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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Elterngeld-Reform 2026: Väter sollen künftig deutlich länger Elternzeit nehmen

Elterngeld-Reform 2026: Väter sollen künftig deutlich länger Elternzeit nehmen

Millionen Familien in Deutschland aufgepasst: Die Bundesregierung plant, das Elterngeld grundlegend zu verändern. Wer künftig den vollen Betrag bekommen will, muss die Elternzeit ganz anders aufteilen als bisher. Was das für Väter und Mütter konkret bedeutet – und warum die Entscheidung möglicherweise schon am 1. Juli fällt.

Schwerbehinderung - Rentenreform 2026: Was die ASK-Empfehlungen bedeuten

Schwerbehinderung – Rentenreform 2026: Was die ASK-Empfehlungen bedeuten

Jahrzehntelang gearbeitet, krank und trotzdem kein Anspruch auf frühere Rente? Die Rentenkommission hat gerade ein Reformpaket übergeben, das für Millionen Menschen mit Schwerbehinderung vieles verändern könnte, aber auch Risiken birgt. Was jetzt gilt und was droht.

Nebentätigkeit beim Arbeitslosengeld verschwiegen - Urteil Bundessozialgericht

Bundessozialgericht Urteil zum Arbeitslosengeld! Verschwiegenes Nebeneinkommen – Anspruch weg?

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 11 AL 1/26 R entschieden, dass eine verschwiegenene Nebentätigkeit eine Arbeitslosmeldung nicht automatisch unwirksam macht. Rückforderungen von Arbeitslosengeld dürfen nicht pauschal begründet werden, sondern erfordern eine genaue Prüfung, ob Arbeitslosigkeit und Verfügbarkeit trotz der Tätigkeit tatsächlich entfallen sind.

10,8 Prozent Abschlag bei der Witwenrente - wann?

Witwenrente 2026: Wann Hinterbliebene bis zu 10,8 % weniger Rente bekommen

Bei der Witwenrente können seit 2024 Abschläge von bis zu 10,8 Prozent anfallen, wenn der Versicherte vor seinem 65. Geburtstag verstirbt. Gleichzeitig wurde die Zurechnungszeit erweitert, um Rentenansprüche jüngerer Verstorbener besser abzusichern (Stand: 2026). Der Artikel erklärt, wann Abschläge greifen, wie sie berechnet werden und warum Rentenbescheide genau geprüft werden sollten.

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente

Mütterrente und Kinderzeiten: Wie Eltern ihre Rente bis 2027 clever steigern

Kindererziehungszeiten erhöhen die gesetzliche Rente deutlich – vor allem für Eltern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder weniger arbeiten. Der Artikel erklärt die aktuellen Regeln 2026, die geplante Mütterrente III ab 2027 und zeigt, wie Sie Ansprüche prüfen und optimieren.

Neue Grundsicherung: 3 wichtige Änderungen zum 1. Juli

Grundsicherungsgeld am 1. Juli 2026: Diese drei wichtigen Schutzrechte fallen weg – Bürgergeld good bye!

Ab Juli 2026 verlieren Bürgergeld-Beziehende mit der neuen Grundsicherung gleich drei zentrale Schutzrechte: die großzügige Vermögens-Karenz, den vollen Wohnungsschutz in der Karenzzeit und den bisherigen Sanktionsschutz. Der Artikel erklärt, was sich bei Vermögen, Miete und Sanktionen ändert, wer besonders betroffen ist und wie Sie sich rechtzeitig auf die strengeren Regeln vorbereiten.

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: jeder Job muss ab dem 1. Juli 2026 angenommen werden - im Rahmen der Zumutbarkeit

Grundsicherungsgeld ab Juli 2026: So streng werden die Arbeitspflichten

Ab 1. Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld: Das „Grundsicherungsgeld“ setzt auf schnellere Vermittlung und strengere Arbeitspflichten. Wer arbeiten kann, muss grundsätzlich jede zumutbare Arbeit annehmen – bei Verweigerung drohen harte Sanktionen bis hin zum Wegfall des Regelbedarfs. Der Artikel erklärt, was „zumutbar“ bedeutet und wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Jobcenter wahren.

Änderungen Rente Juli 2026

Wichtige Änderungen bei der Rente ab Juli 2026

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig können Minijobber ihre frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig widerrufen – mit spürbaren Folgen für Rente, Steuern und Hinzuverdienst.

Neue Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli 2026

Mehr Geld trotz Pfändung: Neue Freibeträge und Pfändungsfreigrenzenb ab Juli 2026 im Überblick

Zum 1. Juli 2026 steigen die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen, sodass Schuldner mehr Geld für ihren Lebensunterhalt behalten. Der Grundfreibetrag und die Zuschläge für Unterhaltspflichten werden angehoben, Arbeitgeber müssen laufende Pfändungen automatisch umstellen. Der Artikel erklärt die neuen Beträge und zeigt, wie Betroffene ihren Pfändungsschutz sichern.

Wohngeld 2027 - drastische Kürzung des Mietzuschusses

Wohngeld 2027: Warum jeder dritte Haushalt dann den Mietzuschuss verliert

Ab 2027 sollen die Wohngeldausgaben deutlich sinken, ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte könnte den Anspruch auf Mietzuschuss verlieren. Besonders gefährdet sind Rentner, Alleinerziehende und Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen. Der Artikel erklärt die Pläne der Regierung und zeigt, welche Alternativen Betroffene prüfen sollten.

Rente Juli 2026: Auszahlungstermine

Rente im Juli 2026: Diese Auszahlungstermine bringen das Plus

Im Juli 2026 steigt die gesetzliche Rente um 4,24 Prozent, doch nicht alle sehen das Plus zur gleichen Zeit. Je nach Zahlweise wird Ihre Rente für Juli entweder schon am 30. Juni oder erst am 31. Juli ausgezahlt. Der Artikel erklärt, wer wann profitiert und was Sie bei verspäteten Zahlungen tun sollten.

Grundsicherungsgeld als Bürokratiemonster

Neue Grundsicherung ab 1. Juli: Jobcenter klagen über Bürokratie-Monster „Grundsicherungsgeld“

Zum 1. Juli 2026 ersetzt eine neue Grundsicherung das Bürgergeld – mit härteren Sanktionen, kürzeren Fristen und weniger Vermögensschutz. Jobcenter warnen vor einem bürokratischen Monster, das sie und die Betroffenen stark belastet. Der Artikel erklärt die wichtigsten Änderungen und zeigt, wie Sie Ihren Anspruch trotz strenger Regeln sichern.

Die 13 wichtigsten Vorschläge der Rentenkommission zur Rente

Reform der Rente: Tabelle der 13 wichtigsten Vorschläge der Rentenkommission

Die Rentenkommission legt 33 Reformideen vor, aus denen sich 13 zentrale Vorschläge für die Rentenreform herausheben. Dazu gehören späterer Rentenbeginn, eine verpflichtende Kapitalsäule und mehr Beitragszahler im System. Der Artikel erklärt, was das für Beschäftigte, Selbstständige und spätere Rentner bedeutet.

Landespflegegeld Bayern halbiert: Wer die 500 Euro 2026 noch bekommt und wann sie ausgezahlt werden

Landespflegegeld Bayern 2026: Nur noch 500 Euro – wer jetzt handeln muss

Bayern zahlt ab 2026 nur noch 500 Euro Landespflegegeld – das ist die Hälfte des bisherigen Betrags. Rund 400.000 Pflegebedürftige sind betroffen, die Auszahlung für 2026 erfolgt erst im Januar 2027. Wer noch keinen Antrag gestellt hat, muss bis spätestens 31. März 2027 handeln.

Pflegegeld 2026: Harte Fristen, verfallene Ansprüche – so retten Pflegebedürftige ihr Geld

Pflegegeld 2026: Neue 8-Wochen-Regel, 3.539 Euro Jahresbudget – und welche Fristen jetzt zählen

Seit dem 1. Januar 2026 wird das Pflegegeld bei Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten doppelt so lange weitergezahlt wie bisher – bis zu acht Wochen statt vier. Gleichzeitig steht ein gemeinsames Budget von 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zur Verfügung, das bis Jahresende genutzt werden muss. Wer die neuen Fristen kennt, sichert sich mehrere Tausend Euro pro Jahr – wer sie verpasst, verliert den Anspruch unwiderruflich.

70 Euro pro Woche: Wenn die Pflegekasse zu spät entscheidet, gibt es bares Geld

Pflegekasse zu spät: 70 Euro pro Woche stehen Ihnen gesetzlich zu – und kommen automatisch

Wer einen Pflegegrad beantragt, hat Anspruch auf einen Bescheid innerhalb von 25 Arbeitstagen – kommt er später, schuldet die Pflegekasse 70 Euro pro begonnener Verzugswoche. Seit dem 1. Januar 2026 muss die Kasse diese Zahlung automatisch leisten, ohne dass Betroffene sie einfordern müssen. Was genau gilt, wann der Anspruch entfällt und wie Sie ihn durchsetzen, wenn die Zahlung ausbleibt.

Familienpflegegeld 2026: So viel Geld bekommen pflegende Angehörige wirklich

Familienpflegegeld 2026: Was Angehörige wirklich erwarten können – und was noch offen ist

Das Familienpflegegeld ist 2026 noch nicht beschlossen – kein Kabinettsbeschluss, kein Referentenentwurf, kein Startdatum. Wer auf den neuen Lohnersatz für pflegende Angehörige wartet, sollte stattdessen die bestehenden Leistungen kennen: von Pflegeunterstützungsgeld bis zum gemeinsamen Jahresbudget für Verhinderungspflege. Alles Wichtige zum aktuellen Stand hier im Überblick.