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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Pfändung der Rente oder der Grundsicherung - P-Konto schützt

Rente oder Grundsicherung gepfändet? So schützt Sie das P‑Konto wirklich

Pfändungen treffen Rentnerinnen, Rentner und Bezieher von Sozialleistungen besonders hart. Der Artikel erklärt (Stand: 2026), welche Leistungen unpfändbar sind, wie das P‑Konto funktioniert und welche Freibeträge gelten. Mit praktischen Tipps erfahren Sie, wie Sie Nachzahlungen und geschützte Beträge gegenüber Bank und Gericht richtig absichern.

Lebensmittel, frische

Grundsicherungsgeld und „Tafel e.V.“: Lebensmittel zusätzlich zum Regelsatz

Das Bürgergeld und die Tafeln sind für Millionen Menschen in Deutschland unverzichtbar. Während das Bürgergeld die staatliche Grundsicherung bietet, fangen die Tafeln die Lücken auf, die durch steigende Preise und unzureichende Regelsätze entstehen. Beide Systeme zeigen, wie wichtig soziale Unterstützung in einer solidarischen Gesellschaft ist. Lesen Sie weitere Einzelheiten hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V..

Neue Grundsicherung im Juli 2026 gestartet

Neue Grundsicherung ab 1. Juli: neue harte Regeln für Grundsicherungsgeld – Empfänger

Ab 1. Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld für rund 5,5 Millionen Leistungsbeziehende. Die Reform bringt härtere Sanktionen, eine frühere Vermögensprüfung und einen klaren Vermittlungsvorrang. Regelsätze bleiben weitgehend unverändert – Leistungsbeziehende zahlen vor allem mit weniger Schonfristen und mehr Kontrolle. Im Artikel erfahren Sie, welche Pflichten jetzt gelten und wie Sie Ihre Bescheide schützen können.

Mehr Geld für Rentner im Juli 2026

Mehr Geld für Millionen Rentner – die neue Rente ab 1. Juli 2026

Gute Nachricht für Millionen Rentner: Ab Juli 2026 steigt die gesetzliche Rente um 4,24 Prozent. Für viele bedeutet das endlich etwas mehr Luft im Alltag – doch reicht das Plus wirklich, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen?

Schwerbehinderung: Mehrbedarf bei Behinderung - Wann das Jobcenter zahlt

Mehrbedarf bei Schwerbehinderung: Was sich mit dem Grundsicherungsgeld ändert

Das Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherungsgeld – doch beim Mehrbedarf für Menschen mit Behinderung hat sich die entscheidende Regel nicht geändert. Wer keine laufende Teilhabemaßnahme nachweist, bekommt trotz Schwerbehindertenausweis keinen Zuschlag. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Schwerbehinderung: Gleichstellung bei GdB 30 oder 40 - So sichern Sie Ihren Arbeitsplatz

Schwerbehinderung: Kündigungsschutz trotz GdB 30: Warum so viele Anträge scheitern

Eine Krankschreibung zu viel, eine Abmahnung im Nacken – und plötzlich steht der Job auf der Kippe. Was viele nicht wissen: Schon ein GdB von 30 kann reichen, um sich wirksam vor Kündigung zu schützen. Trotzdem verschenken Hunderttausende dieses Recht, weil niemand sie darauf hinweist.

Job weg trotz Schwerbehinderung: Gericht bestätigt Zwangsrente-Fall

Job weg trotz Schwerbehinderung: Gericht bestätigt Zwangsrente-Fall

Über 35 Jahre gearbeitet, schwerbehindert, und dann von einem Tag auf den anderen ohne Job, ohne Kündigung, ohne Widerspruchsrecht. Ein Gerichtsurteil zeigt, wie ein Rentenbescheid ganz automatisch das Arbeitsleben beenden kann.

955 Euro Rente: Frauen bekommen fast 450 Euro weniger als Männer

955 Euro Rente: Frauen bekommen fast 450 Euro weniger als Männer

955 Euro im Monat, mehr bleibt vielen Frauen im Alter nicht. Während in Berlin über die große Rentenreform gestritten wird, zeigen die aktuellen Zahlen, wie knapp es für die Hälfte der alleinlebenden Rentnerinnen wirklich ist.

Neue Grundsicherung und Altersvorsorgevermögen

Neue Grundsicherung 2026: Nur dann bleibt Ihr Altersvorsorge – Vermögen sicher!

Ab Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung – die Vermögensprüfung wird deutlich strenger. Staatlich geförderte Altersvorsorge wie Riester- und Rürup-Verträge bleiben geschützt, frei verfügbares Erspartes dagegen nicht. Der Artikel erklärt verständlich, welche Vermögensarten sicher sind, welche Sie zuerst einsetzen müssen und was Sie jetzt vorbereiten sollten.

Was ist besser für die Rente: Minijob oder Ferienjob?

Ferienjob oder Minijob: was ist besser für die spätere Rente?

Ferienjob oder Minijob – viele Jugendliche nutzen das erste eigene Geld nur als zusätzliches Taschengeld. Wer die Rentenversicherungspflicht im Minijob bewusst nutzt, kann aber schon mit kleinen Beiträgen wichtige Rentenpunkte und Versicherungsjahre sammeln. Der Artikel erklärt verständlich die Unterschiede und zeigt, wie sich das auf spätere Rente und Grundrente auswirkt.

Bürgergeld weg zum 1. Juli 2026 - neue Grundsicherung wird holprig

Bürgergeld endet: Warum der Start der neuen Grundsicherung ab Juli 2026 problembehaftet ist

Zum 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung – mit strengeren Sanktionen und schärferen Regeln bei Vermögen und Wohnkosten. Gleichzeitig drohen Jobcentern wegen Software-Umstellungen ein holpriger Start, der zu Verzögerungen und Fehlern bei Bescheiden führen kann; der Artikel erklärt, was das für laufende Fälle bedeutet und wie Sie sich jetzt absichern.

Urteil: Rente wegen Erwerbsminderung abgelehnt

EM Rente und 3 bzw. 6 Stunden Regel: So hart prüfen Gericht und Rentenversicherung Ihre Ansprüche!

Das Landessozialgericht Hamburg hat 2026 entschieden, dass trotz massiver Rücken‑, psychischer und Herzbeschwerden keine Erwerbsminderungsrente zusteht, wenn Versicherte noch mindestens sechs Stunden täglich leichte Tätigkeiten verrichten können. Das Urteil unterstreicht die Bedeutung der 6‑Stunden‑Regel des § 43 SGB VI und zeigt, dass nicht Diagnosen, sondern die belegte tägliche Leistungsfähigkeit über den Rentenanspruch entscheidet.

Rente mit 63: Wer ab 2026 wirklich noch früher in Rente darf – und welche Abschläge drohen

Rente mit 63: Nur noch zwei Wege führen in den vorzeitigen Ruhestand

Die klassische Rente mit 63 ist für den Jahrgang 1964 endgültig Geschichte. Nur Schwerbehinderte und besonders langjährig Versicherte können noch früher aussteigen – allerdings meist mit dauerhaften Abschlägen von bis zu 10,8 Prozent.