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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Wohngeld-Freibetrag 1.800 Euro: Extra-Plus für Schwerbehinderte 2026

Wohngeld-Freibetrag 2026: Viele verschenken 1.800 Euro ohne es zu wissen

Ein oft übersehener Freibetrag kann das Wohngeld deutlich erhöhen oder überhaupt erst möglich machen. Gerade Haushalte mit Schwerbehinderung oder Pflegebedarf profitieren stärker als gedacht. Warum sich ein genauer Blick jetzt lohnt.

Ist der Rentenbescheid pfändbar?

Pfändung der Altersrente 2026: Wie viel Ihrer Rente Gläubiger wirklich holen dürfen

Dürfen Gläubiger Ihre gesetzliche Rente pfänden – und sogar Rentenbescheide direkt bei der Rentenversicherung anfordern? Der Beitrag erklärt verständlich, welche rechtlichen Grundlagen dafür gelten, wie hoch die Pfändungsfreigrenzen 2025/2026 sind und wo Datenschutz Grenzen setzt. Außerdem erfahren Sie, welche Schritte Sie gehen können, um Ihr Existenzminimum trotz Pfändung zu schützen.

Automatischer Datenabgleich beim Wohngeld

Wohngeld und Datenabgleich: Was Behörden ab 2026 über Ihr Einkommen wirklich sehen

Beim Wohngeld findet 2026 ein automatisierter Datenabgleich nach § 33 WoGG statt, der vierteljährlich Renten, Kapitalerträge, Sozialleistungen und Meldedaten prüft. Ziel ist, unberechtigte Zahlungen zu verhindern; Wohngeldempfänger behalten dabei umfangreiche Datenschutzrechte, müssen aber mit konsequenteren Kontrollen und möglichen Rückforderungen bei Falschangaben rechnen.

Gesundheitsgesetz belastet Familien, Geringverdiener, Alleinverdiender

GKV‑Beitragsstabilisierungsgesetz: Familien, Alleinverdiener und Geringverdiener sollen zahlen!

Das geplante GKV‑Beitragsstabilisierungsgesetz verlagert nach Ansicht des Vereins „Für soziales Leben e.V.“ die Kostenlast einseitig auf gesetzlich Versicherte. Besonders Geringverdiener, Alleinverdiener‑Familien und chronisch Kranke drohen durch neue Beitragszuschläge, höhere Zuzahlungen und geringere Zuschüsse beim Zahnersatz stärker belastet zu werden.

Rentenerhöhung 2026: Tausende Rentner werden steuerpflichtig

Plus 4,24 Prozent: Warum die Rentenerhöhung 2026 viele Rentner steuerpflichtig macht

Zum 1. Juli 2026 bekommen Millionen Rentner mehr Geld – die gesetzliche Rente steigt um rund 4,24 Prozent. Was viele unterschätzen: Mit der Erhöhung rutschen immer mehr Ruheständler über den Grundfreibetrag und werden erstmals einkommensteuerpflichtig. Gleichzeitig sinkt für Neurentner der steuerfreie Rentenanteil auf nur noch 16 Prozent, der Rest gilt als zu versteuerndes Einkommen. Der Artikel zeigt, ab welchen Beträgen Steuern drohen, wie die nachgelagerte Besteuerung funktioniert und was Sie 2026 konkret tun sollten.

Bundessozialgericht: Nullfestsetzung nach vorläufiger Bewilligung von Grundsicherungsgeld

Bundessozialgericht stärkt Grundsicherungsgeld – Beziehende: Strenge Regeln für Nullfestsetzungen bei vorläufiger Bewilligung

Das Bundessozialgericht hat mit dem Urteil B 4 AS 64/21 R die Anforderungen an Nullfestsetzungen nach vorläufigen SGB-II-Bewilligungen deutlich verschärft. Jobcenter müssen Leistungsberechtigte klar über die Folgen fehlender Mitwirkung belehren und auch spät eingereichte Unterlagen berücksichtigen, sonst sind Erstattungsforderungen angreifbar.

Familienversicherung vor dem aus? 2,5 Prozent Regel!

Gesundheitsreform: Droht das (Teil‑)Aus der Familienversicherung? Was will die 2,5 % Regel?

Im Zuge der GKV‑Finanzreform steht die beitragsfreie Familienversicherung für Ehepartner unter Druck: Diskutiert werden pauschale Beiträge von rund 225 Euro oder ein Zuschlag von 2,5 Prozent auf das Einkommen des Mitglieds – frühestens ab 2028. Kinder sollen weiterhin beitragsfrei mitversichert bleiben, doch Einverdienerfamilien, Selbstständige und Rentnerhaushalte müssen sich auf mögliche Mehrkosten einstellen. Der Artikel erklärt die aktuelle Rechtslage, die Reformmodelle und wer besonders betroffen wäre.

Grundsicherungsgeld und Rente

Grundsicherungsgeld ab 1. Juli 2026: Was bedeutet das für Ihre Rente?

Das neue Grundsicherungsgeld ab dem 1. Juli 2026 ersetzt das Bürgergeld, ändert aber an den rentenrechtlichen Grundsätzen zunächst nichts. Zeiten im Leistungsbezug können weiterhin als Anrechnungszeiten nach § 58 SGB VI zählen und helfen, Wartezeiten zu erfüllen – eigene Rentenbeiträge entstehen daraus jedoch nicht. Der Artikel erklärt, wie sich Grundsicherungsgeld, Zuverdienst, Pflegezeiten und Grundsicherung im Alter auf Ihre Rentenbiografie auswirken.

Rente minus Kranken- und Pflegeversicherung

Rente Abzüge: Diese Kosten fressen 2026 jeden Monat Geld weg

Von der Bruttorente bleibt oft deutlich weniger übrig als gedacht. Kranken- und Pflegeversicherung ziehen jeden Monat feste Beträge ab. Wie hoch die Abzüge wirklich sind und worauf Rentner achten müssen.

Als Pflegeperson eintragen - Rente sichern

Als Pflegeperson eintragen lassen: So sichern Sie sich Rente und Schutz – aber nicht das Pflegegeld

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt und sich als Pflegeperson eintragen lässt, erhält zusätzliche Rentenansprüche, ist unfall- und teilweise arbeitslosenversichert. Voraussetzung sind mindestens Pflegegrad 2, zehn Wochenstunden Pflege und maximal 30 Stunden Erwerbsarbeit pro Woche. Der Artikel erklärt verständlich, welche Leistungen Sie als Pflegeperson bekommen, wo mögliche Hürden liegen und wie die Registrierung bei der Pflegekasse konkret abläuft.

Deutschlandticket im Grundsicherungsgeld - Sachleistung?

Deutschlandticket im Grundsicherungsgeld enthalten? NRW drängt auf Sachleistung und Kürzung

Seit Januar 2026 kostet das Deutschlandticket 63 Euro – für Empfänger des neuen Grundsicherungsgeldes frisst das mehr als ein Zehntel des Regelbedarfs auf. In NRW gibt es zwar ein vergünstigtes Deutschlandticket Sozial und politische Vorstöße, das Ticket als Sachleistung für Grundsicherungsempfänger einzuführen, gesetzlich verankert ist das aber noch nicht. Der Artikel erklärt, was aktuell gilt, welche Modelle diskutiert werden und wie hoch die finanzielle Belastung tatsächlich ist.

Vorzeitige Rente mit Abschlag - 30 Prozent der Rentner gehen eher

Vorzeitige Rente mit Abschlag: Sparen wir am falschen Ende?

Rund 30 Prozent der neuen Altersrentner gehen in Deutschland mit vorzeitiger Rente und dauerhaften Abschlägen in den Ruhestand. Pro Monat vorgezogenem Rentenbeginn werden 0,3 Prozent abgezogen – bis zu 14,4 Prozent lebenslang. Der Artikel erklärt, warum so viele die Abschläge in Kauf nehmen, welche Rolle Flexirente und Ausgleichszahlungen spielen und ob der Staat damit faktisch spart.

10,8 Prozent Abschlag bei der Witwenrente - wann?

Witwenrente 2026: Wann bis zu 10,8 % Abschlag drohen

Bei der Witwenrente können seit 2024 Abschläge von bis zu 10,8 Prozent anfallen, wenn der Versicherte vor seinem 65. Geburtstag verstirbt. Gleichzeitig wurde die Zurechnungszeit erweitert, um Rentenansprüche jüngerer Verstorbener besser abzusichern (Stand: 2026). Der Artikel erklärt, wann Abschläge greifen, wie sie berechnet werden und warum Rentenbescheide genau geprüft werden sollten.

Witwenrente oder Rentensplitting

Verpflichtendes Rentensplitting für Eheleute – Witwenrente abschaffen? Die finanziellen Auswirkungen!

Die Rentenkommission denkt über ein Ende der klassischen Witwen- und Witwerrente und ein verpflichtendes Rentensplitting nach. Anhand eines Rechenbeispiels zeigt der Artikel, warum Hinterbliebenenrenten oft deutlich besser gegen den Todesfall absichern als Splitting – und in welchen Fällen Splitting trotzdem Vorteile haben kann. Zudem erfahren Sie, welche rechtlichen Grundlagen heute gelten und worauf Paare bei freiwilligen Splitting-Entscheidungen achten sollten.

Nebentätigkeit beim Arbeitslosengeld verschwiegen - Urteil Bundessozialgericht

Nebentätigkeit der Arbeitsagentur verschwiegen – bleibt das Arbeitslosengeld? Urteil Bundessozialgericht aktuell

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 11 AL 1/26 R entschieden, dass eine verschwiegenene Nebentätigkeit eine Arbeitslosmeldung nicht automatisch unwirksam macht. Rückforderungen von Arbeitslosengeld dürfen nicht pauschal begründet werden, sondern erfordern eine genaue Prüfung, ob Arbeitslosigkeit und Verfügbarkeit trotz der Tätigkeit tatsächlich entfallen sind.

Grundsicherungsgeld: alle wichtigen Änderungen im Gegensatz zum Bürgergeld

Grundsicherungsgeld 2026: Alle wichtigen Änderungen beim früheren Bürgergeld im Überblick

Ab 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld offiziell „Grundsicherungsgeld“ – begleitet von strengeren Regeln bei Vermögen, Unterkunftskosten und Sanktionen, aber auch mehr digitaler Unterstützung. Der Artikel erklärt, was sich für Leistungsbeziehende konkret ändert, warum die Regelsätze 2026 gleich bleiben und wie das Grundsicherungsgeld in die geplante Sozialstaatsreform eingebettet ist.

Schwerbehinderung: Zusatzurlaub - Arbeitgeber müssen aktiv informieren – sonst drohen hohe Nachzahlungen

Schwerbehinderung: Dieses Urteil verändert den Umgang mit Zusatzurlaub

Viele Arbeitgeber informieren unzureichend über den Zusatzurlaub für schwerbehinderte Beschäftigte. Das kann teuer werden: Gerichte sprechen Betroffenen rückwirkende Ansprüche zu. Wer die aktuelle Rechtslage kennt, kann Risiken vermeiden.

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Mehrbedarf Schwerbehinderung 2026: Wann bis zu 200 Euro extra im Monat drin sind

Schwerbehinderte Menschen können beim Bürgergeld oder der Grundsicherung einen erheblichen Mehrbedarf geltend machen – teils fast 200 Euro zusätzlich pro Monat. Wer die entscheidenden Voraussetzungen kennt und rechtzeitig Nachweise einreicht, verhindert, dass Ansprüche stillschweigend verloren gehen.