News zu Rente, Grundsicherung (ehem. Bürgergeld), Schwerbehinderung, Pflege, Soziales und Finanzen - aktuelle Nachrichten auf Bürger & Geld!

Rente, Wohnen, Altersarmut

Rente, Miete, Altersarmut: Wenn Wohnen die Rente auffrisst

Rente und Wohnen entscheiden immer öfter darüber, ob Menschen im Alter armutsgefährdet sind – gerade in teuren Ballungsräumen reicht eine scheinbar „mittlere“ Rente oft nicht mehr für ein sicheres Auskommen. Nach aktuellen Daten sind in Deutschland überdurchschnittlich viele Menschen ab 65 Jahren von Armut bedroht, während die Mietbelastung bei Haushalten mit niedrigen Einkommen und Rentenhaushalten deutlich steigt. Gleichzeitig greifen Grundsicherung im Alter und Wohngeld nicht automatisch, sondern nur auf Antrag – viele Anspruchsberechtigte nutzen diese Sicherungsnetze bislang nicht. Dieser Beitrag erklärt (Stand: 2026), warum Rente und Wohnen so eng mit Altersarmut verbunden sind und welche rechtlichen Ansprüche Sie kennen sollten, um nicht in eine verdeckte Armut zu rutschen.

Pflegegeld: Pflegebedürftige sind zu fit - jetzt drohen Kürzungen

Pflegegeld: Pflegebedürftige sind zu fit – jetzt drohen Kürzungen

Die geplante Pflegereform rüttelt an den Pflegegraden – und damit direkt am Geldbeutel von Pflegebedürftigen und Angehörigen. Strengere Einstufungen, mögliche Kürzungen und ein drohender Antragsstau verunsichern viele Betroffene. In unserem Experten-Artikel erfahren Sie, wer konkret gefährdet ist, wie sich Pflegegrad, Pflegegeld und Grundsicherung gegenseitig beeinflussen und was Sie noch 2026 tun sollten, um Leistungen zu sichern.

Behinderten-Pauschbetrag ab GdB 20: Was sich 2026 ändert – und wie Sie Ihren Freibetrag retten

Behinderten-Pauschbetrag ab GdB 20: Was sich 2026 ändert – und wie Sie Ihren Freibetrag retten

Ab 2026 wird der Grad der Behinderung für den Behinderten-Pauschbetrag überwiegend digital an das Finanzamt übermittelt. Viele Betroffene sind verunsichert, ob sie künftig noch Unterlagen einreichen müssen und ob ihr Freibetrag automatisch berücksichtigt wird. Der Artikel erklärt verständlich, wer ab GdB 20 Anspruch hat, wie das neue Nachweisverfahren funktioniert und welche Schritte jetzt wichtig sind, um keine Steuervorteile zu verlieren.

Pauschalreise: keine nachträgliche Preiserhöhung

Pauschalreisen 2026: Keine Nachzahlungen für bereits gebuchte Urlaube

Reiseveranstalter dürfen für bereits gebuchte und durchgeführte Pauschalreisen keine nachträglichen Nachzahlungen verlangen. Nur vor Reisebeginn und unter strengen Voraussetzungen sind begrenzte Preiserhöhungen zulässig – Betroffene haben dann Sonderkündigungsrechte.

Schwerbehindertenausweis: Zehn typische Merkzeichen-Fehler – und wie Sie Ihren Anspruch retten

Schwerbehindertenausweis: Zehn typische Merkzeichen-Fehler – und wie Sie Ihren Anspruch retten

Viele Menschen verlieren wertvolle Nachteilsausgleiche, weil ihr Merkzeichen-Antrag im Schwerbehindertenausweis unvollständig oder falsch gestellt ist. Schon kleine Formulierungsfehler, fehlende Befunde oder falsche Erwartungen führen schnell zur Ablehnung. In diesem Experten-Ratgeber erfahren Sie, welche zehn Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten – und wie Sie Ihren Anspruch rechtssicher durchsetzen.

Kein Schwerbehindertenausweis unter GdB 50: So hart sind die Grenzen im Sozialrecht

Kein Schwerbehindertenausweis unter GdB 50: So hart sind die Grenzen im Sozialrecht

Viele Betroffene hoffen schon bei einem geringeren Grad der Behinderung auf einen Schwerbehindertenausweis – und erleben dann vor Gericht eine böse Überraschung. Ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts zeigt, wie strikt die Grenze bei GdB 50 gezogen wird und warum formale Fehler teure Folgen haben können. Im Artikel erklären wir, was das Urteil bedeutet und welche Optionen Menschen mit GdB unter 50 trotzdem haben.

Schwerbehindertenausweis: Drei Stellschrauben, mit denen Sie Rente und Alltag spürbar verbessern

Schwerbehindertenausweis: Drei Stellschrauben, mit denen Sie Rente und Alltag spürbar verbessern

Viele Schwerbehinderte verschenken 2026 Monat für Monat Geld – obwohl sie einen gültigen Ausweis in der Tasche haben. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit drei zentralen Stellschrauben Ihre Netto-Rente stärken, früher in die Rente starten und Ihren Alltag spürbar entlasten. Wer die Nachteilsausgleiche, Steuerregeln und Fristen kennt, verschafft sich jetzt echten finanziellen Schutz im Alter.

Arbeitslosengeld nach Pflegezeit

Pflegezeit vorbei: Wann Sie nach der Pflege Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben

Viele Menschen reduzieren für die Pflege eines Angehörigen ihre Arbeitszeit oder steigen ganz aus dem Job aus – und fragen sich später: Habe ich dann überhaupt Anspruch auf Arbeitslosengeld I? Der Übergang von Pflegezeit zurück in den Arbeitsmarkt ist oft komplizierter, als viele denken. Der Artikel erklärt verständlich, wann Pflegezeiten für die Arbeitslosenversicherung zählen, welche Fallstricke drohen und wie pflegende Angehörige ihre Ansprüche sichern können. So vermeiden Sie teure Lücken im Versicherungsverlauf.

Pflegegeld und Finanzamt: Warum die Pflegekasse in der Regel keine Meldung macht

Pflegegeld und Steuern: Wann das Finanzamt nachfragt – und wann nicht

Pflegegeld ist für viele Familien eine wichtige Hilfe – und sorgt doch oft für Unsicherheit bei der Steuer. Muss das Finanzamt wissen, wer wie viel Pflegegeld erhält? Und gibt es Fälle, in denen Pflegepersonen ihre Zahlungen doch angeben müssen? Der Artikel erklärt klar verständlich, was steuerfrei bleibt, wann eine Meldepflicht entstehen kann und wie Sie im Zweifel auf der sicheren Seite sind.

Zuschüsse zur Rente 2026

Rente zu knapp? Diese Zuschüsse helfen Senioren 2026 im Alltag

Viele Rentnerinnen und Rentner kommen mit ihrer Rente kaum noch über die Runden. 2026 gibt es jedoch mehrere finanzielle Hilfen, die den Alltag deutlich erleichtern können – von der Grundsicherung über Wohngeld bis hin zu Pflege-Zuschüssen. Der Artikel erklärt, wer Anspruch hat, wie hoch die Beträge sind und worauf Sie bei Anträgen achten müssen. So sehen Sie auf einen Blick, welche Unterstützung für Sie oder Ihre Angehörigen infrage kommt.

Mitbewohner verschiegen - Bürgergeld (Grundsicherung) vom Jobcenter gekürzt

Bürgergeld: Mitbewohner verschwiegen, Miete halbiert -Jobcenter will Grundsicherung zurück – Urteil!

Ein aktueller Fall zeigt: Verschweigt ein Bürgergeld-Bezieher einen Mitbewohner, darf das Jobcenter die anerkannten Mietkosten nach dem Kopfteilprinzip um 50 Prozent kürzen – und zu viel gezahlte Leistungen zurückfordern. Grundlage sind § 22 SGB II zu den Kosten der Unterkunft und die Mitwirkungspflichten nach § 60 SGB I; Betroffene sollten Wohnsituation und Mietverträge daher von Anfang an vollständig offenlegen.

Im Mai 2026 erstmals in Rente gehen - wer das kann

Beginn der Rente im Mai 2026: Exakte Daten für alle vier Rentenarten

Ab Mai 2026 können vier exakt definierte Geburtsgruppen erstmals eine Altersrente starten: vom 1. Januar 1960 (Regelaltersrente) über den Zeitraum 2. April bis 1. Mai 1963 (langjährig Versicherte) und 2. April bis 1. Mai 1964 (schwerbehinderte Menschen) bis zu 2. Oktober bis 1. November 1961 (besonders langjährig Versicherte). Je nach Rentenart sind diese Starts abschlagsfrei oder mit dauerhaften Kürzungen von 10,8 % bzw. 13,8 % verbunden – Voraussetzung sind zudem 35 bzw. 45 Versicherungsjahre und bei Schwerbehinderten ein GdB von mindestens 50.

Auch nach Kündigung: Jobcenter muss für Nutzung der Wohnung weiter zahlen

Jobcenter muss nach Kündigung der Wohnung bei Grundsicherung / Bürgergeld weiterzahlen – Urteil!

Ein aktueller Fall zeigt: Nutzt ein Bürgergeld-Beziehender seine Wohnung nach Kündigung weiter, kann die nach § 546a BGB fällige Nutzungsentschädigung als Unterkunftskosten gelten – und muss vom Jobcenter übernommen werden, wenn die Forderung angemessen ist. Gleichzeitig bleiben Mietschuldenübernahmen Ausnahmefälle, die oft nur als Darlehen gewährt werden; Vermieter können ihre Ansprüche weiterhin grundsätzlich nur gegenüber dem Mieter, nicht direkt gegenüber dem Jobcenter durchsetzen.

1500 Euro Rente - wieviel Erhöhung zum 1. Juli 2026

1500 Euro Rente: So viel mehr Erhöhung zum 1. Juli 2026!

Wer 2026 eine Bruttorente von 1.500 Euro bezieht, bekommt durch die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent ab Juli 63,60 Euro mehr im Monat – die Rente steigt damit auf 1.563,60 Euro brutto. Je nach Zahlungsart landet der erhöhte Betrag entweder bereits am 30. Juni (vorschüssige Zahlung) oder erst am 31. Juli 2026 (nachschüssige Zahlung) auf dem Konto.

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Sozialhilfe für Deutsche im Ausland: Neues Urteil stärkt Rechte in Notlagen

Dürfen deutsche Staatsbürger im Ausland Sozialhilfe aus Deutschland erhalten? Ein aktuelles Urteil durchbricht die bisher strikte Praxis der Sozialämter. Lesen Sie, wer jetzt trotz Auslandswohnsitz Chancen auf Leistungen hat – und welche Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein müssen.

Umfrage: große Mehrheit für die Rente für alle

Gleiche Rente für alle: auch Beamte, Politiker und Selbstständige sollen einzahlen – die 86‑Prozent‑Forderung!

Eine ARD-/WDR-Umfrage zeigt: 86 Prozent der Deutschen wollen, dass künftig auch Beamte, viele Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Fachleute diskutieren dazu Modelle einer Erwerbstätigenversicherung, warnen aber zugleich, dass eine bloße Ausweitung des Versichertenkreises die demografischen Probleme der Rente nicht allein löst.

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Neue Entscheidung zur Rente: Einmalzahlung kostet Rentner extra Krankenkassenbeiträge

Viele Rentner wollen mit einer Einmalzahlung aus der Betriebsrente frühere oder höhere Renten sichern – und erleben eine teure Überraschung. Ein aktuelles Urteil bestätigt, dass Krankenkassen darauf zusätzliche Beiträge verlangen dürfen. Im Artikel erklären wir, wen das trifft, wie die Rechtslage aussieht und welche Alternativen es gibt.

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Geheimes Sparpapier: Welche Kürzungen Schwerbehinderte jetzt fürchten müssen

Ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und Kommunen sorgt für Angst bei Menschen mit Schwerbehinderung: Vorgeschlagen werden weitreichende Kürzungen bei Unterstützung im Alltag, in Schule und Ausbildung sowie bei sozialen Leistungen. Im Artikel erklären wir, welche Leistungen konkret auf der Kippe stehen, wer besonders betroffen wäre und welche Schutzrechte Betroffene kennen sollten.

Schwerbehinderung: Starke Einschnitte für Rentner

Schwerbehinderung und Rente: So hart treffen die neuen Regeln

Seit 1. Januar 2026 gelten bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen endgültig neue Altersgrenzen. Vor allem die Jahrgänge ab 1964 müssen sich auf längeres Arbeiten oder spürbare Rentenabschläge einstellen. Viele haben auf den bisherigen Vertrauensschutz gesetzt – doch der ist jetzt ausgelaufen. Der Artikel zeigt, wer konkret betroffen ist, wie hoch die Kürzungen ausfallen können und welche Alternativen es gibt.

Rentenerhöhung 2026 offiziell

Rentenerhöhung 2026 offiziell: Rentenwert-VO am 29.4.26 von Regierung beschlossen

Das Bundeskabinett hat die Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 verabschiedet: Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten bundesweit um 4,24 Prozent, der aktuelle Rentenwert klettert auf 42,52 Euro. Damit die Erhöhung wirksam wird, müssen Bundesrat und Bundesgesetzblatt die Verordnung noch absegnen; die Deutsche Rentenversicherung verschickt die entsprechenden Rentenanpassungsmitteilungen voraussichtlich ab Juni 2026.

1000 Euro Entlastungsprämie auch für Rentner?

1.000 Euro steuerfrei zur Rente? So stehen Ihre Chancen auf die Entlastungsprämie 2026

Eine Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro klingt für viele Rentnerinnen und Rentner nach einer willkommenen Finanzspritze. Tatsächlich richtet sich die neue steuerfreie Zahlung 2026 aber in erster Linie an Beschäftigte – und damit nur an einen Teil der Ruheständler. Wer keine Arbeit mehr hat, gehört meist nicht zur Zielgruppe. Der Artikel erklärt, welche Rentner die Prämie zusätzlich zur Rente erhalten können, wie sie steuerlich behandelt wird und warum viele dennoch leer ausgehen.

Pflegegeld Mai 2026: Warum das Geld erst am 4. Mai kommt – und was bei Verzögerung hilft

Auszahlung Pflegegeld Mai 2026: Termin verschoben – warum das Geld erst am 4. kommt

Viele Pflegebedürftige und Angehörige verlassen sich darauf, dass das Pflegegeld pünktlich zum Monatsanfang auf dem Konto ist. Im Mai 2026 verschiebt sich die Zahlung jedoch wegen des Feiertags – das Geld kommt voraussichtlich erst am 4. Mai. Für Haushalte mit knapper Kasse kann das zu Engpässen führen. Der Artikel erklärt, warum sich der Zahltag verschiebt, wer Anspruch auf Pflegegeld hat und wie Sie reagieren, wenn die Überweisung ausbleibt.

6 Änderungen für Rentner im Mai 2026

Rente Mai 2026: Was sich bei Auszahlung, Steuern und Höhe tut – 6 wichtige Änderungen

Im Mai 2026 greifen gleich mehrere Regeln, die Ihre monatliche Rente spürbar verändern können. Höhere Krankenkassenbeiträge drücken den Auszahlungsbetrag, während feste Zahltage entscheiden, wann das Geld tatsächlich auf Ihrem Konto landet. Gleichzeitig stehen die Rentenerhöhung um 4,24 Prozent und neue Möglichkeiten mit der Aktivrente im Raum. Der Artikel erklärt kompakt, was das für Ihre Nettorente, Ihre Steuerlast und Ihre Planung im Ruhestand bedeutet.

Neue Grundsicherung: Wieviel Geld gibt es ab dem 1. Juli 2026?

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: wieviel Geld gibt es ab 1. Juli 2026

Zum 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld zur neuen Grundsicherung mit der Leistungsbezeichnung „Grundsicherungsgeld“ – die Regelsätze bleiben auf Bürgergeld‑Niveau, aber Pflichten und Sanktionen werden deutlich verschärft. Rund 5,5 Millionen Menschen müssen künftig mit strengeren Vermögensprüfungen, härteren Konsequenzen bei Pflichtverstößen und engeren Kontrollen durch die Jobcenter rechnen.