News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Mehr Witwenrente durch Verzögerung der Mütterrente 3

Mütterrente III verzögert sich: Warum Witwen ab 2028 mehr Rente erwarten können

Die Mütterrente III verbessert ab 2027 die Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder und erhöht damit die Renten vieler Mütter und Väter sowie mittelbar auch Hinterbliebenenrenten. Die tatsächliche Auszahlung beginnt jedoch erst 2028, Rückzahlungen für 2027 inklusive. Der Artikel erklärt die rechtlichen Grundlagen, die typische Höhe des Zuschlags pro Kind und zeigt, wie sich die Mütterrente III auf Witwen- und Witwerrenten auswirken kann.

Neue Pfändungsfreigrenze 1. Juli 2026

Neue Pfändungsfreigrenzen ab Juli: Das ändert sich 2026 / 2027 in der Pfändungstabelle

Wer Schulden hat und dessen Lohn gepfändet wird, kann ab Juli 2026 etwas aufatmen. Die Pfändungsfreigrenzen steigen erneut – das bedeutet: Mehr Geld bleibt zum Leben übrig, auch bei laufender Pfändung. Besonders Familien mit Unterhaltspflichten profitieren von den neuen Regelungen. Doch was genau ändert sich, und wie viel Nettolohn ist künftig wirklich geschützt?

Rente nach Beitragsjahren - nicht gut

Rentenkommission kippt Rente nach Beitragsjahren: Das kommt stattdessen

Die Rentenkommission hat der Rente nach Beitragsjahren eine Absage erteilt – zu groß wären die Nachteile für Frauen, Geringverdiener und Menschen mit Erwerbsunterbrechungen. Stattdessen soll die "Rente mit 63" ganz wegfallen und das Rentenalter künftig an die Lebenserwartung gekoppelt werden.

Rentenerhöhung 2026 - sinkt das Wohngeld automatisch?

4,24 Prozent mehr Rente ab Juli – doch das Wohngeld sinkt nicht automatisch

Ab 1. Juli steigen die Renten um 4,24 Prozent – die höchste Erhöhung seit Jahren. Viele Rentnerinnen und Rentner fürchten nun, dass ihnen die Wohngeldstelle das Plus gleich wieder wegnimmt. Freibeträge und die Wohngeldformel sorgen jedoch dafür, dass der Anspruch meist bestehen bleibt.

Gewerkschaft: Respekt-Rente mit 63 nicht abschaffen

Rente mit 63 unter Beschuss: Warum Millionen Beschäftigte auf die abschlagsfreie Frührente angewiesen sind

Die „Rente mit 63“ – offiziell Altersrente für besonders langjährig Versicherte – ermöglicht nach 45 Versicherungsjahren einen früheren Ruhestand ohne Abschläge, doch die Altersgrenzen steigen. Ökonomen und Studien kritisieren die Regelung als teuer und fachkräfteschädlich, während Gewerkschaften sie als fairen Ausgleich für lange und belastende Erwerbsbiografien verteidigen. Wer die Rente mit 63 heute noch nutzen kann, welche Abschläge bei anderen Frührenten drohen und wie Versicherte ihre eigene Rentenplanung darauf einstellen sollten!

Rente nach 45 Jahren - fällt weg?

Abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren vor dem Aus: Vertrauensschutz für ältere Arbeitnehmer!

Die Alterssicherungskommission empfiehlt, die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren vollständig abzuschaffen. Rentennahe Jahrgänge sollen durch Vertrauensschutz und Übergangsregelungen geschont werden, während Jüngere länger arbeiten oder Abschläge hinnehmen müssten. Der Artikel erklärt die aktuelle Rechtslage, die geplanten Änderungen und zeigt mit Beispielrechnungen, was der Wegfall finanziell bedeuten kann. Zudem erfahren Sie, welche Schritte Sie jetzt bei Rentenauskunft und Rentenantrag prüfen sollten.

Kindergeld: Erhöhung 2027, 2028

Kindergeld Erhöhung 2027 / 2028: Große Tabelle – so viel Geld gibt es mehr

Ab 2027 soll das Kindergeld in zwei Stufen steigen und 2028 bei voraussichtlich 272 Euro pro Monat und Kind liegen. Gleichzeitig wird Kindergeld antragslos: Eltern sollen das Geld automatisch erhalten, wenn die Daten vorliegen. Unsere Tabelle zeigt, wie viele Euro Familien je nach Kinderzahl zusätzlich pro Jahr bekommen.

Rente mit 63 fällt weg

Rente mit 63 vor dem Aus: Was Sie jetzt für Ihren Ruhestand tun müssen

Die Rentenkommission will die „Rente mit 63“ und andere Frührenten deutlich einschränken. Vor allem jüngere Jahrgänge müssen sich auf längere Erwerbszeiten und höhere Renteneintrittsalter einstellen. Rentennahe Versicherte können häufig mit Vertrauensschutz rechnen, sollten ihre Planung aber trotzdem überprüfen. Der Artikel zeigt, welche Alternativen wie Wertguthaben und Teilrenten jetzt sinnvoll sein können.

Grundsicherung und Sozialleistungsbetrug: strengere Kontrollen

Neue Grundsicherung: So treffen die härteren Kontrollen Ihr Grundsicherungsgeld

Die Bundesregierung verschärft mit der neuen Grundsicherung und einem Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch die Kontrollen in den Jobcentern. Im Fokus stehen nicht nur Banden, sondern vor allem nicht gemeldete Minijobs und einmalige Zahlungen. Wer Bürgergeld beziehungsweise Grundsicherungsgeld erhält, muss Einkommen und Änderungen noch konsequenter mitteilen.