneinkünfte, Zinsen) im Verhältnis zu Miete und Mietstufe, das unterhalb der jeweiligen Höchsteinkommensgrenze liegen muss. Alle Einzelheiten mit großer Tabelle hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Schwerbehinderung, lange ohne Job und trotzdem Chance auf eine feste Stelle? § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ bietet bis zu fünf Jahre Förderung, hohe Lohnzuschüsse und intensives Coaching – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein starkes Instrument gegen Langzeitarbeitslosigkeit.

2026 werden für Rentnerinnen und Rentner gleich mehrere wichtige Neuerungen wirksam: Aktivrente mit steuerfreiem Hinzuverdienst, höhere Hinzuverdienstgrenzen bei Erwerbsminderungsrenten, ein gestiegener Steuer‑Grundfreibetrag sowie neue Beitrags- und Bemessungswerte in der Rentenversicherung. Wer bereits Rente bezieht oder 2026 in den Ruhestand geht, sollte diese Änderungen kennen, weil sie Netto-Rente, Steuern und mögliche Zuverdienste direkt beeinflussen. Und: wer im Januar 2026 erstmals in Rente gehen kann. - Ein Überblick auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Auf TikTok und YouTube machen Versprechen über 1.250€ Rente für Alleinerziehende und 200€ Extra für Mütter ohne Antrag Hoffnung – zu Unrecht. Der Faktencheck zeigt, welche Leistungen wirklich drin sind und wo Social‑Media‑Mythen beginnen.

Es liegt ein aktualisierter Zeitplan zur Reform des Bürgergeldes vor: Die neue Grundsicherung soll nach derzeitigem Stand Anfang 2026 im Bundestag und Bundesrat beraten und – bei planmäßigem Verlauf – möglicherweise weit vor dem 1. Juli 2026 in Kraft treten. Über 5 Millionen Bürgergeld-Beziehende würden aus dem das bisherige System automatisch in die neue Grundsicherung überführt werden. Rechtsgrundlage ist aber weiterhin das SGB II. Alle Einzelheiten zum aktualisierten Zeitplan der Bundesregierung in folgendem Artiel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazind es Vereins Für soziales Leben e.V..

Von einer echten gesetzlichen Rentenkürzung ab März 2026 kann keine Rede sein – die Bruttorente bleibt stabil und soll zum 1. Juli 2026 sogar um rund 3,7 Prozent steigen. Trotzdem kommt bei vielen Rentnern ab März weniger netto an, weil die Krankenkassen-Zusatzbeiträge steigen und direkt von der Rente einbehalten werden – das fühlt sich wie eine Kürzung „durch die Hintertür“ an. Alle interessanten Einzelheiten für Rentner hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Wer freiwillig im Rahmen der Flexirente auf „0,01 Prozent“ Rente verzichtet, gewinnt vor allem Spielraum: Mit einer fast vollständigen, aber eben nicht ganz 100‑prozentigen Rente lassen sich Hinzuverdienst, Teilrente und spätere Rentensteigerungen strategisch steuern. Die Mini‑Kürzung ist dabei symbolisch – im Gegenzug gibt es mehr Netto aus Arbeit, zusätzliche Entgeltpunkte und oft sogar eine langfristig höhere Gesamtrente. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die wichtigsten Punkte der Flexirente.

70.000 Euro im Jahr im Eisregen auf dem Rollfeld, 100.000 Euro unter Wasser, 120.000 Euro beim Entschärfen von Bomben – doch kaum jemand will diese Jobs wirklich machen.

Bürgergeld bzw. neue Grundsicherung und Rente passen nur in wenigen, klar definierten Konstellationen zusammen. In den meisten Fällen gilt: Wer die reguläre Altersrente erreicht hat, fällt aus dem Bürgergeld-System heraus und muss bei Bedarf Grundsicherung im Alter nach SGB XII beantragen. Einen Überblick hierzu gibt folgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Bruttorente im Blick – Nettorente im Minus: Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern können die Rente um bis zu 20 Prozent drücken. Die Beispiele zeigen, was von 1.000, 1.500 oder 2.000 Euro tatsächlich auf dem Konto landet – und worauf Rentner achten sollten.

4.300 Euro brutto klingen nach guter Rente – doch die Rechnung überrascht: Nach 45 Jahren Arbeit bleiben nur rund 2.074 Euro brutto und deutlich weniger netto übrig. Welche Rolle Beitragsjahre, Rentenpunkte und Abzüge wirklich spielen, zeigt die detaillierte Analyse.

2026 ist ein echtes Schnittjahr bei der regulären Altersrente: Erstmals ohne Abschlag in die Regelaltersrente können nur ganz bestimmte Geburtsdaten aus den Jahrgängen 1959 und 1960 gehen. Die Rente startet dabei immer am 1. des Monats nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze (1959: 66 Jahre + 2 Monate, 1960: 66 Jahre + 4 Monate). Folgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., bietet einen exakten Überblick!

2026 wird zum Wendepunkt für deinen Urlaub: Stalking wird endlich hart bestraft, Dänemark schraubt seine Briefkästen ab – und ohne digitale Reise-Genehmigung bleibst du am Flughafen stehen. Jetzt checken, welche neuen Regeln dich im Ausland wirklich treffen.

2026 steigt das Kindergeld auf 259 Euro pro Kind – automatisch, ohne neuen Antrag. Doch was bringt das Plus im Monat wirklich, wie wirkt der höhere Kinderfreibetrag und welche Zuschläge steigen mit? Dieser Überblick zeigt, wie Familien jetzt maximal profitieren.

Arbeiten bis weit über das Rentenalter hinaus, während Beamte abgesichert bleiben? Die Debatte um Gerechtigkeit im deutschen Rentensystem nimmt Fahrt auf. Immer mehr Experten fordern gleiche Regeln für alle Beschäftigten – einschließlich Beamter.

Zum 1. Juli 2026 startet in Deutschland voraussichtlich die neue Grundsicherung – doch eine erhoffte Regelsatzerhöhung bleibt aus. Die Regelsätze bleiben 2026 auf dem bisherigen Bürgergeld‑Niveau eingefroren, obwohl das System auf die neue Grundsicherung umgestellt wird. Für viele Leistungsbeziehende bedeutet das: härtere Regeln, mehr Druck, aber kein zusätzliches Geld im Regelsatz. Die Einzelheiten hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Für viele Menschen in Deutschland ist die gesetzliche Rente die einzige verlässliche Einnahmequelle im Alter – doch mit rund 1.300 Euro monatlich geraten immer mehr Senioren finanziell an ihre Grenzen. Wohnkosten, Energie, Lebensmittel und Gesundheitsausgaben fressen einen Großteil der Rente auf, während gleichzeitig die Sorge vor Altersarmut wächst. Der Beitrag zeigt, wie viele Rentner tatsächlich mit 1.300 Euro leben müssen, wer besonders gefährdet ist, welche staatlichen Hilfen und Sparmöglichkeiten es gibt und welche politischen Lösungen diskutiert werden – alle Infos finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Bezieher von Grundsicherung bzw. Bürgergeld sind immer krankenversichert sein – entweder gesetzlich oder privat. In den meisten Fällen ist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die Standard- und finanziell sicherste Lösung, während die private Krankenversicherung (PKV) nur in Sonderfällen sinnvoll oder überhaupt möglich ist. Wer bei Bezug von Bürgergeld bzw. Grundsicherung wie krankenversichert ist, erklärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

2026 wird für Rentnerinnen und Rentner ein Jahr mit vielen Stellschrauben: Es geht um mehr Rente, neue Steuerregeln, teurere Kranken- und Pflegeversicherung, steigende Lebenshaltungskosten – und neue Chancen wie die Aktivrente zum steuerfreien Hinzuverdienst. Wer die wichtigsten Änderungen kennt, kann Nachzahlungen vermeiden, Entlastungen mitnehmen und rechtzeitig gegen steigende Kosten gegensteuern. Tipps hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Über das Bürgergeld kursieren viele Vorurteile: Von „faul“ bis „sozialbetrügerisch“ ist alles dabei. Der Verein Für soziales Leben e.V. räumt mit den größten Lügen rund um die Grundsicherung auf, zeigt hier auf Bürger & Geld die wahren Gründe für Leistungsbezug und erklärt, wie das Bürgergeld wirklich funktioniert. Lesen Sie, warum Klischees nicht der Realität entsprechen – und was Betroffene wirklich bewegt.

Die Bürgergeld-Erhöhung sorgt jedes Jahr für Diskussionen: Wie entwickeln sich die Regelsätze in den kommenden Jahren? Mit der geplanten Umstellung auf die Neue Grundsicherung und einer veränderten Berechnungsmethode stehen 2026, 2027 und 2028 wichtige Veränderungen bevor. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich die Regelsätze für Alleinstehende, Paare und Kinder voraussichtlich entwickeln und was das für Betroffene bedeutet.

2026 bleibt der Regelsatz der neuen Grundsicherung zwar auf dem Niveau von 563 Euro für Alleinstehende eingefroren, deckt aber weiterhin eine klar definierte Palette alltäglicher Ausgaben – vom Essen über Strom bis hin zu Kommunikation und Teilhabe. Gleichzeitig wird das System strenger: Es gibt eine Nullrunde beim Regelsatz, engere Vorgaben bei Unterkunftskosten und härtere Sanktionen, während der Kern des Regelbedarfs formal unverändert bleibt. Alle Einzelheiten und was tatsächlich im Regelsatz der Grundsicherung enthalten ist, hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Deine Nebenkostenabrechnung platzt mit saftiger Nachforderung ins Haus – und du denkst, du musst zahlen. Doch eine harte Frist entscheidet, ob der Vermieter überhaupt noch Anspruch auf dein Geld hat. Wer sie kennt, spart im Ernstfall hunderte Euro.

Eine Scheidung verändert nicht nur den Alltag, sondern oft auch die finanzielle Zukunft im Alter. Besonders der Versorgungsausgleich sorgt regelmäßig für Überraschungen, weil Rentenanwartschaften nachträglich neu verteilt werden. Wer verstehen will, welche Rentenarten einbezogen werden, wie die Teilung konkret funktioniert und wann Ausnahmen oder Korrekturen möglich sind, sollte die eigenen Ansprüche genau prüfen und rechtzeitig handeln. Alle Infos findet man hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Die Witwenrente kann schnell gekürzt werden, wenn eigenes Einkommen hinzukommt. Entscheidend sind Freibeträge, die Art des Einkommens und die 40‑Prozent‑Regel bei der Anrechnung. Über die Einzelheiten klärt nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., auf.

Das Bürgergeld gilt als zentrale Absicherung für Menschen in finanziellen Notlagen – doch längst nicht alle Betroffenen haben tatsächlich Anspruch auf die Leistung. Viele Anträge scheitern an klar definierten Voraussetzungen: gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland, Erwerbsfähigkeit, Altersgrenzen, Einkommen, Vermögen oder der gleichzeitige Bezug anderer Sozialleistungen. Der folgende Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V-. zeigt auf, welche Personengruppen vom Bürgergeld ausgeschlossen sind, welche Alternativen es gibt und wie sich eine Ablehnung auf den Alltag auswirkt.

Viele Rentnerinnen und Rentner bekommen 2026 nicht nur mehr Rente, sondern können zusätzlich staatliche Zuschüsse beantragen – etwa Grundsicherung, Wohngeld, Umbauzuschüsse der Pflegekasse, Pflegegeld oder eine Befreiung von Zuzahlungen bei der Krankenkasse. Wer diese Hilfen kennt und rechtzeitig Anträge stellt, kann seine finanzielle Situation im Alter deutlich verbessern und sich das leisten, was allein mit der Rente nicht möglich wäre. Folgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., zeigt die Einzelheiten!