Alleinerziehende Familien: Warum das Armutsrisiko doppelt so hoch ist – und weitere Kürzugen drohen!
Alleinerziehende tragen ein deutlich höheres Armutsrisiko als andere Familienformen: Rund 28,9 Prozent der Menschen in Ein‑Eltern‑Haushalten gelten als armutsgefährdet, bei Paarfamilien sind es etwa 12 Prozent. Gleichzeitig leben Millionen Kinder mit nur einem Elternteil zusammen und sind direkt von finanziellen Engpässen betroffen. Niedrige Löhne, ungleich verteilte Sorgearbeit und lückenhafte Unterhaltszahlungen verstärken die Gefahr, dass das Geld für Miete, Bildung und Teilhabe nicht reicht.