
42 Prozent der Deutschen legen nichts fürs Alter zurück – trotz beschlossener Rentenreform
42 % der Deutschen sparen nicht fürs Alter – trotz neuer Rentenreform. Ab 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente. Was das bedeutet.
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42 % der Deutschen sparen nicht fürs Alter – trotz neuer Rentenreform. Ab 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente. Was das bedeutet.

Die Rentenkommission empfiehlt, die abschlagsfreie „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte abzuschaffen und das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Der Artikel zeigt, welche Versichertengruppen besonders betroffen wären, was das für Ihre Rentenplanung bedeutet und warum die Reform politisch so umstritten ist.

Das Bundessozialgericht hat mit B 14 AS 46/09 R entschieden, dass echte Darlehen von Verwandten beim Bürgergeld nicht als Einkommen angerechnet werden dürfen. Der Artikel erklärt, welche Voraussetzungen dafür gelten, wie Jobcenter-Bescheide zu prüfen sind und wie sich Betroffene mit Widerspruch und Klage gegen rechtswidrige Kürzungen wehren können.

Fast zwei Millionen Menschen in NRW leben mit Schwerbehindertenausweis – gleichzeitig gelten seit 2026 komplett neue Regeln. Was Betroffene jetzt wissen müssen: Wer einen Änderungsantrag stellt, riskiert eine Herabstufung mit Folgen für Rente und Kündigungsschutz.

Ab 1. Juli 2026 steigen Witwen- und Witwerrenten um 4,24 Prozent. Gleichzeitig ändern sich Freibeträge, Altersgrenzen und die Anrechnung von Rentenzuschlägen. Der Artikel zeigt, wer jetzt mehr Geld bekommt – und wo Kürzungen drohen.

Ab Juli steigen die Renten – doch wer mit Schwerbehinderung jetzt einen wichtigen Schritt beim Finanzamt versäumt, verliert bares Geld. Was sich ändert und was zu tun ist.

Das Versorgungsamt hat den GdB auf unter 50 gesenkt – und jetzt? Für viele Schwerbehinderte ist die Frührente damit nicht automatisch verloren. Eine kaum bekannte gesetzliche Schutzfrist kann den Rentenanspruch retten. Was jetzt zählt.

Die SPD will Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Kritiker von Milliardenkosten und „populistischem Unfug“. Der Artikel zeigt, wer betroffen wäre, was das Ihrer Rente bringt – und warum der Systemwechsel Jahrzehnte dauern könnte.

Länger arbeiten, später Rente – und die Rente mit 63 weg. Die Rentenkommission hat entschieden. Was das für Sie bedeutet.

Für die Steuererklärung 2025 endet die Abgabefrist ohne Steuerberater am 31. Juli 2026. Gerade Rentner mit höheren Renten oder Zusatzeinkünften sind oft zur Abgabe verpflichtet. Der Artikel erklärt Pflichten, Fristen, Freibeträge und was bei Verspätung droht.

Ihr Schwerbehindertenausweis ist noch gültig – aber das Finanzamt interessiert das nicht. Ein BFH-Urteil kostet Rentner Tausende Euro. Und ab 2026 droht der nächste Fallstrick.

Jahrelang wurden Menschen mit starkem Übergewicht abgewiesen – jetzt hat das Bundessozialgericht entschieden: Wer wegen Adipositas und Begleiterkrankungen kaum noch gehen kann, hat Anspruch auf das Merkzeichen G. Was das konkret bedeutet.

Die Rentenkommission schlägt eine verpflichtende Zusatzrente nach schwedischem Vorbild vor. Ein Staatsfonds soll einen Teil der Rentenbeiträge am Kapitalmarkt anlegen und so das Rentenniveau langfristig stabilisieren. Der Artikel erklärt, wer mehr zahlen muss, wer profitieren kann und welche Risiken bleiben.

Ein Betriebskostenguthaben freut viele Mieter – für Menschen mit Grundsicherungsgeld kann es aber zum rechtlichen Minenfeld werden. Jobcenter rechnen Guthaben regelmäßig auf die Unterkunftskosten an, während manche Vermieter diese Beträge mit Mietschulden verrechnen wollen. Mehrere Urteile von Bundessozialgericht und Bundesgerichtshof setzen hier mittlerweile enge Grenzen. Der Artikel erklärt, wem das Guthaben rechtlich zusteht, wann eine Anrechnung zulässig ist und wie Sie sich gegen unzulässige Aufrechnung wehren können.

Große Tabelle zum Vergleich: Ab dem 1. Juli 2026 wird härter durchgegriffen: das Bürgergeld wird durch die neue Grundsicherung für Arbeitsuchende (Grundsicherungsgeld) ersetzt. Unsere Vergleichstabelle zeigt übersichtlich die wesentlichen Änderungen im System des SGB II. Der Regelsatz bleibt unverändert, neue Regeln gelten aber bei Sanktionen, Schonvermögen und Arbeitspflicht.

Tausende Betroffene bekommen vom Versorgungsamt weniger GdB als ihnen zusteht — weil ein einziger ICD-Code in der Akte fehlt. Was Ärzte jetzt dokumentieren müssen.

Schülerinnen und Schüler aus Familien mit Grundsicherungsgeld dürfen 2026 deutlich mehr dazuverdienen, ohne dass das Jobcenter kürzt. Während Schülerjobs bis zur Minijob-Grenze anrechnungsfrei bleiben, sind Ferienjobs in den Schulferien sogar komplett freigestellt. Entscheidend sind Alter, Schulstatus und eine saubere Dokumentation gegenüber dem Jobcenter.

Eine Initiative von Rentnern bringt eine Milliardenfrage nach Karlsruhe: Wurden Rentenbeiträge zu stark für gesamtgesellschaftliche Aufgaben genutzt? Was das für Beitragszahler bedeuten könnte und welche Hürden das Verfahren hat.

Rund 3.245 Euro Eigenanteil im Monat — und das Sozialamt springt trotzdem nicht ein? Oft liegt es an drei Fehlern, die Familien beim Heimeinzug machen. Was wirklich gilt.

Millionen Rentner mit Höherversicherung zahlen jedes Jahr zu viel Steuern – ohne es zu wissen. Das Finanzamt korrigiert das nie von selbst. Wer jetzt nicht handelt, verschenkt bares Geld.

Viele akzeptieren den Herabstufungsbescheid ihrer Pflegekasse – und verlieren so über 250 Euro im Monat. Dabei gibt es ein Mittel, das sofort wirkt: den Widerspruch. Er stoppt die Kürzung – und die Pflegekasse muss die Beweislast tragen.

Wer das Kindergeld der Eltern als Darlehen deklariert, um mehr Wohngeld zu erhalten, verliert am Ende beides – das zeigt ein aktuelles Urteil aus Weimar, das viele Betroffene kalt erwischen könnte.

Viele Rentner zahlen Kfz-Steuer, obwohl sie gar nicht müssten. Wer einen Schwerbehindertenausweis mit dem richtigen Merkzeichen hat oder auf ein E-Auto umsteigt, kann hunderte Euro im Jahr sparen – aber nur, wenn er rechtzeitig den Antrag stellt.

Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Mehr als 150 Euro zusätzlich gibt es aber nur bei sehr hohen Bruttorenten ab etwa 3.550 Euro – die meisten Rentner erhalten deutlich geringere Aufschläge.

Kleine Rente plus Wohngeld ist nur möglich, wenn kein Anspruch auf Grundsicherung im Alter besteht und das Einkommen innerhalb der Wohngeldgrenzen liegt. Wer schon Grundsicherung oder Sozialhilfe erhält, ist nach § 7 WoGG vom Wohngeld ausgeschlossen – in diesen Fällen deckt die Grundsicherung Regelsatz und Wohnkosten.

Eine rückwirkend anerkannte Schwerbehinderung kann die Altersrente verändern. Unter bestimmten Voraussetzungen ist sogar eine Nachzahlung möglich – doch viele Bescheide sind fehlerhaft oder werden zunächst abgelehnt.

Viele Familien wissen nicht, dass die Pflegekasse bis zu 10.452 Euro für eine WG-Gründung zahlt – und schweigt dabei über die Frist, nach der das Geld für immer weg ist. Was jetzt gilt und wie man nichts verliert.

Wer Pflege braucht und die Kosten nicht zahlen kann, soll künftig schneller beim Sozialamt landen, das schlagen die Wirtschaftsweisen jetzt offen vor. Noch ist nichts entschieden, doch die Richtung der Debatte ist eindeutig.

Mit der Umstellung von Bürgergeld auf Grundsicherungsgeld kommt ab 1. Juli 2026 die „Nichterreichbarkeitsfiktion“: Wer drei Meldetermine im Jobcenter verpasst, kann als nicht erreichbar gelten – mit der Folge, dass alle Leistungen inklusive Miete und Krankenversicherung wegfallen. Sozialverbände warnen vor einem drastischen Sanktionsinstrument, während Betroffene ihre Erreichbarkeit und Terminwahrnehmung künftig noch ernster nehmen müssen.

Ab 2028 steigt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung voraussichtlich sprunghaft von 18,6 auf fast 20 Prozent. Offizielle Regierungsprognosen und neue interne Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung zeigen, wie stark Beschäftigte und Arbeitgeber künftig belastet werden, um das Rentenniveau stabil zu halten.