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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Schwerbehinderung: Zusatzurlaub - Arbeitgeber müssen aktiv informieren – sonst drohen hohe Nachzahlungen

Schwerbehinderung: Dieses Urteil verändert den Umgang mit Zusatzurlaub

Viele Arbeitgeber informieren unzureichend über den Zusatzurlaub für schwerbehinderte Beschäftigte. Das kann teuer werden: Gerichte sprechen Betroffenen rückwirkende Ansprüche zu. Wer die aktuelle Rechtslage kennt, kann Risiken vermeiden.

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Schwerbehinderte Menschen können beim Bürgergeld oder der Grundsicherung einen erheblichen Mehrbedarf geltend machen – teils fast 200 Euro zusätzlich pro Monat. Wer die entscheidenden Voraussetzungen kennt und rechtzeitig Nachweise einreicht, verhindert, dass Ansprüche stillschweigend verloren gehen.

Zuschüsse ab 50% Schwerbehinderung 2026: Das steht Ihnen zu

Zuschüsse ab 50% Schwerbehinderung: Wenn GdB 50 plötzlich bares Geld wird

Ab GdB 50 gelten Sie als schwerbehindert – mit spürbaren Zuschüssen und Vergünstigungen, aber auch neuen Risiken durch strengere Prüfungen ab 2026. Der Artikel zeigt, welche Geldleistungen jetzt wirklich wichtig sind, wie Sie Mehrbedarfe, Pauschbeträge und Mobilitätshilfen ausschöpfen und wann ein Überprüfungsantrag zur Falle werden kann.

Witwenrente oder Ehegattensplitting bei der Rente

Witwenrente vor dem Aus oder Umbruch? Warum jetzt über Ehegattensplitting bei der Rente gestritten wird

Regierungsexperten in der Rentenkommission prüfen, ob die klassische Witwenrente langfristig durch ein obligatorisches Rentensplitting zwischen Ehepartnern ersetzt werden soll. Noch ist nichts beschlossen, doch der Vorschlag könnte die Hinterbliebenenversorgung grundlegend verändern – mit Vorteilen für eigenständige Renten von Frauen und Risiken für klassische Alleinverdiener-Ehen.

Arbeitgeber: stabeile Beiträge zur Rente

Rentenreform 2026: Arbeitgeber pochen auf stabile Beitragssätze zur Rente – Gewerkschaften gegen 70 Jahre

Vor der Rentenreform 2026 warnen Arbeitgeber vor stark steigenden Rentenausgaben und fordern stabile Beitragssätze sowie die Rückkehr zum vollen Nachhaltigkeitsfaktor. Der Artikel erklärt die aktuelle Lage, die Rolle der Haltelinie beim Rentenniveau und zeigt, wo Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung in der Debatte um Rentenalter, Beitragssätze und Zusatzvorsorge auseinanderliegen.

Betriebsrente bald verpflichtend?

Verpflichtende Betriebsrente: Was Klingbeil für Ihre Rente plant – DGB Vorschlag!

SPD-Chef Lars Klingbeil unterstützt die Idee einer verpflichtenden Betriebsrente als zweiten Baustein neben der gesetzlichen Rente. Der Artikel erklärt den politischen Hintergrund, den aktuellen Rechtsrahmen und zeigt, welche Chancen und Konflikte ein Obligatorium für Beschäftigte und Arbeitgeber 2026 mit sich bringen würde.

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente

Kindererziehungszeiten erhöhen die Rente: Wie Kinder zu mehr Geld im Alter führen!

Kindererziehungszeiten erhöhen die gesetzliche Rente deutlich – vor allem für Eltern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder weniger arbeiten. Der Artikel erklärt die aktuellen Regeln 2026, die geplante Mütterrente III ab 2027 und zeigt, wie Sie Ansprüche prüfen und optimieren.

Neue Grundsicherung: 3 wichtige Änderungen zum 1. Juli

Neue Grundsicherung 1. Juli 2026: Diese drei Schutzrechte fallen für Sie weg – Bürgergeld ade!

Ab Juli 2026 verlieren Bürgergeld-Beziehende mit der neuen Grundsicherung gleich drei zentrale Schutzrechte: die großzügige Vermögens-Karenz, den vollen Wohnungsschutz in der Karenzzeit und den bisherigen Sanktionsschutz. Der Artikel erklärt, was sich bei Vermögen, Miete und Sanktionen ändert, wer besonders betroffen ist und wie Sie sich rechtzeitig auf die strengeren Regeln vorbereiten.

Reformen: Rente, Pflege, Krankenversicherung! Wann kommen sie?

Pflege, Rente, Krankenversicherung: Wann die großen Sozialreformen kommen

2026 ist ein Schlüsseljahr für die Sozialpolitik: Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen, während bei Rente, Pflege und Krankenkassen große Strukturreformen noch vorbereitet werden. Der Artikel erklärt, welche Änderungen bereits feststehen, wo Kommissionen noch arbeiten und was das für die Altersvorsorge von Bürgerinnen und Bürgern bedeutet.

Schwerbehinderung: Warum blinde Menschen oft kein Recht auf das Merkzeichen „aG“ haben

Blind – und trotzdem kein Recht auf Behindertenparkplatz

Blinde Menschen haben im Alltag massive Einschränkungen – doch beim Merkzeichen „aG“ zählt vor Gericht etwas anderes. Ein Urteil zeigt, warum selbst schwere Sehbehinderung oft nicht genügt. Welche Kriterien wirklich entscheidend sind und was Betroffene jetzt beachten müssen.

Schwerbehinderung im Job: Wann Arbeitgeber fragen dürfen – und wann Beschäftigte einfach schweigen dürfen

Schwerbehinderung im Job: Diese Fragen sind unzulässig

Darf ein Arbeitgeber im Gespräch nach einer Schwerbehinderung fragen? Und müssen Betroffene ehrlich antworten? Der Artikel zeigt, wann Schweigen erlaubt ist – und welche Ausnahmen gelten.

Rente und Vollzeitjob 2026: Wie viel Rentner wirklich hinzuverdienen dürfen

Arbeiten trotz Rente: Neue Regeln und Steuervorteile 2026

Vollzeit arbeiten trotz Rente – was lange eingeschränkt war, ist heute oft problemlos möglich. Doch nicht für alle Rentner gelten dieselben Regeln. Wer die Unterschiede kennt, kann 2026 deutlich mehr Geld behalten.

Schwerbehinderung Merkzeichen "G": rückwirkender Mehrbedarf?

Urteil zur Schwerbehinderung: Kein Mehrbedarf für Vergangenheit laut BSG

Viele Betroffene gehen davon aus, dass ein anerkannter Grad der Behinderung auch rückwirkend zu höheren Leistungen führt. Ein Urteil des Bundessozialgerichts zeigt jedoch klare Grenzen auf. Wann ein Mehrbedarf tatsächlich gezahlt wird, erfahren Sie hier.

Pflegereform: bis zu 20.000 Euro Mehrkosten im Pflegeheim für Rentner

Eigenanteil im Pflegeheim explodiert: So hart kann es Ihre Rente treffen

Pflegeheime kosten Betroffene 2026 im Schnitt über 3.200 Euro Eigenanteil – für viele Renten unbezahlbar. Die geplante Pflegereform von Nina Warken könnte Entlastungszuschläge strecken und Pflegeheimbewohner so mit bis zu 20.000 Euro zusätzlich belasten. Der Artikel erklärt den Rechtsstand, die geplanten Änderungen und welche Ansprüche Sie jetzt prüfen sollten.

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: jeder Job muss ab dem 1. Juli 2026 angenommen werden - im Rahmen der Zumutbarkeit

Grundsicherungsgeld statt Bürgergeld: So hart werden die Arbeitspflichten

Ab 1. Juli 2026 ersetzt die neue Grundsicherung das Bürgergeld: Das „Grundsicherungsgeld“ setzt auf schnellere Vermittlung und strengere Arbeitspflichten. Wer arbeiten kann, muss grundsätzlich jede zumutbare Arbeit annehmen – bei Verweigerung drohen harte Sanktionen bis hin zum Wegfall des Regelbedarfs. Der Artikel erklärt, was „zumutbar“ bedeutet und wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Jobcenter wahren.

Schuldentilgung sozialwidrig beim Grundsicherungsgeld?

Grundsicherungsgeld und Schulden: Wann Jobcenter Schuldentilgung als sozialwidrig werten darf

Jobcenter können Schuldenzahlungen von Grundsicherungsgeld-Empfängern als „sozialwidriges Verhalten“ werten und gezahlte Leistungen zurückfordern. Die Hürden dafür sind jedoch hoch: Nur wer seine Hilfebedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführt oder aufrechterhält, muss mit Ersatzansprüchen rechnen. Der Artikel zeigt, wo Gerichte die Grenze ziehen und wie Betroffene sich gegen überzogene Forderungen wehren können.

Witwenrente wird NICHT abgeschafft

Fake-News: Witwenrente 2026 soll abgeschafft werden

Immer wieder heißt es, die Witwenrente solle abgeschafft werden – doch dafür gibt es derzeit keine gesetzlichen Pläne. 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten sogar um 4,24 Prozent, und der Freibetrag für eigenes Einkommen erhöht sich auf 1.122,53 Euro. Der Artikel erklärt, was aktuell gilt und welche Reformideen diskutiert werden.

Standardrente nach Rentenerhöhung 2026

Standardrente 2026: Von 1.913 € brutto zu Ihrer Nettorente

Ab Juli 2026 steigt die Standardrente in der gesetzlichen Rentenversicherung auf rund 1.913 Euro brutto im Monat. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie Einkommensteuer bleiben in einer typischen Modellrechnung rund 1.620 Euro nettomonal übrig – ob und wie viel Steuer tatsächlich anfällt, hängt aber von Ihrer persönlichen Situation ab.

Rentenbeitrag 2029 bei 20 Prozent

Höhere Abzüge für die Rente bis 2029: Was bedeuten 20 Prozent Rentenbeitrag für Ihr Nettogehalt?

Die Deutsche Rentenversicherung erwartet laut Frühjahrsfinanzschätzung einen Anstieg des Beitragssatzes zur Rentenversicherung auf 20 Prozent bis 2029. Für Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Nettogehalt, zugleich soll der Beitragssprung helfen, Rentenniveau und Leistungsfähigkeit der Rentenkasse in einer älter werdenden Gesellschaft zu sichern.

Sozialreform 2026? Wohngeld, Grundsicherung, Kinderzuschlag!

Wohngeld-Reform 2026: Pläne zur Bündelung mit Kinderzuschlag und Anteil der Grundsicherung für Kinder

Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform des Sozialstaats, bei der auch Wohngeld, Kinderzuschlag und Leistungen für Kinder in der Grundsicherung stärker gebündelt werden sollen. Konkrete Gesetzestermine stehen noch aus, doch erste Projekte wie Wohngeld-Plus, Kindergrundsicherung und gemeinsame Antragswege bereiten die Zusammenlegung vor.