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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rentenkommission will Ende Juni 2026 Bericht vorlegen

Rentenkommission schneller als gedacht: wie die Reform die Rente ändern kann

Die Rentenkommission legt ihren Bericht zur Reform der gesetzlichen Rente früher vor. Für Versicherte stellt sich jetzt die Frage, ob das Rentenalter weiter steigt und wie sicher das aktuelle Rentenniveau bleibt. Der Artikel erklärt den Stand der Dinge, mögliche Modelle und was Sie schon heute für Ihre Altersvorsorge tun können.

Rentenerhöhung im Juli: Bis zu dieser Höhe bleibt die Rente steuerfrei

Rentenerhöhung im Juli: Bis zu dieser Höhe bleibt die Rente steuerfrei

Die Rente steigt im Juli um 4,24 Prozent, doch wie viel davon das Finanzamt sehen will, wird oft falsch erklärt. Eine hartnäckige Ost-West-Unterscheidung bei der Steuerfreigrenze gibt es seit Jahren nicht mehr, trotzdem hält sie sich in vielen Ratgebern.

Bis zu 50 Euro pro Tag: Was Bürgergeld-Familien beim Urlaub bekommen

Bis zu 50 Euro pro Tag: Was Bürgergeld-Familien beim Urlaub bekommen

Ein gemeinsamer Urlaub scheint für Bürgergeld-Familien oft unerreichbar, dabei fördern die Bundesländer das gezielt, mit teils überraschend hohen Zuschüssen. Wer die richtigen Zuschläge kombiniert, kommt rechnerisch auf bis zu 50 Euro pro Person und Nacht.

Bundesrat macht es amtlich: Schwerbehindertenrente steigt ab Juli

Bundesrat macht es amtlich: Schwerbehindertenrente steigt ab Juli

Der Bundesrat hat sein Ja gegeben: Die Rentenerhöhung zum 1. Juli ist praktisch besiegelt. Für die Schwerbehindertenrente bedeutet das mehr Geld, automatisch, ohne Antrag – wer vorzeitig in Rente ging, sollte trotzdem genau hinschauen, was vom Abschlag übrig bleibt.

Wie viel Rente bei 3500 brutto nach 45 Jahren

Überraschend wenig Rente? So wirkt sich ein Gehalt von 3.500 Euro nach 45 Jahren aus

Wer 45 Jahre lang rund 3.500 Euro brutto verdient, kann – realistisch gerechnet – mit einer gesetzlichen Bruttorente im Bereich von etwa 1.250 bis 1.350 Euro rechnen (Stand 2026). Der Artikel erklärt die Rentenformel, zeigt, wie Entgeltpunkte entstehen, und ordnet die aktuellen Rechengrößen 2026 verständlich ein.

Rentner müssen bald mehr fürs Pflegeheim zahlen

Pflegeheimkosten 2027: Warum vielen Rentnern von ihrer Rente noch weniger übrig bleibt

Die Eigenanteile im Pflegeheim liegen 2026 bereits bei durchschnittlich rund 3.245 Euro im Monat – und könnten durch Reformpläne weiter steigen. Weil der Pflegeversicherung ab 2027 ein Milliardenloch droht, diskutiert die Politik spätere Zuschläge und höhere Beiträge, was Rentner und Angehörige finanziell stärker belasten würde.

Staatliche finanzielle Leistungen für Familien

Kindergeld, Grundsicherungsgeld, Wohngeld: Diese Ansprüche bringen Familien 2026 bares Plus

Familien in Deutschland erhalten 2026 pro Kind 259 Euro Kindergeld sowie optional bis zu 297 Euro Kinderzuschlag bei geringem Einkommen. Die Kombination aus Kindergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld kann das Familieneinkommen deutlich erhöhen und den Bürgergeld-Bezug vermeiden. Während Bürgergeld-Regelsätze unverändert bleiben, entfallen in Bayern regionale Förderungen wie Familiengeld und Krippengeld für neue Jahrgänge.

Änderungen Juli 2026

Änderungen Juli 2026: Neue Regeln für Rente, Minijob, Ferien & Verbraucher

Im Juli 2026 treten wichtige Neuregelungen in Kraft: Renten steigen um 4,24 Prozent, Pflegemindestlöhne werden angehoben und Minijobber können einmalig in die Rentenversicherungspflicht zurückkehren. Zusätzlich greift das neue Recht auf Reparatur für Elektrogeräte und in vielen Bundesländern beginnen die Sommerferien – Zeit, Bescheide, Arbeitsverträge und Urlaubsplanung zu überprüfen.

7.400 Euro in Gefahr: Die unbeachtete Steuerfolge der Pflegereform

7.400 Euro in Gefahr: Die unbeachtete Steuerfolge der Pflegereform

Eine geplante Reform soll die Pflegebegutachtung verschärfen, mit einer Folge, die in keinem offiziellen Papier beziffert wird: Wer den Pflegegrad 4 verliert, verliert oft auch einen Steuervorteil von über 4.500 Euro im Jahr. Niemand spricht darüber.

In Rente gehen: Jahrgang 1965

1965 geboren und früher in Rente? Mit diesen dauerhaften Abschlägen müssen Sie rechnen

Wer 1965 geboren ist, kann zwar vor 67 in Rente gehen, muss dann aber mit teils deutlichen lebenslangen Abschlägen rechnen. Der Artikel erklärt, welche Rentenarten es gibt, wie hoch die Kürzungen ausfallen und wie sich mit 45 Versicherungsjahren oder Schwerbehinderung eine abschlagsfreie Rente mit 65 sichern lässt.

24.605 Euro zu viel: Warum ein Eilantrag auf Assistenz scheiterte

24.605 Euro zu viel: Warum ein Eilantrag auf Assistenz scheiterte

24.605 Euro auf dem Konto, und genau das wurde einem Rollstuhlnutzer zum Verhängnis. Vor Gericht zählt manchmal nicht, was geschützt ist, sondern was schnell verfügbar wäre. Ein Fall, der zeigt, wie tückisch Eilanträge auf das Persönliche Budget sein können.

Faktencheck EM-Zuschlag: Was an den Kürzungs-Gerüchten wirklich stimmt

Faktencheck EM-Zuschlag: Was an den Kürzungs-Gerüchten wirklich stimmt

58 Euro mehr Rente, und am Ende kein Cent mehr im Portemonnaie. Was viele für eine neue Kürzung halten, ist in Wahrheit ein Rechenprinzip, das schon lange gilt. Die Rentenversicherung widerspricht inzwischen sogar offiziell den kursierenden Kürzungs-Gerüchten.

1800 Euro brutto sind wie viel netto Rente?

1.800 Euro Rente 2026: So wenig bleibt am Ende wirklich übrig

1.800 Euro Rente klingt nach Sicherheit – bis die erste Abbuchung kommt. Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuer nehmen sich ihren Teil, bevor überhaupt etwas zum Leben bleibt. Wer 2026 in Rente geht, sollte genau hinschauen, was am Ende wirklich ankommt.

Bis zu 2.200 Euro zurück: Viele Kassen verlangen zu hohe Beiträge

Bis zu 2.200 Euro zurück: Viele Kassen verlangen zu hohe Beiträge

Wer eine Betriebsrente bezieht, zahlt oft jeden Monat zu viel an die Krankenkasse, ohne es zu merken. Vier Jahre lang lässt sich das Geld zurückholen, sogar mit Zinsen. Die meisten wissen nicht einmal, dass sie betroffen sind.

Vier statt drei Tage: Neue Regel verändert Bürgergeld-Widerspruch

Vier statt drei Tage: Neue Regel verändert Bürgergeld-Widerspruch

Drei Tage galten jahrelang als sicherer Anhaltspunkt für die Widerspruchsfrist beim Jobcenter. Seit über einem Jahr gilt eine neue Regel – und wer sie nicht kennt, verschenkt womöglich kostbare Tage seines Widerspruchsrechts.

906.000 Euro für einen Raum: Jobcenter-Chef bereits abberufen

906.000 Euro für einen Raum: Jobcenter-Chef bereits abberufen

Fast eine Million Euro für einen Besprechungsraum – während Bürgergeld-Empfänger jeden Cent nachweisen müssen. Und kurz bevor das aufflog, wurde ausgerechnet der Mitarbeiter gefeuert, der genau solche Missstände öffentlich ansprach.

Faktencheck: 500-Euro-Versprechen der Krankenkassen sind irreführend

Faktencheck: 500-Euro-Versprechen der Krankenkassen sind irreführend

500 Euro für Sneaker, 1.500 Euro für die Schwangerschaft – klingt nach geschenktem Geld von der Krankenkasse. Die Wahrheit hinter den viralen Versprechen ist ernüchternder. Aber ein paar hundert Euro sind tatsächlich drin, wenn man weiß, wo man nachschaut.

Wichtig: die letzten 5 Jahre vor der Rente!

Die letzten 5 Jahre vor der Rente: Diese Fehler kosten Sie dauerhaft Geld

Rein rechnerisch zählen alle Beitragsjahre gleich, doch in den letzten fünf Jahren vor der Rente entscheiden Sie über Abschläge, 45‑Jahres-Regel und Hinzuverdienst. Der Artikel zeigt, welche Fehler kurz vor dem Ruhestand dauerhaft Geld kosten, welche rechtlichen Stellschrauben Sie kennen sollten und wie Sie die Scharnierphase aktiv zu Ihrem Vorteil nutzen.