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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rente, Arbeiten, Steuern: was sich lohnt!

Aktivrente 2026: Mehr Arbeit, mehr Rente – aber welche Steuer fällt an? Lohnt sich die Weiterarbeit für Rentner?

Wer nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterarbeitet, profitiert seit 2026 von der Aktivrente: Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn im Monat bleiben steuerfrei. Gleichzeitig steigt durch zusätzliche Entgeltpunkte und Zuschläge die spätere Altersrente. Dennoch bleiben Rente und höhere Einkünfte steuerpflichtig, und Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fallen weiterhin an. Rentner sollten deshalb genau prüfen, ob sich „mehr Arbeit“ finanziell tatsächlich lohnt.

Witwenrente - das sagt die Rentenkommission

Witwenrente 2026: Keine Abschaffung, aber auf dem Prüfstand – das empfiehlt die Rentenkommission

Alarmierende Schlagzeilen zur angeblichen Abschaffung der Witwenrente verunsichern derzeit viele Hinterbliebene. Der Bericht der Rentenkommission empfiehlt jedoch keine Abschaffung, sondern nur die Prüfung möglicher Reformen. Gleichzeitig steigen Witwen- und Witwerrenten ab Juli 2026 um 4,24 Prozent, und der Einkommensfreibetrag für eigenes Einkommen steigt auf 1.122,53 Euro. Was künftig aus den Reformideen wird, hängt allein von Bundestag und Bundesregierung ab.

EM Rente Juli 2026: Änderungen

Erwerbsminderungsrente 2026: Mehr Geld, mehr Hinzuverdienst – wichtige Änderungen im Juli

2026 bringt für Erwerbsminderungsrentner höhere Hinzuverdienstgrenzen und damit mehr Spielraum für Nebenjobs. Zum 1. Juli steigen alle Renten um 4,24 Prozent, weil der aktuelle Rentenwert angehoben wird. Neue EM‑Renten profitieren zusätzlich von einer längeren Zurechnungszeit, die die Rentenhöhe verbessert. Der Zuschlag für ältere EM‑Renten wird seit Dezember 2025 vollständig in die laufende Zahlung integriert.

Minijob für Rentner bleibt

Minijobs für Rentner: Aus vorerst abgewendet, Reform droht

Viele Rentnerinnen und Rentner fürchten aktuell das Aus ihres Minijobs als wichtigen Zuverdienst. Nach jetzigem Stand bleibt das Modell vorerst bestehen, doch die Rentenkommission drängt auf eine grundlegende Reform. Ab Juli 2026 können Rentner ihre Befreiung von der Rentenversicherungspflicht im Minijob rückgängig machen und so zusätzliche Rentenansprüche erwerben. Wer betroffen ist, sollte die weiteren Gesetzespläne zur Rentenreform aufmerksam verfolgen.

Trickbetrug bei der Rente - Rentner Vorsicht!

Betrug mit „Rentenbriefen“ und Anrufen: So schützen Sie Ihre Rente

Immer öfter geben sich Betrüger als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung aus. Sie nutzen täuschend echte Mails, Anrufe, Briefe und Videos, um an Daten oder Geld von Versicherten und Rentnern zu gelangen. Die DRV warnt vor diesen Maschen und erklärt, dass sie weder per Mail noch telefonisch zu spontanen Zahlungen oder Dateneingaben auffordert. Wer Absender sorgfältig prüft, keine Links anklickt und nur offizielle Kontakte nutzt, kann sich wirksam schützen.

Schwerbehinderung: Darum endet der Verschlimmerungsantrag oft in einer Herabstufung

Warum ein Antrag auf mehr Behinderung oft nach hinten losgeht

Wer eine Verschlechterung seiner Behinderung melden will, hofft auf mehr Unterstützung. Sozialverbände warnen jedoch: Der Antrag öffnet dem Versorgungsamt die Tür zur kompletten Neubewertung – mit dem Risiko, am Ende schlechter dazustehen als vorher.

Schwerbehinderung und fester Job: Chancen durch § 16i SGB II

Job trotz Schwerbehinderung: Fünf Jahre voller Lohnzuschuss für Arbeitgeber

Schwerbehinderte Langzeitleistungsbeziehende gelten am Arbeitsmarkt oft als chancenlos. Ein Förderinstrument des Jobcenters kann das ändern: bis zu fünf Jahre Lohnkostenzuschuss, volle Sozialversicherung und verpflichtendes Coaching für Arbeitgeber, die sich trauen.

Neue Grundsicherung: Kleine Zuverdienste

Neue Grundsicherung: So viel Zuverdienst bleibt wirklich anrechnungsfrei

Mit der neuen Grundsicherung wird der Zuverdienst stärker in den Fokus gerückt. Kleine Nebeneinkünfte sollen künftig nur noch zur Hälfte anrechnungsfrei bleiben, während bisher gestaffelte Freibeträge galten. Gleichzeitig bleiben der Grundfreibetrag von 100 Euro und Sonderregeln für junge Menschen und Ferienjobs bestehen. Der Artikel erklärt, wie sich die neue Logik auf Minijobs auswirkt und wie Sie Ihren Anspruch mit Zuverdienst realistisch berechnen können.

Krankmeldung bei neue Grundsicherung

Neue Grundsicherung: Wann das Jobcenter Ihre AU anzweifeln darf

Mit der neuen Grundsicherung werden Krankmeldungen beim Jobcenter sensibler behandelt. Wiederholte Krankschreibungen zu Meldeterminen gelten künftig ausdrücklich als Anlass für Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit. Statt die AU einfach abzulehnen, muss das Jobcenter den Ärztlichen Dienst einschalten und ein Gutachten einholen.Wann eine ärztliche Bescheinigung genügt, wann Untersuchungen drohen und welche Rechte Sie dabei haben!

Rente für Aussiedler und Vertriebene

Rente für Aussiedler und Vertriebene: Wer wann Anspruch hat

Viele Aussiedler und Vertriebene sind unsicher, ob ihre im Herkunftsland erarbeiteten Zeiten für eine Rente in Deutschland zählen. Das Fremdrentengesetz ermöglicht die Anrechnung von Beschäftigungs- und Erziehungszeiten, setzt aber strenge Obergrenzen bei den Entgeltpunkten. Gleichzeitig verbessert die Grundrente die Altersversorgung langjährig Versicherter mit niedrigen Einkommen, einschließlich Aussiedlern und Spätaussiedlern.Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, wie Sie Ihre Zeiten nachweisen und wann Sie mit einer eigenen Rente rechnen können!

Kindergeld ohne Antrag

Kindergeld ohne Antrag ab 2027: Was Eltern wissen müssen!

Der Bundestag hat beschlossen, dass Kindergeld ab 2027 schrittweise automatisch ausgezahlt wird – ohne Antrag der Eltern. In zwei Stufen werden zunächst Geburten ab dem zweiten Kind und später auch Erstgeborene in das neue System einbezogen. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Elternteil mit dem Kind in Deutschland lebt, hier arbeitet und seine IBAN den Behörden bekannt ist. Wie die automatische Auszahlung funktioniert, wer profitiert und was Eltern jetzt vorbereiten sollten!

Rentner und Familien zahlen mehr: Gesundheitssparpaket

Gesundheits-Sparpaket: Was Familien und Rentner bald mehr zahlen

Das Gesundheits-Sparpaket stellt Familien und Rentner in den Mittelpunkt der Reformfolgen. Kinder bleiben beitragsfrei familienversichert, doch viele Ehepartner müssen ab 2028 mit einem zusätzlichen Beitrag von bis zu 3,5 Prozent rechnen. Rentner werden in der Familienversicherung geschützt, zahlen aber deutlich höhere Zuzahlungen für Medikamente und verlieren teils Zusatzleistungen..

Elterngeld Kürzung 2027

Reform 2027: 12 statt 14 Elterngeld Monate: So groß wird die Lücke im Portemonnaie

Priens Elterngeld‑Plan kürzt die Bezugsdauer ab 2027 von 14 auf 12 Monate. Konkrete Rechenbeispiele zeigen, dass Familien je nach Einkommen mehrere tausend Euro weniger Lohnersatzleistung erhalten. Die leichte Erhöhung der Monatsbeträge kann diese Lücke meist nicht ausgleichen, besonders für Alleinerziehende und Paare ohne Väterzeit. Eltern müssen ihre Elternzeit und Rücklagen künftig deutlich genauer planen.

Kooperationsplan Neue Grundsicherung kann 169 Euro kosten

Neue Grundsicherung ab 1. Juli: Kooperationsplan kann 169 Euro kosten

Ab 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende. Mit dem verschärften Kooperationsplan können Pflichtverletzungen und Meldeversäumnisse den Regelbedarf um 30 Prozent kürzen – rund 169 Euro weniger im Monat für Alleinstehende. Gleichzeitig entfallen Karenzzeiten beim Vermögen und der Vermittlungsvorrang wird gestärkt. Wer Termine einhält und Vereinbarungen ernst nimmt, kann Kürzungen vermeiden und behält mehr finanzielle Sicherheit.

Rente durch Ehrenamt

Ehrenamt und Rente: Wann Ihr Einsatz wirklich Rentenpunkte bringt

Viele Ehrenamtliche hoffen, dass ihr Einsatz die spätere Rente erhöht. Tatsächlich bringen nur bestimmte Tätigkeiten wie häusliche Pflege oder Freiwilligendienste zusätzliche Rentenpunkte, klassisches Ehrenamt im Verein dagegen nicht. Aufwandsentschädigungen sind für Altersrentner meist rentunschädlich, solange sie nur Aufwendungen abgelten. Neue Petitionen verlangen eigene Ehrenamtspunkte für Feuerwehr und THW, doch gesetzliche Regelungen fehlen bislang.

Altersvorsorgedepot kommt doch nicht 2027

Altersvorsorgedepot droht zu spät zu starten: Was Sie jetzt zu dieser Form der Rente wissen müssen!

Das neue Altersvorsorgedepot sollte die Riester‑Rente zum 1. Januar 2027 ablösen. Experten warnen nun, dass der Start wegen fehlender Rechtsverordnung und offener Ausschreibungen kaum zu halten ist. Für Sparerinnen und Sparer bedeutet das längere Unsicherheit bei der Planung ihrer privaten Vorsorge. Die gesetzlichen Förderregeln bleiben aber bestehen, die praktische Einführung könnte sich nur verschieben.

Elterngeld Reform 2027

Elterngeld ‑ Reform: Nur noch 12 Monate – was Familien 2027 erwartet

Familienministerin Karin Prien will das Basiselterngeld ab November 2027 von 14 auf 12 Monate verkürzen. Die volle Bezugsdauer sollen Paare nur erhalten, wenn sowohl Mutter als auch Vater jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Gleichzeitig steigt der Mindestbetrag von 300 auf 330 Euro, der Höchstbetrag von 1.800 auf 1.900 Euro. Der Gesetzentwurf ist noch nicht beschlossen – für Kinder vor dem 1. November 2027 gelten weiterhin die bisherigen Elterngeld‑Regeln.

Gesundheitsreform beschlossen

Gesundheits-Sparpaket vom Bundestag beschlossen: Was jetzt auf Versicherte und ihre Familien zukommt!

Der Bundestag hat ein umfassendes Gesundheits-Sparpaket beschlossen, das Milliarden einsparen und die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren soll. Versicherte profitieren zunächst von gedämpften Zusatzbeiträgen, müssen aber mit engeren Spielräumen bei Leistungen und Versorgung rechnen. Ärztinnen, Ärzte und Kliniken warnen vor spürbaren Belastungen und möglichen Folgen für Wartezeiten und Versorgungsqualität.