News: Rente

Altersrente, Erwerbsminderungsrente, Witwenrente und Grundrente: Wir erklären, welche Ansprüche Sie haben, wie Ihre Rente berechnet wird und was Rentenreformen konkret für Ihren Jahrgang bedeuten. Mit Fristen, Rechenbeispielen und Hinweisen zu Rentenbescheid, Abschlägen und Hinzuverdienst. Die Beiträge schreibt unsere Redaktion mit Schwerpunkt Sozialrecht und prüft sie anhand von Gesetzestexten und Angaben der Deutschen Rentenversicherung.

Wiederheirat beendet Witwenrente – doch der alte Anspruch kann zurückkehren

Neue Ehe ist nur ein vorläufiges „Aus“ für die Witwenrente – dann lebt sie wieder auf!

Eine neue Partnerschaft nach dem Verlust des Ehe- oder Lebenspartners kann neue Perspektiven eröffnen. Wer erneut heiratet, muss jedoch auch die Folgen für die finanzielle Absicherung berücksichtigen: Der Anspruch auf Witwen- oder Witwerrente endet grundsätzlich, an seine Stelle tritt eine Abfindung der Rentenversicherung. Wird die neue Ehe später aufgelöst, kann die frühere Hinterbliebenenrente unter bestimmten Voraussetzungen wieder gezahlt werden.

Rentenpunkte-Check 2026: So viele sammeln Durchschnittsverdiener

Punkte für die Rente: nur so viele sammeln Durchschnittsverdiener 2026!

Ein Rentenpunkt entspricht derzeit einer monatlichen Rente von 42,52 Euro. Ob die Rente später für den Lebensunterhalt reicht, hängt jedoch wesentlich davon ab, wie viele Punkte im Laufe des Arbeitslebens zusammenkommen. Die aktuellen Zahlen machen deutlich, wie groß der Abstand zwischen dem rechnerischen Ideal und der Realität vieler Erwerbstätiger ist.

Rentenreform 2027: wer einen Schutzstatus bekommen soll

Reform: Wer einen besonderen Schutzstatus bei der Rente bekommen soll!

Bei der geplanten Rentenreform sollen Übergangsregeln rentennahe Versicherte schützen. Ein früher Arbeitsentwurf nennt dafür bestimmte Jahrgänge und Altersteilzeitvereinbarungen. Diese Details sind jedoch nicht verbindlich bestätigt. Entscheidend bleibt, welche Regelungen tatsächlich Gesetz werden.

Rente in Rumänien

System der Rente in Rumänien – warum könnte auch das ein Vorbild für Deutschland sein?

Rumänien hat seine gesetzliche Rentenversicherung 2024 grundlegend reformiert. Ergänzt wird die staatliche Rente durch die verpflichtende private Altersvorsorge der Säule II. In Deutschland ist das Rentenniveau nach geltendem Recht bis 2031 bei 48 Prozent vor Steuern abgesichert. Zudem verfügt Deutschland insgesamt über ein breiter aufgestelltes System sozialer Sicherung.

Bundesregierung: Rente soll den Löhnen folgen

Wichtiges Statment der Bundesregierung: Rente soll den Löhnen, nicht der Inflation folgen!

Nach Einschätzung der Bundesregierung profitieren Rentner langfristig stärker von einer Anpassung an die Löhne als von einem reinen Inflationsausgleich. Als Beleg führt sie an, dass sich die Nettostandardrente seit 1957 auch nach Abzug der Inflation mehr als verdoppelt hat. Zum 1. Juli 2026 wurden die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent erhöht. Die Haltelinie beim Rentenniveau gilt bis 2031; welche Regelungen anschließend greifen, ist noch offen.

Rentenreform 2027 im Stocken: SPD will Rentengipfel

Rentenreform 2027 stockt: SPD schlägt Rentengipfel vor – wann geht es weiter mit der Rente?

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch schlägt zusätzliche Gespräche über die Rentenreform vor. Die Union lehnt den Vorstoß ab und verlangt die Umsetzung des vereinbarten Pakets. Medien berichten inzwischen über eine mögliche Verschiebung ins Frühjahr 2027. Für Versicherte bleibt entscheidend, welche Voraussetzungen für den früheren Renteneintritt weiterhin gelten.

Rente nach Ende der Haltelinie 2031

Das Aus der 48-Prozent Haltelinie bei der Rente steht fest – Rentner machen sich Sorgen!

Die Haltelinie von 48 Prozent sichert das Rentenniveau bis einschließlich der Rentenanpassung zum 1. Juli 2031. Anschließend kann es nach geltendem Recht wieder sinken, ohne dass dadurch laufende Renten automatisch gekürzt werden. In einer Modellrechnung geht der Rentenversicherungsbericht für 2039 von einem Sicherungsniveau von 46,3 Prozent aus. Damit rückt für Beschäftigte und Rentner die Frage in den Mittelpunkt, wie die gesetzliche Rente über 2031 hinaus abgesichert werden soll.

Arbeitslosigkeit und Rente

Auswirkungen von Arbeitslosengeld auf die Rente: Was Verlust der Arbeitsstelle und Arbeitslosigkeit bedeuten!

Ein Jobverlust kann sich auf die Höhe Ihrer späteren Rente auswirken, ohne dass Ihre bereits erworbenen Rentenansprüche verloren gehen. Wenn Sie Arbeitslosengeld I beziehen, fließen weiterhin Beiträge in die Rentenversicherung und Sie sammeln Entgeltpunkte. Auch Zeiten des Bürgergeldbezugs können für bestimmte Versicherungszeiten berücksichtigt werden. Lesen Sie, wie Arbeitslosigkeit Ihre Altersrente beeinflusst und welche Möglichkeiten Sie haben, mögliche Rentennachteile zu begrenzen.

Änderungen Rente für Jahrgänge 1961 bis 1981

Rente für die Jahrgänge 1961 bis 1981 – sicher vor den Reformplänen??

Für Beschäftigte ab dem Geburtsjahrgang 1968 könnte die geplante Rentenreform den regulären Renteneintritt nach hinten verschieben. Einem bekannt gewordenen Arbeitsentwurf zufolge sollen die bisherigen Regelaltersgrenzen für die Jahrgänge 1961 bis 1967 hingegen grundsätzlich erhalten bleiben. Für Diskussionen sorgt vor allem die vorgesehene Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren. Noch sind diese Pläne nicht verbindlich: Ein entsprechendes Gesetz ist bislang nicht beschlossen.

Bringen die letzten Arbeitsjahre mehr Rente? Faktencheck!

Die letzten Jahre vor der Rente zählen mehr? Höhere Rente? Die Fakten!

Viele Versicherte gehen davon aus, dass die letzten Jahre im Beruf bei der Berechnung der gesetzlichen Rente besonders ins Gewicht fallen. Einen gesetzlichen Sonderbonus für diese Zeit gibt es jedoch nicht: Maßgeblich sind die Entgeltpunkte, die Sie während Ihres gesamten Versicherungslebens sammeln. Trotzdem können Teilzeit, ein höheres Einkommen oder ein späterer Renteneintritt die Höhe Ihrer Altersrente deutlich beeinflussen.

Tabelle: Höhe der Rente nach 35 Beitragsjahren

Nicht gerade viel: Rente für langejährig Versicherte nach 35 Jahren Arbeit bei mittlerem Gehalt

Nach 35 Jahren Berufstätigkeit und Beitragszahlungen wünschen sich viele Menschen eine Rente, die ihnen finanzielle Sicherheit bietet. Gerade bei niedrigen oder durchschnittlichen Einkommen erfüllt die gesetzliche Altersrente diese Erwartung jedoch häufig nicht. Anhand des aktuellen Rentenwerts lässt sich nachvollziehen, welcher monatliche Betrag aus jahrzehntelanger Arbeit entstehen kann. Das zeigt, warum es wichtig ist, die voraussichtliche Höhe Ihrer Rente frühzeitig zu prüfen.

Mehr Rente für Neurentner ab 2027 möglich: neue Regel!

Gesetzesänderung: Mehr Rente ab Januar 2027 durch Hochrechnung von Bonus, Überstunden, Prämien

Zum 1. Januar 2027 tritt eine neue Hochrechnungsregel in Kraft. Fehlen für die letzten Monate vor dem Rentenbeginn noch Entgeltmeldungen, werden die betreffenden Arbeitsverdienste zunächst automatisch hochgerechnet. Gehen später höhere tatsächliche Entgeltmeldungen ein, berechnet die Rentenversicherung den Anspruch neu und zahlt einen möglichen Differenzbetrag rückwirkend aus. Dadurch sollen Neurentnerinnen und Neurentner künftig nicht dauerhaft weniger Rente erhalten, nur weil Löhne zunächst geschätzt oder verspätet gemeldet wurden. Bereits laufende Renten sind von der Neuregelung nicht betroffen.

Rentenalter steigt auf jenseits 67

Eintrittsalter für die Rente – ab dann könnte das jenseits von 67 Jahren sein! Rentenkommission!

Die Rentenkommission spricht sich dafür aus, die Regelaltersgrenze ab 2031 an die Entwicklung der Lebenserwartung zu binden. Aktuelle Modellrechnungen zeigen, dass das reguläre Renteneintrittsalter bis 2041 auf 67 Jahre und sechs Monate steigen könnte. Eine Anhebung über 67 Jahre hinaus ist bislang jedoch nicht gesetzlich beschlossen. Für die Jahrgänge ab 1964 bleibt die Regelaltersgrenze deshalb nach geltendem Recht bei 67 Jahren.

Gesundheitsrente als Schutzrente geplant

Gesundheitsrente als neue Form der Rente immer noch in Planung – kommt sie 2027?

Die geplante Gesundheitsrente soll älteren Beschäftigten helfen, die ihren über viele Jahre ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Die Alterssicherungskommission bezeichnet das Konzept als „Schutzrente für langjährige Beitragszahler“. Bislang ist das Modell weder gesetzlich verankert noch beantragbar. Für Betroffene bleiben deshalb die bestehenden Regelungen zur Erwerbsminderungsrente, zur Rehabilitation und zur Altersrente maßgeblich.

Freiwilligendienst zahlt sich doppelt aus: Wie FSJ und BFD die spätere Rente erhöhen

FSJ und BFD können die spätere Rente erhöhen – Freiwilligendienst lohnt!

Ein Jahr lang anderen helfen und dabei die eigene Altersvorsorge stärken: Wer einen Freiwilligendienst wie FSJ oder BFD in der Pflege, Kinderbetreuung oder im Naturschutz leistet, sammelt zugleich Rentenpunkte. Das Taschengeld ist damit nicht nur eine Unterstützung im Alltag – der Einsatz zählt auch für die spätere Rente.

Österreichs Schwerarbeiterrente ab 60 als Vorbild für Deutschland

Österreichs Schwerarbeiter Rente mit 60 soll Vorbild für Deutschland werden!??

Für viele Versicherte beginnt die deutsche „Rente mit 63“ inzwischen erst mit 65 Jahren. In Österreich ist eine Schwerarbeitspension bereits ab 60 möglich – allerdings nur unter strengen Voraussetzungen. Der Vergleich erklärt, weshalb dort 45 Arbeitsjahre allein nicht ausreichen und wie Belastungen in der Pflege, im Schichtdienst und in körperlich anstrengenden Berufen berücksichtigt werden.

Rentenkommission Empfehlung Nr. 1

Primärziel der Rentenkommission: 70% vom letzten Netto ist Ihre Rente

Nach der Empfehlung der Rentenkommission soll die Altersversorgung mindestens 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens erreichen. Dieser Zielwert bezieht sich auf das gesamte Einkommen im Ruhestand, nicht allein auf die gesetzliche Rente. Für Menschen, die bereits Rente beziehen, ergeben sich daraus zunächst keine Änderungen. Für jüngere Generationen gewinnt die ergänzende Altersvorsorge dagegen weiter an Bedeutung.

Mögliche Fristen für den Übergang bei der Abschaffung der Rente für langjährig Versicherte

Übergangslösung für das Aus der Rente für langjährig Versicherte: so könnte sie aussehen

Die als „Rente mit 63“ bekannte Altersrente nach 45 Versicherungsjahren ist weiterhin gesetzlich vorgesehen. Die Alterssicherungskommission empfiehlt zwar, diese Rentenmöglichkeit abzuschaffen, bislang fehlen jedoch ein entsprechendes Gesetz, ein verbindlicher Stichtag und konkrete Übergangsregelungen. Für Beschäftigte in Altersteilzeit oder mit einem bereits fest eingeplanten Rentenbeginn ist die Diskussion besonders relevant. Der Artikel erläutert, wer von einer möglichen Änderung betroffen sein könnte und welche Punkte Sie für Ihre persönliche Rentenplanung jetzt prüfen sollten.

Grundrentenzuschlag - Einkommensanrechnung Ehepartner

Grundrente 2026 – so wirkt sich das Einkommen des Ehepartners auf den Zuschlag aus

Nach vielen Jahren im Beruf, in der Kindererziehung oder bei der Pflege von Angehörigen hoffen viele Menschen auf einen Grundrentenzuschlag. Bei Verheirateten hängt dessen Auszahlung jedoch auch vom Einkommen des Ehepartners ab: Es kann dazu führen, dass der Zuschlag geringer ausfällt oder vollständig entfällt. Das Bundessozialgericht hat die gemeinsame Einkommensprüfung als verfassungsgemäß bestätigt. Der Artikel erläutert, welche Einkommensgrenzen 2026 gelten und welche Angaben Sie in Ihrem Rentenbescheid besonders sorgfältig prüfen sollten.

junge Frau sitzt neben Rentnerin

Pflegegeld 2026: Auswirkungen auf Rente und Grundsicherung – wird angerechnet?

Wenn Sie im Ruhestand auf Hilfe im Alltag angewiesen sind, stellen sich neben der Organisation der häuslichen Pflege auch finanzielle Fragen. Angehörige oder andere vertraute Personen übernehmen häufig einen Teil der Unterstützung. Liegt ein anerkannter Pflegegrad vor, möchten viele Betroffene deshalb wissen, unter welchen Voraussetzungen sie Pflegegeld erhalten können und wie sich diese Leistung auf ihre finanzielle Situation auswirkt. Dabei geht es insbesondere um die Frage, ob das Pflegegeld auf die gesetzliche Rente angerechnet wird oder die Grundsicherung im Alter beeinflusst. Ebenso wichtig ist die Situation der Pflegeperson: Was bedeutet es für sie, wenn Sie das Pflegegeld ganz oder teilweise als Anerkennung für ihre Unterstützung weitergeben? Der Artikel erläutert, welche Unterschiede zwischen der pflegebedürftigen Person und der Pflegeperson zu beachten sind und worauf Sie bei Rente, Grundsicherung und weitergegebenem Pflegegeld achten sollten.

Rente auf Mallorca beziehen

Ruhestand auf Mallorca: Was Sie bei Ihrer Rente beachten müssen

Ihre deutsche Altersrente wird grundsätzlich auch auf Mallorca weitergezahlt. Ein dauerhafter Umzug kann jedoch die steuerliche Behandlung sowie die Organisation Ihrer Kranken- und Pflegeversicherung verändern. Für das zusätzliche deutsche Besteuerungsrecht ist bei gesetzlichen Renten insbesondere der Rentenbeginn wichtig. Der Artikel zeigt Ihnen, welche Ansprüche bleiben und welche Fragen Sie vor dem Umzug klären sollten

Wichtige Befreiungen für Rentner 2026

2026 ist Beginn ihrer Rente: Grundsicherung, Steuerbonuns und Pflegevorteile prüfen

Rentnerinnen und Rentner können 2026 verschiedene Möglichkeiten nutzen, um ihre finanzielle Belastung zu senken. Viele Zuschüsse und Befreiungen erhalten Sie allerdings nicht automatisch, sondern nur auf Antrag. Welche Unterstützungsangebote für Sie infrage kommen, welche sich miteinander kombinieren lassen und an welche Stellen Sie sich wenden können.

In Schweden oder den Niederlanden - wo in Rente gehen?

Große Vorbilder für die Rente: was Schweden und die Niederlande smarter machen

Ein finanziell sorgenfreier Ruhestand ist für viele Menschen ein wichtiges Ziel. Die gesetzliche Rente allein genügt jedoch nicht immer, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Schweden und die Niederlande verbinden staatliche Absicherung, betriebliche Altersversorgung und ergänzende Vorsorge stärker miteinander. Der Vergleich verdeutlicht, welche Anregungen diese Modelle für Deutschland bieten und weshalb ein Umzug ins Ausland nicht automatisch eine höhere oder ausreichende Rente sichert. Für Ihre persönliche Absicherung kommt es vor allem auf Ihren Erwerbsverlauf, die anrechenbaren Versicherungszeiten und eine rechtzeitige Bestandsaufnahme Ihrer verschiedenen Rentenansprüche an.

1000 Euro Rente reicht nicht

45 Jahre in die Rente eingezahlt – nur 1000 Euro zurück: so hoch war das Gehalt

Nach 45 Versicherungsjahren wünschen sich viele Beschäftigte eine gesetzliche Monatsrente von mindestens 1.000 Euro. Wie hoch die Rente tatsächlich ausfällt, hängt vor allem vom Einkommen im Laufe des Erwerbslebens, den daraus erworbenen Entgeltpunkten und dem aktuellen Rentenwert ab. Der Artikel erläutert, welches durchschnittliche Bruttogehalt dafür näherungsweise nötig ist und warum eine Rente von 1.000 Euro häufig wenig finanziellen Spielraum bietet. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit einem Rentenrechner Ihre voraussichtlichen Ansprüche realistisch einschätzen können.

Wenn Deutsche immer älter werden: Die Rente rückt für viele in noch weitere Ferne

Alter für den Eintritt in die Rente wird angepasst – weil wir Deutschen länger leben

Die Menschen leben heute im Durchschnitt länger als frühere Generationen – ein bedeutender gesellschaftlicher Fortschritt, der zugleich Fragen zur Zukunft der Rente aufwirft. Die Alterssicherungskommission empfiehlt, die **Regelaltersgrenze** nach 2031 schrittweise an die Entwicklung der Lebenserwartung zu binden. Für viele Beschäftigte könnte das bedeuten, dass sie künftig länger arbeiten müssen, bevor sie ohne Abschläge in Rente gehen können. Bislang ist dies ein Reformvorschlag und keine geltende gesetzliche Regelung. Hier erfahren Sie, was vorgesehen ist und welche Geburtsjahrgänge davon betroffen sein könnten.

Geburtsjahrgang 1963 und Rentenreform

Pluspunkt Vertrauen für Geburtsjahr 1963 bei geplanter Reform der Rente

Für den Jahrgang 1963 liegt die reguläre Altersgrenze bei 66 Jahren und 10 Monaten. Wer 45 anrechenbare Versicherungsjahre erreicht, kann bereits mit 64 Jahren und 10 Monaten ohne Abschläge in Rente gehen. Die geplante Rentenreform wirft zwar Fragen auf, verändert nach aktuellem Rechtsstand jedoch nicht die geltenden Rentenansprüche dieses Jahrgangs. Maßgeblich ist deshalb, welche Versicherungszeiten in Ihrem persönlichen Rentenkonto berücksichtigt werden.