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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Mietdeckel beim Grundsicherungsgeld

Neues Grundsicherungsgeld: So hart trifft der Mietdeckel ab Juli 2026

Ab 1. Juli 2026 übernimmt das Jobcenter beim neuen Grundsicherungsgeld Ihre Miete nur noch bis zur 1,5‑fachen Angemessenheitsgrenze – selbst in der Karenzzeit. Der Artikel erklärt, wie der Mietdeckel funktioniert, wer besonders betroffen ist und was Sie jetzt bei zu hohen Wohnkosten tun sollten.

Rentenerhöhung der Zukunft

Rentenkommission: So sieht es mit der Rentenerhöhung der Zukunft aus

Die Rentenkommission will künftige Rentenerhöhungen dämpfen, aber über Kapitalrente und mehr Einzahler das Rentenniveau stabil halten. Aktuelle Renten steigen 2026 um 4,24 Prozent, langfristig sollen sie moderat weiter wachsen und dennoch bezahlbar bleiben.

Rentenkommission: 33 Reformideen für die Rente

33 Pläne für die Rente: Merz und SPD wollen alles umsetzen

Die Rentenkommission legt 33 Reformvorschläge vor – von späterem Renteneintritt über das Ende der „Rente mit 63“ bis hin zur neuen Kapitalrente. Merz und Bas wollen das Paket weitgehend vollständig umsetzen, mit spürbaren Folgen für Beitragszahler und Rentner.

Rentenalter bei Frührrente steigt von 63 auf 64 Jahr - Empfehlung Rentenkommission

Frührente erst ab 64: Rentenkommission stellt Weichen neu

Die Rentenkommission will Frührente mit Abschlägen erst ab 64 und die bisherige „Rente mit 63“ abschaffen. Der Artikel erklärt, was heute gilt, welche Änderungen empfohlen werden und wie sich das auf die Rentenplanung von langjährig Versicherten auswirken kann.

Rentenkommission: Zugang zur EM-Rente einfacher

Krank im Beruf – Rentenkommission: EM Rente soll leichter zugänglich werden

Die Rentenkommission will den Zugang zur Erwerbsminderungsrente für Menschen mit krankheitsbedingtem Berufsausfall erleichtern. Der Artikel erklärt den aktuellen Rechtsstand, typische Hürden und was die Reformvorschläge für Beschäftigte in belastenden Berufen bedeuten.

Pflegegeld: Warum die 42 Euro für Pflegehilfsmittel kaum genutzt werden – und wie Familien sie jetzt sichern

Pflegehilfsmittel: 42 Euro monatlich stehen auf dem Spiel – warum Betroffene jetzt handeln sollten

Die monatliche Pauschale von 42 Euro für Pflegehilfsmittel ist aktuell noch gesetzlich verankert – doch ein Reformgesetz plant ihre Abschaffung als eigenständige Leistung, voraussichtlich ab 2027. Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause versorgt wird, sollte den Anspruch jetzt stellen, bevor sich die Rechtslage ändert. Bis zu 504 Euro im Jahr stehen auf dem Spiel.

Pflegegrad und Führerschein

Pflegegrad und Führerschein 2026: Was gilt – und was Falschmeldungen verschweigen

Wer einen Pflegegrad erhält, verliert in Deutschland nicht automatisch den Führerschein – das ist rechtlich eindeutig. Entscheidend ist allein die individuelle Fahreignung nach der Fahrerlaubnis-Verordnung, nicht der Pflegebescheid. Trotzdem verunsichern Falschmeldungen über angebliche Senioren-Fahrverbote weiterhin Hunderttausende Betroffene.

Anrechnung von Pflegegeld auf Bürgergeld?

Pflegen und Grundsicherung beziehen – muss das Pflegegeld wirklich weg?

Ab dem 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld offiziell Grundsicherungsgeld – doch eine wichtige Schutzregel bleibt: Pflegegeld, das Angehörige für häusliche Pflege erhalten, wird in den meisten Fällen nicht auf die Grundsicherungsleistung angerechnet. Das gilt sowohl für Verwandte als auch für enge Vertrauenspersonen, die nur einen einzigen Menschen pflegen. Wer die genauen Voraussetzungen kennt, schützt seinen Anspruch – und vermeidet unnötige Kürzungen durch das Jobcenter.

Verhinderungspflege als Kombileistung

Pflegegeld: 3.539 Euro Verhinderungspflege und neue Abrechnungsfrist

Seit Juli 2025 gibt es für Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege einen gemeinsamen Jahresbetrag von 3.539 Euro – flexibel einsetzbar, ohne komplizierte Übertragungsregeln. Dazu kommt ein weiterer Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich, der oft ungenutzt verfällt. Wer die neuen Abrechnungsfristen nicht kennt, riskiert, bares Geld zu verlieren.

Schwerbehinderung 2026: Neue GdB‑Regeln, Finanzen und Rente

Schwerbehinderung: Neue GdB-Regeln, digitales Steuerverfahren und härtere Rentengrenzen

Seit Oktober 2025 gilt eine reformierte Versorgungsmedizin-Verordnung, die den Grad der Behinderung stärker an der tatsächlichen Teilhabebeeinträchtigung misst – nicht mehr nur an Diagnosen. Gleichzeitig ist der steuerliche Nachweis für den Behinderten-Pauschbetrag jetzt digital, und für Schwerbehinderte ab Jahrgang 1964 fällt der Vertrauensschutz bei der Altersrente weg. Was das für Betroffene konkret bedeutet – und welche Fehler jetzt teuer werden.

Mehr Wohngeld: 1.800‑Euro‑Freibetrag für Schwerbehinderte und Pflegefälle ab sofort

Wohngeld-Freibetrag 2026: 1.800 Euro für Schwerbehinderte und Pflegebedürftige – so nutzen Sie ihn richtig

Wer im Wohngeldhaushalt eine schwerbehinderte oder pflegebedürftige Person hat, kann 1.800 Euro jährlich vom anrechenbaren Einkommen abziehen – pro berechtigter Person. Viele Betroffene wissen nicht, dass auch ein Pflegegrad ohne Schwerbehindertenausweis ausreichen kann. Wer die Nachweise kennt, kann bis zu 960 Euro Wohngeld im Jahr zusätzlich erhalten.

Schwerbehinderung: Unterschiede GdB 50 und 30

Schwerbehinderung: GdB 30 oder GdB 50: Was Behinderte wirklich unterscheidet

Ab einem GdB von 50 gilt jemand als schwerbehindert – mit Ausweis, fünf Tagen Zusatzurlaub und 1.140 Euro Steuerpauschbetrag. Wer nur GdB 30 hat, kann sich über Gleichstellung trotzdem wichtige Arbeitsrechte sichern. Was genau hinter beiden Stufen steckt, zeigt dieser Überblick.

Schwerbehinderung und Bürgergeld

Schwerbehinderung im Grundsicherungsgeld: So sichern Sie bis zu 197 Euro extra

Menschen mit Schwerbehinderung haben im Grundsicherungsgeld Anspruch auf einen Mehrbedarf von bis zu 197 Euro monatlich – doch viele Betroffene erhalten ihn nie, weil das Jobcenter nicht darauf hinweist. Ab 1. Juli 2026 heißt das frühere Bürgergeld offiziell Grundsicherungsgeld, die gesetzlichen Mehrbedarfe bleiben aber vollständig erhalten. Wer aktiv handelt und die richtigen Unterlagen vorlegt, kann seine Leistungen deutlich aufstocken.

Söder: Grundsicherungsgeld 2027 kürzen!

Neue Grundsicherung 2027 erhöhen – oder absenken, wie Söder es jetzt will

Ab Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung mit härteren Sanktionen – CSU-Chef Söder fordert zusätzlich eine drastische Senkung der Regelsätze ab 2027. Der Artikel erklärt, was rechtlich gilt, wie real Kürzungen sind und was Leistungsbeziehende jetzt konkret beachten sollten.

Länger Arbeiten für die Rente - Rentenkommission macht Vorschlag

Länger arbeiten für die Rente – Der Hammer-Vorschlag der Rentenkommission

Die Rentenkommission will das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln und langfristig eine Rente mit 70 ermöglichen. Zugleich sollen die Rente mit 63 auslaufen, eine Aktienrente eingeführt und mehr Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.

Rentenkommission: Rente ab 63 abschaffen

Rente mit 63 vor dem Aus: Was die Pläne der Rentenkommission für Sie bedeuten

Die Rentenkommission empfiehlt, die abschlagsfreie „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte abzuschaffen und das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Der Artikel zeigt, welche Versichertengruppen besonders betroffen wären, was das für Ihre Rentenplanung bedeutet und warum die Reform politisch so umstritten ist.

Grundsicherungsgeld: Darlehen von Freunden und Verwandten als Einkommen?

Grundsicherungsgeld und Darlehen von Verwandten: BSG-Urteil setzt Grenze zur Anrechnung als Einkommen

Das Bundessozialgericht hat mit B 14 AS 46/09 R entschieden, dass echte Darlehen von Verwandten beim Bürgergeld nicht als Einkommen angerechnet werden dürfen. Der Artikel erklärt, welche Voraussetzungen dafür gelten, wie Jobcenter-Bescheide zu prüfen sind und wie sich Betroffene mit Widerspruch und Klage gegen rechtswidrige Kürzungen wehren können.

Witwenrente: Änderungen Juli 2026

Witwenrente ab Juli 2026: Diese 5 Änderungen sollten Sie kennen

Ab 1. Juli 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig ändern sich Freibeträge, Altersgrenzen und die Anrechnung von Rentenzuschlägen. Der Artikel zeigt, wer jetzt mehr Geld bekommt – und wo Kürzungen drohen.