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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Bargeld-Regeld 2027 - für Rentner und Verbraucher

Bargeld ab 2027: Was Rentner und Verbraucher bei großen Zahlungen wissen müssen

Ab dem 10. Juli 2027 gilt für große Barzahlungen im Geschäftsverkehr eine EU-weite Grenze von 10.000 Euro. Rentner müssen ihr Bargeld aber weder abgeben noch auf ein Konto einzahlen. Private Käufe zwischen Privatpersonen bleiben grundsätzlich ausgenommen. Bei hohen Einzahlungen auf das Konto können schon heute Herkunftsnachweise erforderlich sein.

Rente ab 63 im Osten

Neue Zahlen: Warum die Rente ab 63 im Osten so wichtig ist

Im Osten nutzen deutlich mehr Neurentner die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren als im Westen. Neue Zahlen zeigen, warum eine mögliche Abschaffung gerade dort viele Menschen treffen würde. Denn die gesetzliche Rente ist im Osten für die Alterssicherung besonders wichtig. Noch ist die Reform jedoch nicht beschlossen.

Härtefallregelung bei Abschaffung der Rente ab 63

Härtefall-Rente als Ersatz für die Rente ab 63 bei Schwerarbeit?

Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren es bald nicht mehr geben Als Ersatz wird eine Härtefallrente bzw. Schutzrente für Menschen diskutiert, die ihren langjährigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Für Schwerarbeit gibt es bisher keinen eigenständigen Rentenanspruch. - Wchtig: Noch handelt es sich um Reformvorschläge, nicht um geltendes Recht.

Rentner in finanzieller Notlage

Immer mehr Rentner in Finanznot: Diese 6 Schritte helfen!

Immer mehr Menschen im Rentenalter beziehen Grundsicherung, weil ihre Einkünfte nicht für den Alltag reichen. Wohngeld, Grundsicherung im Alter, eine Zuzahlungsbefreiung und Pflegeleistungen können das Budget spürbar entlasten. Diese sechs Schritte zeigen, welche Hilfen Rentnerinnen und Rentner jetzt prüfen sollten. Viele Ansprüche müssen aktiv beantragt werden.

Grundsicherung zu Unrecht erhalten - dennoch keine Pflicht zur Rückzahlung

Neue Grundsicherung zu Unrecht erhalten: Wann Pflicht zur Rückzahlung des Geldes dennoch entfällt

Eine Überzahlung bei der Grundsicherung muss nicht immer zurückgezahlt werden. Hat das Jobcenter den Fehler verursacht und wurden die Leistungen gutgläubig für den Lebensunterhalt ausgegeben, kann Vertrauensschutz greifen. Anders ist die Lage bei verschwiegenem Einkommen oder falschen Angaben. Worauf Betroffene bei einem Erstattungsbescheid achten müssen.

Arbeitslosengeld und Rente nach 45 Betragsjahren

Arbeitslosengeld und die Rente mit 45 Beitragsjahren: dann zählen die Zeiten nicht!

Arbeitslosengeld zählt grundsätzlich für die Rente nach 45 Beitragsjahren. Doch in den letzten zwei Jahren vor dem Rentenbeginn gilt eine strenge Ausnahme. Dann werden die Monate meist nicht angerechnet – außer bei Insolvenz oder vollständiger Geschäftsaufgabe des Arbeitgebers. Wer kurz vor der Rente arbeitslos wird, sollte seinen Versicherungsverlauf deshalb genau prüfen.

Alte Bürgergeld Sanktionen bei der neuen Grundsicherung?

Neue Grundsicherung: Alte Bürgergeld -Sanktionen zählen nicht

Mit der neuen Grundsicherung gelten seit Juli strengere Regeln bei Jobcenter-Terminen und Pflichtverletzungen. Alte Sanktionen und Terminversäumnisse aus der Bürgergeld-Zeit werden jedoch nicht als Vorstufe in das neue System übernommen. Bereits verhängte Kürzungen können weiterlaufen. Betroffene sollten bei neuen Bescheiden besonders auf das Datum des vorgeworfenen Verstoßes achten.

45 Jahre malocht – und trotzdem an der Armutsgrenze: Neue Zahlen sorgen für Wirbel

45 Jahre malocht – und trotzdem an der Armutsgrenze: Neue Zahlen sorgen für Wirbel

Ein Leben lang gearbeitet, jeden Monat pünktlich eingezahlt – und trotzdem reicht es im Alter kaum zum Leben. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen, wie viele Menschen in Deutschland dieses Schicksal teilen. Besonders Frauen trifft es hart. Was das für die aktuelle Debatte um die Rente mit 63 bedeutet.

Rentenversicherungsbericht 2025

Rentenplus bis 2035: Was der Rentenversicherungsbericht über Ihre zukünftige Rente verrät

Die Rente soll laut Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung in den nächsten zehn Jahren real weiter steigen – aber deutlich langsamer als in den letzten Inflationsjahren, während zugleich der Beitragssatz spürbar anzieht. Für heutige und künftige Rentner heißt das: mehr Euro auf dem Konto, aber ein sinkender Abstand zu den Löhnen und langfristig steigende Belastungen für Beitragszahler. Alle Einzelheiten zu den aktuellen Zahlen hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Neue Grundsicherung und Miete während der Karenzzeit

Neue Grundsicherung ab Juli 2026: Jede dritte Miete zu hoch – jetzt drohen Eigenanteile

Laut einer IAB-Studie vom Februar 2026 übersteigen bei 35 Prozent aller Neuzugänge in die Grundsicherung die Wohnkosten bereits beim Einstieg den kommunalen Richtwert – bei rund sieben Prozent liegt die Miete sogar über dem Anderthalbfachen. Ab dem 1. Juli 2026 gilt genau diese Grenze als neue gesetzliche Obergrenze auch innerhalb der Karenzzeit. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen und Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung.

Mehr Rente durch Freiwilligendienst

Bis zu 6 % mehr Rente: Wie Sie Teilrente, Aufschub und FSJ/BFD clever kombinieren

Rentenbeginn hinausschieben, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) und zusätzlich eine 99‑Prozent‑Teilrente sind eine äußerst starke Kombination: Ein Jahr Aufschub nach Erreichen der Regelaltersgrenze bringt einen dauerhaften Zuschlag von 6 Prozent auf die Rente, während FSJ/BFD Pflichtbeitragszeiten liefern und die 99‑Prozent‑Teilrente ermöglicht, fast die ganze Rente zu beziehen und gleichzeitig weiter Beiträge zu sammeln. So lässt sich die gesetzliche Rente legal „hebeln“, ohne vollständig aus dem Job oder der Sozialversicherung aussteigen zu müssen. Lesen Sie die Einzelheiten in folgendem Artikel auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V..

Eltern im Pflegeheim - Kinder zahlen

Neue Rechtsprechung zum Elternunterhalt: Warum Kinder bis 5.500 Euro netto kaum noch zahlen müssen

Die Entscheidung des OLG München (Beschluss vom 06.03.2024, Az. 2 UF 1201/23 e) ist ein echter Meilenstein im Elternunterhalt: Der Selbstbehalt des unterhaltspflichtigen Kindes wird auf 5.500 Euro netto im Monat angehoben und damit deutlich zugunsten der Kinder verschoben. Für viele Angehörige bedeutet das: Trotz hohem Einkommen kann die Verpflichtung, Elternunterhalt zu zahlen, künftig entfallen oder deutlich geringer ausfallen. Einzelheiten zu dem wegweisenden Urteil hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e.V.!

Trickbetrug bei der Rente - Rentner Vorsicht!

Trickbetrug rund um die Rente: Diese Maschen sollten Rentner und Versicherte jetzt kennen

Immer öfter geben sich Betrüger als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung aus. Sie nutzen täuschend echte Mails, Anrufe, Briefe und Videos, um an Daten oder Geld von Versicherten und Rentnern zu gelangen. Die DRV warnt vor diesen Maschen und erklärt, dass sie weder per Mail noch telefonisch zu spontanen Zahlungen oder Dateneingaben auffordert. Wer Absender sorgfältig prüft, keine Links anklickt und nur offizielle Kontakte nutzt, kann sich wirksam schützen.