News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Zuschüsse und Hilfen zur Rente 2026

Zulagen zur Rente: Welche Gelder Sie 2026 noch beantragen sollten!

Wer eine kleine Rente bezieht, kann unter bestimmten Voraussetzungen Wohngeld oder Grundsicherung erhalten. Zuschüsse zur Krankenversicherung, Pflegeleistungen und eine Befreiung von Zuzahlungen können zusätzlich finanziell entlasten. Welche Unterstützung infrage kommt und welche Fristen zu beachten sind, richtet sich nach der individuellen Situation. Beim Wohngeld sind für 2027 Änderungen vorgesehen, die jedoch noch nicht abschließend beschlossen sind.

Tabelle Nachzahlung Mütterrente 3 2028

Große Tabelle zur Mütterrente III – für 1 bis 4 Kinder: So hoch ist die Nachzahlung!

Mit der Mütterrente III steigen ab Januar 2027 die Rentenansprüche für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Die Auszahlung erfolgt jedoch erst 2028. Eine Tabelle veranschaulicht, wie hoch die rechnerische Nachzahlung für ein bis vier Kinder ausfällt. Warum die tatsächlichen Beträge noch nicht feststehen und wer die Leistung grundsätzlich ohne Antrag erhält.

Änderungen bei der EM-Rente 2027

EM-Rente 2027: Was feststeht und welche Änderungen noch offen sind

Für EM-Rentner bringt 2027 Änderungen bei Rentenbeginn und Nebenjob. Die längere Zurechnungszeit kommt neu beginnenden Renten zugute. Auch die Minijobgrenze steigt. Bei Hinzuverdienstgrenzen und Rentenanpassung müssen Betroffene zwischen vorgesehenen Werten und verbindlichen Ansprüchen unterscheiden.

Elterngeld Kürzung 2027

Enttäuschung beim Elterngeld 2027: geringere Bezugsdauer und die Konsequenzen

Nach Priens Elterngeld-Plan soll die Bezugsdauer ab 2027 von bislang 14 auf zwölf Monate sinken. Beispielrechnungen zeigen, dass Familien dadurch – abhängig vom Einkommen – mehrere tausend Euro an Lohnersatzleistungen einbüßen könnten. Die geplante leichte Erhöhung der monatlichen Zahlungen würde diese Verluste in den meisten Fällen nicht auffangen. Besonders stark träfe die Kürzung Alleinerziehende und Paare ohne Väterzeit. Für Eltern würde es deshalb noch wichtiger, die Elternzeit und die finanzielle Absicherung frühzeitig zu organisieren.

Rente grundsätzlich pfändbar. P-Konto schützt.

Altersrente pfändbar: So viel bleibt aber bei Schulden geschützt!

Auch die gesetzliche Altersrente kann gepfändet werden. Wie viel geschützt bleibt, hängt vom maßgeblichen Nettoeinkommen und berücksichtigten Unterhaltspflichten ab. Bei einer Kontopfändung müssen Rentner zusätzlich auf den Schutz ihres Bankguthabens achten.

Pflegegeld: Warum die 42 Euro für Pflegehilfsmittel kaum genutzt werden – und wie Familien sie jetzt sichern

Pflegehilfsmittel: 42 Euro sollen 2027 mit der Pflegereform pro Monat gestrichen werden

Für Pflegehilfsmittel können Anspruchsberechtigte derzeit bis zu 42 Euro monatlich erhalten. Ein geplantes Reformgesetz soll diese Unterstützung als eigenständige Leistung streichen – voraussichtlich ab 2027. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause gepflegt wird, sollte den bestehenden Anspruch daher noch vor einer möglichen Gesetzesänderung geltend machen. Über zwölf Monate summiert sich die Unterstützung auf bis zu 504 Euro.

Neue Studie: Arbeit lohnt mehr als Grundsicherung

Lohnt mehr als neue Grundsicherung: Vollzeitarbeit zum Mindestlohn! – Neue Studie!

Vollzeitarbeit zum Mindestlohn bringt laut einer neuen WSI-Studie mehr Einkommen als Grundsicherung ohne Job. Alleinstehende haben im Bundesdurchschnitt rund 623 Euro mehr im Monat. Bei den untersuchten Familien ist der Abstand größer. Ergänzende Sozialleistungen und regionale Wohnkosten spielen dabei eine wichtige Rolle.

Änderungen im November 2026 für Verbraucher, Rentner, Familien

Änderungen und Wichtiges im November 2026: Für Verbraucher, Rentner, Familien

Ab November 2026 gelten strengere Regeln für Ratenkäufe und Kleinkredite. Familien können das Pauschalticket der Deutschen Bahn künftig dauerhaft nutzen. Zugleich sollten Verbraucher wichtige Fristen bei Steuern und Versicherungen im Blick behalten. Für die Höhe der Krankenkassenbeiträge ist der Zusatzbeitrag der eigenen Kasse entscheidend – nicht allein der bundesweite Durchschnitt.