
Früher in Rente: So profitieren Menschen mit Schwerbehinderung vom besonderen Rentenrecht
Menschen mit Schwerbehinderung dürfen oft Jahre früher in Rente – und entscheiden selbst, ob mit oder ohne Abschläge. Hier steht, wer wann profitieren kann.
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Menschen mit Schwerbehinderung dürfen oft Jahre früher in Rente – und entscheiden selbst, ob mit oder ohne Abschläge. Hier steht, wer wann profitieren kann.

Viele Rentner erschrecken über die Zahlen in ihrer Renteninformation – doch hinter der „Bruttorente“ steckt keine Kürzung, sondern gesetzliche Realität.

Das Merkzeichen G im Schwerbehindertenausweis ist für viele Rentner der Schlüssel zu mehr Mobilität, finanzieller Entlastung und besserer Teilhabe am Alltag. Es bescheinigt eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr und eröffnet damit Zugang zu wichtigen Nachteilsausgleichen im Steuer-, Sozial- und Verkehrsrecht. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklären wir die Vorteile und Vergünstigungen, die ein Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G mit sich bringt, aber auch die notwendigen Voraussetzungen!

Mit einem Ticket quer durch Deutschland – und plötzlich kostenlos in Österreich, Frankreich oder an die polnische Ostsee stehen: Das Deutschlandticket macht geheime Grenztrips möglich, die kaum jemand nutzt.

Jahresanfang, Konto leer – aber Lust auf Reisen, Kino und kleine Auszeiten? Im Januar warten überraschend starke Bahn-, Hotel- und Gratis-Deals, mit denen sich Hunderte Euro sparen lassen. Hier stehen die wichtigsten Chancen auf einen entspannten Neustart ins Jahr, ohne das Budget zu sprengen.

Die neue Rechengrößenverordnung 2026 trifft Millionen Arbeitnehmer hart: Wer weniger verdient, bekommt künftig spürbar weniger Rente – und die Lücke wächst weiter.

Die neue Grundsicherung 2026 verschärft das Sanktionssystem deutlich: Wer wiederholt Termine oder Pflichten im Jobcenter ignoriert, riskiert erstmals eine vollständige Streichung sämtlicher Leistungen nach dem Prinzip „dreimal plus eins“. Gleichzeitig wird der Einstieg in Sanktionen mit pauschalen 30 Prozent Kürzung des Regelbedarfs schärfer, um Mitwirkungspflichten konsequenter durchzusetzen. Alle Einzelheiten zu den geplanten neuen Sanktionen der neuen Grundsicherung 2026 hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

2026 entscheidet der Grundfreibetrag, ob Rentner überhaupt Einkommensteuer zahlen müssen oder ob die Rente weiterhin vollständig steuerfrei bleibt. Dabei geht es nie nur um die Höhe der gesetzlichen Rente, sondern immer um alle Einkünfte zusammen – inklusive Betriebsrente, Mieteinnahmen und Kapitalerträgen. Nachfolgender Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Hintergründe für Rentner und gibt Tipps, was bei der Steuererklärung hinsichtlich der Rente zu beachten ist.

2026 sieht für Familien und Menschen mit geringem Einkommen spürbare Änderungen vor: mehr Kindergeld, höhere Kinder- und Grundfreibeträge, zum Teil vereinfachte Leistungen – aber auch die Einführung der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende als reformiertes Bürgergeld. Viele Entlastungen laufen automatisch, bei anderen müssen Eltern aktiv werden und Anträge neu stellen. Einen Überglick gibt es in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde – in vielen Branchen liegen die tariflichen Mindestlöhne aber deutlich darüber. Vor allem Handwerk, Pflege, Gebäudereinigung, Elektro und Weiterbildung setzen eigene Untergrenzen, die Arbeitnehmern spürbar mehr Geld pro Stunde sichern. Einen Überblick über die deutschlandweiten Branchen-Mindestlöhne finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Pflegegeld empfangen – und plötzlich Angst vor dem Finanzamt? Keine Sorge: In den meisten Fällen bleibt alles steuerfrei. Doch es gibt Ausnahmen!

Ab März 2026 zeigt die Schufa ihren Score kostenlos online. Millionen Deutsche erfahren endlich, was ihre Bonität wirklich beeinflusst – und wie sie sie verbessern können.

Viele Rentner erleben 2026 ein böses Erwachen: Das Finanzamt fordert plötzlich Steuern auf die Rente. Jetzt zählt, wer den neuen Grundfreibetrag wirklich kennt.

Viele Mieter hofften auf höhere Zuschüsse – nun folgt die Ernüchterung: Auch 2026 bleiben die Wohngeld-Höchstbeträge unverändert. Was das konkret bedeutet.

Pflegegrad 2 bedeutet, dass die Selbstständigkeit im Alltag bereits deutlich eingeschränkt ist – aber mit Unterstützung durch Angehörige oder andere Helfer ist ein Leben zu Hause weiterhin gut möglich. Gleichzeitig eröffnet dieser Pflegegrad einen umfangreichen Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung, allen voran das Pflegegeld für häusliche Pflege. Alle Einzelheiten zu den Geldleistungen bei PG 2 hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Miete, Heizung, Strom – alles wird teurer. Viele fragen sich: Gibt’s endlich mehr Wohngeld? Und steigen die Einkommensgrenzen 2026? Hier sind die Fakten.

Zurechnungszeit ist oft der Unterschied zwischen Mini-Rente und spürbarer Absicherung. Wer heute erwerbsgemindert wird, bekommt fiktive Rentenpunkte bis 67 – das kann die EM-Rente um mehrere Hundert Euro im Monat erhöhen. Hier stehen Bedingungen, Beispiele und versteckte Fallstricke.

Pflegende Angehörige arbeiten oft im Stillen – doch die Rentenversicherung honoriert dieses Engagement mit extra Rentenpunkten. Wer Angehörige ab Pflegegrad 2 mindestens 10 Stunden pro Woche zu Hause versorgt und höchstens 30 Stunden erwerbstätig ist, kann seine Altersrente ohne eigene Beiträge deutlich steigern. Jetzt prüfen, welche Pflegezeiten bereits heute bares Geld im Ruhestand wert sind.

Ab 2026 ist die viel zitierte „Rente mit 63“ kein Modell für Millionen mehr, sondern ein besonderer Frühruhestandsweg für zwei klar abgegrenzte Gruppen – und in beiden Fällen nur mit teils deutlichen Abschlägen. Die alte Vorstellung einer abschlagsfreien Rente mit 63 ist endgültig Geschichte; wer 2026 früher in Rente will, muss sehr genau prüfen, welche Rentenart überhaupt infrage kommt. Die Hintergründe hierzu finden Sie in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Für Februar 2026 werden viele Sozialleistungen schon Ende Januar überwiesen, damit das Geld spätestens zu Monatsbeginn auf dem Konto ist. Kindergeld und Kinderzuschlag folgen eigenen festen Auszahlungsläufen im Februar, während Gehalt, Unterhalt und Pflegegeld meist nach vertraglicher oder kommunaler Regelung fließen. In folgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., finden Sie eine große Tabelle zu den Auszahlungsterminen Februar 2026.

Mehr Rente ab Juli 2026 ist sehr wahrscheinlich: Die Prognosen reichen von rund 3,37 bis etwa 3,73 Prozent Plus, realistisch gilt derzeit eine Steigerung um etwa 3,7 Prozent als wahrscheinlichstes Szenario. Wie viel das konkret bringt, hängt von der individuellen Monatsrente ab – eine Standardrente von 1.500 Euro würde voraussichtlich um etwa 50 bis gut 55 Euro monatlich steigen. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben haben wir die Prognosewerte anhand einer Tabelle übersichtlich aufgearbeitet!

Die Behauptung klingt dramatisch: Millionen Menschen müssten sich plötzlich zwischen Wohngeld und Bürgergeld entscheiden – doch ein Blick in die Fakten zeigt ein anderes Bild. Hinter der Schlagzeile steckt ein bereits seit Jahren geltendes System aus klaren Vorrangregeln, Zuständigkeiten und Anrechnungen, das kompliziert wirkt, aber keine neue „Zwangswahl“ schafft. Alle Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürgr & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Vereinbarungen zur Zuordnung von Kindererziehungszeiten sind für die Rente enorm wichtig – und lassen sich nur sehr begrenzt ändern oder widerrufen. Ein spontanes „Zurückholen“ der Zeiten Jahrzehnte später ist in der Regel ausgeschlossen; möglich sind Änderungen nur für die Zukunft, maximal zwei Monate rückwirkend und meist nur mit Zustimmung beider Elternteile. Der folgende Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt diese Einzelheiten zur Mütterrente!

Viele scheitern beim Pflegegrad-Gutachten – oft aus Scham oder Unwissenheit. Welche Fehler richtig Geld kosten und wie man sie vermeidet, steht hier.

2026 drohen heimliche Preissteigerungen bei Strom, Krankenversicherung und Lebensmitteln. Was Rentner jetzt wissen müssen, um ihr Geld zu schützen.

Wenn Mama oder Papa plötzlich Hilfe brauchen – und der Pflegende selbst nicht mehr kann: Wann hilft Verhinderungspflege, wann Kurzzeitpflege? Jetzt den Unterschied kennen, bevor es zu spät ist.

Ab 1. Januar 2026 bleibt der Behinderten-Pauschbetrag zwar unverändert, doch beim Nachweis vollzieht sich ein leiser Systemwechsel: Statt Kopien von Schwerbehindertenausweis oder Feststellungsbescheid zählt künftig vor allem die elektronische Meldung der zuständigen Stelle an das Finanzamt. Wer ab 2026 erstmals einen GdB feststellen lässt oder eine Änderung erhält, rutscht automatisch ins neue digitale Verfahren – mit weniger Papierkram, aber auch neuen Fragen rund um Datenfluss und Transparenz.

Die Rente mit 67 verändert mehr als gedacht. Auch Witwen und Witwer spüren jetzt ihre Folgen – mit neuen Altersgrenzen, Kürzungen und Wartezeiten.

Nebenkostenabrechnungen sorgen bei Bürgergeld- und Grundsicherungsempfängern regelmäßig für Unsicherheit: Darf ein Guthaben behalten werden, oder fordert das Amt es zurück. Entscheidend ist, ob die Kosten der Unterkunft und Heizung vom Jobcenter bzw. Sozialamt übernommen wurden – dann wird ein Guthaben in aller Regel angerechnet und mindert den Leistungsanspruch. Alle Einzelheiten hierzu auf folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Kaffee geholt, gestürzt – und trotzdem kein Arbeitsunfall? Das Bundessozialgericht stuft Kaffeetrinken im Betrieb in der Regel als private Tätigkeit ein und zieht klare Grenzen beim Unfallschutz. Der Artikel zeigt, wann dennoch Versicherungsschutz bestehen kann und was Beschäftigte jetzt beachten sollten.

Ungerechtigkeit bei der Rente ist in Deutschland messbar: Frauen bekommen im Schnitt deutlich weniger Altersversorgung als Männer – dieser Abstand heißt Gender Pension Gap und hat handfeste politische Ursachen. Die Politik kann die Lücke nur schließen, wenn sie Arbeitsmarkt-, Familien- und Rentenpolitik konsequent zusammendenkt und speziell die Lebensrealität von Frauen in den Blick nimmt. Hintergründe und Meinungen hierzu auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Viele können noch ein paar Stunden täglich arbeiten – doch kein Arbeitgeber will sie. Wie die Arbeitsmarktrente Tausenden trotzdem das Leben sichert.

Sie pflegen liebevoll Ihre Eltern oder den Partner – doch das zählt längst als Arbeit. Wer seine Rechte kennt, kann bis zu 947 Euro im Monat bekommen!

Auch 2026 gelten für Paare im Bürgergeld-Bezug die bisherigen Regelsätze: Jeder Partner erhält monatlich 506 Euro, insgesamt also 1.012 Euro. Ob verheiratet oder nicht – entscheidend ist das Bestehen einer Bedarfsgemeinschaft. Zusätzlich übernimmt das Jobcenter angemessene Wohn- und Heizkosten, wobei für Paare eine Wohnung mit zwei Zimmern oder 60 m² als Richtwert gilt. Die genaue Höhe des Anspruchs hängt von Einkommen, Vermögen und möglichen Mehrbedarfen ab, etwa bei Schwangerschaft (86 Euro Zuschlag) oder Behinderung (177 Euro Zuschlag). Die Anpassung der Sätze um 12 % soll gestiegene Lebenshaltungskosten abfedern. Dieser Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., erklärt die Berechnungsgrundlagen, Voraussetzungen und Sonderregelungen für 2026 – eine essentielle Orientierungshilfe für betroffene Paare.

Wenn andere schlafen, feiern oder den Feiertag mit der Familie genießen, läuft in vielen Betrieben der Betrieb auf Hochtouren – doch dieser Einsatz wird oft viel zu klein bezahlt. Wer nachts, sonntags oder an Feiertagen arbeitet, kann mit den richtigen Zuschlägen ein sattes Netto‑Plus herausholen, ohne mehr Steuern zu zahlen. Wie viel Geld sonst heimlich auf der Strecke bleibt, zeigt sich meist erst beim genauen Blick auf die Lohnabrechnung – und genau dort beginnt für viele der Aha‑Moment.

Hammer-Urteil zur Witwenrente: Ein Rentner muss 10.788 € zurückzahlen, weil er seine Altersrente jahrelang verschwieg. Der Fall zeigt, wie streng Gerichte die Mitwirkungspflicht werten – und warum Hinterbliebene jede Einkommensänderung sofort melden sollten.

Wer nach 45 Jahren Arbeit auf die abschlagsfreie Rente setzt, kann durch Arbeitslosigkeit kurz vor dem Ruhestand alles verlieren. Das Bundesverfassungsgericht bestätigt: Arbeitslosengeld in den letzten 2 Jahren vor Rentenbeginn zählt meist nicht für die 45 Jahre – mit wenigen, engen Ausnahmen.

Familien mit Bürgergeld oder Kinderzuschlag bekommen 2026 pro Schulkind ein Schulstarterpaket von insgesamt 195 Euro für Schulmaterial – ausgezahlt in zwei Raten im Februar und im August. Zusätzlich bestehen weitere Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), etwa für Klassenfahrten, Mittagessen oder Vereinsbeiträge, die den Schulstart finanziell deutlich erleichtern. Einzelheiten zu den Zuschüssen für Schulkinder 2026 hier auf Bürger und Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Aktivrente und Minijob lassen sich ab 2026 grundsätzlich kombinieren: Der steuerfreie Aktivrenten‑Freibetrag von bis zu 2.000 Euro monatlich und ein zusätzlicher Minijob bis 603 Euro pro Monat sind nebeneinander möglich. Wichtig ist aber: Der Aktivrenten‑Bonus gilt nur für sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – der Minijob selbst fällt nicht unter die Aktivrente und wird nach den üblichen Minijob‑Regeln behandelt. Alle Einzelheiten zu Kombination von Minijob und Job in Aktivrente hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Arbeitslosigkeit ist im Januar 2026 weiter gestiegen, die Zahl der Arbeitslosen liegt mit rund 2,9 Millionen so hoch wie seit Jahren nicht mehr und die Quote bei etwa 6,2 Prozent. Viele Betroffene merken jetzt schmerzhaft, dass das Arbeitslosengeld kaum für Miete, Strom und Lebensunterhalt reicht – doch es gibt konkrete Möglichkeiten, die eigene finanzielle Lage zu stabilisieren. Welche das sind, zeigen wir in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Mütterrente bringt Eltern 2026 ein deutliches Plus an Rente – vor allem für Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Entscheidend ist dabei nicht das Kalenderjahr 2026 selbst, sondern der seit 1. Juli 2025 geltende Rentenwert und die bereits beschlossene Ausweitung der Kindererziehungszeiten (Mütterrente III) ab 2027, die sich in vielen Berechnungen schon jetzt in Euro pro Kind abbilden lässt. Tabelle und Rechenbeispiele hier auf

Ab dem 1. Januar 2026 greift in Deutschland eine umfassende Steuerreform, die vor allem Pendler, Rentner, Ehrenamtliche sowie Gastronomie- und Landwirtschaftsbetriebe entlastet. Die Entfernungspauschale steigt, die Aktivrente ermöglicht bis zu 2.000 Euro steuerfreien Hinzuverdienst und höhere Pauschalen machen gesellschaftliches Engagement finanziell attraktiver. Dieser Beitrag zeigt übersichtlich, wer jetzt wie viel profitieren kann und worauf sich Steuerzahler ab 2026 einstellen sollten – alle Informationen finden sich hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Das Bürgergeld war einst das soziale Vorzeigeprojekt der SPD – heute steht es sinnbildlich für gebrochene Versprechen, verwässerte Reformen und einen tiefen Vertrauensverlust bei vielen Wählerinnen und Wählern. Zwischen Union, Koalitionszwängen und innerparteilichen Konflikten ist aus dem einstigen Steckenpferd ein politisches Trauerspiel geworden. Im folgenden Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., zeigen wird die Gründe auf: darum konnte die neue Grundsicherung kommen.

Ab 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde – für Rentner mit Minijob ändern sich dadurch Verdienstgrenzen, Abgaben und Spielräume beim Hinzuverdienst deutlich. Wer die neuen Regeln kennt, kann seinen Zuverdienst optimal planen, ohne die eigene Rente oder den Status als Minijobber zu gefährden. Die neuen Regeln? Hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., können Sie sie nachlesen!

Rentenabschläge treffen tausende Versicherte, die früher aus dem Job aussteigen wollen – doch mit Sonderzahlungen lässt sich ein Teil der Kürzung abfedern. Wer das System versteht, kann den Übergang in den Ruhestand besser planen, Abschläge gezielt ausgleichen und die eigene Monatsrente spürbar stabil halten. In diesem Ratgeberartikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., lesen Sie, wie hoch die Kürzungen ausfallen, welche Ausgleichsmöglichkeiten es gibt und welche Fristen, Voraussetzungen und steuerlichen Effekte dabei zu beachten sind.

Arbeiten bis 67, aber im Alter bleibt kaum etwas vom Gehalt übrig: Während andere Länder bis zu 70 Prozent ersetzen, müssen deutsche Rentner mit deutlich weniger leben.

Pflegebedürftig und Beamter – eine Kombination, die schnell zur Kostenfalle wird: Trotz Beihilfe bleiben oft vierstellige Eigenanteile im Monat, wenn Pflegegrad 3, 4 oder 5 festgestellt wird. Wer jetzt nicht versteht, wie hoch die tatsächlichen Pflegekosten sind und welche Lücken Beihilfe und Pflegeversicherung lassen, riskiert, dass Ersparnisse und Pension in wenigen Jahren aufgezehrt sind.

Die Rentenerhöhung der nächsten Jahre, also 2026, 2027, 2028, 2029 und 2030, steht im Fokus aller Deutschen, die bereits Rente beziehen oder kurz vor dem Ruhestand stehen. Unser großer Expertenartikel gibt einen aktuellen Überblick auf Basis offizieller Prognosen und erläutert, wie sich die Rentenzahlungen zwischen 2026 und 2030 entwickeln werden. Das Redaktionsteam Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V., präsentiert hier wichtige Fakten, Hintergründe und Antworten auf zentrale Fragen zu kommenden Rentenerhöhungen .

In Berlin hat eine neue Regierungskommission zur Reform der Rente und Altersvorsorge ihre Arbeit vor einiger Zeit aufgenommen. Das Gremium, das von Bundesministerin Bärbel Bas (SPD) offiziell eingesetzt wurde, soll bis Ende des zweiten Quartals 2026 konkrete Vorschläge vorlegen, wie die Altersabsicherung in Deutschland gerechter, stabiler und nachhaltiger gestaltet werden kann. Bas betonte beim Start der Kommissionsarbeit, das Ziel sei klar: „Die Alterssicherung muss auch in den kommenden Jahrzehnten verlässlich funktionieren.“ Dabei sollen alle Bereiche – von der gesetzlichen Rente über die betriebliche Altersvorsorge bis hin zur privaten Vorsorge – auf den Prüfstand gestellt werden. Die große Frage: Bleibt die Rente in Deutschland sicher? Worüber die Kommission berät, skizzieren wir hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Die Mütterrente III ist ein große Rentenprojekt der Bundesregierung. Sie soll für Millionen Eltern – vor allem Mütter – eine deutliche Verbesserung bringen. Denn künftig sollen alle Eltern unabhängig vom Geburtsjahr ihrer Kinder drei volle Jahre Kindererziehungszeit angerechnet bekommen. Das bedeutet ein monatliches Rentenplus von rund 20 Euro je Kind – oder etwa 122 Euro mehr im Jahr. Doch wann kommt die Mütterrente III wirklich, wer profitiert davon, und muss sie beantragt werden? Hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V, sind alle wichtigen Informationen, Hintergründe und Beispiele im Detail aufgelistet, einschließlich der FAQ.

Wenn Grundsicherungsgeld oder Bürgergeld in bar verloren gehen – etwa weil die Geldbörse aus der Hosentasche rutscht, das Portemaonnaie gestohlen wird oder irgendwo liegen bleibt – ist der Schock groß. Juristisch gilt dieses Geld als Bargeld im Eigentum der leistungsberechtigten Person; nach Auszahlung ist es grundsätzlich nicht mehr „Geld vom Amt“, sondern privates Vermögen, für dessen Sicherung der Empfänger selbst verantwortlich ist. Ein Anspruch auf automatische Neuauszahlung nur wegen Verlust besteht in der Regel nicht. Dennoch kann man einiges tun, was, erklärt nachfolgender Artikel hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Jahr 2026 startet mit zahlreichen Neuerungen und Änderungen im Arbeitsrecht, die Millionen von Beschäftigten und Personalverantwortlichen betreffen. Von höheren Mindestlöhnen über die neue Aktivrente bis hin zu einem Meilenstein bei der Entgelttransparenz – diese Änderungen prägen den Arbeitsmarkt 2026. Einzelheiten hierzu in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Grundsicherung im Alter und die Grundsicherung für Arbeitsuchende verfolgen beide das Ziel, das Existenzminimum zu sichern, richten sich aber an völlig unterschiedliche Personengruppen und funktionieren rechtlich anders. Wer im Ruhestand oder dauerhaft erwerbsgemindert ist, fällt in der Regel unter die Grundsicherung im Alter, während erwerbsfähige Hilfebedürftige im „Jobcenter-System“ der Grundsicherung für Arbeitsuchende zugeordnet werden. Einzelheiten und eine Tabelle zu den beiden Arten der Grundsicherung hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Deutschlandticket wird 2026 teurer – doch für viele Rentner steckt darin mehr drin, als bekannt ist. Welche Extraleistungen, regionalen Rabatte, Plus-Mitnahme-Optionen und Freizeit-Highlights Senioren jetzt nutzen können, zeigt dieser Überblick kompakt und verständlich.

Viele Rentner pflegen Angehörige – und verschenken dabei bares Geld. Seit 2025 werden Pflegezeiten noch stärker als Rentenplus belohnt. Wer die Regeln kennt, kann sich pro Jahr ein spürbares Extra sichern. Welche Voraussetzungen gelten und welche Schritte jetzt nötig sind, zeigt dieser Überblick.

Die Aktivrente richtet sich an Menschen, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben und weiter sozialversicherungspflichtig arbeiten. Rentnerinnen und Rentner können dabei bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn im Monat steuerfrei zur Rente hinzuverdienen, wenn der Arbeitgeber Rentenbeiträge abführt. In folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gehen wir auf die wichtigsten Fragen zur Aktivrente ein. Die Antworten sollten Sie kennen!

Ab 2026 sollte die Mehrwertsteuer in der Gastronomie an sich vereinfacht werden – doch für viele Gäste und Betriebe fühlt es sich eher nach einem neuen Steuerlabyrinth an. Während Speisen endlich einheitlich mit 7 Prozent besteuert werden, bleibt es bei Getränken beim komplizierten Mix aus 7 und 19 Prozent – je nach Inhalt, To-go-Becher oder Sitzplatz im Café. Alle Infos zu den neuen Regeln, ihren Folgen und vielen Alltagsbeispielen findet man hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Die Rentenerhöhung 2026 kommt zum 1. Juli – aber weder die genaue Prozentzahl der Anpassung noch der exakte neue Rentenwert stehen aktuell fest, sondern sind nur prognostiziert. Sicher ist: Die Rente wird regulär zu Juli 2026 angepasst, die endgültigen Werte legt die Bundesregierung erst im Frühjahr (üblicherweise März) 2026 per Verordnung fest. Einzelheiten zu dem, was hinsichtlich der Erhöhung der Rente sicher ist und was nicht, hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Schock für viele Vorsorgesparer! Wer sich seine Direktversicherung vor Rentenbeginn auszahlen lässt, muss trotzdem Krankenkassenbeiträge zahlen – das hat das Bundessozialgericht entschieden.

Das BSG-Urteil mit dem Az. B 5 R 18/21 R stärkt die Position von Hinterbliebenen und Banken, weil es die Verjährungsfrist für Rückforderungen überzahlter Hinterbliebenenrenten klar auf vier Jahre ab Kenntnis des Renten Service festlegt und dessen Wissen der Rentenversicherung zurechnet. Für die Praxis bedeutet das: Macht der Renten Service der Deutschen Post einen Fehler oder reagiert zu spät, kann die Deutsche Rentenversicherung überzahlte Renten nach Ablauf der Frist nicht mehr erfolgreich zurückfordern. Einzelheiten zum wegweisenden Renten Urteil des Bundessozialgerichts hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Teurer Strom, Nullrunde beim Bürgergeld: Der Stromanteil im Regelsatz hinkt den Preisen weiter hinterher, vielen Haushalten fehlen monatlich Euros im Portemonnaie. Wie groß die Lücke wirklich ist, wer besonders betroffen ist und welche Auswege es gibt, zeigt dieser Artikel.

Anfang 2026 haben bereits zahlreiche gesetzliche Krankenkassen eine Erhöhung des Zusatzbeitrags angekündigt, während andere ihre Sätze stabil halten. Besonders auffällig sind höhere Aufschläge bei einigen Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen sowie mehreren AOKen. Unserer Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., gibt einen Überblick mit einer Tabelle.

Mit exakt 63 Jahren im Jahr 2026 in Rente gehen können nur bestimmte Versichertengruppen – entweder mit Abschlägen über die Altersrente für langjährig Versicherte oder (für ältere Jahrgänge) über die Altersrente für besonders langjährig Versicherte, die „Rente mit 63“ genannt wurde. Für jüngere Jahrgänge verschiebt sich der abschlagsfreie Rentenstart deutlich nach hinten; hier ist ein Rentenbeginn mit 63 nur noch mit zum Teil hohen Abschlägen möglich. Einzelheiten zur Rente mit 63, die es nur noch mit Abschlägen gibt, hier in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das LSG Nordrhein-Westfalen hat mit Urteil unter dem Az L 18 R 707/22 entschieden, dass die Anrechnung des Ehegatteneinkommens auf den Grundrentenzuschlag nach § 97a SGB VI verfassungsgemäß ist. Eine verheiratete Rentnerin, deren Zuschlag wegen des hohen Einkommens ihres Mannes vollständig entfiel, hat damit vor dem Landessozialgericht keinen Erfolg gehabt. Alle Einzelheiten zu dem wegweisenden Urteil in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Der Begriff „Bürgergeld“ soll im SGB II schrittweise verschwinden und durch „Grundsicherungsgeld“ bzw. „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ ersetzt werden, ohne dass das System selbst vollständig neu erfunden wird. Ab Mitte 2026 wird in Gesetzestitel, Paragrafen und amtlicher Kommunikation fast nur noch von Grundsicherung gesprochen – was rechtlich und politisch mehr ist als eine bloße Umbenennung. Alle Einzelheiten zum Verschwinden des Namens Bürgergeld und den neuen Namen "Grundsicherung" hier auf Bürger & Geld, dem Nachichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Lobbyisten aus Banken- und Versicherungsbranche überfluten den Bundestag mit Botschaften, die die gesetzliche Rente schlechtreden und private Vorsorge als „einzige Lösung“ verkaufen – genau das zeigt die aktuelle Auswertung des Lobbyregisters durch die NGO Finanzwende e.V. Die Daten belegen ein massives Kräfteungleichgewicht zugunsten der Finanzlobby, während Organisationen, die die umlagefinanzierte Rente verteidigen, nur mit wenigen Stimmen vertreten sind. Hintergründe zu diesem "Rentenproblem" hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil B 5 R 14/22 R vom 27. Juni 2024 einen Meilenstein gesetzt: Rückwirkende Erhöhungen der Altersrente für Schwerbehinderte sind nur unter engen Voraussetzungen möglich. Rechtswidrige GdB-Änderungen führen nicht zu unbegrenzten Nachbesserungen, da die Aussparungsregelung (§ 48 SGB X) greift und Vertrauensschutz gewahrt bleibt. Betroffene profitieren von mehr Transparenz in der Rentenpraxis. Alle Infos finden Sie hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Wer eine Rente aus dem Ausland bezieht und in Deutschland über den Ehepartner familienversichert ist, muss hinsichtlich einer Familien-Krankenversicheurngt die eigenen Einkünfte genau im Blick behalten. Ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg stellt klar, dass bei Auslandsrenten für die Einkommensgrenze der Familienversicherung der Bruttobetrag entscheidend ist – mit teils drastischen Folgen wie dem Verlust der kostenfreien Mitversicherung und hohen Nachzahlungen. Welche Regeln jetzt gelten, was das Urteil im Detail bedeutet und wie Betroffene reagieren können, wird hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V., erklärt.

Wer 2026 arbeitslos wird, kann auf bis zu 3.500 Euro monatlich hoffen – doch nur unter bestimmten Bedingungen. So berechnet sich der Höchstbetrag wirklich.

7 % mehr Gehalt, mindestens 300 Euro, 200 Euro extra für Anwärter – klingt nach Geldregen im öffentlichen Dienst. Doch viele Landesbeamte ahnen: Bis bei ihnen wirklich mehr auf dem Konto landet, könnte es lange dauern.

Die neue Grundsicherung löst im Jahr 2026 das Bürgergeld ab und bringt härtere Pflichten, strengere Sanktionen und weniger Schonung beim Vermögen, während die Regelsätze zunächst weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig ist vieles – vor allem Starttermin, konkrete Beträge und Teile der Detailregeln – politisch noch in Bewegung und im Parlament noch nicht beschlossen. Einzelheiten im Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., Bürger & Geld!

Viele verlassen sich bei der Rente auf Halbwissen – und riskieren Einbußen im Alter. Dieser Artikel zeigt, warum die Rente nicht automatisch kommt, was wirklich hinter „Rente mit 63“ steckt, wie hoch die Steuerlast ist und wer wirklich bis 67 arbeiten muss.

Das Jobcenter darf unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Prüfung des Anspruchs auf Bürgergeld bzw. Grundsicherung für Arbeitsuchende eine eBay-Kaufliste oder Verkaufsübersicht von Leistungsempfängern bzw. Antragstellern verlangen. Dann, wenn der Verdacht besteht, dass über die Plattform Einnahmen erzielt werden, die als Einkommen anzurechnen sind. - Was erlaubt ist und was nicht, erklärt unserer Experte in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Die neue Grundsicherung als Nachfolgeregelund des Bürgergeldes zieht bei den Mietkosten die Zügel deutlich an: Künftig sollen Jobcenter die Kosten der Unterkunft in der Regel nur noch bis zum 1,5‑fachen der örtlichen Mietobergrenze übernehmen – und zwar vom ersten Tag des Leistungsbezugs an. Die bisherige großzügige Übernahme der tatsächlichen Miete in der Karenzzeit wird damit spürbar eingeschränkt, was Lücken bei der Miete und mehr Druck zu Umzügen auslösen wird. Was die Bürgergeld Reform hinsichtlich Miete bringt, lesen Sie im Einzelnen in nachfolgendem Beitrag auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Das Bundessozialgericht (BSG) hat vor kurzem unter dem Az B 7 AS 6/25 R entschieden, dass die gesetzlichen Regelsätze zur Sicherung des Existenzminimums verfassungsgemäß sind. Der Gesetzgeber durfte demnach die Höhe der Regelleistungen in seinem Gestaltungsspielraum so festlegen, ohne evident gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum zu verstoßen. Einzelheiten zum jüngsten Regelsatz - Urteil in nachfolgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..