
Pflege zu Hause: Viele verzichten unbewusst auf bis zu 947 Euro monatlich
Viele pflegende Angehörige verschenken jeden Monat Geld – obwohl ihnen Leistungen zustehen. Wer die Ansprüche kennt, kann schnell mehrere Hundert Euro zusätzlich erhalten.
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Viele pflegende Angehörige verschenken jeden Monat Geld – obwohl ihnen Leistungen zustehen. Wer die Ansprüche kennt, kann schnell mehrere Hundert Euro zusätzlich erhalten.

1.500 Euro Rente klingen solide – doch auf dem Konto bleibt oft deutlich weniger. Welche Abzüge wirklich anfallen und wie groß der Unterschied ist, zeigt dieser Überblick.

Schwer krank – und trotzdem kein Pflegegeld: Ein Urteil macht deutlich, wie gnadenlos die 2‑Jahres-Regel greift. Warum viele Betroffene plötzlich leer ausgehen und wer besonders gefährdet ist.

Ein neues Urteil stärkt pflegende Angehörige deutlich: Unter bestimmten Bedingungen müssen Rentenbeiträge übernommen werden. Was das konkret für Bürgergeld-Beziehende bedeutet, lesen Sie hier.

Die Rentenkommission denkt über ein Ende der klassischen Witwen- und Witwerrente und ein verpflichtendes Rentensplitting nach. Anhand eines Rechenbeispiels zeigt der Artikel, warum Hinterbliebenenrenten oft deutlich besser gegen den Todesfall absichern als Splitting – und in welchen Fällen Splitting trotzdem Vorteile haben kann. Zudem erfahren Sie, welche rechtlichen Grundlagen heute gelten und worauf Paare bei freiwilligen Splitting-Entscheidungen achten sollten.

Ein virales Blitzerfoto zeigt 2026 eine Rentnerin mit Rollator mit angeblichen 42 km/h – doch zahlen muss sie nicht. Der Artikel erklärt, wann für SeniorInnen wirklich Bußgelder drohen, wie Rollatoren rechtlich eingeordnet sind und warum die Rentenhöhe keine Rolle spielt.

Pflege kann Beamte finanziell hart treffen – trotz Beihilfe. Vor allem bei Pflegegrad 3 bis 5 entstehen schnell hohe Eigenanteile. Wer die Kosten unterschätzt, riskiert massive Versorgungslücken.

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 11 AL 1/26 R entschieden, dass eine verschwiegenene Nebentätigkeit eine Arbeitslosmeldung nicht automatisch unwirksam macht. Rückforderungen von Arbeitslosengeld dürfen nicht pauschal begründet werden, sondern erfordern eine genaue Prüfung, ob Arbeitslosigkeit und Verfügbarkeit trotz der Tätigkeit tatsächlich entfallen sind.

Ab 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld offiziell „Grundsicherungsgeld“ – begleitet von strengeren Regeln bei Vermögen, Unterkunftskosten und Sanktionen, aber auch mehr digitaler Unterstützung. Der Artikel erklärt, was sich für Leistungsbeziehende konkret ändert, warum die Regelsätze 2026 gleich bleiben und wie das Grundsicherungsgeld in die geplante Sozialstaatsreform eingebettet ist.

Viele Arbeitgeber informieren unzureichend über den Zusatzurlaub für schwerbehinderte Beschäftigte. Das kann teuer werden: Gerichte sprechen Betroffenen rückwirkende Ansprüche zu. Wer die aktuelle Rechtslage kennt, kann Risiken vermeiden.

2026 bringt für Rentnerinnen und Rentner zahlreiche finanzielle Entlastungen – viele davon bleiben ohne Antrag ungenutzt. Der Artikel zeigt konkret, welche Befreiungen es gibt, wie Sie diese kombinieren und welche Stellen zuständig sind.

Schwerbehinderte Menschen können beim Bürgergeld oder der Grundsicherung einen erheblichen Mehrbedarf geltend machen – teils fast 200 Euro zusätzlich pro Monat. Wer die entscheidenden Voraussetzungen kennt und rechtzeitig Nachweise einreicht, verhindert, dass Ansprüche stillschweigend verloren gehen.

Ab GdB 50 gelten Sie als schwerbehindert – mit spürbaren Zuschüssen und Vergünstigungen, aber auch neuen Risiken durch strengere Prüfungen ab 2026. Der Artikel zeigt, welche Geldleistungen jetzt wirklich wichtig sind, wie Sie Mehrbedarfe, Pauschbeträge und Mobilitätshilfen ausschöpfen und wann ein Überprüfungsantrag zur Falle werden kann.

Viele Anträge auf einen Schwerbehindertenausweis scheitern 2026 trotz klarer Diagnosen. Grund ist eine neue Bewertungspraxis, die stärker auf tatsächliche Einschränkungen im Alltag schaut. Ein aktuelles Urteil zeigt, worauf es jetzt wirklich ankommt.

Erfahren Sie, wie Menschen mit Schwerbehinderung bares Geld bei der Kfz-Steuer sparen oder sich sogar befreien lassen. Jetzt exklusiv hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V. – informieren Sie sich jetzt!

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Regierungsexperten in der Rentenkommission prüfen, ob die klassische Witwenrente langfristig durch ein obligatorisches Rentensplitting zwischen Ehepartnern ersetzt werden soll. Noch ist nichts beschlossen, doch der Vorschlag könnte die Hinterbliebenenversorgung grundlegend verändern – mit Vorteilen für eigenständige Renten von Frauen und Risiken für klassische Alleinverdiener-Ehen.

Zum 1. Juli 2026 wird aus dem Bürgergeld das „Grundsicherungsgeld“ – Teil einer umfassenden Sozialstaatsreform mit gebündelten Leistungen und digitalem Sozialportal. Der Artikel erklärt, warum der Name geändert wird, welche Leistungen zusammengeführt werden und was sich für Leistungsbeziehende praktisch ändert.

Vor der Rentenreform 2026 warnen Arbeitgeber vor stark steigenden Rentenausgaben und fordern stabile Beitragssätze sowie die Rückkehr zum vollen Nachhaltigkeitsfaktor. Der Artikel erklärt die aktuelle Lage, die Rolle der Haltelinie beim Rentenniveau und zeigt, wo Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung in der Debatte um Rentenalter, Beitragssätze und Zusatzvorsorge auseinanderliegen.

SPD-Chef Lars Klingbeil unterstützt die Idee einer verpflichtenden Betriebsrente als zweiten Baustein neben der gesetzlichen Rente. Der Artikel erklärt den politischen Hintergrund, den aktuellen Rechtsrahmen und zeigt, welche Chancen und Konflikte ein Obligatorium für Beschäftigte und Arbeitgeber 2026 mit sich bringen würde.

Kindererziehungszeiten erhöhen die gesetzliche Rente deutlich – vor allem für Eltern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder weniger arbeiten. Der Artikel erklärt die aktuellen Regeln 2026, die geplante Mütterrente III ab 2027 und zeigt, wie Sie Ansprüche prüfen und optimieren.

Ein Widerspruch gegen Bescheide der Deutschen Rentenversicherung ist häufiger erfolgreich, als viele glauben – vor allem, wenn Unterlagen gezielt nachgereicht werden. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Fristen, rechtlichen Grundlagen und Praxis-Tipps für ein aussichtsreiches Widerspruchsverfahren im Jahr 2026.

Ab Juli 2026 verlieren Bürgergeld-Beziehende mit der neuen Grundsicherung gleich drei zentrale Schutzrechte: die großzügige Vermögens-Karenz, den vollen Wohnungsschutz in der Karenzzeit und den bisherigen Sanktionsschutz. Der Artikel erklärt, was sich bei Vermögen, Miete und Sanktionen ändert, wer besonders betroffen ist und wie Sie sich rechtzeitig auf die strengeren Regeln vorbereiten.

2026 ist ein Schlüsseljahr für die Sozialpolitik: Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen, während bei Rente, Pflege und Krankenkassen große Strukturreformen noch vorbereitet werden. Der Artikel erklärt, welche Änderungen bereits feststehen, wo Kommissionen noch arbeiten und was das für die Altersvorsorge von Bürgerinnen und Bürgern bedeutet.

Ein kaum bekannter Freibetrag kann das Wohngeld deutlich erhöhen oder erst möglich machen. Wer die Voraussetzungen erfüllt und die richtigen Nachweise einreicht, hat oft spürbar mehr Geld im Monat.

Blinde Menschen haben im Alltag massive Einschränkungen – doch beim Merkzeichen „aG“ zählt vor Gericht etwas anderes. Ein Urteil zeigt, warum selbst schwere Sehbehinderung oft nicht genügt. Welche Kriterien wirklich entscheidend sind und was Betroffene jetzt beachten müssen.

Darf ein Arbeitgeber im Gespräch nach einer Schwerbehinderung fragen? Und müssen Betroffene ehrlich antworten? Der Artikel zeigt, wann Schweigen erlaubt ist – und welche Ausnahmen gelten.

Vollzeit arbeiten trotz Rente – was lange eingeschränkt war, ist heute oft problemlos möglich. Doch nicht für alle Rentner gelten dieselben Regeln. Wer die Unterschiede kennt, kann 2026 deutlich mehr Geld behalten.

Viele Betroffene gehen davon aus, dass ein anerkannter Grad der Behinderung auch rückwirkend zu höheren Leistungen führt. Ein Urteil des Bundessozialgerichts zeigt jedoch klare Grenzen auf. Wann ein Mehrbedarf tatsächlich gezahlt wird, erfahren Sie hier.

Pflegeheime kosten Betroffene 2026 im Schnitt über 3.200 Euro Eigenanteil – für viele Renten unbezahlbar. Die geplante Pflegereform von Nina Warken könnte Entlastungszuschläge strecken und Pflegeheimbewohner so mit bis zu 20.000 Euro zusätzlich belasten. Der Artikel erklärt den Rechtsstand, die geplanten Änderungen und welche Ansprüche Sie jetzt prüfen sollten.