News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Zuschuss zur Altersvorsorge der Pflegeeltern

Pflegeeltern: Wann das Jugendamt zur Altersvorsorge, zur Rente, zuzahlt

Pflegeeltern können sich Beiträge zur Altersvorsorge vom Jugendamt teilweise erstatten lassen. Voraussetzung sind nachgewiesene Aufwendungen für eine geeignete Absicherung. Warum 56 Euro monatlich keine bundesweite Höchstgrenze sind und welche Unterlagen wichtig werden.

Auszahlung Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss für November 2026

Kindesunterhalt und Unterhaltsvorschuss: Auszahlung November 2026

Kindesunterhalt und Unterhaltsvorschuss sind für November 2026 im Voraus zu zahlen. Weil der Monat mit einem Sonntag beginnt, rückt Ende Oktober in den Blick. Welche Beträge gelten und warum es beim Vorschuss keinen bundesweit garantierten Überweisungstag gibt.

Zuschüsse und Hilfen zur Rente 2026

Zuschüsse zur Rente: Welche Hilfen Sie 2026 noch nutzen können

Eine kleine Rente kann unter bestimmten Voraussetzungen durch Wohngeld oder Grundsicherung ergänzt werden. Auch Krankenversicherungszuschüsse, Pflegeleistungen und eine Zuzahlungsbefreiung können das Budget entlasten. Welche Hilfen passen und welche Termine wichtig sind, hängt von der persönlichen Situation ab. Beim Wohngeld sind zudem Änderungen für 2027 geplant, aber noch nicht endgültig beschlossen.

Pflegegeld: Warum die 42 Euro für Pflegehilfsmittel kaum genutzt werden – und wie Familien sie jetzt sichern

Pflegehilfsmittel: 42 Euro monatlich sollen mit der Pflegereform abgeschafft werden!

Für Pflegehilfsmittel stehen derzeit gesetzlich bis zu 42 Euro im Monat zur Verfügung. Ein geplantes Reformgesetz sieht jedoch vor, die Unterstützung als eigenständige Leistung abzuschaffen – voraussichtlich ab 2027. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause gepflegt wird, sollte den Anspruch deshalb jetzt geltend machen, bevor sich die gesetzlichen Regelungen ändern. Es geht um bis zu 504 Euro pro Jahr.

Elterngeld Kürzung 2027

Elterngeld 2027 mit geringerer Bezugsdauer – wie viel Geld es weniger gibt!

Priens Elterngeld-Plan sieht vor, die Bezugsdauer ab 2027 von 14 auf zwölf Monate zu verkürzen. Beispielrechnungen verdeutlichen, dass Familien dadurch je nach Einkommen mehrere tausend Euro an Lohnersatzleistungen verlieren könnten. Die vorgesehene leichte Anhebung der monatlichen Beträge würde diese Einbußen meist nicht ausgleichen. Besonders betroffen wären Alleinerziehende und Paare ohne Väterzeit. Für Eltern würde es damit wichtiger, ihre Elternzeit und finanzielle Rücklagen frühzeitig zu planen.