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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Neue Rente ab 2027: Zuschuss von bis zu 540 Euro

Neue Rente ab 2027: So sichern Sie bis zu 540 Euro Zuschuss beim Vorsorgedepot

Ab 2027 ersetzt ein neues Altersvorsorgedepot die Riester-Rente für Neuverträge – mit einer Grundzulage von bis zu 540 Euro pro Jahr. Wer die volle Förderung nutzen will, muss bis zu 1.800 Euro jährlich einzahlen und bestimmte Fördervoraussetzungen erfüllen.

Elektrostecker liegt auf Euro-Geld

Stromkosten bei Grundsicherung: Warum das Jobcenter meist nicht zahlt

Stromkosten steigen, doch das Bürgergeld reicht oft nicht aus: Was zahlt das Jobcenter 2026 wirklich? Unser Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V., zeigt Ihnen, welche Stromkosten übernommen werden, wo die Versorgungslücke liegt und mit welchen Tipps Sie Ihre finanzielle Belastung senken können. Jetzt informieren und gut vorbereitet bleiben!

Rentenvergleich Europa: Luxemburg, Österreich und die Niederlande zahlen deutlich mehr als Deutschland

Rente im Europa-Vergleich: Warum Deutschland hinter Nachbarn liegt

Zwischen 1.294 Euro EU-Durchschnitt und 2.575 Euro in Luxemburg: Ein Blick über die Grenze zeigt, wie unterschiedlich sich ein Leben im Ruhestand in Europa finanziell gestaltet – und warum Deutschland beim Rentenniveau seit Jahren bei 48 Prozent verharrt.

Eigenanteil Heimkosten bei Pflegegrad Höherstufung

Heimkosten bei Pflegegrad Höherstufung: Steigt Eigenanteil im Pflegeheim?

Ein höherer Pflegegrad im Pflegeheim führt bei Pflegegraden 2 bis 5 normalerweise nicht zu einem höheren pflegebedingten Eigenanteil. Grund ist der einrichtungseinheitliche Eigenanteil: Innerhalb eines Heims zahlen Betroffene für die Pflegekosten grundsätzlich denselben Anteil – unabhängig vom Pflegegrad. Steigt die Heimrechnung trotzdem, liegen die Gründe oft bei Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten oder neuen Vergütungsvereinbarungen. Der Leistungszuschlag der Pflegekasse kann den pflegebedingten Eigenanteil mit zunehmender Aufenthaltsdauer zusätzlich senken.

Rentenerhöhung 2027: Prognose, Tabelle, Termin

Wie hoch steigt meine Rente 2027 – und wie viel davon kommt netto wirklich auf meinem Konto an?

Die gesetzliche Rente könnte zum 1. Juli 2027 nach aktueller Prognose um 4,4 Prozent steigen. Eine neue Tabelle zeigt für Bruttorenten von 800 bis 2.500 Euro, wie hoch das monatliche Plus rechnerisch ausfallen kann. Bei 1.000 Euro wären das 44 Euro mehr im Monat. Doch die Zahl ist noch nicht beschlossen – und netto kann das Plus niedriger ausfallen.

Wichtige Frist: Mit 62 den Zugang zur Frührente sichern

Wichtige Frist: Mit 62 den Zugang zur Frührente sichern

Ein befristeter Ausweis, eine bange Frage: Bleibt der Traum vom früheren Ruhestand bestehen? Eine kaum bekannte Zehn-Prozent-Regel gibt darauf eine beruhigende Antwort – für einen Bruchteil des befürchteten Preises.

Rente steuerfrei bei Beginn 2005 oder früher

Rente seit 2005: Bis 20.295 Euro können 2026 steuerfrei bleiben

Rentnerinnen und Rentner mit Rentenbeginn bis 2005 können 2026 unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 20.295 Euro Jahresbruttorente ohne Einkommensteuer beziehen. Entscheidend sind der individuelle Rentenfreibetrag, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie weitere Einkünfte. Warum Bruttorente und zu versteuerndes Einkommen nicht dasselbe sind – und was Betroffene jetzt prüfen sollten.

Pflegegeld 2027 - Kürzungen

Pflegegeld 2027 vor Umbau: Warum Familien mit weniger frei verfügbarem Geld rechnen müssen

Die Bundesregierung plant für 2027 eine umfassende Reform der Pflegeversicherung. Das bisherige Pflegegeld soll in ein Entlastungsbudget übergehen, während bei neuen Pflegegraden 2 und 3 zunächst nur die halbe Leistung vorgesehen ist. Bei Pflegegrad 1 soll der Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich entfallen. Noch handelt es sich um einen Referentenentwurf – endgültig beschlossen ist die Reform nicht.

Ersatz für die Witwenrente: Rentensplitting

Witwenrente oder Splitting der Rente? Warum die Entscheidung Hunderte Euro kosten kann

Die Witwenrente ist nicht abgeschafft – doch eine Rentenreform bringt das Rentensplitting erneut in die Debatte. Dabei würden Ehepartner ihre während der Ehe erworbenen Rentenpunkte dauerhaft teilen. Für Hinterbliebene kann das fairer sein, aber im Einzelfall mehrere hundert Euro monatlich kosten. Was derzeit gilt und worauf Ehepaare jetzt achten sollten.

Keine Erwerbsminderungsrente trotz Pflegegrad und Schwerbehinderung - Urteil

Pflegegrad und GdB sichern keine Erwerbsminderungsrente – Urteil!

Ein Pflegegrad und ein hoher Grad der Behinderung führen nicht automatisch zur Erwerbsminderungsrente. Das Sozialgericht Freiburg stellte im Fall S 4 R 1017/24 klar, dass das tägliche Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entscheidend bleibt. Volle Erwerbsminderung setzt grundsätzlich voraus, dass Betroffene dauerhaft weniger als drei Stunden täglich arbeiten können. Für einen erfolgreichen Antrag sind deshalb präzise medizinische Nachweise zur tatsächlichen Belastbarkeit besonders wichtig.

Wohnrecht oder Nießbrauch - Heimkosten!

Wohnrecht und Nießbrauch: Was muss bei Pflegeheimkosten eingesetzt werden?

Reichen Rente und Pflegeleistungen nicht für das Pflegeheim, prüft das Sozialamt Einkommen, Vermögen und frühere Hausübertragungen. Ein Wohnrecht erlischt durch den Heimeinzug nicht automatisch, bringt aber häufig keine frei verfügbaren Mittel. Ein Nießbrauch kann dagegen Mieteinnahmen sichern, die regelmäßig für die Heimkosten einzusetzen sind. Bei einer Schenkung können zudem Rückforderungsansprüche bis zu zehn Jahre nach der Übertragung relevant werden.

KFZ Haftpflicht bei Grundsicherung

Auto-Haftpflicht bei Grundsicherung: zahlt das Amt die KFZ-Versicherung?

Die Kfz-Haftpflicht wird bei Grundsicherung im Alter und bei neuer Grundsicherung meist nicht zusätzlich ausgezahlt. Sie kann aber bei vorhandenem Einkommen von der Rente oder anderen Einnahmen abgezogen werden – und damit den Leistungsanspruch erhöhen. Das gilt grundsätzlich für die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht, nicht jedoch für Kasko und freiwillige Zusatzbausteine. Betroffene sollten Beitragsrechnung und Zahlungsnachweis unbedingt beim Sozialamt oder Jobcenter einreichen.

Leben in der Rente ist teuer

So teuer ist das Leben in der Rente: Wenn das Geld kaum reicht

Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente lag Ende 2025 bei rund 1.195 Euro monatlich – für Frauen bei knapp 994 Euro. Gleichzeitig geben Einpersonenhaushalte im Schnitt 853 Euro für Wohnen, Energie und Instandhaltung aus. Warum die Rentenhöhe allein wenig über die finanzielle Lage aussagt, welche Kosten im Alter besonders belasten und wann Grundsicherung oder Wohngeld helfen können.

Pflegereform: Warum ein Budget künftig zwei Aufgaben tragen soll

Pflegereform: Warum ein Budget künftig zwei Aufgaben tragen soll

Wer heute Verhinderungspflege beantragt, verlässt sich auf einen klar geregelten Anspruch. Der Entwurf für 2027 sieht dafür kein eigenes Budget mehr vor – die Kosten sollen künftig aus demselben Topf kommen, der eigentlich das Pflegegeld ersetzt.

Schwerbehindertenausweis gültig, Pauschbetrag trotzdem gekürzt: der Grund

Schwerbehindertenausweis gültig, Pauschbetrag trotzdem gekürzt: der Grund

Ein gültiger Schwerbehindertenausweis in der Tasche, aber im Steuerbescheid steht plötzlich ein niedrigerer Freibetrag: Seit Jahresbeginn läuft der Datenaustausch zwischen Versorgungsamt und Finanzamt elektronisch – und schneller als mancher Widerspruch entschieden ist.

Gehbehinderung im Ausweis: Diese 96 Euro Zulage wird oft übersehen

Gehbehinderung im Ausweis: Diese 96 Euro Zulage wird oft übersehen

Ein fehlender Zuschlag, der Monat für Monat unbemerkt bleibt: Wer das Merkzeichen G im Ausweis trägt und Grundsicherung bezieht, hat Anspruch auf zusätzliches Geld – doch nicht jeder Bescheid weist es korrekt aus. Wie viel dahintersteckt und welche Frist zählt.

Rente für ab 1964 geborene Menschen

Rente für ab 1964 Geborene: Was die Reform für Ihren Ruhestand ändern könnte

Für Menschen ab Jahrgang 1964 gilt derzeit die Regelaltersgrenze von 67 Jahren. Mit 45 Versicherungsjahren ist eine abschlagsfreie Rente ab 65 möglich, während ein Start ab 63 bei 35 Versicherungsjahren zu dauerhaften Abschlägen führt. Die geplante Rentenreform könnte den abschlagsfreien Zugang nach 45 Jahren abschaffen und die früheste Altersrente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anheben. Beschlossen ist dies noch nicht – entscheidend werden mögliche Übergangs- und Vertrauensschutzregeln sein.

Mietminderung in der Grundsicherung

Miete mindern bei Grundsicherung: Warum Sie den Betrag nicht einfach selbst behalten dürfen

Auch Grundsicherungsgeld-Empfänger dürfen die Miete bei Wohnungsmängeln mindern – müssen dies aber dem Jobcenter sofort melden. Soweit die Miete vom Jobcenter getragen wurde, steht der durch die Minderung freiwerdende Betrag leistungsrechtlich in der Regel nicht dem Mieter, sondern dem Jobcenter zu. Nach aktueller Rechtsprechung gehen sogar Rückzahlungsansprüche gegen den Vermieter auf den Sozialleistungsträger über.

Neue Grundsicherung verfassungswidrig?

Grundsicherungsgeld statt Bürgergeld: Diese Regeln sind rechtlich umstritten

Viele Leistungsbeziehende fragen sich derzeit, ob die neue Grundsicherung ihr Existenzminimum wirklich noch schützt. Totalsanktionen, strengere Vermögensregeln und gedeckelte Wohnkosten sorgen für massive Verunsicherung. Fachjuristen und Sozialverbände halten zentrale Teile der Reform für verfassungsrechtlich hoch riskant und bereiten bereits Musterklagen vor. Was sich konkret ändert, wo Experten die größten Probleme sehen und was Sie als Betroffene jetzt beachten sollten.

Warum Österreichs Pensionssystem im Vergleich zu Deutschland so viel höhere Renten ermöglicht

Mehr Rente in Österreich: Was Deutschland vom Nachbarland unterscheidet

Rund 80 bis 90 Prozent des letzten Einkommens als Pension, in Deutschland sind es 48 Prozent. Ein Blick auf das österreichische Rentensystem zeigt, wie ein anderer Beitragssatz und ein einheitlicher Versichertenkreis den Unterschied machen, und warum auch dieses System nicht vor Kürzungen sicher ist.

Frühstart Rente nicht für alle Kinder

10 Euro für die Rente: Diese Kinder gehen bei der Frühstart-Rente leer aus

Die Bundesregierung hat die Frühstart-Rente auf den Weg gebracht. Ab 2027 sollen Kinder staatlich gefördert für das Alter vorsorgen – zunächst jedoch nur der Geburtsjahrgang 2020. Ältere Kinder gehen nach dem aktuellen Gesetzentwurf leer aus. Was Familien jetzt über Anspruch, Wohnsitz und Depot wissen müssen.