Rente, Miete, Altersarmut: Wenn Wohnen die Rente auffrisst
Rente und Wohnen entscheiden immer öfter darüber, ob Menschen im Alter armutsgefährdet sind – gerade in teuren Ballungsräumen reicht eine scheinbar „mittlere“ Rente oft nicht mehr für ein sicheres Auskommen. Nach aktuellen Daten sind in Deutschland überdurchschnittlich viele Menschen ab 65 Jahren von Armut bedroht, während die Mietbelastung bei Haushalten mit niedrigen Einkommen und Rentenhaushalten deutlich steigt. Gleichzeitig greifen Grundsicherung im Alter und Wohngeld nicht automatisch, sondern nur auf Antrag – viele Anspruchsberechtigte nutzen diese Sicherungsnetze bislang nicht. Dieser Beitrag erklärt (Stand: 2026), warum Rente und Wohnen so eng mit Altersarmut verbunden sind und welche rechtlichen Ansprüche Sie kennen sollten, um nicht in eine verdeckte Armut zu rutschen.


