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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Frau im Rollstuhl arbeitet an einem Laptop im modernen Homeoffice, mit Kaffeetasse in der Hand. Text: „Schwerbehinderung Homeoffice“. Logo und Website von Bürger & Geld unten rechts.

Schwerbehinderung und Homeoffice: So sichern Sie sich Ausstattung, Zuschüsse und Unterstützung

Arbeiten von zuhause kann für Menschen mit Schwerbehinderung ein großer Gewinn sein – wenn der Arbeitsplatz wirklich barrierefrei ist. Doch wer zahlt für Hilfsmittel, Umbauten und Technik? Und wozu sind Arbeitgeber im Homeoffice rechtlich verpflichtet? Der Artikel erklärt Schritt für Schritt, welche Ansprüche bestehen und welche Stellen finanzielle Unterstützung bieten.

Im Mai 2026 erstmals in Rente gehen - wer das kann

Beginn der Rente im Mai 2026: Exakte Daten für alle vier Rentenarten

Ab Mai 2026 können vier exakt definierte Geburtsgruppen erstmals eine Altersrente starten: vom 1. Januar 1960 (Regelaltersrente) über den Zeitraum 2. April bis 1. Mai 1963 (langjährig Versicherte) und 2. April bis 1. Mai 1964 (schwerbehinderte Menschen) bis zu 2. Oktober bis 1. November 1961 (besonders langjährig Versicherte). Je nach Rentenart sind diese Starts abschlagsfrei oder mit dauerhaften Kürzungen von 10,8 % bzw. 13,8 % verbunden – Voraussetzung sind zudem 35 bzw. 45 Versicherungsjahre und bei Schwerbehinderten ein GdB von mindestens 50.

Freiwillig in Rente einzahlen - trotz sozialversicherungspflichtigem Job?

Freiwillig in die Rente einzahlen – trotz Sozialversicherungspflicht im Job?

Wer sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, kann nicht zusätzlich „freiwillig“ in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – solche Beiträge wären rechtlich unzulässig und müssten erstattet werden. Möglich sind aber gezielte Ausgleichszahlungen nach § 187a SGB VI für Rentenabschläge sowie weitere Gestaltungen über Beschäftigung neben der Rente und ergänzende private oder betriebliche Vorsorge.

Auch nach Kündigung: Jobcenter muss für Nutzung der Wohnung weiter zahlen

Jobcenter muss nach Kündigung der Wohnung bei Grundsicherung / Bürgergeld weiterzahlen – Urteil!

Ein aktueller Fall zeigt: Nutzt ein Bürgergeld-Beziehender seine Wohnung nach Kündigung weiter, kann die nach § 546a BGB fällige Nutzungsentschädigung als Unterkunftskosten gelten – und muss vom Jobcenter übernommen werden, wenn die Forderung angemessen ist. Gleichzeitig bleiben Mietschuldenübernahmen Ausnahmefälle, die oft nur als Darlehen gewährt werden; Vermieter können ihre Ansprüche weiterhin grundsätzlich nur gegenüber dem Mieter, nicht direkt gegenüber dem Jobcenter durchsetzen.

Überwiegende Mehrheit unzufrieden mit geplanter Gesundheitsreform

Gesundheits-Sparpaket 2027: Wer jetzt mehr zahlen muss – und wofür (Rentner, Verbraucher, Familien)

Mit einem Sparpaket von 16,3 Milliarden Euro will die Bundesregierung die gesetzlichen Krankenkassen ab 2027 entlasten und weitere Beitragssprünge verhindern. Vorgesehen sind aber auch höhere Zuzahlungen, Leistungskürzungen und eine Kürzung des Bundeszuschusses – Sozialverbände und Ärzte sprechen von einer einseitigen Belastung der Versicherten.

Früher in Rente mit Schwerbehinderung

Früher in Rente mit Schwerbehinderung 2026: Chancen, Grenzen, Risiken

Menschen mit anerkanntem GdB von mindestens 50 können auch 2026 über die Altersrente für schwerbehinderte Menschen früher in den Ruhestand – abschlagsfrei in der Endstufe mit 65 Jahren, vorgezogen ab 62 mit bis zu 10,8 Prozent Abschlag. Da Vertrauensschutzregelungen für jüngere Jahrgänge auslaufen und der Schwerbehindertenstatus zwingend zum Rentenbeginn vorliegen muss, sind rechtzeitige GdB-Überprüfung und fundierte Rentenberatung entscheidend, um teure Fehler zu vermeiden.

Kindergeld oder Kinderfreibetrag?

Kindergeld oder Kinderfreibetrag 2026: So rechnet Ihr Finanzamt wirklich

Ab 2026 erhalten Eltern 259 Euro Kindergeld pro Kind und Monat, zugleich steigt der Kinderfreibetrag inklusive BEA-Freibetrag auf 9.756 Euro pro Jahr. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch, ob das bereits gezahlte Kindergeld oder der Kinderfreibetrag finanziell günstiger ist – der Artikel erklärt, wie diese Günstigerprüfung funktioniert und ab wann sich der Freibetrag typischerweise lohnt.

1500 Euro Rente - wieviel Erhöhung zum 1. Juli 2026

1500 Euro Rente: So viel mehr Erhöhung zum 1. Juli 2026!

Wer 2026 eine Bruttorente von 1.500 Euro bezieht, bekommt durch die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent ab Juli 63,60 Euro mehr im Monat – die Rente steigt damit auf 1.563,60 Euro brutto. Je nach Zahlungsart landet der erhöhte Betrag entweder bereits am 30. Juni (vorschüssige Zahlung) oder erst am 31. Juli 2026 (nachschüssige Zahlung) auf dem Konto.

55 oder 60 Prozent Witwenrente

Witwenrente 55 oder 60 Prozent: Wer wie viel Hinterbliebenenrente bekommt

Die große Witwen- oder Witwerrente beträgt heute in der Regel 55 Prozent der Rente des Verstorbenen – nur wer vor 2002 geheiratet hat und bei dem mindestens ein Ehepartner vor dem 2. Januar 1962 geboren ist, erhält nach altem Recht 60 Prozent. Zusätzlich entscheidet das Mindestalter (2026: 46 Jahre und 6 Monate) und die Frage, ob Kinder erzogen oder eine Erwerbsminderung vorliegt, darüber, ob Hinterbliebene die kleine oder große Witwenrente bekommen.

Grundsicherungsgeld: Ab 2027 droht Zwangsrente mit 14,4 Prozent Abschlag

Grundsicherungsgeld: Ab 2027 droht Zwangsrente mit 14,4 Prozent Abschlag

Mit der neuen Grundsicherung, die am 1. Juli 2026 das bisherige Bürgergeld ablöst, stehen Millionen Leistungsempfänger vor einschneidenden Veränderungen. Eine besonders brisante Regelung betrifft ältere Menschen ab 63 Jahren: Ab dem 1. Januar 2027 kann das Jobcenter sie wieder zur vorzeitigen Altersrente mit dauerhaften Abschlägen verpflichten. Wer mit 63 statt 67 in Rente geht, verliert bis zu 14,4 Prozent seiner monatlichen Rentenzahlung – ein Leben lang. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Dürfen deutsche Staatsbürger im Ausland Sozialhilfe aus Deutschland erhalten? Ein aktuelles Urteil durchbricht die bisher strikte Praxis der Sozialämter. Lesen Sie, wer jetzt trotz Auslandswohnsitz Chancen auf Leistungen hat – und welche Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein müssen.

Neue Grundsicherung: So stoppen Sie 100‑Prozent‑Sanktionen mit einem Eilantrag

Neue Grundsicherung: So stoppen Sie 100‑Prozent‑Sanktionen mit einem Eilantrag

Die neue Grundsicherung bringt drastische Sanktionen – bis hin zur kompletten Streichung der Leistungen. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie sich mit einem Eilantrag beim Sozialgericht sofort wehren können. Im Artikel lesen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Fristen einhalten, Existenzgefährdung belegen und Ihre Chancen deutlich verbessern.

Minijob-Falle: Fehlende Vertragsklausel löst hohe Nachforderungen aus

Minijob-Falle: Fehlende Vertragsklausel löst hohe Nachforderungen aus

Wer als Minijobber auf Abruf arbeitet, sollte seinen Arbeitsvertrag genau prüfen. Fehlt eine wichtige Klausel zur wöchentlichen Arbeitszeit, greift eine gesetzliche Regelung, die automatisch 20 Wochenstunden festlegt – auch wenn tatsächlich weniger gearbeitet wird. Die Folge: Aus einem vermeintlichen 603-Euro-Minijob wird eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit erheblichen Nachforderungen für Arbeitgeber und finanzielle Risiken für Beschäftigte.

Minijob und Feiertag

Feiertage im Minijob 2026: Wann Sie frei haben – und trotzdem Lohn bekommen –

Auch 2026 gilt: Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen regulären Arbeitstag, haben Minijobber Anspruch auf bezahlte Freistellung – und dürfen die ausgefallene Zeit nicht vor- oder nacharbeiten. Der Artikel erklärt, wann genau Lohnfortzahlung fällig ist, wie sie berechnet wird und warum die Feiertagsvergütung bei der 603‑Euro-Minijobgrenze mitgerechnet wird.

Neue Grundsicherung: Jobcenter darf AU überprüfen lassen

Bürgergeld: Jobcenter dürfen Ihre Krankschreibung mit dem Start der neuen Grundsicherung ab 1. Juli 2026 eher anzweifeln

Ab Juli 2026 dürfen Jobcenter Krankschreibungen von Bürgergeld-Beziehenden genauer prüfen und bei begründeten Zweifeln den Ärztlichen Dienst einschalten. Bestätigt dieser die Arbeitsunfähigkeit nicht, drohen Sanktionen – der Artikel erklärt, welche Rechte und Pflichten Sie haben und wie Sie sich gegen ungerechtfertigte Kürzungen wehren können.

Pflicht? Steuererklärung für Rentner

Steuererklärung als Rentner: Wann sie Pflicht ist – und wann es teuer wird

Seit der nachgelagerten Besteuerung sind immer mehr Rentner zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet – 2026 liegt der steuerpflichtige Rentenanteil für Neurentner bereits bei 84 Prozent. Wer trotz Pflicht keine Erklärung einreicht, riskiert Nachzahlungen, Zuschläge und im Extremfall ein Strafverfahren; der Artikel erklärt, wie Sie Ihre Steuerpflicht selbst grob prüfen und wann Sie sich rechtssicher eine Erklärung sparen können.

Umfrage: große Mehrheit für die Rente für alle

Gleiche Rente für alle: auch Beamte, Politiker und Selbstständige sollen einzahlen – die 86‑Prozent‑Forderung!

Eine ARD-/WDR-Umfrage zeigt: 86 Prozent der Deutschen wollen, dass künftig auch Beamte, viele Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Fachleute diskutieren dazu Modelle einer Erwerbstätigenversicherung, warnen aber zugleich, dass eine bloße Ausweitung des Versichertenkreises die demografischen Probleme der Rente nicht allein löst.

Schwerbehinderung Neuerungen 2026

GdB, Ausweis, Steuern: Was Menschen mit Schwerbehinderung 2026 unbedingt wissen müssen

2026 wird für Menschen mit Schwerbehinderung zum Schlüsseljahr: Die Kriterien für den Grad der Behinderung werden verschärft, der Ausweis wird digitaler und Steuerdaten laufen automatisch an das Finanzamt. Wer eine Höherstufung beantragt, riskiert künftig eher auch eine Herabstufung. Gleichzeitig startet die EU-Behindertenkarte und neue Nachweiswege in Richtung Finanzamt. Der Artikel zeigt, was Sie jetzt bei GdB-Anträgen, Ausweis und Behinderten-Pauschbetrag beachten sollten.

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Viele Rentner wollen mit einer Einmalzahlung aus der Betriebsrente frühere oder höhere Renten sichern – und erleben eine teure Überraschung. Ein aktuelles Urteil bestätigt, dass Krankenkassen darauf zusätzliche Beiträge verlangen dürfen. Im Artikel erklären wir, wen das trifft, wie die Rechtslage aussieht und welche Alternativen es gibt.

Rentner schaut durch Lupe

Pflegegeld und Rente: Was wirklich angerechnet wird – und was nicht

Pflegegeld, Rente, Grundsicherung – viele ältere Menschen verlieren hier schnell den Überblick. Wird das Pflegegeld auf die Altersrente oder die Grundsicherung angerechnet? Bekommen pflegende Angehörige dafür eigene Rentenpunkte – und wie hoch ist der Effekt wirklich? Der Artikel erklärt verständlich, was für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gilt, wo keine Anrechnung droht und an welchen Stellen Sie genau hinschauen sollten.

Rentenerhöhung 2026: Rechner und Tabelle

Rentenerhöhung 2026: Rechner und große Tabelle zu 4,24%

Zum 1. Juli 2026 steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Der Artikel zeigt mit einfacher Formel und großer Tabelle, wie Sie Ihre individuelle Rentenerhöhung in Euro berechnen und was typische Rentenbeträge ab Juli 2026 wirklich ausmachen. So sehen Sie auf einen Blick, wie viel mehr Rente monatlich auf Ihrem Konto ankommt.

Schwerbehinderung: So setzen Sie jetzt private Fahrten von der Steuer ab

Schwerbehinderung: So setzen Sie jetzt private Fahrten von der Steuer ab

Menschen mit Schwerbehinderung können seit einigen Jahren deutlich einfacher Fahrtkosten für Privatfahrten steuerlich geltend machen. Die Pauschalen bringen bares Geld zurück – auch für Einkäufe, Arzttermine oder Besuche bei Angehörigen. Im Artikel lesen Sie, wer Anspruch hat, welche Beträge gelten und wie Sie die Entlastung Schritt für Schritt in der Steuererklärung nutzen.

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und Kommunen sorgt für Angst bei Menschen mit Schwerbehinderung: Vorgeschlagen werden weitreichende Kürzungen bei Unterstützung im Alltag, in Schule und Ausbildung sowie bei sozialen Leistungen. Im Artikel erklären wir, welche Leistungen konkret auf der Kippe stehen, wer besonders betroffen wäre und welche Schutzrechte Betroffene kennen sollten.

Schwerbehinderung: Was der neue EU-Ausweis bei Reisen und Kultur ermöglicht

Schwerbehinderung: Was der neue EU-Ausweis bei Reisen und Kultur ermöglicht

Menschen mit Schwerbehinderung erhalten ab 2028 einen neuen europäischen Behindertenausweis, der in allen 27 EU-Ländern gleichermaßen anerkannt wird. Der EU-Ausweis eröffnet zahlreiche Vorteile beim Reisen, bei Kulturveranstaltungen und im Alltag. Welche konkreten Rechte Sie damit europaweit nutzen können und wie Sie den Ausweis beantragen, erfahren Sie hier.

Deutschlandticket-Erhöhung 2027 stoppen: Forderung entlastet Millionen Fahrgäste

Deutschlandticket-Erhöhung 2027 stoppen: Forderung entlastet Millionen Fahrgäste

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Krischer fordert einen Preisstopp beim Deutschlandticket. Das 63-Euro-Ticket soll 2027 nicht weiter verteuert werden – eine mögliche Entlastung für Millionen Fahrgäste, darunter viele Bürgergeld-Empfänger. Während Autofahrer Tankrabatte erhalten, soll der öffentliche Nahverkehr nicht weiter teurer werden.

Schwerbehinderung: Starke Einschnitte für Rentner

Schwerbehinderung und Rente: So hart treffen die neuen Regeln

Seit 1. Januar 2026 gelten bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen endgültig neue Altersgrenzen. Vor allem die Jahrgänge ab 1964 müssen sich auf längeres Arbeiten oder spürbare Rentenabschläge einstellen. Viele haben auf den bisherigen Vertrauensschutz gesetzt – doch der ist jetzt ausgelaufen. Der Artikel zeigt, wer konkret betroffen ist, wie hoch die Kürzungen ausfallen können und welche Alternativen es gibt.

Nachteilsausgleiche 2026: Tabelle für Merkzeichen und GdB

Schwerbehinderung: Mehr Geld, Mobilität, Erleichterungen – So nutzen Sie Ihre Nachteilsausgleiche voll aus

Menschen mit Schwerbehinderung haben 2026 Anspruch auf zahlreiche Entlastungen – von Steuervorteilen über kostenlose Bus- und Bahnfahrten bis hin zu Erleichterungen beim Rundfunkbeitrag. Welche Nachteilsausgleiche Ihnen konkret zustehen, hängt vor allem vom Grad der Behinderung und den Merkzeichen im Ausweis ab. Der Artikel erklärt verständlich, was hinter aG, G, H, Bl, Gl, B und RF steckt und welche Vergünstigungen damit verbunden sind. So sehen Sie auf einen Blick, welche Rechte Sie schon heute nutzen können und wo sich ein Antrag lohnt.

Rentenerhöhung 2026 offiziell

Rentenerhöhung 2026 offiziell: Rentenwert-VO am 29.4.26 von Regierung beschlossen

Das Bundeskabinett hat die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 verabschiedet: Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten bundesweit um 4,24 Prozent, der aktuelle Rentenwert klettert auf 42,52 Euro. Damit die Erhöhung wirksam wird, müssen Bundesrat und Bundesgesetzblatt die Verordnung noch absegnen; die Deutsche Rentenversicherung verschickt die entsprechenden Rentenanpassungsmitteilungen voraussichtlich ab Juni 2026.

Inflation bei fast 3 Prozent - was das für Grundsicherung, Bürgergeld und Rente bedeutet

Iran-Krieg, Inflation 2,9 %: Was das für Rente, Grundsicherung, Bürgergeld bedeutet

Der Iran-Krieg hat die Inflation in Deutschland im April 2026 auf 2,9 Prozent getrieben; besonders stark verteuert haben sich Heizenergie und Kraftstoffe. Für Rentner sowie Beziehende von Grundsicherung oder Bürgergeld bedeutet das spürbare Einschnitte beim Budget – der Artikel erklärt, wie stark diese Gruppen betroffen sind und welche sozialrechtlichen Entlastungsmöglichkeiten es gibt.