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News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Soziales, Familie und Finanzen – aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Neue Vorteile beim Wohnen mit Schwerbehinderung - Mehr Quadratmeter, mehr Geld

Neue Vorteile beim Wohnen mit Schwerbehinderung – Mehr Quadratmeter, mehr Geld

Menschen mit Schwerbehinderung haben 2026 deutlich bessere Möglichkeiten, ihre Wohnsituation zu verbessern. Mehr anerkannte Wohnfläche, höhere Mietobergrenzen und Zuschüsse für den barrierefreien Umbau können den Alltag spürbar erleichtern. Im Artikel erklären wir Schritt für Schritt, welche Ansprüche es gibt und wie Betroffene diese konkret beantragen.

6 Änderungen für Rentner im Mai 2026

Rente Mai 2026: 6 Änderungen, die Rentner jetzt kennen müssen

Im Mai 2026 treffen fünf relevante Änderungen für Rentner zusammen: Auswirkungen höherer Krankenversicherungsbeiträge, der Auszahlungstermin am 29. Mai, neue Regelaltersgrenzen mit der Möglichkeit der Aktivrente, die bevorstehende Rentenanpassungsmitteilung über 4,24 Prozent und die weitere Anhebung des Steueranteils für Neurentner. Wer jetzt prüft und handelt, kann finanzielle Fehler vermeiden und Chancen nutzen.

GKV-Entwurf unter Beschuss: Was jetzt bei Pflege und Hilfsmitteln auf Versicherte zukommt

GKV-Entwurf unter Beschuss: Was jetzt bei Pflege und Hilfsmitteln auf Versicherte zukommt

Die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung sorgt für Unruhe: Krankengeld soll sinken, bei Pflege und Hilfsmitteln drohen Einschnitte. Verbände warnen vor massiven Nachteilen für Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftige. Im Artikel lesen Sie, was genau geplant ist und wen die Änderungen besonders hart treffen könnten.

Rente und Schwerbehinderung: So wird Ihr GdB korrekt berechnet

GdB 50 und früher in Rente: Diese Fehler bei der Einstufung kosten Sie Geld

Wer als schwerbehinderter Mensch früher in Rente möchte, braucht mehr als nur ärztliche Diagnosen – entscheidend ist der korrekt festgestellte Grad der Behinderung (GdB). Schon kleine Einstufungsfehler können darüber entscheiden, ob die Rente zwei Jahre früher ohne Abschläge startet oder nicht. Der Artikel zeigt verständlich, wie Einzel-GdB und Gesamt-GdB gebildet werden, welche Leitlinien das Bundessozialgericht vorgibt und wie Sie Bescheide kritisch prüfen können. So erkennen Betroffene, ob sich ein Widerspruch lohnt und welche Rolle der GdB für die Altersrente wirklich spielt.

Rente Deutschland oder Österreich besser?

Österreich Rente: Vorbild oder Kostenfalle für Deutschland? Was wir vom Nachbarn lernen können

Österreich zahlt deutlich höhere gesetzliche Renten als Deutschland – mit Nettoersatzraten von rund 85 Prozent statt gut 50 Prozent. Dafür sind Beitragssätze, Staatsausgaben und BIP‑Anteil der Renten deutlich höher, und das tatsächliche Renteneintrittsalter liegt niedriger – ein Modell, das sich nur mit spürbaren Mehrkosten auf Deutschland übertragen ließe.

Urteil - EM-Rente: Krankheit und Schwerbehinderung reicht oft nicht aus

Erwerbsminderungsrente abgelehnt? So wichtig ist die 6-Stunden-Grenze 2026

Viele schwer Erkrankte oder Schwerbehinderte erwarten 2026 automatisch eine Erwerbsminderungsrente – und erleben dann eine harte Ablehnung. Entscheidend sind nicht Diagnosen oder Grad der Behinderung, sondern Ihr tatsächliches Leistungsvermögen in Stunden am allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Artikel zeigt, wie die 3- und 6-Stunden-Grenzen wirken, warum Gutachten häufig zum Problem werden und in welchen Ausnahmefällen trotzdem eine Rente möglich ist. Außerdem erfahren Sie, welche Unterlagen und Nachweise Ihre Chancen im Widerspruchsverfahren deutlich erhöhen können.

Eilmeldung: 100 Prozent Sanktionen der neuen Grundsicherung am 23. April 2026 in Kraft getreten

Eilmeldung Neue Grundsicherung 2026: 100 Prozent Sanktionen ab 23. April 2026 in Kraft getreten!

Die Reform zur Neuen Grundsicherung verschärft das Sanktionsrecht in zwei Stufen: Seit dem 23. April 2026 sind 100‑Prozent‑Sanktionen bei Arbeitsverweigerung möglich, zum 1. Juli folgen härtere Kürzungen bei Meldeversäumnissen und Pflichtverletzungen. Weil das Bundesverfassungsgericht hohe Sanktionen nur in engen Grenzen erlaubt, sollten Betroffene jeden Bescheid prüfen, fristgerecht Widerspruch einlegen und bei existenzgefährdenden Kürzungen sofort Eilrechtsschutz beim Sozialgericht beantragen.

Faktencheck: 1800 Euro bruttoe - gute Rente?

Faktencheck: 1.800 Euro Rente brutto – ist das gut, reicht das 2026 zum Leben?

1.800 Euro Bruttorente liegen deutlich über der durchschnittlichen gesetzlichen Altersrente und etwa im Bereich der Standardrente. Ob dieser Betrag eine „gute“ Rente ist, entscheidet sich aber erst nach Abzügen für Kranken‑ und Pflegeversicherung, Steuern sowie im Vergleich zu Ihren Wohnkosten und weiteren Einkünften.

Abschläge bei EM-Rente

Erwerbsminderungsrente 2026: Warum Abschläge fällig werden

Bei der Erwerbsminderungsrente entstehen seit 2001 systematische Abschläge über den Zugangsfaktor, die bis zu 10,8 Prozent betragen können und lebenslang wirken. Der Artikel erläutert den Rechtsstand 2026, erklärt die Berechnungslogik nach § 77 SGB VI und zeigt, warum Übergangsregeln und Fehler bei der Festsetzung des Rentenbeginns zu falschen Rentenhöhen führen können.

Entlastungsbetrag läuft ab: Warum Hilde (82) und tausende Pflegebedürftige jetzt Haushaltshilfe buchen müssen

Pflegegeld – Stichtag 30. Juni: Warum Hilde (82) und tausende Pflegebedürftige jetzt Haushaltshilfe buchen müssen

Viele Pflegebedürftige wie die 82-jährige Hilde wissen nicht, dass ihr Entlastungsbetrag zum 30. Juni verfällt – und verschenken so bis zu 1.572 Euro. In diesem Artikel erklären wir, wer Anspruch hat, wie Sie eine Haushaltshilfe organisieren und welche Fristen jetzt unbedingt zu beachten sind. So stellen Sie sicher, dass Ihnen keine wichtigen Leistungen verloren gehen – auch wenn Sie Bürgergeld oder Grundsicherung beziehen.buerger-geld+3

Schwerbehinderung: GdB nach Aktenlage - Gerichte rügen Praxis der Versorgungsämter

Schwerbehinderung: Zu niedriger GdB ohne Untersuchung: Diese Rechte haben Sie jetzt vor Gericht

Immer mehr Menschen bekommen 2026 einen zu niedrigen Grad der Behinderung, weil Versorgungsämter nur „nach Aktenlage“ entscheiden. Sozialgerichte rügen zunehmend lückenhafte Ermittlungen und fehlende Gutachten. In diesem Artikel lesen Sie, wann ein Bescheid angreifbar ist und wie Sie mit Widerspruch, Akteneinsicht und zusätzlichen Unterlagen Ihre Chancen verbessern. So sind Sie bei GdB-Verfahren deutlich besser vorbereitet.

Pflegegeld: Warum eine Kündigung während der Pflegezeit oft unwirksam ist

Pflegegeld: Warum eine Kündigung während der Pflegezeit oft unwirksam ist

Wer Angehörige pflegt, steht oft unter doppeltem Druck: Sorge um den Familienmenschen und Angst um den Job. Vielen ist nicht klar, dass sie während der Pflegezeit einen besonderen Kündigungsschutz haben. Im Artikel lesen Sie, wann eine Kündigung unwirksam ist, welche Fristen laufen und wie Sie jetzt Ihre Rechte durchsetzen.

Bittere Täuschung - Warum der „unbefristete“ Schwerbehindertenausweis nicht vor Entzug schützt

Bittere Täuschung – Warum der „unbefristete“ Schwerbehindertenausweis nicht vor Entzug schützt

Ein „unbefristeter“ Schwerbehindertenausweis klingt nach lebenslangem Schutz – doch das ist ein gefährlicher Irrtum. Rolf S. aus Castrop-Rauxel erlebte, wie sein GdB von 50 auf 30 fiel und damit Rente, Schutzrechte und Steuervorteile ins Wanken gerieten. Im Artikel zeigen wir, was rechtlich dahintersteckt und wie Betroffene jetzt klug reagieren sollten.

Rentenerhöhung 2026 verpfufft

Rentenerhöhung 2026: Für welche Hunderttausende von Rentnern das Plus im Juli verpufft

Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten um 4,24 Prozent – doch nicht alle Ruheständler spüren das Plus. Wer Grundsicherung erhält oder knapp an der Steuerpflichtgrenze liegt, sieht die Erhöhung oft durch Anrechnung oder zusätzliche Steuern wieder schrumpfen. Der Artikel erklärt, welche Rentnergruppen real profitieren und bei wem die Rentenerhöhung nahezu wirkungslos verpufft.

Größte Kürzung der Rente in der Geschichte Deutschlands

Merz: Nur Basisabsicherung – Der Vorwurf der größten Kürzung der Rente in der Geschichte Deutschlands

Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet die gesetzliche Rente nur noch als künftige „Basisabsicherung“ und kündigt einen starken Ausbau kapitalgedeckter Vorsorge an. Die SPD spricht von „erbittertem Widerstand“ und warnt vor der größten faktischen Rentenkürzung in der Geschichte, weil die erste Säule zur Minimalleistung degradiert werde. Der Artikel erklärt, was Merz’ Kurs für Rentenniveau, Rentengarantie und die Arbeit der Rentenkommission bedeutet.

Familien-Krankenversicherung: 3,5 Prozent teurer für Ehepartner, auch Rentner?

Familienversicherung für Rentner teurer: Neuer 3,5‑%‑Zuschlag ab 2028?

Ab 2028 soll die bislang beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für bestimmte Rentnerhaushalte teurer werden. Ein Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums sieht einen 3,5‑Prozent‑Zuschlag für Mitglieder vor, die ihren Ehepartner mitversichern – mit Ausnahmen etwa bei Pflege, kleinen Kindern oder beiderseitiger Regelaltersrente. Der Artikel erklärt, wer zahlen müsste, welche Ausnahmen gelten sollen und wie hoch die Mehrbelastung im Einzelfall ausfallen kann.

Mehr Geld für NRW-Beamte: Landesregierung übernimmt Tarifabschluss 1:1

Mehr Geld für NRW-Beamte: Landesregierung übernimmt Tarifabschluss 1:1

Nordrhein-Westfalen erhöht die Besoldung für Beamte, Richter und Versorgungsempfänger deutlich. Die Landesregierung übernimmt den Tarifabschluss der Länder vollständig. Im Artikel lesen Sie, ab wann welche Erhöhungen gelten und wie sich das auf Ihre Bezüge auswirkt.

Günstig Bahn fahren 2026 für Rentner

Vorteil im Alter der Rente: BahnCard & Deutschlandticket 2026 jetzt mit Senioren-Rabatt!

Bahnfahren muss für Senioren kein Luxus sein: 2026 bietet die Deutsche Bahn so viele Rabatte wie selten zuvor. Zwischen Senioren-BahnCard, Super Sparpreis ab 15,99 Euro und vergünstigten Deutschlandtickets können Rentner ihre Kosten deutlich senken. Doch viele Angebote sind an Bedingungen wie Altersnachweis, Wohnort oder digitale Buchung geknüpft. Der Artikel zeigt Schritt für Schritt, welche Tickets sich wirklich lohnen und wie Sie die Rabatte richtig nutzen.

Bürgergeld - Neue Grundsicherung

Nach der Bürgergeld Reform: Neue Grundsicherung zum 1. Juli 2026 – Tabelle zeigt die Unterschiede

Das Bürgergeld bleibt 2026 bei 563 Euro – gleichzeitig zieht der Staat die Zügel spürbar an. Zum 1. Juli 2026 wird es in eine neue Grundsicherung überführt, mit strengeren Pflichten und schärferen Sanktionen. Auch bei Vermögen und einmaligen Hilfen wie Nachzahlungen drohen genauere Prüfungen und mehr Ablehnungen. Der Artikel zeigt, was Leistungsberechtigte jetzt wissen und ab Sommer 2026 beachten müssen.

Kein Bürgergeld mehr für Ukrainer

Bürgergeld (Grundsicherung) für Ukrainer in der Warteschleife: Warum der Rechtskreiswechsel zum Asyl stockt

Die Bundesregierung will ukrainische Geflüchtete, die seit dem 1. April 2025 nach Deutschland kommen, vom Bürgergeld in das Asylbewerberleistungsgesetz überführen, um Kosten zu senken und sie anderen Geflüchtetengruppen gleichzustellen. Doch das Leistungsrechtsanpassungsgesetz steckt 2026 im Bundesrat fest, Kommunen und Sozialverbände warnen vor Integrationsbrüchen, Mehrbelastung und spürbaren Leistungskürzungen für die Betroffenen.

Schwerbehinderung 2026/2027: Diese Nachweise retten vor drastischen Kürzungen

Schwerbehinderung: Diese Nachweise schützen vor drastischen Kürzungen

Ab 2026 wird es für Menschen mit Schwerbehinderung finanziell noch enger: Leistungen wie Bürgergeld, Sozialhilfe oder Wohngeld können schneller gekürzt oder ganz gestrichen werden. Oft entscheidet dann, ob der richtige Bescheid, ein Attest oder der passende Eintrag im Schwerbehindertenausweis rechtzeitig vorliegt. Der Artikel zeigt, welche Nachweise wirklich vor Kürzungen schützen, welche Fehler Jobcenter häufig machen und wie Betroffene sich effektiv wehren können.

Mann im Rollstuhl zeigt Daumen hoch – Text: 7 unbekannte Vorteile bei Schwerbehinderung – Bürger & Geld Nachrichtenmagazin

Schwerbehinderung 7 neue Regeln, höhere Abgaben – das müssen Beschäftigte und Arbeitgeber wissen

Menschen mit Schwerbehinderung oder Gleichstellungsbescheid haben im Job weitreichende Rechte – nutzen sie aber oft nicht aus Unwissen. 2025 ändern sich wichtige Regeln zu Kündigungsschutz, Zusatzurlaub, Beschäftigungsquote und digitaler Barrierefreiheit. Gleichzeitig steigen die Ausgleichsabgaben für Betriebe, die keine Menschen mit Behinderung beschäftigen. Der Artikel erklärt verständlich, wer welche Ansprüche hat und wie Betroffene diese in der Praxis durchsetzen.

Frau im gelben Hemd sitzt im Rollstuhl vor gelbem Hintergrund und zeigt mit beiden Händen das Victory-Zeichen; Text „Irrtümer bei Schwerbehinderung“ weist auf häufige Missverständnisse zum Thema Schwerbehinderung im Arbeitsleben hin; Bildmotiv für Aufklärung und Inklusion.

Kündigung, Urlaub, Quote: Was Schwerbehinderte und Gleichgestellte 2026 im Job unbedingt wissen müssen

Rund zehn Prozent der Beschäftigten in Deutschland gelten als schwerbehindert – viele weitere sind gleichgestellt und haben besondere Schutzrechte im Job. 2026 sind vor allem Kündigungsschutz, Zusatzurlaub, Mehrarbeit und die Pflichtquote für Arbeitgeber entscheidend. Wer seine Rechte oder Pflichten hier nicht kennt, riskiert schnell teure Fehler oder sogar den Verlust des Arbeitsplatzes. Der Artikel zeigt verständlich, wer geschützt ist, welche Regeln gelten und was Betroffene und Betriebe jetzt konkret tun können.

Beitragsbemessungsgrenze der Rente

8.450 Euro im Monat: So bremst die Beitragsbemessungsgrenze Ihre Rentenansprüche aus

Viele Gutverdienende zahlen Monat für Monat hohe Sozialabgaben – und staunen später, dass ihre gesetzliche Rente trotzdem gedeckelt ist. Der Grund ist die Beitragsbemessungsgrenze: Ab einem bestimmten Einkommen entstehen keine zusätzlichen Rentenansprüche mehr. Für 2026 liegt diese Grenze in der Rentenversicherung bei 8.450 Euro im Monat, für die knappschaftliche Rentenversicherung sogar noch höher. Der Artikel erklärt, wie diese „magische“ Grenze funktioniert, wen sie schützt und warum sie für Ihre Altersvorsorge so wichtig ist.

Mutter hebt kleines Kind hoch

Armutsfalle Alleinerziehend: Was der neue Familienbericht nahelegt – finanzielle Hilfen

Alleinerziehende arbeiten oft genauso viel wie Eltern in Paarbeziehungen – und haben dennoch deutlich weniger Geld zur Verfügung. Das zeigt der Zehnte Familienbericht der Bundesregierung, den die Regierung Anfang 2025 dem Bundestag vorgelegt hat. Besonders allein erziehende Mütter ohne Berufs- oder Hochschulabschluss sind einem hohen Armutsrisiko ausgesetzt. Der Artikel erklärt, was die Expertinnen und Experten empfehlen – von mehr finanziellen Hilfen bis hin zu Änderungen beim Unterhaltsvorschuss.

Wohngeld zurück, wenn Rente rückwirkend bewilligt

Rente rückwirkend bewilligt: Muss Rentner Wohngeld zurückzahlen?

Wenn eine Rente rückwirkend bewilligt wird, folgt oft der Schock: Die Wohngeldstelle fordert bereits gezahlte Beträge zurück. Viele Betroffene fragen sich, ob das überhaupt rechtens ist und wie weit die Behörden in die Vergangenheit gehen dürfen. Der Artikel erklärt verständlich, welche Rolle die 15‑Prozent‑Grenze im Wohngeldgesetz spielt, welche Fristen gelten und wann Vertrauensschutz entfällt. So können Sie besser einschätzen, ob und in welcher Höhe eine Rückforderung in Ihrem Fall droht.

Unterhaltsvorschuss Mai 2026

Unterhaltsvorschuss Mai 2026: Wann Alleinerziehende das Geld erhalten

Der Unterhaltsvorschuss für den Monat Mai 2026 wird bundesweit im Voraus gezahlt und muss spätestens am 30. April 2026 auf dem Konto Alleinerziehender eingehen. Der Artikel erklärt die rechtliche Grundlage, nennt typische Praxisprobleme und zeigt, wie Sie Ihre Fixkosten sicher an den Zahlungstermin anpassen.